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Ein Sprung durch Zeit und Raum kann viel verändern

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
David
29.08.2010
29.08.2010
2
5.491
 
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29.08.2010 716
 
Ein Sprung durch Zeit und Raum kann viel verändern..

(c) SteffiFantasy


Inhalt: In meiner Geschichte kommt nur David vor, aber eigentlich ist es ein etwas anderer David als im Film. Er sieht zwar genauso aus und ist genauso charmant.. Aber er hat eine etwas andere Geschichte als im Film. Zum Beispiel gibt es in meiner FF auch keine Milly, sondern einen von mir frei erfunden Charakter namens Hannah.. Sie ist mit David schon lange zusammen und sie sind auch jünger als die Hauptdarsteller im Film. Außerdem habe ich dieser Fähigkeit/Gabe noch ein kleines extra hinzugefügt, nämlich dass sie nicht nur durch Raum springen können, also von Ort zu Ort, sondern auch durch die Zeit..Also etwas eigensinnig meine Geschichte...

Rating: PG 12

Charaktere: David (leicht verändert), Hannah (ausgedacht), Ben (ausgedacht), die Paladine -> religiöse Fanatikern, die die Jumper schon lange jagen

Genre: Romanze/Abenteuer

Disclaimer: Jumper ist ein Actionfilm, sodass die Grundidee und gewisse Charaktere dem Regisseur Doug Liman und den Drehbuchautoren David S. Goyer, Jim Uhls und Simon Kinberg gehören. Außerdem basiert dies auf dem gleichnamigen Roman von Steven Gould.

Cover: folgt ;)

Anmerkung: Diese FF schrieb ich schon 2008, kurz nachdem ich den Film sah. Mein Schreibstil hat sich also daher seit dem leicht verändert/verbessert. Wollt ihr aktuelles von mir lesen, dann klickt einfach auf mein Profil, habe da noch zwei andere Geschichten, eine freie und eine FF zu die Chroniken von Narnia.
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Mein Blick war nach oben gerichtet. Über mir sah ich den Sternenhimmel. Weiter hinten am Horizont bemerkte ich die blinkenden, sich bewegenden Punkte am Himmel, die die Schweinwerfer eines Flugzeuges waren. Ich kicherte ohne Grund los und dann drehte ich mich auf dem großen Liegestuhl um und schaute auf die Dachterrasse eines Hotelaparments.
Durch die Terrassentür kam genau in diesem Moment er. Er… mein David. Mein Freund. Er trug ein eng anliegendes T-Shirt und eine Sporthose. Sein muskulöser Körper bannte sich einen Weg zu mir – vorbei an den anderen Liegestühlen, aufgestapelten Postkarte und wahrlos hingepfefferten Büchern  – und legte sich dann neben mich. Er zog mich an sich und gab mir einen Kuss auf die Wange. ,, Konntest du mal wieder nicht schlafen?“ fragte er besorgt. Ich nickte stumm und schaute ihm in seine grünen Augen. Mein Blick verlor sich immer wieder in ihnen. David seufzte und fragte: ,,Das läuft jetzt schon seit einen Monat so. Warum kannst du denn nicht schlafen? Das war doch in New York nicht so.“ Sichtlich neugierig schaute er zurück in meine langweiligen braunen Augen … passend zu meinen braune Haaren. So ziemlich jeder dritte Mensch hatte braune Haare. David fande gerade meine braune Haaren schön, aber überzeugen konnte er mich nicht. Auf seine Frage antwortete ich: ,,Eben das ist es ja. Ich muss mich immer noch an die Umstellung von New York nach hier gewöhnen. Außerdem gibt es da noch einen Grund.“ ,,Und der wäre?“ fragte David. Ich lächelte, holte tief Luft und whisperte: ,,Immer wenn ich dich neben mir liegen sehe und du friedlich schläfst flüstere ich deinen Namen. Weil ich mit dir reden will, aber doch Angst habe dich zu wecken. Dann lächelst du im Schlaf und dann kann ich selber nicht mehr schlafen.“ David schaute mich eine Weile verliebt an, so deutete ich zumindestens den Blick, dann grinste er und sagte – mit einem verfüherischen Unterton in der Stimme- :,,Ein bisschen Schlaf braucht jeder, aber wie können gerne aber auch mal was anderes machen“ Ich kicherte, denn ich verstand seine Anspielung. Es war jetzt genau ein Jahr her, dass ich ihm meine Unschuld schenkte. Es war an meinem 18. Geburtstag und auch das größte Geschenk für mich. ,,Gerne“, sagte ich immer noch kichernd, ,,aber diese Nacht brauchen wir erstmal wieder ein bisschen Schlaf“ David nickte und sagte zustimmend: ,,Wir wollen doch fit sein für deinem Geburtstag morgen“ Er lächelte und ich spürte wie er sich mehr an mich drückte. Es würde nicht das erste Mal sein das wir zusammen hier schliefen, hier draußen unter dem Sternenhimmel. Ich gab ihn noch einen Kuss auf die Stirn, er flüsterte mir ins Ohr: ,,Schlaf hoffentlich schnell ein Hannah, mein Schatz, und träum süß“ Er schloss seine Augen und ich tat es ihm gleich. Nach einer Weile spürte ich das gleichmäßig werdende Atmen von David auf meiner Brust. Ich seufzte und dann schlief auch ich ein.
 
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