Larissa

von Peain
GeschichteAbenteuer / P12
19.08.2010
13.11.2018
14
16921
 
Alle Kapitel
20 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
Nein!.Du weißt das du das nicht darfst.“ „Aber Mama sie riecht so gut.“ „Ja aber du darfst sie nicht beißen. Das ist gefährlich für sie. Für euch Beide.“ Als Tess ihren Sohn aufhielt die kleine Larissa zu beißen. „Dante. Ich brauch dich mal.“ Kaum hatte sie ihn gerufen stand er auch schon hinter ihr. „Was ist?“ „Nimm deinen Sohn und geh irgendwo hin. Er wollte Larissa beißen.“ Dantes Augen weiteten sich und nahm die Hand von seinen Sohn und ging mit ihm in die Kapelle. „Ich sagte doch es ist keine gute Idee die kleine hier mit herzubringen. Sie bringt uns alle in Schwierigkeiten.“ beschwerte sich Lucan. „Ja. Aber was sollte ich tun? Sollten wir die Kleine in den Händen der Rouges lassen? Verdammt Lucan. Sie ist die Tochter meiner besten Freundin gewesen und außerdem ist sie eine Stammesgefährtin.“ „ Ja und offensichtlich anzüglich für euren Sohn, Tess.“ „ Schatz.“ Gabrielle griff nach Lucan’s Schulter. „Sie hat recht. Wenn wir sie ins Heim gebracht hätten, hätte sie keine Chance zu Überleben. Sie wissen dass sie es Überlebt hat.“ Lucan’s gab mit einem Seufzer nach und ging „Frauen.“ Larissa klammerte sich fest an die Beine von Tess. „Tante Tess. Wo haben sie Shane hingebracht?“ „Der ist mit Dante eine Runde spielen. Komm wir gehen Essen kochen.“ „Oh ja.“ Larissa sprang hin und her. Sie liebte es mit Tess zu kochen. Sie wusste dass ihre Eltern nicht wieder kommen würden. Tess meinte sie sind im Himmel und das DIE jetzt ihre Familie. Aber sie fühlte sich wohl. Vor allem bei Shane. Mit ihm spielte sie unendlich gerne und fand es lustig dass seine Zähne sich veränderten.
Als Larissa dann 10 Jahre war. Hatte sich alles verändert. Der Stamm wollte sie nicht mehr. „Tess? Muss ich wirklich gehen?“ Tess nickte traurig. „Ja. Meine Süße. Ich will auch nicht dass du gehst. Aber wir haben jemanden gefunden der dich gut versorgen kann. Dort bist du auch sicher.“ „Aber ich will bei euch bleiben. Ich, ich kann nicht so weit weg von euch Leben.“ Es klopfte an der Tür. „Tess? Wir brauchen dich. Niko. Er ist…“ Dante richtete den Kopf auf die Tür das die beiden draußen reden sollten. „Larissa. Packst du deine Sachen alleine weiter? Ich komm dann gleich wieder her ja?“  Larissa nickte und wandte sich wieder ihren Koffer zu. Dann war sie alleine. Sie suchte ihre Sachen und legte sich in den Koffer. Als sie keine Lust mehr hatte. Setzte sie sich aufs Bett und schaute sich ein letztes Mal in dem Zimmer um. Traurig schaute sie auf das Bett wo sie mit Shane schlief. Shane. Ihr bester Freund. Plötzlich hörte sie die Türe. Erschrocken sah sie hoch. „Shane.“ Sie sprang auf und lief ihn in die Arme und umarmte ihn heftig. „Hey hey. Nicht so schnell.“ Shane war mittlerweile 15 Jahre alt. „Du. Kannst du Lucan nicht fragen ob ich noch bleiben kann? „ Shane blickte sie an „Nein Isa. Ich würde gerne aber er lässt es nicht zu. Er meint es ist sicherer für dich wo anderes zu sein wie hier.“ „Ja aber … Ich habe Angst ohne euch alle. Ihr könnte mich doch beschützen. Und kannst das doch wie du‘s immer gemacht hast.“ „Ich glaube nicht Isa.“ Sie schaute auf den Boden. Er sollte nicht sehen dass sie sehr enttäuscht war. „Shane? Spielst du mit mir nochmal verstecken?“ Er lachte und sah sie an. „Isa. Ich bin ein bisschen alt dafür.“ Doch sie war schon weg bevor er es aussprechen konnte. „Isa, Ich weiß wo du dich versteckst. Du weißt das es mit mir keinen Spaß macht.“ Er lachte leise vor sich hin und ging langsam auf die Couch zu wo sie sich zwischen Tisch und Couch versteckte. „Isa?“ Normal lachte sie immer wenn sie wusste dass er sie gleich fand. „Shane geh weg.“ Sagte sie. Shane lief um den Tisch rum. Isa wusste wenn sie blutete sollte sie sofort zu Tess gehen und sich von den Männern fernhalten. Es machte sie hungrig. Als Shane Isa auf den Boden kauern sah hielt sie sich den Kopf. „Geh weg.“ quengelte sie. „Isa.“ Der Duft von ihrem Blut stieg in die Nase. „Ich hole Tess.“ Sagte Shane. Als Isa nickte sah er einen leichten Tropfen auf ihrem T-Shirt. Er hob sie hoch auf die Couch. Das war der Fehler. „Shane ich sagte du sollst weg gehen.“ „Isa. Es wird nicht wehtun.“ Sie merkte wie er sie piekte. Warum piekte er sie in den Hals? Keiner der beiden wusste das, dieser Abend große Auswirkungen hatte auf ihre Zukunft.