Más que una coincidencia

GeschichteRomanze / P12
10.07.2010
29.08.2010
12
34784
 
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Dies ist eine Geschichte in der es wieder um die drei Mädchen Lea;Hanna und Conny geht, die allerdings diesmal kurz nach ihrem Abi einen Urlaub in Spanien machen.
Empfehlenswert ist es "Lovestorys" gelesen zu haben um mit den Charaktern vertraut zu sein :)

Falsch die Story hier falsch ist, sagt mir wo sie hin muss ;)



Más que una coincidencia

Es sollte eigentlich ein entspannter und völlig unkomplizierter Urlaub unter drei Freundinnen werden. Allerdings war der Urlaub nicht so entspannt wie geplant. Schon am ersten Tag in dem sonnigen Spanien kaufte Lea, die vor einigen Tagen achtzehn geworden war, ein brandneuen BMW und versuchte zwischen all den gutaussehenden Spaniern Eindruck zu schinden, indem sie wie eine Irre über die Straßen raste.
An einem überaus sonnigen Tag, hatte Conny das Verlangen, Schwimmen zu gehen und Lea war der Ansicht, dass ihr der Wunsch erfüllt werden sollte, allerdings nahm sie den Wunsch nur als Anlass, wieder möglichst schnell in ihren Wagen zu kommen. Das recht kleine Mädchen düste nach unten, startete den leisen Motor des BMWs und befahl ihren Freundinnen, sich zu setzen. Conny schien begeistert, auch wenn die Begeisterung nachließ, als Lea wie eine Verrückte ausparkte und Hanna machte sich nicht Mals Mühe, ihre Missbilligung zu verheimlichen- Sie hasste das Schwimmen. Allerdings lief das Einparken auf dem leicht überfüllten Parkplatz am Strand nicht wie geplant, denn Lea, die Conny und Hanna auf den Beifahrersitz gequetscht hatte, erwischte unglücklicherweise den Kotflügel des luxuriösen Porsches neben ihr.
Augenblicklich hielt Lea an, knallte die Fahrertür auf und stolperte aus ihrem Wagen, um sich den Schaden anzusehen, welcher erheblich war- und unbezahlbar. Schnell drückte sie Hanna, die gerade aus dem Wagen geklettert war, wieder hinein und nahm selber schnell Platz, um den Ort des Geschehens zu verlassen. Denn sie hatte keine Lust die Verantwortung für diesen Unfall zu tragen.
Conny hatte bereits das Lenkrad ergriffen, bevor Lea ihren BMW wenden lassen konnte und sah sie mit einem skeptischen Blick an. "Du willst dich aus dem Staub machen?", schon anhand ihrer Stimme konnte man feststellen, dass Conny davon überzeugt war, dass Lea den Schaden bezahlen musste. "Neein", Lea verdrehte die Augen und versuchte Connys Finger, die sich in das Leder des Lenkrades gekrallt hatten, wieder loszukriegen. Allerdings biss Conny die Zähne zusammen, bis zu dem Augenblick, als Hanna erstarrte und hektisch nach Luft schnappte, als ein gutaussehender Mann seinen Kopf durch das Fenster streckte. "Hanna, was...?", wollte Lea gerade fragen, als Hanna auf diesen jungen Mann deutete.
Lea drehte sich skeptisch um und war nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Seine gebräunte Haut war glatt und rein, seine schwarzen Haare standen lässig von allen Seiten ab und soweit man das feststellen konnte, hatte er einen perfekten Körper, inklusive Sixpack. Irgendwas glaubte Hanna, kam ihr an diesem jungen Mann bekannt vor, doch sie schien nicht darauf zu kommen. Hatte sie ihn nicht irgendwo schon einmal gesehen? Oder machte die Hitze sie langsam wahnsinnig? "Entschuldigung, haben Sie meinen Wagen geschrotet?", seine Stimme war recht ruhig dafür, dass sein teurer Porsche jetzt hinüber war, dank Leas miserabler Fahrweise. Conny sah, wie Lea der Schweiß ins Gesicht trat und sie starrte betreten weg, auch wenn Conny sicher war, dass Lea diesen Mann sofort in ihren Ordner "Heiße Jungs" abspeichern würde. Jetzt wusste Hanna, woher sie diesen Mann kannte- Es war der berühmte Fußballspieler Christiano Ronaldo, höchstpersönlich und mit seinem perfekten Beachbody sah er noch besser aus, als im Fernsehen.
"Ähm", Lea räusperte sich und sah ihn dann wieder an, man konnte ihr anmerken, dass ihr Gehirn auf Hochtouren arbeitete. Sie sah den jungen Mann von oben bis unten an und entschloss sich, die Wahrheit zu sagen, was Conny und Hanna sehr wunderte, denn die kleine Blonde war dafür berühmt, die Königin der Lügen zu sein. "Ist nicht schlimm, Sie haben mir damit sogar einen Gefallen getan." Alle Drei sahen ihn daraufhin verdutzt an, er lachte leicht und erklärte, dass seine Mutter immer meinte, er sei zu verschwenderisch und die Macke im Autokönnte die Begründung für seinen geplanten Neukauf sein. Conny atmete erleichtert auf, schnappte sich ihre Tasche und Hanna und schleifte diese bereits den Weg zum Strand entlang, während Lea weiterhin verdutzt auf dem Fahrersitz sitzen blieb. Lea rief ihren Freundinnen einen "Hey, wartet auf mich!"- Blick hinterher, doch diese waren bereits auf und davon. Ronaldo öffnete die Türe und hielt Lea seine Hand hin. "Wollen Sie nicht aussteigen?", fragte er und half ihr aus dem Wagen. Langsam schlendernd liefen sie den Weg zum Strand entlang, an dem Hanna und Conny schon angekommen waren und lautstark stritten, was nun zu tun war. "Ich hasse Schwimmen!" "Warum bist du dann mitgekommen?!" "Reine Höflichkeit!"

