Gefühle kann man nicht Abschalten

von -Pino-x3-
GeschichteRomanze / P12 Slash
Conrad Weller Gunther von Kleist Gwendal von Voltaire Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
02.08.2010
03.12.2010
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Eine Spontan-Geschichte.
ich würde mich freuen, wenn sie euch gefällt.
sagt mir doch bescheid, wenn sie lesbar ist & ich weiterschreiben soll.
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„Wooooolf!!“ Schrie Yuri verzweifelt und griff nach dessen Hand.
„Lass…los…du Weichei…“ Wolfram lächelte ein letztes Mal und ließ dann los.
„NEIIIIIIIN WOOOOOLF!!“ Am Rande des Wahnsinns sprang Yuri auf und wollte seinem Verlobten folgen.
Doch Conrad wusste dies zu verhindern und hielt ihn eisern fest.
„Lass mich los Conrad!! LASS MICH VERDAMMT NOCHMAL LOS!!“
Er war außer sich.
„Beruhigt euch Majestät es-“
„ICH BERUHIGE MICH NICHT UND NENN MICH NICHT MAJESTÄT, ICH KANN NICHT EINMAL MEINEN VERLOBTEN RETTEN!!“
„Ihr müsst euch beruhigen!“ der Schwertkämpfer hatte sichtlich Mühe, denn inzwischen ziemlich starken Dämonenkönig unter Kontrolle zu behalten.
Ein Moment der Unachtsamkeit und Yuri eilte zum Abhang und stieg eilig herunter.
„KEINE SORGE WOLF ICH BIN GLEICH BEI DIR!“ Wiederholte er wieder und wieder, es ging hier schließlich um seinen Verlobten.
Auch wenn er immer abgeneigt war und jede seiner Handlungen ihm gegenüber missachtet hatte, so fühlte er tief in seinem Herzen doch etwas für das Verzogene Prinzchen.
Wenn es auch noch nicht Liebe war, so konnte man es doch eine Schwärmerei nennen.
Angekommen lief er eilig in die Mitte der Schlucht, um seinem Freund zur Hilfe zu eilen.
Doch zu seinem Erstaunen war da niemand, dem man Helfen musste.
„Wolf??“ Hastig lief er umher, völlig aufgelöst und nervös, das Wolfram verschwunden oder tot sein könnte.
„Majestät!“ Gunther, Gwendal und Conrad hatten seine Verfolgung aufgenommen und kamen nun ebenfalls unten an.
„Wolf ist nicht hier, er ist weg! CONRAD WO IST ER?!“
Das war eindeutig zu viel für ein Sensibelchen wie Yuri.
Langsam sackte er zu Boden und verstummte für eine Weile.
Er machte sich Vorwürfe, hätte er seinen Verlobten nur besser behandelt.
„es ist meine Schuld…“ murmelte er vor sich hin und versank in Schuldgefühlen.
„Majestät…?“ Vorsichtig schritt Gunther auf ihn zu und ging dann vor seinem König in die Hocke.
„Die Schlucht ist groß, vielleicht ist er bereits auf dem Weg hier raus und-“
Er stoppte.
Ohne das Yuri etwas dagegen tun konnte, liefen seine Tränen und sie kannten keinen halt.
„es ist meine verdammte schuld dass das passiert ist!“
Wütend schlug er mit der faust auf den staubigen Boden.
Conrad seufzt kurz, ließ sich dann neben Yuri nieder und legte ihm sanft seine Hand auf die Schulter.
„Yuri genauso wie ich kennst du Wolfram und wir beide wissen, dass er von so was nicht sterben wird.“ Seine Stimme strahlte ruhe und Gelassenheit aus und Yuri fing an, sich etwas zu entspannen.
„aber er war schwer Verletzt…und hat schon eine menge Blut verloren…“
„kein Aber Majestät, Wolfram kann auf sich aufpassen.“ Sagte Gunther entschlossen und Gwendal nickte im Hintergrund.
„wir sollten zurück zum Schloss gehen und-“ setzte Gwendal an, aber weit kam er nicht, den sein König unterbrach ihn.
„wir gehen nirgendwohin, ehe wir nicht Wolfram wieder gefunden und Sicherheit gebracht haben! Das ist ein befehl!“ sagte er entschlossen und ließ keine zweifel offen.
So stiegen sie nun wieder den Hang hinauf und machten sich auf den Weg zu den Pferden.
Yuri blickte noch einmal traurig zum Abhang, bevor er sich deprimiert auf das Pferd schwang und mit den anderen dreien einen Weg nach unten suchte.
Hoffentlich ging es Wolfram gut.
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