Kampf um Yusei

GeschichteRomanze / P16
Aki Martha Sherry Yusei Fudo
22.06.2010
01.02.2011
6
7074
 
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Es war ein schöner Tag im Park New Domino City, die Kinder Spielten und viele Paar gingen dort Sparzieren. Auf einer Brücke, stand ein zierliches junges Mädchen im alter von 17 Jahren. Sie hatte Purpurrote Haare und Bernsteinfarbene Augen. Viele der Männer die Durch den Park gingen warfen ihr immer wieder Blicke zu da sie da sie einen engen Roten D-Weel Anzug trug der ihre Schlackefigur betonte. Doch Akiza ignorierte sie. Die ganze Zeit über starte sie runter ins Wasser doch wenn sie dort hinein schaute sah sie nicht ihr Spiegelbild sondern das Bild eines jungen schwarz haarigen Mannes mit blauen Augen „Diesen wunder Schönen blauen Augen.“ dachte Akiza „Von den man glaubte das sie einem in die Seele schauen Könnten.“
„Ach, Yusei wenn ich dach nur wüsste hob du genauso empfindest, wie ich für dich.“ dachte sie weiter
Denn das war Akizas Problem, seit einiger Zeit hatte sie festgestellt das sie für Yusei mehr empfand als nur Freundschaft. Die Gefühle die sie für ihn hegte gingen weit über diese  Grenzen hin aus
Das Problem war das Yusei zwar ein Netter Kerl war aber einem auf Kühl berechneten machte und nicht gerade seine Gefühle offen zeigte, das mochte bei einem Duell nützlich sein aber nicht wenn es um liebe ging.
Wie gern würde Akiza ihm ihre Liebe gestehen aber sie hatte Angst vor der Antwort, immer wider spielte sie diese Szene immer wieder durch und immer wieder endet sie Gleich. „Es tut mir leid Akiza dass du so empfindest, aber zwischen uns wird es nur Freundschaft geben nicht mehr.“
Akiza ballte die Fäuste, ihr wurde schon einmal von jemand das Herz gebrochen, dieser hatte sie manipuliert und hatte es nur auf ihre Fähigkeiten abgesehen. Als Akiza das heraus fand brach für sie eine Welt zusammen, und sie wüsste nicht was passiert wenn das wider geschehen würde.
Sie beide ergänzten sich, sie liebten das duellieren , sie mochten D-Weel fahren. Aber Egal wie Akiza es drehte und wendete es lief alles auf die Frage hinaus ob er das gleiche empfand wie sie für ihn.
Aber mit wem Konnte sie darüber Reden: Mit ihren Eltern? Nein, ihre Mutter nervte sie jetzt schon mit „lad doch Yusei zu essen ein“ oder „ihr beide seit doch so schönes Paar.“
Akiza nahm einige Steine legte sie vor sich auf das Backstein Geländer der Brücke. Also mit wem könnte sie reden, mit Crow? Nein der hat nicht mal so was wie eine Freundin und schnipste den ersten Stein weg.
Mit Jack? Nein der war noch schlimmer als Yusei was Gefühle betrifft, der zweite Stein viel  ins Wasser.  
Mit Luna? vielleicht, das Mädchen war ziemlich klug für ihr Alter, wenn da nicht ihr Bruder Leo wäre, er war ein Plappermaul und spätestens in einem Tag wusste die ganze Duellakademie über ihre Gefühle für Yusei bescheid und danach ganz New Domino City, und außer dem was wusste eine 11 Jährige schon über Jungs. Also viel Sie auch weg.
Dann war da noch Carly, Nein die würde aus ihrer Liebe zu Yusei einen Leitartikel machen Akiza sah schon die Schlagzeilen von sich, Duell Champion mit Duell Genie zusammen. Sei Nicht so Bösartig dachte sie, Carly war immer nett zu ihr gewesen und aus dem war sie in Jack verknallt und konnte ihr bei Yusei nicht weiter helfen.
Also blieb nur eine Person übrig, und Akiza glaubte ganz fest daran das sie diese Person ihr weiter helfen könnte. Es war die Person die Yusei, Jack und Crow groß gezogen hatte und die Jungs besser kannte als jeder andere.

