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Von DEM Moment, bis hin zur Liebe

von Lillee
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
04.08.2010
04.08.2010
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1.511
 
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04.08.2010 1.511
 
Heiii… :D
Tut mir leid, dass es sooooo lang gedauert hat…
Hier ist die Fortsetzung zu
,,Über eine lange Freundschaft bis hin zu DEM Moment“
Ich hoffe sie gefällt euch…  :)

Tipp: Es ist zwar nicht unbedingt notwendig, aber es wäre sinnvoll den ersten Teil zu dieser FF gelesen zu haben, da diese Fortsetzung direkt an den ersten Teil anschließt…
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,, Das ist der perfekte Plan!“ kam es von dem blonden Jungen mit der roten Maske.
Dann sprang er von dem Podest herunter, und wandte sich dem Teleporter zu…

                                       O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O                                                                  

Die Sonne ging langsam auf, und erhellte den noch dunklen Himmel.
Langsam schlug Mira ihre Augen auf, und schaute aus dem Fenster. Plötzlich regte sich etwas neben ihr und sie drehte sich um. Neben ihr lag ein noch schlafender Ace.
Sie musste lächeln.

Langsam stand sie auf, und ging zur Tür.
Doch sie erschrak plötzlich, als sie seine Stimme hörte…

,, Na? Gut geschlafen?“ fragte ein noch ziemlich verschlafener Ace.

Mira drehte sich um.
,, Ja, sehr gut sogar!“ antwortete sie, und lächelte Ace an.

/ Ja das konnte ich mir denken / dachte Ace, und fing an zu lächeln.

,, Ich geh schon mal runter, kommst du mit?“ fragte Mira.

,, Ja, geh schon mal vor.“ antwortete Ace, und stand auf.


Mira ging derweil erst in ihr Zimmer, und zog ihre normalen Sachen an. Ihren braunen Overall, ihre weiße Mini – Jacke und ihre weißen Stiefel an. Dann bürstete sie sich durch ihre rot – orangenen Haare, bevor sie die Bürste wieder bei Seite legte, und sich auf den Weg in die Küche machte...

Ace zog sich auch erst um. Seine weiße Hose, die lilane, langärmlige Jacke, und seine schwarz – grauen Stiefel.

Dann gingen sowohl Mira als auch Ace hinunter in die Küche, wo Baron schon herumhüpfte.

,, Hey, guten Morgen Ace, guten Morgen Mira!!!“ rief er fröhlich.
,, Guten Morgen Baron!“ riefen beide gleichzeitig zurück.

,, Sorry Leute, aber ich wollte vor dem Frühstück noch eine Runde Joggen gehen, ich muss doch Meister Dan zeigen, dass ich besser geworden bin!“ rief Baron noch, bevor er durch die Tür sprintete, und auf und davon gelaufen war.

Ace und Mira warfen sich nur einen ratlosen Blick zu und zuckten mit den Schultern, ehe sie sich beide ein Brötchen aßen.

,, Ich werde mal ein bisschen nach draußen gehen, ich brauch frische Luft.“ meinte Mira, bevor auch sie den Wohnwagen verließ.

,, Ist gut.“ rief ihr Ace hinterher

Als Mira draußen war, ging sie zu einem Felsen, lehnte sich dagegen, und dachte nach.
/ Es geht so viel ab in letzter Zeit. Erst das Theater mit den Steuerungsgeräten, dann das Bakugan – Vernichtungs – System (BV-System). Wer weiß wie lange diese Ruhe noch erhalten bleibt /

,, Ich hoffe, es ist endlich vorbei!“ flüsterte sie leise zu sich selbst.

Plötzlich erschrak sie und drehte sich um. Hinter ihr erschien ein heller Blitz, doch kurz darauf tauchte eine, ihr bekannte, Person auf.

< Oh nein, bitte nicht > dachte Mira als sie die Person erkennen konnte.

,, Mira, ich glaube dir ist bewusst warum ich hier bin!“ meinte Spektra.

,, Vergiss es, du kriegst du Phantomsdaten nicht. Sie richten viel zu viel Schaden an, wenn sie dir gehören.“ widersprach sie ihm.

,,  Mira, ich bin mit meiner Geduld am Ende. ICH WILL DIESE DATEN HABEN!“. Nun erhob sich Spektras Stimme, und sein Blick wurde finsterer.

,, Vergiss es Spektra, in deinen Händen würden sie ZU VIEL Schaden anrichten.“ sagte sie mit einem gewissen Unterton in der Stimme.

Plötzlich fing Spektra an merkwürdig zu grinsen.
< Dann eben anders! >

Dann steckte er eine Karte in den Handschuh und aktivierte sie.

,, Dann eben anders!“ rief er, bevor ein seltsamer, roter Lichtstrahl aus seinem Handschuh schoss.

Mira, die nicht so schnell reagieren konnte, wollte sich gerade zu Spektra umdrehen, als sie den Lichtstrahl plötzlich an ihrem Hals spürte.

,, Keith, bitte. Bitte tu das nicht!“ versuchte Mira ihn zu bitten, doch er ignorierte es.

,, ICH BIN NICHT MEHR KEITH!“ schrie er ihr entgegen, sodass ihr der Strahl noch weiter an den Hals gedrückt wurde.

o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O


* Klirrr *

Ace ließ seine Tasse falle, als er sah welches Szenario sich dort draußen abspielte.
,, Nein, Mira !“ flüsterte er zu sich selbst.

Dann nahm er seinen Handschuh, und eine Karte, und schlich sich leise nach draußen.

o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o.O.o

,, Keith, du tust mir weh!“ presste Mira hervor.

,, Dann gib mir die DATEN!“ schrie Spektra nun.

