Heilendes Feuer

GeschichteHumor / P12
Kurama Youko Yusuke Urameshi
21.08.2010
21.08.2010
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Der Nebel begann zu verschwinden. Auf dem Boden des Waldes lag ein Junge mit kurzen schwarze Haaren, seine Augen sind geschlossen. Er trägt eine grüne Schuluniform die ziemlich ramponiert ist. An ihn gelehnt lag noch ein Junge mit langen braun-roten Haaren, auch er sah sehr mitgenommen und ramponiert aus. Der schwarz Haarige öffnete seine Augen und musste erst mal registrieren, wo er war. Er fasste sich an den Kopf, weil ihm der wehtat. „Mensch ich fühle mich, als ob ich durch einen Fleischwolf gezogen wurde.“ Er wollte gerade aufstehen, als er den Jungen neben sich bemerkte. Ein sanftes Lächeln kam über seine Lippen, bevor er ihn unsanft weckte. „Mach schon, nicht schlafen. Hey, Kurama hörst du mich.“ Murrend sagt dieser: „Lass mich weiter schlafen.“ „Mensch wach auf.“ Yusuke steht einfach auf, ohne auf den anderen zu achten. Dieser landete unsanft auf dem Boden. „So jetzt zu frieden. Ich bin ja schon wach.“ Er setzte sich auf und sah sich um. „Wo sind wir hier?“ „Auf jedenfalls noch in der Dämonenwelt.“ „Klasse. Wir sollten schleunigst hier weg, bevor Shirat uns findet.“ „Wieso denn beeilen, sag bloß du magst ihn nicht.“, neckte Yusuke ihn. „Mögen?!“, knurrte er: „Mögen, ganz und gar nicht! Von wegen, der Kerl ist eine Nervensäge. Ich hasse Ihn...“ Dann murmelt er noch wütend einige Sätze in sich hinein, die Yusuke als Beleidigungen auffasste. Und Kurama stapfte wütend weg. Er seufzte und folgte dann Kurama. „Warte doch, wir wissen doch nicht, wo wir hier sind.“ „Umso weiter ich von diesem Trottel weg bin, umso besser.“ „Aber was ist wenn wir jetzt direkt auf ihn zu gehen?“ Abrupt blieb er stehen und dreht sich halb um und meinte: „Dann gib du die Richtung an, aber ich warne dich! Führe mich nicht dort hin.“ „Kurama, wir sind extra gekommen um dich da raus zu holen, da werde ich dich doch nicht zu dem zurückbringen.“ „Hoffentlich, sonst stirbt dieser Trottel.“ „Lass uns einfach erst mal diesen Weg hier weiter gehen, vielleicht kommen wir in eine Dorf oder so.“ Und so marschierten sie weiter.