Lauthals Streitend stampften die Beiden an Christiano und Lea vorbei, über die Straße, durch das Hotel und in den Garten, der von mehreren Laternen am Kiesweg erleuchtet wurde, was höchst praktisch war, denn langsam fing es an zu dämmern. "Dann bleib doch hier, wenn du willst!", keifte Conny sie an und Hanna erwiderte, dass sie nichts anderes vorhabe. Sie stampfte eilig voran und diskutierte mit Conny, indem sie über ihre linke Schulter guckte. Als Conny zum Abschluss: "Dann geh doch!", kreischte, drehte Hanna ihren Kopf nach vorne, genau in dem Augenblick, als sich eine Laterne genau vor ihrem Gesicht befand. Es konnte nicht anders kommen, als dass Hanna mit ihrem Gesicht dagegen schlug und bewusstlos von dem plötzlichen stechenden Schmerz an ihren Schläfen auf dem Boden zusammensackte. Conny, die bereits wütend weggerannt war, hatte nichts davon bemerkt und konnte nicht helfen.

Christiano sah Lea lange an, in dieser Zeit spielte Lea nervös mit einer langen Strähne ihres blonden Haares und versuchte die Sandkörner unter ihren Füßen zu zählen, was genauso sinnlos war, wie eine Erklärung zu finden, wieso Hanna kein Wasser mochte. Als Ronaldo seine Lippen öffnete, um etwas zu sagen, kaute Lea schon so fest auf ihrer Unterlippe, dass diese zu bluten anfing und sie den bitteren Blutgeschmack im Mund hatte. "Jetzt wo deine Freundinnen weg sind, ist es mir gestattet, Sie einzuladen?" Lea klappte der Mund offen, sie starrte ihn wie ein Fisch an und nickte leicht. Er sprach ein langsames Spanisch, wahrscheinlich hatte er bereits erkannt, dass sie hier nur Urlaub machte, außerdem hätte sie nie gedacht, dass ein Fußballer im Stande war, höflich zu sprechen.
"Das ist schön", er schien seine Worte auch noch ernst zu meinen, denn er lächelte sie schüchtern an und wies dann mit einer Hand auf seinen Porsche: "Darf ich Sie zum Essen einladen? Ich kenne ein vortreffliches Restaurant." Wieder nickte Lea, ganz benommen von seinen schüchternen Fragen und von seinem Aussehen, denn er trug nur seine dunkelroten Shorts, was ihr den Blick auf seine Sixpack gewährte. Ja, wenn sie ein Foto von diesem Mann ergattern konnte, würde er mit einer Wahrscheinlichkeit von hundert Prozent in ihren "Heiße Jungs"- Ordner kommen, soviel stand fest. Also geleitete er sie durch den recht warmen Sand zu seinem Porsche und hielt ihr die Beifahrertür auf, schüchtern setzte Lea sich und lehnte sich gegen die weichen Polster aus Leder.
Ja, das war ein Luxus, den sich nur reiche Schauspieler leisten konnten, oder Fußballspieler. Er startete den leisen Motor und parkte vorbildlich aus, wie auch sie es in ihrer Prüfung getan hatte und fuhr die überfüllte Straße entlang. Lea beobachtete viele heiße Männer am Strand, doch keiner schien ein Vergleich zu Christiano zu sein. Sie spürte, dass sie nervös wurde, als sie feststellte, dass sie gar kein Geld dabei hatte, um ihr Essen in dem Restaurant zu bezahlen und beschämt stellte sie fest, dass er wahrscheinlich zu einem luxuriösen Restaurant fahren würde, wo sich kein normaler Mensch auch nur eine halbe Garnele leisten konnte.

