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Happy Horror Valentines Day

von Durah
GeschichteHorror / P18 / Gen
Freddy Krueger
13.07.2010
21.11.2010
13
21.051
2
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13.07.2010 1.509
 
Kapitel 5

Freddy Kruegers Sicht

Wir konnten von Glück reden.
Niemand hatte unseren Kleinen Mord an der hinterfotzigen Schlampe in dieser Asischule mitangesehen.
Und unsere drei Grazien planschten munter in diesem See herum.
Entweder waren sie mutig oder aber ziemlich dämlich, aber ich würde es auf Mut einschätzen.

Michael, Jason und ich hatten sie den Mittag über beobachtet, wie sie im Wittsee schwammen und den rest des Sommers genossen.
Sollten sie auch mal tun, lange würde es nicht mehr schön sein. Bald beginnen die Alpträume, MUHAHAHAHAHAHAHAHA!!!
Michael stieß mir grade in die Rippen.
Scheinbar war ich wirklich in ein Manisches Lachen verfallen, aber wieso sollte ich mein Maul halten, nur weil er seines nicht aufbekam?
Etwas grummelnd hockte ich mich an einen der Stege und sah auf den See hinaus, der dem Crystal Lake glich.
Sicher schwamm hier genauso viel Teeniesperma drin rum und sicher war dieser See genauso beschissen wie der rest dieser Kleinortschaft.

Als die Nacht hereinbrach setzten wir uns in bewegung.
Ich hatte den Vorschlag geäußert das wir uns ein paar neue Waffen besorgen sollten um keine zu eindeutige Spur zu legen.
Und wo bekam man besser unauffällige aber wirksame Waffen, als in einem Gartenbaumarkt.
Im Ort Lobberich war ein solcher Markt, den wir gezielt ansteuerten und der eine gute und Günstige Auswahl hatte, was uns natürlich scheißegal war, da wir nicht vorhatten für den Dreck zu zahlen.

Etwas ungeduldig lehnte ich an der Wand des Ladens, die Arme verschränkt und sah zu wie Michael die Alarmanlage lahm legte, damit Jason nachher die Türe eintreten konnte.
Ich hätte das natürlich dreimal so schnell hinbekommen, aber ich wollte die beiden mal Arbeiten sehen, wo ihre Methode andere umzulegen eh schon so geschmacklos und langweilig war, das man da nicht wirklich von gelungenen Morden sprechen konnte, sondern einfach nur von einer Schnellelimination.

Mit lautem Klirren und scheppern trat der Crystal Lake Hüne die Türe aus den Angeln und ich schob mich an den beiden voraus in den Dunklen Laden, der die Größe eines Einkaufzentrums hatte.
Doch anstelle mich nun nach Schuhen umzusehen, begab ich mich, gefolgt von meinen Blutdürstigen Gefährten auf die Suche nach gefährlichen Gartengeräten.
Schnell wurde ich fündig.
Eine Sense.
Lang, gebogen, geschliffen und scharf, was ich auch war, aber das ist was anderes.
Ich zog sie aus dem Halter an der Wand und schwang sie etwas hin und her.
Sie war genau das richtige.
Man verstehe mich bitte nicht falsch, ich liebte meinen Klauenhandschuh, doch die Wunden die er zufügte waren alles andere als unauffällig.
Jason hantierte etwas weiter den Gang runter mit verschiedenen Kettensägen.
Dann nahm er die Größte und wahrscheinlich auch Schwerste zur Hand und schwang sie hin und her und haute dem schlaksigen Haddonfieldkiller um ein Haar den Kopf ab.
Doch dieser duckte sich noch rechtzeitig weg und streckte dann die Hand nach der Kettensäge aus.
Treudoof wie Jason nun mal war, gab er ihm das teil und wenige Augenblicke später hatte das Holzsägegerät auf Akkubasis Michael zu Boden geworfen.
„Na Mike, Schwer?“ fragte ich mit einem Grinsen.
Er schüttelte den Kopf und ich sah dann amüsiert zu wie er verzweifelt versuchte die Kettensäge aufzuheben, was ihm aber nicht gelang.
Jason packte ihn dann hinten am Overroll und zog ihn und die Säge hoch.
Unter der Maske wurde der Junge Killer knallrot.