Akiza fuhr mit ihrem D-Weel zu einem Gemütlichen Herrenhaus im Park von Satellit. Es war zwei Stöcke Gebäude innen sehr Gemütlich war. Als Akiza ihren Helm abnahm, wurde die Tür des Hauses geöffnet ältere etwas dunkelheutige Frau trat heraus lächelte sie freundlich an. „Akiza“ rief sie „Das ist ja schön dass du mich Besucht.“
„Hallo Martha.“ Sagte die Jüngere
Akiza mochte Martha als sie und die andern Auserwelten gegen die Finstern Auserwelten kämpfen. Hatte Martha sie so fort ins Herz geschlossen, egal ob sie besondere Fähigkeiten hatte oder nicht, und außer dem war die erste Gewesen gespürt hatte Akisa etwas für Yusei Empfand.
„Wo sind die Kinder.“ fragte Akiza
„Ach die spielen wieder bei ihrer geliebten Drachenstatur.“ sagte die Krankenschwester
„Ich habe mir gerade eine Tasse Tee gemachte möchtest du mit trinken.“
„Ja gern.“ sagte die jüngere höflich
Sie gingen in Marthas Küche wo eine Kanne Tee auf dem Härt stand. Martha stellte Akiza und für sich zwei Tassen ihn goss dann Tee ein.
„Also liebes, du hast jetzt auch ein D-Weel das hat nicht zu fällig mit einem meiner Junges zu tuten.“              
Akiza sah sie mit auf gerissen Augen an und ihre Wangen wurden rot.
Martha Lächelte Gütig nippte an ihrem Tee, Akiza starrte sie nur an diese Frau besaß die Fähigkeit Menschen so fort zu durch schauen.
„Also Akiza du hast doch nicht den weiten weg von Domino City nach Satellit gemacht mit nur um mit einer Alten Dame Tee zu Tricken.“
„Ja… also… es gehet… um Yusei, ich Liebe ihn.“ sagte Akiza zögerlich
„Na das überrasch mich nicht.“ sagte Martha „Er spricht sehr oft von dir wenn er hir ist.“
Akisas Wangen wurden immer röter.
„Ich würde ihm gern, sagen was ich für ihn empfinde.“ sagte Akiza          
„Na, dann sag es ihm.“ sagte Martha  
„Das ist nicht so einfach.“ sagte die jüngere  
„Akiza, es gibt nichts es einfach als ich liebe dich zu sagen.“ sie lachte liebevoll  
„Ja, aber was ist wenn ich Angst vor der Antworte habe.“ sagte 17 Jährige
„Es ist wegen Sayer nicht war.“
Akiza schaute nach runter nickte schwach. „Ich hab Angst wieder verletzt zu werden.“
„Akiza, Schatz, ich kann nicht in Yuseis inneres schauen.“ sagte die Krankenschwester „ich kann dir nur meinen Eindruck sagen.“
Akisa schwieg und die älter fuhr fort „Wenn Yusei von dir spricht dann Leuchten seine Augen.“
„Willst du damit sagen…“
„Ich sage gar nichts.“    
Akiza nippte an dem Tee und Seufzte „Wieso muss lieb immer so kompliziert sein.“
„Ja, aber wenn sie so einfach wäre, wäre sich zu verlieben langweilig.“ sagte Martha und zwinkerte „So ist die liebe nun mal, manchmal ums man sie wie einen Stier bei den Hörnen packen und es den jenigen sagen, und manchmal muss man  um denn jenigen den man liebt kämpfen.“
Akiza trank ihren Tee aus: „Martha du hast vollkommen recht, ich kann nicht vor mich hin  jammern nur weil ich Angst habe verlest zu werden das Risiko muss ich einfach eingehen, ich werde einfach hingehen und es ihm sagen.“
„So ist es recht Kind, genau das wollte ich von dir hören.“ sagte die Krankenschwerster          
Die beiden Frauen standen auf gingen zur Tür.  
„Danke für den Tee und fürs zuhören Martha.“ Bedankte sich das Mädchen
„Ach, keine Ursache Kleines und grüsst mir die drei wenn du sie siehst.“ sagte Altere
Akisa stieg auf ihr D-Weel winkte Martha noch mal dann fuhr sie wider Richtung New Domino City.
„Ach, Akiza ich wünsche dir das du und Yusei euer Glück findet werdet.“ dachte Martha  doch irgend wie ahnte die älter das der Weg bis da ihn sehr steinig werden könnte.