You never know

GeschichteRomanze / P12
Lina Inverse Xellos
27.07.2010
09.05.2012
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Es war ein schöner sonniger Tag und unsere Gruppe nährte sich der Insel Avaron, um vergessene Schätze und Zelgadis Heilung zu finden. Vor allem wollen die Freunde ein spannendes Abenteuer erleben. Linas Temperament und ihre Macht kann schon einige Monster besiegen und Gourry versuchte es in diesem Moment zu vermeiden.
" Gourry, du hast wirklich ein Quallen Hirn! Ich hab dir mehrfach gesagt, es heißt Avaron , nicht Avalon! ", zischte Lina mit zusammengebissenen Zähnen und hielt schon einen Feuerball auf der Handfläche bereit.  „Aber ... aber, aber ... Lina, bitte ...“ war alles was Gourry sagen konnte, bevor die rothaarige den Feuerball auf ihn losließ. Ein verkohlter, knackiger Gourry lag auf dem Boden.
Lina zog genervt den Rest was von dem hübschen Kerl übrig war hinter sich her.
Amelia und Zelgadis wagten es nicht zu sprechen, um nicht auch noch einen Feuerball abzukriegen. Es war nun ein langes Schweigen, bis ein monströses Geräusch aus einem Bauch von einer gewissen Person kam. Amelia und Zelgadis sweatdroppten und Gourry war von seinem Dornröschenschlaf aufgewacht.

Moment des Schweigens (Sie konnten die Vögel zwitschern hören und die Blätter tanzten im Wind, lalala ...)

"Ich bin hungrig...“

Wieder ein Moment der Stille , wo niemand sprach und man wieder atmen konnte. "Lina, dein Magen ist so laut, das es mich aufgeweckt hat!“, sagte Gourry und bekam sofort den nächsten Schlag verpasst und flog dabei mehrere Meter weit.  „Ich bin hungrig, wir haben seit 2 Tagen keine Stadt und schon gar kein Restaurant gefunden. Sie stampfte heftig mit dem Fuß auf den Boden und drehte sich zu Zelgadis .
Ein riesen sweatdrop war auf der Seite von Zels Gesicht gebildet, wo Amelia ein paar Schritte nach rechts ging, um aus Linas Sichtweite zu entkommen. „Wir können einige Fische fangen und ein Lager aufbauen... Wir sind wahrscheinlich nur ein paar Stunden unterwegs“, schlug der Chimära vor und zuckte zusammen, als sich Linas scharfe Fingernägel in seine Brust bohrten.
"Aber ich bin jetzt hungrig! An deiner Stelle würde ich jetzt in den Wald gehen und etwas jagen, sonst gehe ich keinen Schritt weiter!" Sie drückte ihre Fingernägel noch tiefer in seine Steinhaut um eine klare Aussage zu machen, wie ernst sie es meinte.
...
Ein grinsen war auf seinem Gesicht ausgebreitet. Die Szene war ziemlich amüsant zu beobachten. " Yare Yare ... so lebhaft wie immer“, kicherte Xellos vor Vergnügen.

Zelgadis wurde müde, um das genervte rothaarige Mädchen weiter zu ziehen und gab schließlich auf.. „Ok ... ich gehe einige Kaninchen jagen", nörgelte er und ging von der Hauptstraße in den tiefen Wald hinein.  
Lina  war scheinbar zufrieden mit ihrer Arbeit über Zelgadis und wendete sich  sich jetzt Amelia zu, wodurch sie für einen Augenblick steif wurde. Sie schüttelte den Kopf und zeigte in Richtung Gourry , der schleunigst einen Heilzauber bekommen sollte. Amelia rannte sofort zu ihm  und versuchte ihn wiederzubeleben.
Lina schaute sich um und suchte einen schattigen Platz, während alle anderen beschäftigt waren. Immerhin war sie gegen diese Reise, denn in Atlas City könnten sie  einige Handschriften suchen und gutes Essen in Restaurants bekommen. Sie legte sich unter einem Schatten spendenden, riesigen Baum, und träumte vor sich hin, während ihr Magen laut knurrte.
Sie schaute sich dann ein wenig um und ein so lauter Schrei kam aus ihrem Mund, den man  innerhalb einer Meile hören konnte. „Oi Lina -san, ist das deine Art  einen alten Freund zu begrüßen? Ich bin fast taub geworden",  kicherte Xellos schadenfroh bei der Reaktion von Lina. Es  gab ihm einen erfrischenden Geschmack im Mund. Xellos genoss es, denn Lina bot  ihm die besten Gefühle, die ein Mensch ihm bieten könnte.  Mit einem offenen Auge grinste er sie breit an. "Ich dachte, ich werde dich noch eine Weile begleiten, Lina -san ! "
- Moment der Stille -

„Xellossssss ... ", fauchte Lina zwischen zusammengebissenen Zähnen, schloss ihre Hand zu einer Faust, um sie auf Xellos Gesicht zu schlagen. Eine kleine Schweißperle bildete sich an der Seite seines Gesichts. „Lina -san ! Das könnte wehtun.“ „Was willst du hier Xellos? Deine Anwesenheit bedeutet nie etwas Gutes für uns. "
„Was Lina -san? Ich kam gerade her, um meine alten Freunden zu suchen. Es ist immer so lustig euch alle zu begleiten. " Mit einem unschuldigen Lächeln genoss er den Ärger, die Lina freisetzte. Plötzlich knurrte ihr Magen so stark, dass sie auf die Knie sank und den Kopf in ihrer Niederlage hängen ließ.  Sie hatte wirklich keine psychische Körperkraft um den Mazoku Priester zu schlagen. Während seiner Gegenwart, ging sie zu einer großen Wiese und setzte sich. Das würde noch  ein langer, langer Abend werden.
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