Masa' kleines Liebes-Tagebuch

GeschichteAllgemein / P12
Kai Sagano Masanori Araki
30.09.2010
30.09.2010
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30.09.2010 422
 
Hallo,
Das ist mein erster versuch mit einem kleinem Abschnitt zu Kai und Masa.
Es ist nicht besonders lang und auch nur ein Versuch, etwas das in meinem Kopf herum geirrt ist und ich wollte es aufschreiben.
Sollte es nicht so gut sein, tut es mir leid, aber i-wie gefällt es mir.
Ich denke es ist abgeschlossen, sollten aber anfragen kommen, oder auch Ideen oder anderes, könnte es passieren das ich doch noch etwas mehr dazu schreibe.
Aber dazu später.
Ich würde mich über Kommentare freuen, auch wenn die Rechtschreibung nicht so gut ist....oder anderes mangelhaft ist.
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Liebe ist wie.....ja, wie was?
Liebe ist wie ein Stein.
Zuerst so schön an zusehen wie ein Edelstein.
Die Oberfläche ist glatt.
Die Farbe einfach glitzernd und toll.
Man sieht sich die obere Schicht an und findet nichts schlechtes an ihr,
so rein und schön wie sie ist.
Und man kann gar nicht genug von diesem Stein haben.
Doch dann auf einmal, verwandelt sich dieser Stein in einen Kiesel.
Klein, hässlich und rau.
Die glatte Oberfläche wird langsam nicht mehr schön.
Man überlegt wieso man diesen Stein überhaupt mit sich genommen hat und grübbelt immer mehr.
Und ehe man sich versieht ist der Kiesel zu einem Felsbrocken geworden und rollt einen Berg hinab direkt auf einen zu.
Man läuft und läuft, direkt gerade aus.
Möchte nicht überrollt werden, aber es nutzt nichts.
Denn dem Felsen entkommt man nicht.
Und sollte man dem Felsen entkommen, wird man gesteinigt.
Es ist Qualvoll und die kurze Dauer die der kleine Edelstein da war, ist es nicht Wert, aber dennoch...
ist Liebe nicht unvermeidlich... und trifft einen immer wieder.
Und manchmal legen sich einem eben Steine in dem weg.
Was soll es?
Wenn man den richtigen findet, überwindet man die Hindernisse
und klettert den Berg hinauf!
Und wer weiß...
vielleicht ist unter all den falschen Edelsteinen... ja auch irgendwo... ein Diamant.
Vielleicht war der Kies fälschlicher weise die ganze Zeit ja auch einer,
und war nur so mit Dreck beschmutzt, der sich fest gesetzt hatte, dass man ihn nicht erkannt hatte?
Aber wer weiß schon, ohne vorher einmal richtig nachgesehen zu haben?
Ich bestimmt nicht.

Mit diesem letzten Satz schloss Masa das kleine Buch, und sah Lächelnd zu seinem
Kai-chan, der schlafend neben ihm lag.
Wahrscheinlich in wunderbaren Träumen gefangen, was das kleine zucken seines rechten Mundwinkels verriet, der immer weiter nach oben hüpfte.
Kurz beugte er sich über ihn, flüsterte ein süßes „Gute Nacht, mein kleiner Diamant.“
Und knipste endgültig das Licht aus.
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