Conny lief eilig die Treppen zu ihrem Hotelzimmer heraus, sie schwang ihre Tasche durch die Luft, ohne zu bemerken, dass ihr Zimmerschlüssel hinausfiel und gegen die Wand klatschte, wo er hinunterglitt und auf dem Boden liegen blieb.
Mit hochrotem Kopf gelangte sie an das Dreierzimmer, zu dem jeder von Ihnen Zutritt hatte, doch sie wusste, dass Hanna draußen im hinteren Garten des Hotels schmollte und Lea mit Christiano, dem Fußballgott irgendwo am Strand hocken würde. Sie unterdrückte die Tränen des Zorns, die in ihr Gesicht traten, als sie in ihrer Tasche nach dem Schlüssel kramte- und ihn nicht fand. Wütend und verzweifelt schlug sie mit ihren Fäusten gegen die Tür, in der Hoffnung, dass doch irgendjemand da sein würde- Doch vergeblich, sie hatte Recht behalten.
"Entschuldigung?", diese sanfte Stimme war so unmittelbar hinter ihr, dass sie leicht zusammenzuckte und sich umdrehte. Ein gutaussehender Mann stand hinter ihr, er hatte eine sonnengebräunte Haut, die übersät war mit Sommersprossen, er hatte freundliche braune Augen und zerzaustes dunkelbraunes Haar. Conny verschlug es den Atem, wieso begegneten ihr heute so viele gutaussehende Männer? Aber auch dieser Mann schien ihr nicht unbekannt zu sein, irgendwoher kannte sie sein Lächeln und auch er trug nur seine Shorts, was sie ihm nicht übel nehmen konnte, den Sixpack hatte er und es herrschte eine brütende Hitze von über 35 °C. "Ähm, ja?" Sie spürte, dass sie nervös wurde und dem Blick seiner dunklen Augen auswich. "Ich glaube, Sie haben den verloren." Er hielt ihr einen Schlüssel vor die Nase, der ihr wirklich bekannt vorkam, denn es war ihrer. Ein Stein fiel ihr vom Herzen und sie nahm ihn dankbar entgegen. "Danke", Schnell öffnete sie die Tür und seufzte erleichtert auf, drehte sich dann aber abrupt um, denn ihr war ein Gedanke gekommen. Konnte sie es wagen, ihn auf einen Cocktail einzuladen? Ihr kam diese Frage über die Lippen, bevor sie richtig darüber nachdenken konnte: "Ähm, hätten sie Lust auf einen Cocktail?" Er sah sofort begeistert aus und lächelte sie dankbar an.
"Danke, bei so einer Hitze hab ich das echt nötig." Ja, sie kannte ihn, das war offensichtlich, aber woher? Sie gab sich damit zufrieden, dass sie ihn wahrscheinlich schon mal im Hotel gesehen hatte, denn dieses Fünfsternehotel, in dem sie nun für drei Wochen in den Sommerferien gemeinsam wohnten, war berühmt und sehr beliebt, da es direkt am Strand war und außerdem umwerfend elegant und luxuriös war. Sie hielt ihm die Tür auf und trat ein.