Kurama viel langsam nach hinten, da sein Knöchel schmerzte. Dann plötzlich stolpert er und fiel hin. Yusuke drehte sich um und sah ihn da liegen. Kurama verzog unter Schmerzen sein Gesicht. „Hey was ist?!“ „Ich weiß nicht, aber mein Knöchel tut weh.“ Er geht zu ihm hin und sah nach und dann erschrak er. Sein rechter Knöchel ist angeschwollen und dick und es sah so aus, als ob er verbrannt wurde. „Mist, was ist passiert?“ Er dreht seinen Freund um und hob ihn hoch. „Hey, was soll das?“ „Was wohl! Wir müssen deinen Fuß kühlen. Und mit Schmerzen lässt sich schlecht laufen.“ Dann machten sie sich auf den Weg und schnell fanden sie einen kleinen Bach. Dort setzte er Kurama am Ufer ab und setzte dessen Fuß ins kühle Wasser. Kurama zuckte etwas zusammen, doch dann ging es. „Wie ist das passiert?“ „Ich weiß nicht. Vielleicht, als ich versucht habe zu fliehen.“ Yusuke riss etwas Stoff von seiner Jacke ab und verband damit Kuramas Fuß. „Wir sollten so schnell es geht hier weg und dann kann dich Yukina heilen.“ „Hier weg, ist eine gute Idee. Ich habe so das Gefühl beobachtet zu werden.“ „Meinst du? Doch nicht etwa....“ „Nein etwas anderes. Etwas was Hunger hat und nur darauf wartet sich auf uns zu stürzen.“ „Woher weißt du das?“ „Die Pflanzen warnen mich.“ „Echt....?“ „Ja, aber das ist nicht immer so. Nur wenn ich verletzt bin und ich alleine z.B. in einen Wald mit Dämonen bin.“ „Aber jetzt bist du nicht alleine hier. Aber mal was anderes, wie kommt es dazu das dich dieser Shirat so für dich interessiert.“ Kurama wurde daraufhin rot und begann: „Es war noch als ich Yoko Kurama war und dieser ein Kind. Glaube er war zwölf oder so. Auf jedenfalls tauchte ein junger Mann auf, der auch ein Sohn bei sich hatte und genau so alt wie er. Beide freundeten sich an und der Sohn dieses Mannes verliebte sich in ihn und wollte ihn mitnehmen, doch Yoko‘s Mutter weigerte sich ihren Sohn weg zu geben und bekämpfte den Mann.“ „Echt, und was war dann?“ „Sie gewann den Kampf und drohte, wenn er‘s wagen würde wieder herzukommen oder ihren Sohn haben will, wird er sterben.“ „Und was hat es mit dem hier zu tun.“ „Das andere Kind damals ist er jetzt, da Yoko in mir wiedergeboren wurde, denkt er, dass diese Drohung nicht mehr gilt. Deswegen hat er vor mich zu fangen, damit ich sein Spielzeug werde.“ „Stimmt, du bist kein Spielzeug, du bist ein Mensch. Ein sehr starker sogar. Wir müssen eigentlich nur einen Weg finden damit er dich in Ruhe lässt.“ „Und wie?“ „Em…, das wissen wir dann bestimmt genau.“ „Na toll....Huch..“ „Was ist?“ „Da hat etwas geknurrt.“ Yusuke sah sich um, konnte aber nix sehen. „Bist du dir sicher.“ „Eigentlich ja, aber es könnte auch sein, das ich es mir einbilde. Weil mein Knöchel ziemlich weh tut. Aber, ich kann dich beruhigen, es liegt Definitiv nicht an mein Knöchel und ich hab’s mir nicht eingebildet.“ Dabei setzt er ein freundliches Lächeln auf. „Toll ich sitze hier mit einem Menschen, der einen Dämon beherbergt und der auch noch an Wahnvorstellungen leidet.“ „Ich leide nicht an Wahnvorstell...ahh.“ Kurama ist schnell aufgestanden, doch sein Knöchel schmerzte. „Hey, du solltest dich nicht zu schnell bewegen...hey, weinst du?“ „Nein, tu ich nicht.“ Er wischt sich die Tränen aus seinem Gesicht. „Hey, wenn sie wehtut dann Weine ruhig.“ „Ich sagte doch, ich Weine nicht!“ „Schon gut, ich sag ja nix mehr.“ „Es piekst.“ „Was piekst?“ „Mein Knöchel.“ „Warte ich seh mal nach.“ Yusuke Band den Stoffstreifen wieder ab und sah ihn sich genauer an. Dann sah er einen ziemlich dunklen kleinen Punkt. „Nanu es sieht so aus als ob da was drinnen ist.“ „Klasse und jetzt.“ „Ich hole es raus.“ „Wie denn?“ „Das weiß ich noch nicht.“ „Nun dann schlage ich vor, wir lassen das und ich halt es aus und ein Arzt macht das.“ „Gut. aber ich trage dich. Damit es nicht so weh tut.“ „Gut.“ Yusuke holte Kurama auf seinen Rücken und ging los.

Was sie nicht bemerkten, dass sie von einem großen Puma ähnlichem Tier beobachtet wurden. Es folgte ihnen.

Kurama wurde immer müder und  hielt sich tapfer fest, doch auf einmal ließ er seine Arme schlaf runter hängen. „Hey halt dich fest...Kurama...hey hörst du mich...“ „Mir ist schlecht. Ich fühle mich nicht gut und mein Fuß den kann ich auch nicht mehr spüren...“ „Mist hey halt durch...wuahhh.“ Ein Schatten griff sie an und Yusuke konnte grad noch ausweichen.