Etwa eine Stunde später verließen wir den Laden wieder.
Ich hatte die Sense, Jason die Kettensäge und Michael eine Axt im Gepäck.
Die beiden machten sich auf zu unserem Quartier bzw. Zuhause. Wir hatten uns hier „Häuslich“ eingerichtet und dieser Kleinort Nettetal, nach dem Fluss Nette benannt, war der perfekte Ort für ein paar kleine Slashkills.
Ich allerdings ging noch nicht heim, ich wollte noch was erledigen.
Michael sah mich fragend an, als ich ihnen nicht weiter folgte.
„Ich geh noch was Sport treiben.“ Meinte ich und er verstand.
Sport. Ja eine Freundliche Beschreibung aber im Grunde völlig zutreffend.
Also meine Lieben, vergesst sowas wie Nordic Walking. Psychotic Killing ist der neue Trendsport oder Amoklaufen is auch praktisch.
Das hirnlose Abmetzeln hirnloser Teenager, löst Verspannungen und ist eine astreine sportliche Betätigung.

Während ich so meinen gedanken nachhing und mit geschulterter Sense durch Lobberichs Straßen latschte, merkte ich kaum das ich mein Zielhaus bereits erreicht hatte.
Ich hatte Durah und ihre Freundinnen die letzten Tage beobachtetet und gemerkt, dass diese drei stark geschminkten Fotzen ihre wohl größte Plage waren.
Eine war schon hin, ging auf Jasons Konto, doch die Anführerin der Ultraschlampen, diese Alexandra wollte ich mir heute Nacht vorknöpfen.
Natürlich nicht in ihren Träumen, im wahren Leben war es angenehmer für mich und qualvoller für sie.
Mein Breites Grinsen bemerkte ich fast gar nicht, als ich im Schatten der Bäume die Erzeuger dieses Mastviehs wegfahren sah und sie in einem Fick-Mich-Kleidchen, von ca. 30cm Komplettlänge, in der Türe stand um ihnen zu winken.

Dann drehte sie sich um und tänzelte wie eine völlig highe Crackschlampe, die gerade 10 Gramm intus hatte, in die Bude.
Ich schlenderte über die Straße und kam ins Haus ohne die Türe zu öffnen.
Als Fleischgewordener Alptraum hält man sich auch im Leben an die absurde Realität des Traumes.
Das machte halt einfach mehr spaß.
Diese Alexandra oder wie auch immer dieses Menschenhautüberzogene Etwas hieß hockte auf dem Fußboden, vor dem DVD-Spieler und fummelte daran herum, wobei ihr viel zu kurzes Kleidchen ihren Tanga präsentierte der mit Rüschen und einem Schleifchen verziert war.
Ansich ein Niedliches teil, würde er nicht einen Schlampenarsch halbwegs bekleiden.
Sie sah erst auf, als ich den Sensenstiel laut auf den Boden haute.
Sie wandte sich zu mir um und ich sah in ihren Dicken Kuhaugen Angst aufkeimen.
„Hello Bitch, Ready to go to Hell?“
Nun schrie sie laut auf.
Sie stand einfach nur da und schrie und schrie und schrie.
Als sie scheinbar realisierte das dadurch sich nichts verändern würde, ließ sie es bleiben.
Ich hatte sie in ihrer Schreiphase etwas näher in Augenschein genommen.
Strähnig, stufig geschnittene Blondierte Haare mit hellen und Dunklen Strähnchen, große, dumme, braune Kuhaugen, eine etwas vogelartige Nase, mediterraner Hauttyp, schlanker Schwanenhals.
Ihre Titten waren falsch, das sah man sofort, ihr Bauch, den man durch ihr Kleidchen hindurch sehen konnte, das Kleid war durchsichtig, war braun vom Asitoaster (Sonnenbank), ihre Beine, die nun an den Knien zitterten waren lang und schlank.