Er musste um die 1,80 m groß sein, soweit sie das an ihren 1,70 m messen konnte. Dankbar sah er sich um und setzte sich auf einen Stuhl, den sie ihm zuwies. Sie mischte zwei Cocktails und schob ihm den rüber, den sie für gelungener hielt. Dankend trank er und sah begeistert aus. Dann fiel ihr auf, dass die Zitrone fehlte, die dem eiskalten Getränk den letzten Kick gab, schnell stand sie auf und eilte ins Schlafzimmer, wo Früchte in einer Kühltruhe deponiert waren. Sie warf einen Blick über die drei Einzelbetten und ihr fiel auf, dass Lea ihren Laptop nicht ausgeschaltet hatte, denn er lag noch immer auf ihrem Bett.
Sie tippte den Touchscreen leicht an und der Bildschirm erhellte sich. Sie hatte ihren Ordner "Heiße Jungs" geöffnet und ein junger Mann mit sonnengebräunter Haut und dunklen Haaren, sowie dunklen Augen lächelte ihr entgegen. Ihr fiel es wie die Schuppen von den Augen, denn wenn sie richtig lag, war dieser Fußballspieler, der sich Fernando Torres nannte, mit dem Mann, der in ihrer Küche saß völlig identisch. Ihr Herz schlug Purzelbäume, als sie mit einer Zitrone in der Hand zurück in die Küche kam, schnell schnitt sie mit einem scharfen Messer die gelbe Zitrone in Scheiben und legte sie auf einen Porzellanteller. Sie stellte den Teller vor ihn und er bedankte sich, als er eine nahm. "Ähm und gefällt ihnen das Wetter?", fragte sie ihn mit ihrem spärlichen Spanisch, das sie beherrschte. Er bejahte, er schien ein Genie in Spanisch zu sein, was nicht verwunderlich war, wenn er für Spanien bei der WM spielte. Sie fragte sich, ob sie ihn darauf ansprechen sollte, ließ das aber, denn wenn es ein Irrtum wäre, wäre das äußerst peinlich. "Leider zu schwül", meinte er mit einem Blick aus dem Fenster und lächelte sie dann an: "Aber sonst gut und Ihnen?" Conny nickte, denn dann musste sie nicht sprechen, das Spanisch ging ihr langsam aus. "Wie heißen Sie?", die Frage stellte sie so plötzlich, dass ihr die Röte ins Gesicht stieg, doch er blieb ruhig. "Fernando Torres." Conny wollte aufspringen, jubeln, doch sie biss die Zähne zusammen und blieb ruhig, während sie ihren Namen hervorstieß: "Conny."
"Nett, Sie kennenzulernen." "Ebenfalls." Sie lächelte gequält, um nicht aufzuspringen und ihn um ein Autogramm zu bitten. "Sie machen nur Urlaub hier, oder?", fragte er und Connys Gehirn arbeitete, um seine Frage zu übersetzen, dann nickte sie. Ihm schien diese Antwort zu genügen, denn er widmete seine Aufmerksamkeit wieder dem Cocktail.



