Masken

GeschichteDrama / P16 Slash
Captain Jack Sparrow James Norrington
30.06.2010
30.12.2010
48
91621
9
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Autor: Blackpoetcat

Ein extra Dankeschön geht an mein Kitty-Kätzeken fürs Beta-Hören und Captain Jack etwas korrigieren, wo es nötig war.

Disclaimer: PotC + deren Charas gehören der Maus, mir die dazu erfundenen Personen. So dringend ich Geld brauche, mit meiner Schreiberei habe ich bis heute nichts verdient und daran wird sich voraussichtlich auch nix ändern

Warnings: Aye! Zunächst mal für diejenigen, die sich etwas härteren Slash erhoffen Fehlanzeige, diese Story ist nicht auf Sex ausgerichtet, auch wenn selbiger erwähnt/angedeutet wird. Darüber hinaus gilt Ich hafte nicht für eventuelle Schäden an Möbeln, PCs/Zubehör etc., auch nicht für mögliche Probleme in den Bereichen Verspannung, Magen u. Herz-Kreislaufsystem.

Kann natürlich sein, dass diese Warnung überflüssig ist, weil ihr die Story nicht spannend findet aber sicher ist sicher ;-)

Summary: Ungefähr ein Jahr nach Jack Sparrows erfolgreicher Flucht aus Port Royal befinden sich England und Spanien im Krieg. Zwar herrscht zurzeit Waffenstillstand, aber hinter den offiziell friedlichen Kulissen brodelt es. So sehr, dass selbst ein geradliniger Offizier wie Commodore James Norrington gezwungen ist, zu äußerst ungewöhnlichen Mitteln zu greifen, um seine Mission und Englands Interessen zu schützen


***


Prolog


Die Dauntless kämpfte sich mühsam durch die aufgewühlte See. Zwar war der eigentliche Sturm inzwischen weiter gezogen, aber noch flaute der Wind nur langsam ab, sah man erst vereinzelte Sonnenstrahlen durch die grau-schwarzen Wolken schimmern.
Commodore James Norrington stand auf dem Achterdeck und überblickte die bereits begonnenen Reparaturarbeiten an Masten, Takelage und Deckaufbauten. Es gab zum Glück keine bedrohlichen Schäden, nichts, was die Sicherheit der Dauntless gefährdete. Er hatte sich persönlich davon überzeugt und das gesamte Schiff von der Bilge bis zu den Masten, vom Bug bis zum Heck inspiziert. Nur ihre Geschwindigkeit war für mindestens einen Tag deutlich herabgesetzt. Was besonders ärgerlich war, da sie auch ganz erheblich vom Kurs abweichen mussten, um Schlimmeres zu verhindern. Norrington konnte nur hoffen und beten, dass diese Verzögerung ihrer Mission ohne die möglichen katastrophalen Auswirkungen blieb.

Er registrierte aus den Augenwinkeln, dass seine Lieutenants Gillette und Groves einige Meter entfernt die Köpfe zusammen steckten und dabei gelegentlich verstohlene Blicke zu ihm hinüberwarfen. Natürlich. Sie berieten mit Sicherheit, wie sie ihn davon überzeugten, ihnen die Verantwortung zu überlassen und ein paar Stunden zu schlafen.
Nicht, dass er keine Ruhe gebraucht hätte. Es mussten mittlerweile weit über dreißig Stunden sein, die er ununterbrochen im Dienst war. Der Sturm begann, kurz bevor er sich zur Nacht zurückziehen wollte, was er dann selbstverständlich nicht tat. Schließlich war er für seine Crew und sein Schiff verantwortlich.
Er rieb sich übers stoppelige Kinn und überlegte, ob er sich wenigstens etwas frisch machen und rasieren sollte, als ein „Sails Ho!“ aus dem Krähennest übers Deck schallte.

Sofort vergaß er seine Erschöpfung und ging mit schnellen Schritten zur Backbord-Reling. Nur Sekunden später hielt ihm jemand sein Fernrohr hin. Er wusste ohne hinzusehen, dass es Theodore Groves war, nickte und hob es ans Auge. Gleich darauf spürte er, wie sich sein Kiefer verkrampfte.

„Sir?“, kam es im Chor von beiden Lieutenants.

Mit einem heftigen Ruck schob er das Fernrohr wieder zusammen.

„Es scheint, dass unsere Portion Glück für diese Reise verbraucht ist, meine Herren. Es sind zwei spanische Kriegsschiffe. Und sie halten direkt auf uns zu.“



Tbc…
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