Das Chakram, Teil 2

von Babs87
GeschichteAllgemein / P18 Slash
29.06.2010
29.06.2010
10
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Das Chakram, Part II
Xena und Gabrielle gehören XWP MCA. Ich habe also keine bösen Absichten vor!!!

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by
SamJanet

„Xena, hinter dir ist noch einer!“
„Ich weis Gabrielle. Hinter dir ist auch noch einer!“ Schrie Xena zu Gabrielle.
Sie waren wieder mal in Schwierigkeiten und mussten versuchen da wieder heil raus zu kommen.
Gabrielle hatte ihren Mund zu weit aufgerissen, und hatte damit einen Streit zwischen einer Gruppe von Räubern ausgelöst.
Xena konnte ja ihre fast Ehefrau nicht so einfach alleine kämpfen lassen, also schlug sie notgedrungener weise mit drauf ein.

„Also eines sage ich dir Gabrielle! Wenn du meine Frau bist, dann mache ich das nicht mehr mit. Und auf jeden fall mache ich das nicht mehr im strömenden Regen.“
Sagte Xena, während sie einen von der Bande ganz schön in die Zange nahm.
Es regnete wie aus Kübeln. Der Regen peitschte ihnen auf die, von nicht bedeckter Haut, nackten Körperteile. Da der Regen sau kalt war, was recht unangenehm zu kämpfen.
„Hey Xena, du bist gemein, weißt du das! Kann ich denn wissen, dass diese Typen gleich ausrasten, wenn man ihnen sagt, dass sie riechen wie eine Horde von Bisons? Aber der  Regen hier kommt doch gut für sie!“

Man, man, man... was Gabrielle wieder für Sachen raus haute.
Mittlerweile ist ihr Bauch um ein erhebliches dicker geworden.
Manchmal hatte sie morgens Probleme aufzustehen, aber wozu hatte sie denn eine starke Kriegerprinzessin!?
Diese Frau tat alles für sie und der Beweis dafür ist, dass Xena gegen Callisto kämpfte nur um Gabrielles Leben zu schützen.
Das Chakram hätte Gabby treffen können, aber Xena beschützte ihre Geliebte davor.

Immer noch kämpften sie beide verbittert gegen die Männer.
Es war nicht  einfach für  Gabrielle zu kämpfen, aber sie tat ihr bestes um nicht aus der Übung zu kommen.
„Gabrielle, kannst du noch?“ Fragte Xena vollkommen außer Atem.
„Ja...ja es geht noch. Mach dir keine Sorgen!“ Das war eine Lüge...Gabrielles Kräfte gingen zur Neige, jedoch wollte sie nicht aufhören zu kämpfen bzw. kein Schwächegefühl Xena zeigen!
„Gut.“
Plötzlich kam aus dem Hinterhalt noch ein Mann, der sich ohne große Mühe mit Gabrielle anlegte.
Er war sehr stark und Gabrielle spürte langsam, dass  ihre Kräfte sie nun vollkommen verließen.
Die kleine Bardin nahm ihren Kampfstab und hämmerte auf den Mann drauf ein.
Doch es wollte nicht  klappen wie Gabrielle es wollte. Gabrielle musste schnell einsehen, dass es nicht mehr ging und schrie zu Xena, die immer noch mit dem einem Mann zu tun hatte:
„Xena! Ich kann nicht mehr. Hilf mir!“
Diese Worte waren für Xena so wichtig und von Bedeutung, dass sie den Mann mit dem sie grad beschäftigt war, einen kräftigen Tritt in den Bauch und einen Kinnhaken verpasste.
Dann rannte sie zu ihrer Geliebten, nahm sie sacht zur Seite und verpasste den Mann einem kräftigen Tritt in den Bauch! Der Mann taumelte zurück.
Gabrielle dagegen schaute voller Leidenschaft Xena beim Kämpfen zu.
‚Deine Bewegungen, sind einfach unbeschreiblich schön. Warum kann ich nie meine Augen von dir abwenden, wenn du Kämpfst, Xena?’
Doch Gabrielle bemerkte nicht, das ein anderer Mann hinter ihr stand.
Plötzlich griff der Mann sie von hinten und hielt ihr einen scharfen Dolch an den Hals.

„Schade Xena! Jetzt muss ich wohl deine Freundin hier töten!“
Xena drehte sich um. Ihr Herz raste als sie Gabrielle in der Gefangenschaft dieses Mannes sah.
„Las sie los. Sofort. Sonst...!“
„Sonst was Xena? Du nicht in der Lage um Forderung an mich zu stellen.“
„Las sie aus dem Spiel. Es geht doch nur um mich. Du willst doch nur mich, also las meine Freundin gehen.“
Und das stimmte. Der Mann wollte nur mit Xena kämpfen.

Also ließ er Gabrielle wieder frei und holte sein Schwert hervor.
„So gefällt mir das schon besser. Na komm schon. Du siehst mir wie ein Killer aus, aber ob du so kämpfen kannst, dass bezweifle ich.“
Das machte den Mann rasend. Mit einem lauten Schrei rannte er auf die Kriegerprinzessin zu.
Diese holte hier Schwert hervor und stoppte den Mann.
„Ach komm schon. Das war schon alles, kämpfen ist doch nicht deine Stärke.“
Der Mann war voller Wut und fuchtelte sein Schwert hin und her.
Gabrielle konnte schon nicht mehr hin sehen.
‚Xena, provozier ihn nicht so. Ich will nicht, dass dir das was passiert.’
Xena und der Mann kämpften schon eine ganze Weile miteinander.
„Sag mal, bist du außer Atem, oder wieso keuchst du so?“
Das wurde dem Mann zu hoch. Er holte mit seinem Schwert aus und traf Xena am Oberarm.
Eine lange tiefe Wunde bildete sich.
„Xena!...“ Schrie Gabrielle.
„...Xena, las ihn. Gehen wir.“
Doch in Xena brannte ein Feuer der Wut und dieser Schlag fachte dieses Feuer nur noch mehr an.
„Na Xena, jetzt bist du überrascht, he...!“
„Du brauchst dein Mund nicht soweit auf reisen kleiner.“
Und schon als sie die letzten Worte sagte, rammte sie ihr Schwert tief in den Bauch des Mannes.
Dieser blickte sie mit erschrockenem aber auch kaltem Blick an.
Xena stieß das Schwert noch tiefer in ihn.
„Xena, hör auf damit.“
Doch Xena hörte nicht auf Gabrielle. Sie schlug den Mann noch einmal ins Gesicht.
Der Mann zuckte mit letzter Kraft seinen kleinen Dolch heraus und stach es blindlings in die rechte Seite des Bauches von Xena.
Dann brach der Mann zusammen und lag tot auf den Waldboden.
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