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Flashpoint - In Schweren Zeiten braucht man Gute Freunde

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Gen
Sergeant Gregory Parker
15.08.2010
17.11.2011
42
45.209
 
Alle Kapitel
30 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
15.08.2010 552
 
Autor: MyBlack-WhiteTiger
Pairings: ein bisschen Jules/Sam
Genre: Ich würd sagen von jeden etwas - Drama, Action,Humur
Sonstiges: Lou ist in meiner Story noch am Leben, ich habe es nicht übers Herz gebracht ihn nicht mitspielen zu lassen. Außerdem sind auch Jules und Sam noch ein Paar, da ich auch dies nicht anders übers Herz gebracht habe.
Disclimer: Bis auf die Hauptcharatere der Serie selber sind alle anderen Personen von mir erfunden. Ich verdine mit der Story kein Geld sonder habe sie nur zum vergnügen geschrieben.

Gegen ein paar Reviews hätte ich natürlich auch nichts einzuwenden ;-p
Viel Spaß beim Lesen.
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Kapitel 1
Heile Welt

„Tschüss bis morgen!“ rief sie ihren Kollegen beim verlassen des Raumes zu  und verschwand dann im Aufzug der sie dem Ausgang näher bringen würde.

An die frische Luft getreten streckte sie sich erst einmal es tat gut hier draußen zu sein, da im SRU Gebäude mal wieder die Klimaanlage ausgefallen war und es sich anfühlte als würde man sich in den Tropen befinden. Schon ein halbes Jahr war es her, dass sie dort beim SRU ihr einjähriges Praktikum begonnen hatte. Wirklich viel konnte sie bei den Einsätzen zwar nicht ausrichten, aber dennoch machte es ihr Spaß, was wohl auch an den Kollegen lag. Sie stieg in ihren Geländewagen, den sie zum letzten Geburtstag von ihren Eltern bekommen hatte ein, startete den Motor und machte sich auf den Heimweg.

Die Fahrt verging wie im Flug. Sie fuhr auf den Hof und parkte das Auto in der Garage. Die Garagentür führte direkt in ihr Elternhaus. Als sie diese öffnete stieg ihr ein wohlriechender Duft in die Nase. Sie folgte dieser Duftspur bis in die Küche, wo ihre Mutter dabei war das Abendessen zu zubereiten.

„Hmmm, das riecht echt klasse Mom.“ Während sie dies sagt, schlich sie sich von hinten an ihre Mutter heran um zu schauen was es denn geben würde.

„Es wir nicht probiert, bevor du nicht duschen warst meine Liebe!“, ihre Mutter hatte sich zu ihr umgedreht und schaute ihre Tochter schmunzelnd, mit den Händen in die Hüften gestemmt an und grinste und grinste.

„Och komm schon Mom das ist nicht fair. Nur ein kleines bisschen und dann geh ich gleich duschen.“ Mit ihrem „Dackelblick“ dem ihre Eltern, vor allem ihr Vater, selten wieder stehen konnten  schaute sie ihre Mutter an.

„Vergiss es Liebes du weißt das dieser Blick bei deiner Mutter eher weniger wirkt.“ Ihr Vater stand im Türrahmen zur Küche und grinste die Beiden an. Auch ihre Mutter musste grinsen, drehte sich um, um sich weiter dem Abendessen zu widmen.

„Na Toll!“ schnaufend drehte sie sich zu ihrem Vater um, um ihn nach wenigen Schritten  in die Arme zu schließen. „Du bist  heute aber früh zu Hause Dad!“ ihn immer noch umarmend schaute sie hoch in sein Gesicht. „Freut es dich denn nicht?“ gespielt empört schaute er sie an. „Doch natürlich!“ erwiderte sie schnell und löste sich aus der Umarmung. „Ich geh dann schnell duschen!“  gab sie von sich und ging Richtung Flur. Kurz vor der Tür drehte sie sich noch einmal um, „Wehe ihr fangt ohne mich an!“ sagte sie grinsend und lief dann schnell den Flur entlang, zur Treppe, die Treppe nach oben um Sekunden später im Obergeschoss im Bad zu verschwinden.  
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So das wars erst mal, jetzt seit ihr dran.
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