Inmitten des Alltags...

GeschichteRomanze / P18 Slash
Captain Becker Connor Temple
03.07.2010
13.04.2016
9
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Hallo ihr Lieben,

dies ist meine allererste FF die ich überhaupt hochlade.
Ich war bisher immer felsenfest der Meinung ich könne keine FF schreiben.
Eine sehr gute Freundin meinte ich soll doch trotzdem mal eine FF schreiben und tada: Hier ist sie.

Ich versuche mich hiermit an einer Kpt. Becker und Connor FF, um Karlchen – der die FF ja gewidmet ist – davon zu überzeugen, dass auch dieses Pairing gut ist und funktionieren kann. ^.~

Ihr solltet außerdem noch Wissen, dass ich mich nicht direkt an die Serie halte.
Cutter ist bei mir nicht gestorben.
Für den Fall das die Charakter OOC erscheinen: In welcher FF tun sie das nicht xD

Ich mache kein Geld damit und Rechte an den Figuren habe ich auch keine.

Diese FF handelt von Liebe zwischen zwei Männern.
Slash: Don't like it, don't read it – oder wie es so schön heißt.
Ich übernehme keine Verantwortung und keine Garantie für nichts.

Updates erfolgen spätestens im 2 Wochen Rhythmus. Wir haben zwar schon Samstag, aber ich versuche es Freitags hinzubekommen.

Also dann

Viel Spaß trotzdem wünscht euch eure Ryuzaki

Btw: Konstruktive Kritik erwünscht. Dämliche Kritik wird gelöscht und ignoriert :)

Das Team:
Cutter
Connor Temple
Abby
Jennifer
Danny
Kpt. Becker
Dr. Sarah Paige


Ein ganz normaler Tag...

„Connor!“ Angesprochener drehte sich fragend um. „Ja?“ - „Sieh dir das mal an.“ Danny hielt ihm einen Zeitungsartikel vor die Nase. „Urzeitmonster gesichtet?“, Conner sah Danny fragend an. „Lies weiter!“ - drängte Danny.

Laut Augenzeugen wurden in den letzten Wochen vermehrt Lebewesen entdeckt, die bereits seit Millionen von Jahren als ausgestorben galten.
Diese Wesen wurden hauptsächlich in Rudeln gesichtet.
Was haben sie bei uns zu suchen...

Connor ließ die Zeitung sinken. „Was machen wir denn jetzt?“
„Den Journalisten ausfindig. Würde ich sagen.“ Danny sah sich im ARC um. „Wenn das hier an die Öffentlichkeit gerät...“
In diesem Augenblick schlug der Anomalien-Computer Alarm.
Connor sprintete zum Computer um den Aufenthaltsort der Anomalie zu lokalisieren.
„Was ist unser Ziel?“ Nick trat an ihn heran.
Connors Finger flogen über die Tasten – der Rest des Teams schulterte bereits die Rucksäcke.
„Die Guildford Kathedrale!“, rief Connor und das Team lief los.

▫▫▫

Nachdem die Autos in aller Eile vor der Guildford Kathedrale geparkt wurden, lief das Team die Detekoren vor sich haltend direkt in die Kirche hinein.
„Sie muss hier ganz in der Nähe sein!“, teilte Connor den anderen mit.
„Wir teilen uns auf! Abby, Danny! Ihr geht links herum. Becker! Sie und ihre Männer gehen rechts. Der Rest folgt mir.“ - teilte Cutter auf und los ging es.

Vorsichtig bahnten sich alle einen Weg:
Cutter, Connor, Sarah und Jennifer nahmen den Mittelgang der Kirche der direkt zum Altar führt. Die anderen beiden Teams bahnten sich ihren Weg rechts und links durch die Reihen.

„Womit wir es wohl diesmal zu tun bekommen?“, wisperte Abby.
Ein ohrenbetäubender Schrei vereitelte Dannys Antwort. Die Waffen nach oben zur Decke gerichtet und in leicht geduckter Haltung ging das Team weiter. Ein Schatten durchbrach die Sonnenstrahlen welche durch die Glasfront fielen.
„Was war das?“, fragte Jenny und schloss dichter zu Cutter auf. - „Ein Flugsaurier... welcher können wir erst mit Bestimmtheit sagen, wenn wir ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber treten.“
▫▫▫

Auf dem Weg nach draußen sprach niemand ein Wort.

Draußen angekommen reichte ein Blick in den Himmel um sagen zu können um was für ein Wesen es sich handelte.

„Ein Anhanguera* (zu dt.: Alter Teufel). Stammt aus der Kreidezeit von vor über 100 Millionen Jahren“, sprach Connor fasziniert.

Beckers Blick streifte ihn von der Seite, die Waffe hielt er weiterhin Schussbereit vor seiner Brust.

„Wir müssen die Anomalie finden und zusehen das wir ihn wieder dahin bekommen, wo er hergekommen ist.“, riss Cutter Connor aus seinen Gedanken.
„Alles klar!“, kam es einstimmig zurück.

Während sich Cutter und Jennifer auf der Suche nach der Anomalie zurück in die Kirche begaben, machte sich das restliche Team daran den Anhanguera auf sich zu lenken, damit sie ihn zurückbringen konnten.

Connor lief vorneweg: „HE!! HIER!! WUHUU!!!“, rief er dem Anhanguera mit wild in der Luft herum fuchtelnden Armen zu.
Er hatte Erfolg mit der Methode. Nun hatte er die volle Aufmerksamkeit des Flugsauriers.

