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Happy Horror Valentines Day

von Durah
GeschichteHorror / P18 / Gen
Freddy Krueger
13.07.2010
21.11.2010
13
21.051
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13.07.2010 1.191
 
Kapitel 10

Angis Sicht
„HILFE!!!!!!!!!!!!“
Verschreckt fiel ich aus dem Hotelbett.
„Was?! Was ist denn?“
Ich sah auf.
Durah saß kerzengrade im Bett mit ängstlichem Blick sah sie sich um.
„Was im Namen von Freddy Krueger schreist du so?“ fragte ich sie und stand auf.
„Ich....ich...wir...was ist passiert? Wo sind wir?“
„Im Hotelzimmer.“ Stellte Christina fest und setzte sich auf. Sie hielt ihr Plüschschaf fest im Arm.
„Ladys, bitte sagt mir, dass ihr euch an gestern Abend erinnern könnt und das ihr wisst wie wir hierher kamen.“ Murmelte Durah leichenblass.
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein, keine ahnung. Ich kann mich noch erinnern wie David dir den Absinth gegeben hat und ab da ist ende.“
„Ja bei mir auch.“ Meinte Christina.
„Aber wie sind wir hier hoch gekommen? Was war letzte nacht noch und wieso ist mein Bowie weg?“
Auch ich sah in meine Taschen und aufs Bett.
Es war weg. Mein wunderbares Messer.
Was war letzte Nacht nur Vorgefallen.