Yusuke`s Sicht

Verdammt. Was soll das. „Grrrr...wie schön da hat sich tatsächlich etwas zu Essen in mein Revier verlaufen.“ „Wer bist du?“ „Grgrgrgr rat doch mal....“ Das Wesen ist groß und hat leuchten grüne Augen, dazu noch eine breite Schnauze und es schien zu sabbern. „Pass auf der ist gefährlich...ugh....“ Ich musste hier weg. Kurama brauchte dringen Hilfe, aber dieses Vieh versperrte uns den Weg zurück. „Los, sag mir dein Name.“ „Ich bin Ratso und ihr seid mein Essen.“ Dann holte es seine Klauen raus und sprang auf uns zu. Das einzige was ich machen konnte war aus zu weichen und ihn ein paar Tritte mit meinen Füßen zu verpassen. Ratso ist schnell und doch wenn ich alleine wäre, dann hätte ich ihn mit links besiegt. Was dann passierte, konnte man Glück in Unglück nennen. Grad als Ratso hinter uns auftauchte und zuschlagen wollte, tauchte eine Feuerkugel auf und schleuderte ihn ins Gebüsch. Ich sah mich um und er blickte eine kleine Gestallt diese trug eine Umhang mit einer Kapuze, die über seinen Kopf gezogen war. Es war klein seiner Größe nach ist das ein Kind. Raso raffte sich  wieder auf und knurrte und ließ ein lautes Brüllen raus. Dann raste er wütend auf das Kind zu, doch dieses wich einfach aus, immer und immer wieder wich der Kleine aus. Ich setzte Kurama ab und lehnte ihn an einen Baum. Und wollte dem Kleinem helfen. Ich konzentrierte meine spirituelle Energie in meinen Finger und visierte ihn an, er bewegte sich schnell sehr schnell sogar, doch auf einmal schossen von überall her Wurzeln aus den Boden und hielten ihn fest. Ich sah zu Kurama und diese hielt seine Hand auf einer Wurzel fest. Und lächelnd kippte er zur Seite. Zwar wollte ich zu hin, doch erst mal musste ich diesem Großmaul zeigen, wer der Chef hier ist. „HIER DER IST FÜR DICH!“ Ich ließ die Kugel los und traf mit voller Wucht Ratso. Dieser knallte gegen einen Baum und blieb bewusstlos da liegen. Erleichtert seufzte ich auf und sah zu Kurama. Auf einmal saß das Kind bei ihm und berührte seinen Knöchel und eine sanfte und lieblich Stimme erklang: „Dein Freund wurde vergiftet. Er wird bald sterben, wenn dieser Stachel nicht raus gezogen wird.“ „Em…, danke, das du uns geholfen hast.“ Das Kind nahm seine Kapuze ab und ich sah spitz zu laufende Ohren und orang-goldene Augen seine Pupillen waren rot. Es war ein junges Mädchen. Ihre Haare sind lang und Schwarz: „Mein Name ist Rar`o`ra und du?“ „Ich heiße Yusuke und das ist Kurama.“ Sie holte ein Messer mit einer Schwarzen Klinge raus und sagte: „Dieses Messer wurde von den Schwarzen Schmied im Schwarzen Feuer gefertigt. Das Feuer soll so heiß gewesen sein, dass das Messer sogar jetzt noch brennbares anzünden kann und es soll eine heilen Wirkung auf Gifte haben.“ „Echt...?“ „Ja hier nimm es und schneide oberhalb von dem Punkt da ein und drück fest rein.“ „Das wird ihm bestimmt wehtun.“ „Ja, das wird es. Sobald es anfängt zu Bluten musst du das Messer raus ziehen und ich erhitze es umso mehr Blut raus kommt umso besser. Es muss viel Gift raus kommen.“ „Du bist doch ein Kind, woher weißt du so was?“ „Stimmt ich bin noch ein Kind, aber meine Familie ist von Generation an, in den Dienste des Schwarzen Feuers.“ „Schwarzes Feuer, davon habe ich noch nie was gehört.“ Sie kicherte und sagte: „Schade, du solltest mal unserer Tempel besuchen. Sobald du die Flamme siehst, verstehst du warum wir Ihr dienen. Und sobald der Hohepriester erscheint, bringt er uns in den ewigen Garten.“ „Klingt nach einer Sekte. Eine Sekte für Dämonen.“ „Ist es nicht, außerdem sind wir keine Dämonen, man nennt uns Priester des Schwarzen Feuers. Und noch was, während mein Feuer das Gift raus brennt, wird er höllische Schmerzen haben, also solltest du dir was einfallen lassen um ihn abzulenken.“ „Gut...“ Ich nahm das Messer und drückte dagegen ich drückte immer fester bis eine kleines Blutgerinnsel entstand, ich wollte das Messer wegnehmen doch sie drückte die klinge fester gegen. „Das Blut muss richtig fließen können...“ „Kyahhh....“ Kurama wurde von den Schmerzen wach. Dann mit einem Ruck schnitt sich das Messer tief in die Wunde. Sofort zog ich das Messer raus und die Kleine drückte ihre Hand dagegen und um Fuß und Hand entstand eine gewaltige Flamme. Kurama krallte sich mit einer Hand fest an meinen Ärmel. „Yusuke, es tut weh und ist so heiß. Mach was.“ Er flehte mich förmlich an. Ablenken, aber mit was sollte ich ihn ablenken. Mir kam auf einmal eine Idee, aber ich glaube sobald er wieder fit ist wird er mich Lynchen, aber es könnte auch sein das er mich zuerst umbringen wird, kommt drauf an wer schneller ist. Kuramas griff wurde fester und im Gebüsch raschelte es, irgendwie habe ich das blöde Gefühl, das seine Fähigkeit, Pflanzen zu manipulieren, hier im Wald eine große Wirkung hat. Also Augen zu und durch.