Falls männliche Leser anwesend sind, sag ich gleich, findet dieses Etwas alles nur nicht scharf oder geil.
Erstens weil in ihrer Fotze sicher mehr Schwänze steckten, als bei einer Vollzeithure und zum zweiten und wichtigeren Grund: Weil ich sie nun kaltmache ^-^

Nachdem sie sich einigermaßen gefangen hatte, da ich mich keinen Millimeter vom Fleck bewegt hatte, begann sie ihren Körper entlang zu streicheln.
„Also, ich weiß zwar nicht wie Sie hier herein kamen, aber ich denke wir könnten uns auf was einigen was uns beiden gefällt.“ Hauchte sie und knabberte verführerisch an ihrem linken Zeigefinger herum.
„Wie wäre es, das alles hier.“ Sie fuhr erneut ihren Körper entlang.
„Gehört Ihnen für heute Nacht und dafür tun Sie mir nicht weh, okay?“
Ich überlegte.
Nein, ich dachte nicht über dieses Befickte Angebot nach. Meine Frage zur Überlegung war nun: Töten oder Foltern??
Ich war an diesem Abend aber irgendwie nicht auf Spielchen aus und entschied mich es schnell zu machen.
„Also was ist nun? Wollen Sie den geilsten Körper Nettetals haben? Kommen Sie, Sie werden nie etwas besseres finden.“ Sie blieb wo sie war als ich auf sie zu kam.
„Soooo...“ meinte ich gedehnt und schwang betont lässig meine Sense von der Schulter.
„STIRRRRRB! SCHLAMPE!!!!!!!!“
Ich sprang auf den Tisch, dabei dynamisch die Sense schwingend.
Sie durchschnitt singend die Luft und grub sich in den dürren gebräunten Schwanenhals der Kleinstadtfotze.
Rotes Blut perlte über die Sense, wie ich sie durchzog und explodierte in einem roten Geysir, als der Kopf überrascht über den Boden kullerte.
Das Blut spritzte an die Decke, färbte diese dunkelrot.
Ein weiteres Mal schlug ich zu, trennte den Oberkörper vom Rumpf und verhedderte absichtlich die Klinge in den Eingeweiden, zog sie, wie Wollfäden heraus und verteilte sie blutend über den Boden des Esszimmers.
Ehe der Oberkörper herunterfiel, schlitzte ich die Brust auf, grub die scharfe Klinge durch Knochen und weiches Fleisch, das unter meiner Gewalt platschend zerriss.

Danach hüpfte ich vom Tisch, trat in eine Blutlache und rutschte aus.
Fluchend rappelte ich mich wieder auf.
„Das war der Musikantenknochen…“, murmelte ich, besah mir aber dann mein Werk:
Blut und Eingeweide lagen verstreut auf dem rot gefärbten Boden. Die Luft war durchtränkt von dem Gestank der roten Pracht und der Magensäure, die aus dem aufgeschlitzten Magen perlte, das eigene Gewebe anfressend. Ich konnte sogar noch erkennen was die Schlampe zuletzt gefressen hatte….
„1, 2 Freddy kommt vorbei…“, sang ich zufrieden, als ich meine Sense an meinem Streifenpulli abwischte und den Heimweg antrat.
Amn. der Schreiberin: So hoffe das Kapi gefällt euch. Ich denke es ist klar verständlich warum ich die Story nun auf P18 hoch setzen musste.^^°
Wenn euch diese neue Sicht gefallen hat, mach ich das vllt noch mal mit Jason oder Michael. Das dürft ihr entscheiden^^
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