Hanna spürte, dass eine Hand ihr Gesicht streifte, es war eher ein sanfter Schlag gegen ihre Wangen und erst dann begriff sie, dass sie wohl bewusstlos gewesen war. Wie viele Leute sich wohl um sie versammelt hatten? Sie hoffte, nicht allzu viele und versuchte sich einzubilden, dass niemand da war, bevor sie ihre Augen aufschlug. Ein junger Mann hockte vor ihr und lächelte sie unsicher an. In der Dunkelheit, die um sie lag, konnte sie nicht allzu viel von ihm erkennen, außer die Tatsache, dass er wirklich sehr gut aussah.
Er schien erleichtert zu sein, dass sie die Augen aufgeschlagen hatte. "Geht's wieder? Was haben Sie denn gemacht, dass Sie hier bewusstlos im Garten liegen?" "Bin gegen die Laterne gelaufen." "Sie sind was?" "Ich bin gegen die Laterne gelaufen." "Sie sind was?!", er sah halb entsetzt, halb belustigt aus. "Sagen Sie mir nicht, dass ich dumm bin, das weiß ich selber." Er grinste. "Das wollte ich gar nicht sagen. Stehen Sie erst mal auf, mal gucken, ob Sie das hinbekommen." Hanna sah ihn böse an, vorsichtig richtete sie sich auf und ließ sich dann von ihm hochziehen. "Sehen Sie, ich kann das."
Sein Grinsen wurde breiter, als er fragte: "Und laufen?" Hanna machte einige Schritte vorwärts und sagte, während sie sich umdrehte: "Ich kann das au..." Anscheinend hatte Hanna sich vertan, denn ihr Gleichgewicht war nicht völlig wiederhergestellt und fiel in die Arme des Mannes. "Wie heißen Sie?" "Hanna." "So, Hanna, wir gehen jetzt zur Bar und besorgen Eis für ihre Beule." "Beule?!" "War nur ein Scherz. Aber wir sollten trotzdem reingehen."



Lea hatte sich entschlossen, kurz nachdem sie vom Parkplatz gefahren waren, wieder auszusteigen und zu gehen. Ihr war es peinlich, dass sie kein Geld dabei hatte, obwohl sie ja schon welches hatte- nur nicht hier. "Bitte lassen Sie mich aussteigen." Ronaldo machte eine Vollbremsung und sah sie entsetzt an:
"Warum denn?" "Weil ich kein Geld dabei habe.", sagte sie beschämt. Ronaldo sah sie verständnislos an: "Und?" Lea zuckte mit den Schultern, hinter ihr hupte ein Motorrad, das sich jedoch entschloss, einfach an ihnen vorbeizufahren. Ronaldo sah sie weiterhin an und sie starrte angestrengt auf die Temperaturanzeige. "Ich bezahle meine Rechnungen gerne selber." Ronaldo atmete erleichtert aus und fuhr schnell an.
"HEY, was soll das?!"
"Wenn's nur um Geld geht, ich hab genug." "Das ist ja schön für Sie", entgegnete Lea trocken: "Ich hab auch welches. Nur nicht hier." Er fuhr einfach weiter und reagiert darauf nicht, Lea verschränkte die Arme vor der Brust und starrte ihn die ganze Zeit wütend von der Seite an. Als eine Ampel kam, die glücklicherweise auf Rot stand, drehte er sich grinsend zu ihr um. Lea war eine Frau der Tat und wollte die Tür aufreißen, die sich jedoch kein bisschen bewegte.
"Kindersicherung", erklärte er glücklich. Er nahm mit seiner linken Hand ihr Kinn und drehte ihr Gesicht zu ihm: "Ich habe genügend Geld für uns beide und ich habe Sie eingeladen. Sie haben zugesagt. Wo liegt also jetzt Ihr Problem?" "Fangen wir mal bei dem Sie an. Das ist ein Problem..." "Das sich ganz schnell beseitigen lässt.", ergänzte er. Er küsste sie schnell auf die Lippen, drehte sich dann wieder um und fuhr an, weil er aus dem Augenwinkel bemerkt hatte, dass die Ampel grün geworden war.
Review schreiben
 
'