Kurama‘s Sicht

Schmerzen, alles tut weh. Ich merkte wie meine spirituelle Energie auf einige Wurzeln über geht, doch plötzlich, bevor sie angreifen konnten, drückten sich fremde Lippen auf meine. Erschrocken Riss ich meine Augen auf und sah wie Yusuke mich küsste, am liebsten hätte ich ihn weg gedrückt, doch irgendwie war es angenehm. Zu mindesten angenehmer, als dieser Schmerz und die Hitze oder als mich dieser Trottel gezwungen hat ihn zu Küssen. Langsam schloss ich meine Augen und grad genoss Ich’s, da ruft eine Kinder Stimme: „Bin fertig.“ Yusuke löste sich und für einen Moment war ich traurig darüber. Aber ich musste sagen, mein Knöchel tat nicht mehr so weh und diese Hitze in mir ist auch weg. Also setzte ich mich auf und ein kleines Mädchen sah mich grinsen an und meinte: „Mein Bruder und unser Cousin machen das auch immer.“ Dann wurde mir es klar, sie hat es gesehen. „Hey, beruhige dich. Und denk ans Atmen.“ „D...du du hast mich ge ge geküsst.“ „Hör zu ich...“ „Wehe du sagst jetzt, das Du‘s bereuest. Dann muss ich dir weh tun.“ Knurrte ich. „Natürlich nicht, aber wir müssen es nicht unbedingt den anderen sagen.“ „Ich verstehe schon, du hast es getan, damit ich abgelenkt bin, oder.“ Er stockte und wurde verlegen: „J ja.“ „Danke...“ Ich wollte aufstehen doch das Mädchen sagte: „Ich habe zwar das Gift entfernen können aber dein Körper muss sich davon erholen also bleib ja liegen.“ „Aber...“ „Keine Sorge, ich trage dich wieder. Sag mal Rar´o´ra was wirst du jetzt machen.“ „Das weiß ich nicht. Aber ich muss noch viel über die Welt lernen und wenn ich das geschafft habe, dann kann ich wieder zurück und werde den Hohepriestern mein Wissen teilen.“ „Wie wär´s, möchtest du nicht bei uns bleiben? Du könntest eine Menge lernen.“ Sie sah Yusuke an und dann mich auf einmal hörten wir eine bekannte stimme: „Kurama, Urameshi!“ Kuwabara und Hiei kamen auf uns zu gerannt. „Mensch wir haben euch überall gesucht, nachdem ihr in den Nebel runter gefallen seid.“, meinte Hiei, während er sein Stirnband umband. „Sorry, aber was ist mit Shirat?“ „Glaub mir, das willst du nicht wissen.“, meinte Kuwabara, etwas reserviert und schielte dabei zu Hiei. „Nun dann hattet ihr wohl euern Spaß, oder?“ „Spaß, ich sag dir Hiei hat den ganzen Laden auseinander genommen.“ „Ja und jetzt wird er sich es dreimal überlegen dir zu nah zu kommen.“ Hä hä ich sollte lieber nicht nachfragen. „Nanu? Urameshi, wer ist denn das?“ „Darf ich euch Rar´o´ra vorstellen. Sie wird von jetzt an bei uns mitmachen.“ „Sie ist ein Dämon und noch ein Kind.“ Kamms von Hiei. Yusuke streichelt ihr übern Kopf und sagte: „Nun dann ist sie eben in Ausbildung.“ „Nenn mich ruhig Rar oder auch Rara.“ Kuwabara sah sie an und dann drückte er sie und sagte: „Mensch die ist ja niedlich.“ Die Kleine lachte.