Michaels Sicht in der Nacht davor

Als die Körper der Drei Schnüfflerinnen zu Boden gingen schrie die blonde rattengesichtige Fotze richtig rum.
Ich übergab meine Blonde Schönheit in Freddys und Jasons Obhut, die sie zurück in ihr Hotel brachten, während ich der Kreischschlampe ihre Hackfresse demolieren und ihr infernalisch stinkendes Blut vergießen und damit den Boden wischen würde.
Ich hatte einen plötzlichen Hass in mir.
Diese Fotze, sie sah aus wie Judith, meine Schwester die sich stehts einen Scheißdreck um mich geschert hatte.
Und diese kreischende Stimme. Wie die süße, schmerzverzerrte Stimme meiner kleinen Drogenschwester Lauri die nun auch endlich ihre Fresse hielt und zu Madenscheiße wurde.
Ich wandte mich meinem Opfer zu.
Sie schrie, kreischte, heulte, flehte und betete stumm zu einem Gott, der sich einen Scheißdreck für sie interessierte oder wieso hatte dieser sogenannte allmächtige, allwissende und allgütige Gott mein Leben in eine wahre Hölle verwandelt?
Ich packte sie an den Haaren und schleifte sie mit.
Sie kreischte nur noch lauter, versuchte meinen Griff zu brechen und zerkratzte mir meine Fingerknöchel mit ihren Kunstnägeln.
Ein fragwürdiger Angriff.
Lauri hatte mir zwei Kugeln in den Schädel gedonnert und siehe da, ich lebe immernoch.
Ich hatte sie in das Nebenzimmer geschleift.
Es war mal ein Schlafzimmer gewesen, hier stand ein Bett und ein Schrank mit einer Spiegeltüre.
Ich hob ihren dürren ausgehungerten Körper an und schleuderte die Kleinstadtschlampe mit dem Gesicht voraus in den eh schon splittrigen Spiegel.
Blutend und weinend rutschte sie zu Boden und sah zu mir hoch.
Glassplitter steckten in ihrem Gesicht, tiefe Schnitte durchbohrten ihre haut und ich konnte mir ein sadistisches Grinsen nicht verkneifen.
Noch ein wenig mehr und ihre Fresse war genauso abscheulich und scheußlich wie ihre Seele.
Schnell war ich wieder bei ihr, packte sie dieses mal am Nacken und rammte ihr gesicht erneut in den Spiegel.
Ich machte es aber nur einmal, ich hatte noch mehr Pläne mit ihr.
Dieser Stoß kostete sie ihr Linkes Auge.
Sie steckte damit in einem Glassplitter fest.
Ich war mal so frei sie zu befreien und zog ihren Kopf ruckartig zu mir zurück.
Blutig und nur noch an einem Blutgefäß hängend baumelte ihr Auge auf Mundhöhe hin und her und am liebsten hätte ich ihr damit nun ihr kreischendes Maul gestopft, doch ich denke jeder weiß wo mein Problem dabei lag.
Ein Auge ist zu klein um so eine Schwanzlutscherfresse zu stopfen.
Ich ließ sie los und suchte was geeignetes um meine Tortur fortzusetzen.
Mir entging nicht wie die Schlampe dabei versuchte Leine zu ziehen, doch geschickt warf ich eine Glasscherbe nach ihr.
Wie ein Schlachtvieh aufheulend sank sie zu Boden als das Glas sich durch ihren dürren Oberschenkel bohrte.
Meine Hand schloss sich um das durchsichtige Material in ihrem Bein, dass durch ihr Blut wie eine Rubinscherbe aussah.
Sie jammerte und flehte.
„Bitte....bitte....tun Sie mir nichts mehr....BITTE!“
Wie oft hatte ich dieses dämliche Geflehe und Geflenne schon hören müssen?
Ich riss die Scherbe seitlich heraus.
Ihr Bein konnte meiner Kraft nicht standhalten und riss in einem Blutschwall ab.
Die Fotze schrie und kreischte wie eine Irre was in meinen Ohren klingelte und mich richtig wütend machte.
Sie sollte die Fresse Halten!
Nun wäre eigentlich der Moment da gewesen wo ich lieb „Bitte sei ruhig.“ Hätte sagen müssen, doch da ich nicht sprach und ich NIEMALS das Wort Bitte in den Mund nehmen würde hatte ich eine andere Methode die Hure zum Schweigen zu bringen, da mir grade was nettes für sie eingefallen war.
Ketten und seile waren präpariert hier von uns angebracht worden und ich machte die Fotze schön schmerzhaft daran fest.
Um ihr, ihr hässliches Maul zu stopfen tränkte ich ein altes Tuch mit ihrem eigenen Blut und band es ihr um Mund und Nase.
Sie hatte die Wahl an ihrem eigenen Blut ärmlich zu ersaufen oder aber zu ersticken.
Mir war es scheißegal wofür sie sich entschied, ich hatte Lust sie auszuweiden.
Mit meinem Messer schlitze ich die Schlampe auf Bauchhöhe auf. Nicht tief, nur so dass ich an ihre bisher unbeschadeten Organe herankam.
Sie schrie panisch ins Tuch hinein, riss ihr letztes verbleibendes Auge weit auf, sodass ich fast schon glaubte es falle ihr gleich auch noch aus dem Kopf und zappelte hin und her, was dazu führte dass ihr abgetrenntes Bein blutete wie ein zur Ader gelassenes Schwein.
Als ich sie geöffnet hatte wich ich kurz zurück.
Diese Fotze sah Innen genauso abstoßend und widerwärtig aus wie außen.
Wie konnte das sein?
Egal!
Die Klinge bahnte sich ihren Weg zwischen den Darmverschlingungen hindurch, bis ich auf den Widerstand ihrer Wirbelsäule stieß.
Ich ließ die Klinge nun nach oben wandern und zog sie Ruckartig zu mir.
Ihre Därme zerrissen, ihr Blut spritze wie Wasser aus einem Gartenschlauch und tränkte meinen Overroll und meine Maske.
Doch die Fotze war immernoch am Leben!
Nun gut, wenn sie unbedingt elendig leiden wollte, mir war das nur recht so. (Die ist aber zäh)
Noch einmal schob ich meine Klinge in ihren geöffneten Bauch und ließ sie dieses mal schnell nach Oben schnellen.
Der Brustkorb zerbrach splitternd in Kleinstteile, die Lungen erschlafften wie zerrissene Ballons und der Körper der Hure entspannte sich, doch ihr Herz pochte noch ein, zwei, drei, viermal.
Ich schlug mit dem Griff des Messers dagegen damit es endlich ruhe gab.
Nun hing diese Fotze wie ein Blutiger Fleischsack an Ketten befestigt von der Decke dieser Bruchbude.
Das war ein echt widerlich beschissener Abgang für sie.
Dann hatte ich also alles richtig gemacht.
Ich grinste.
Schritte waren zu hören und dann erklang Freddys Stimme.
„Meine Fresse Michael, was hast du denn mit der gemacht? Bist doch sonst so human und machst es schnell.“
Human?
Ich sollte Human sein?
Das sagte der Sadomaso Freak vor dem Herrn?
Ich musterte den Alptraum mit meinem Das-sagt-der-Richtige-Blick.  
Ich, als das, in Dr. Loomis Augen, personifizierte Böse, sollte mich HUMAN verhalten?
Ich war nur meinem Hobby nachgegangen und das hieß nun mal: Ausweiden.  
----------------------------------------------------------------------------------Ja vielleicht sollte ich wirklich lernen Human zu bleiben, aber an dem Abend wo ich dies schrieb war ich so Stinkesauer über eine riesen entäuschung, da musste ich halt dampf ablassen und das kam dabei heraus^^
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