Der Flugsaurier umkreiste Connor und stieß Schreie aus bevor er in den Sturzflug übersetzte. Connor sah zu das er die Beine in die Hand nahm und rannte um sein Leben – Den Flugsaurier im Nacken.
Becker und Abby waren in der Zeit nicht untätig geblieben und zielten auf die Flügel des Anhangueras. Als der Saurier in der richtigen Reichweite war, drückten sie ab.
Connor versuchte noch schneller zu laufen als eh schon, da war es dann aber auch schon passiert.

Der Saurier stieß einen Schrei aus, kam ins Schlingern und stürzte aus dem Flug direkt auf Connor drauf.

„CONNOR!!!“, schrien Becker, Abby, Danny und Sarah gleichzeitig.

Im Laufschritt waren Becker und Danny bei ihm und schoben den Flugsaurier von ihm runter.

Connor stöhnte vor Schmerzen. Er rollte sich auf den Rücken und hielt die Hand an seine Rippen.

„Alles okay bei dir?“, fragten Becker und Danny gleichzeitig. Connor keuchte nur.

In diesem Moment kam Cutter aus der Kirche. „Wir haben die Anomalie gefunden! Jennifer wartet dort und kümmert sich um Verstärkung. Könnt ihr den... . Was ist passiert?“
Verblüfft starrte Cutter auf Connor.
So schusselig war doch sonst nicht einmal Connor.

„Naja.... der Flugsaurier ist auf ihn drauf gefallen, als wir ihm die Betäubungspfeile verpasst haben.“, kam es von Abby. „Er war einfach nicht schnell genug.“

Cutter rollte mit den Augen und begab sich zurück zum Eingang der Kirche um die Verstärkung in Empfang zu nehmen die inzwischen dank Jennifer eingetroffen war.

Zusammen mit der Verstärkung hieften sie den noch betäubten Flugsaurier auf eine Bahre und brachten ihn zurück in die Kirche zu der Anomalie die sich in einem Hinterraum befand.

Jetzt hieß es warten bis der Anhanguera wieder zu bewusstsein kam um von alleine durch die Anomalie zurückzukehren.

In der Zwischenzeit hatte das restliche Team von Nick Cutter den inzwischen Bewusstlosen Connor in einen Wagen verfrachtet und Becker beschloss das er ihn in ein Krankenhaus bringen würde.

Abby wollte später nachkommen.

▫▫▫

Leise stöhnend kam Connor wieder zu sich. „W-wo bin ich...?“ Blinzelnd öffnete er die Augen, musste sich langsam an das Licht gewöhnen.

„Er ist wach!“ - Abby kam zum Bett um Connors Hand in ihre zu nehmen. „Hey..“., lächelte sie ihn an. „Hey..“, kam es schwach zurück.

„Du wirst bald wieder voll Einsatzfähig sein, aber der Arzt sagt du musst dich mindestens eine Woche lang schonen.“ Cutter war an das Krankenbett getreten.

„Na super...“ - „Du schaffst die eine Woche ohne Arbeit. Sieh es als Urlaub!“
Connor drehte den Kopf zur Seite. „Wann kann ich hier raus?“

„Der Arzt sieht später nochmal rein um mit dir zu Sprechen. An sich solltest du aber heute noch raus kommen.“ Abby strich ihm die Haare aus der Stirn und lächelte ihn liebevoll an.

Ein piepsen durchbrach die Stille die sich kurzfristig gelegt hatte und das Team brach auf.
James Lester verlangte nach Ihnen.

Becker – der sich bis dato im Hintergrund gehalten hatte – verließ den Raum als letzter.

Bevor er den Schritt durch die Tür ging, blickte er zurück zum Bett in dem Connor lag.

„Es freut mich das nichts schlimmeres passiert ist.“ Ein Lächeln zierte sein Gesicht.

„Geht mir genauso. Danke für die schnelle Hilfe.“ Er grinste zurück und hielt einen Daumen hoch.

Becker zog die Tür hinter sich ins Schloss und Connor lag alleine in seinem Zimmer.

▫▫▫

Am späten Nachmittag betraten Danny und Connor die Wohnung von Abby, die sie sich immer noch mit Connor teilte.

Connor war aus dem Krankenhaus entlassen worden, nachdem der Arzt ihm das Versprechen abgenommen hatte, er würde in 2 Tagen zur Verbandskontrolle erscheinen und sich noch mindestens eine Woche lang schonen.

„Schaffst du den Rest alleine?“, fragte Danny gerade als Connor sich auf die Couch sinken lies.
Rex – ein Coelurosauravus (vielen aus Staffel 1 Folge 1 bekannt) – gesellte sich sofort zu Connor auf die Couch.
„Ja ich denke schon. Ein paar angeknackste Rippen sind doch kein Weltuntergang. Ich pack das schon und außerdem kommt Abby ja auch bald nach hause.“ Connor lächelte müde.

„Wenn was sein sollte... melde dich einfach.“ Danny klopfte ihm noch kurz auf die Schulter und machte sich dann auf den Weg zurück zum ARC.

Connor stieß einen langen Seufzer aus und machte es sich kurz darauf auf der Couch bequem. Dank der noch wirkenden Medikamente fiel er kurz darauf in einen traumlosen Schlaf.

▫▫▫

TBC
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