Normale Sicht

Yusuke erzählte was passiert war und das Kurama schlecht laufen kann, da sein Knöchel ja noch wehtat. Kuwabara erklärte sich bereit ihn zu tragen und Hiei führte alle nach draußen.

Und jetzt standen alle im Hof von Genkai´s Dojo und die alte Frau sah die Kleine skeptisch an und die Kleine lachte fröhlich Genkai an. „Was ist das?“ „Das ist Rara und sie wird von jetzt an hier Leben.“ „Nur über meine Leiche.“ „Yuyu...“ Rara Zupfte an Yusukes Ärmel und sah ihn mit riesigen Augen an. „Hör mal, du musst Ihr nur zeigen dass du würdig bist hier zu lernen.“ „Mit was den.“ „Hey Leute Kurama geht‘s wieder besser.“ Kuwabara stützte Kurama und beide kamen raus. „Rara danke noch mal, ohne dich würde ich schon tot sein.“ „Hör zu Kurama-kun, du musst dich noch ein wenig ausruhen und bald geht’s dir besser.“ „Danke Yukina.“ Genkai sah das kleine Mädchen an und fragte Yusuke: „Was meint Kurama damit?“ „Nun wir wurden von den Anderen getrennt und Kurama hat sich mit einem giftigen Stachel verletzt und dann wurden wir auch noch angegriffen und das kleine Mädchen da hat uns gerettet. Das Vieh konnte sie nicht erwischen, so schnell ist sie ausgewichen.“ „Gut Yusuke, los geht zur Seite.“ „Yuyu...“ Rara wollte mit, aber Yusuke sah sie ernst an und sagte. „Keine Sorge, das schaffst du schon.“ Yusuke gesellte sich zu den anderen. „Gut kleines, Los greif mich an.“ „Wie bitte....“ „Du hast richtig gehört.“ „Nein bitte ich...“ „Du willst nicht, dann fang ich eben an.“ Genkai schlug gleich zu, aber Rara wich aus, jedem einzelnen Schlag. „Nicht schlecht. Für ein kleinen Dämon.“ „Dämon? ICH bin KEIN DÄMOOOOOONNNNNN...“ Das Mädchen blieb stehen und schrie es aus und oberhalb der linken Brust leuchtete etwas auf und eine Kuppel aus schwarzem Licht erschien um sie herum. „Wow. Das nenn ich mal eine spirituelle Energie.“, kam‘s von Kuwabara. „Rara das reicht.“ Ruft Yusuke. Die Kuppel verschwand wieder und das Mädchen lag auf den Boden und schlief. „Gut sie darf bleiben.“

Es waren einige Tage vergangen, seit Rara bei Genkai wohnt. Sie sieht jetzt mehr wie ein Mensch aus, ihre Augen sind jetzt komplett Orange und ihre Ohren sind auch wie die von Menschen. Rara geht auch in eine Schule. Immer hin möchte Genkai nicht, das sie genau so Faul wie Yusuke wird. Auch Kurama hat sich wieder erholt und alles geht wieder seinen normalen Gang weiter.

So hoffe sie hat euch gefallen.
Wenn ihr wissen wollt was bei Hiei und Kuwabara passiert ist oder wie es mit Rara und den anderen noch weiter geht dann sagt mir bescheid.

LG Yukiho-chan
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