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Lazy Sunday

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
08.09.2010
08.09.2010
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08.09.2010 396
 
Diese Geschichte ist als Challange entstanden. Eine Freundin hat mir die Aufgabe gestellt, eine Geschichte mit bestimmten, vorgegebenen Elementen zu schreiben. Ich hatte eine Stunde Zeit.
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Beckett erwachte langsam aus dem Schlaf. Sie blinzelte zu ihrem Wecker, der auf dem Nachtkästchen stand. 8:32 entzifferte sie. Sie fuhr hoch. „Scheiße, ich habe verschlafen.“, fuhr es ihr durch den Kopf. Aber in dem Augenblick, in dem sie die Beine aus dem Bett schwang, wurde ihr klar, dass Sonntag war. Und sie hatte frei. Sie ließ sich noch einmal zurück fallen und döste eine weitere halbe Stunde vor sich hin. Sie konnte hinterher nicht sagen, ob sie nicht sogar noch einmal kurz eingeschlafen war.

Sie öffnete ihr Rollo und sah, dass es regnete. Das ideale Wetter, um einen faulen Tag zu Hause zu verbringen. Also schlüpfte sie in ihre Wohlfühlkleidung: Shorts und ein XXL-Herrenhemd, das sie von ihrem Vater hatte. Dann kochte sie sich eine Tasse Tee und setzte sich mit angezogenen Beinen auf die breite Fensterbank im Wohnzimmer. Sie genoss das Getränk in kleinen Schlucken. Schließlich wollte sich sich ja nicht den Mund verbrennen.

Aus dem Nirgendwo stand plötzlich Castle neben ihr. Und wie sie ihn gerade fragen wollte, wie er in ihre Wohnung gekommen war, erstickte er ihre Frage einfach mit einem langen und innigen Kuss. „Endlich.“, sagte sie leise. Er nickte stumm und küsste sie erneut. Sie stellte ihre Tasse ab und er trug sie auf seinen Armen vom Fenster zur Couch. Er erforschte mit seinen Lippen ihr Gesicht und dann ihre nackten Beine. Dann knöpfte er das Hemd auf. Sie zog ihn an ihre Brust und er saugte leicht an den Nippeln. Dann zog er sich nach unten zurück und sein Gesicht war in ihrem Schoß. „Komm, wir gehen ins Bett.“, flüsterte sie und strich ihm dabei durch die Haare. Er sah sie an und …

… miaute. Beckett schüttelte sich. „Was war das denn?“ Sie kam wieder zu sich und realisierte, dass ihre Katze auf ihrem Schoß lag und sie sie streichelte. Sie saß immer noch auf dem Fensterbrett, aber ihr Hemd war aufgeknöpft. „Es war ein Tagtraum.“ Einerseits war sie enttäuscht, dass es nicht in Wirklichkeit geschehen ist, aber andererseits wusste sie nun um ihre Gefühle. „Das muss ich in mein Tagebuch schreiben.“, dachte sie und holte es aus dem Versteck im Schlafzimmer.
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Ich hoffe, es hat Euch gefallen. Reviews herzlich willkommen.
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