,, Das könnte dir wohl so passen!“
  … ACE!!!

Spektra drehte sich mit Mira zusammen um, und schaute Ace erschrocken an.

,, Du!?“ brachte Spektra hervor, bevor Ace auch seinen Handschuh aktivierte, und aus diesem ebenfalls ein seltsamer, lilaner  Lichtstrahl geschossen kam.

,, Ace. Hilf mir!“ krächzte Mira, da ihr der rote Lichtstrahl von Spektra immer mehr die Luft zum Atmen nahm.

,, Lass sie los, Spektra!“ rief Ace.
Dann steckte er eine Eigenschaftskarte in seinen Handschuh, und aktivierte diese.
,, Eigenschaftskarte, aktivieren. Klingenschuss..“

Und schon schossen einige schwarze Energiekugeln direkt auf Spektra zu. Eine traf auch seinen Handschuh, und defektierte(1) ihn somit.

Dann schaute Spektra Ace mit einem finsteren Blick an, ehe er Mira unsanft an die Felswand stieß und diese auf den Boden fiel.
Doch war von ihr nur ein leises Wimmern zu vernehmen, als sie mit voller Wucht gegen die Wand knallte.

Ace, der dies natürlich sah, wurde unendlich wütend.
,, SPEKTRA!“ schrie er dem blondhaarigen entgegen, und rannte aus eben diesen zu, ehe er ihn mit seinem Lichtstrahl in den Oberarm schnitt.

Schmerzerfüllt verzog Spektra sein Gesicht, und hielt seinen schmerzenden rechten Arm fest.
,, Du kleiner…“
Doch weiter kam Spektra nicht, da sich genau neben ihm ein Dimensionstor öffnete, er in eben dieses hineinsprang, und sich das Dimensionstor wieder schloss.

Dann war Ruhe…

/ Mira.../ war der erste Gedanke der Ace in den Sinn kam, ehe er sich umdrehte und zu ihr stürzte.

Direkt neben ihr ließ er sich auf die Knie fallen…
Sie lag schwer atmend auf dem Boden und hatte die Augen geschlossen.

,, Hey, Mira.“ sagte er leise, und hob ihren Oberkörper leicht an.
Behutsam strich er ihr leicht über ihre Wange.

Langsam öffnete sie ihre Augen.

,, A -  Ace? Wo ist Sp – Spektra?“ fragte Mira etwas verwirrt, und schaute sich leicht panisch um.

,, Schhhht, es ist alles in Ordnung, Spektra ist weg.“ beruhigte sie Ace, und legte ihr eine Hand auf die Stirn.

Mira atmete erleichtert aus.
Dann versuchte sie sich aufzurichten, schaffte es allerdings nicht.
So hob Ace sie kurzerhand auf seine Arme und trug sie zurück zum Wohnwagen.

Miras Kopf ruhte währenddessen auf seiner Schulter. Als Ace gerade in den Wohnwagen steigen wollte, sah er, dass Mira einzelne Tränen über ihre Wangen flossen.

Also ging er mit ihr ins sog. “Wohnzimmer“ und setze sich mit ihr auf die Couch.

,, Ace, w-wieso tut Keith so was? I-Ich habe k-keine Luft mehr be-kommen! Ich hatte Angst dass er m-mich umbringt “ schluchzte Mira, und krallte sich an Ace fest.

Sanft legte er seine Arme um sie und drückte sie an sich.
,, Schhhht, Mira, Ich bin ja da… Solange ich bei dir bin tut dir keiner was!“ versuchte Ace sie zu beruhigen.

Doch sie hörte nicht auf zu weinen. Also drückte er sie fester an sich, um ihr zu zeigen dass sie nicht allein war, und dass er sie beschützen würde. Sie. Seine Mira.

Nach schier einer Ewigkeit, wie es den beiden vorkam, beruhigte sich Mira wieder, und blickte zu Ace auf.

,, Ace?“ fragte sie flüsternd.

,, Hmm?“ gab er ihr zu verstehen, dass er ihr zuhörte.

,, Danke! Danke einfach dafür, dass du für mich da bist! Man findet solche Freunde nicht überall, die einem zuhören und für einen da sind! Ich hatte das Glück und habe dich gefunden! Ich bin froh, dass ich dich habe!!“ flüsterte sie, zog sich nach oben, und küsste ihn.

Ace erwiderte sofort den Kuss. Sanft drückte er sie noch fester an sich, und Mira kuschelte sich enger an seine Brust. Nach einer endlosen Ewigkeit, lösten sie sich voneinander, und schauten sich in die Augen.

Dann brach Ace die Stille.
,, Ich liebe dich, Mira. Ich hatte mich schon in dich verliebt, als du mich gebeten hattest, dem Widerstand beizutreten.“

,, Ich liebe dich auch, Ace!“ antwortete Mira bloß, bevor sie sich wieder in seine Arme und an seine Brust kuschelte und einschlief.

/  Ich verspreche, ich werde dich vor allem beschützen, was dir schaden will! / dachte Ace, nahm sich eine Decke legte sie über beide, und schlief dann ebenfalls mit Mira im Arm ein.

ENDEEEEE     xD
(Ich weiß, irgendwie ein blödes End, vor allem weil meine erste Story auch schon so geendet hat… Egal…xD)

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(1): Defektieren: Heißt soviel wie kaputt machen... :D

Okk, das war’s dann leider auch schon wieder… :’(   *heul* *schnüff*
Ich hoffe euch hat der OS gefallen…  *lieb guck*
Hinterlasst ihr mir auch ein Review??
*euch alle lieb knuddel*     

Ciao BB
HEAGDL GGGGGGGLG
Eure Lilly xD
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