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Das Ende der Schicksalsspieler? - Auch das Ende einer Freundschaft?

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Alice Gehabich Daniel "Dan" Kuso Julie Makimoto Marucho Marukuro Runo Misaki Shun Kazami
20.06.2010
21.11.2010
10
5.789
 
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20.06.2010 928
 
Die Sonne stand über dem Bakugantal. Der Wind wehte durch die Wüste.
Die Schicksalsspieler hatten sich am Bord des Flugzeuges verabredet.
Die ersten waren Marucho und Julie. Beide saßen draußen und warteten auf die anderen.
"Dann wünsche ich dir viel Spaß Billy", sagte Julie, die gerade mit ihrem Freund telefonierte.
"Wir sehen uns dann. Ich liebe dich", antwortete Billy.
"Ich dich auch", sagte Julie.
Dann schloss sie ihren Bakupod.
Julie und Billy waren schon seit drei Jahren zusammen. Kurz nachdem sie Naga besiegt hatten, wurden die beiden ein Paar.
"Ist er schon unterwegs?", wollte Marucho wissen.
"Ja, er trifft sich mit Komba, Julio und Klaus am Flughafen", sagte sie.
"Ich hoffe, dass sich die anderen auch bald blicken lassen", sagte Marucho.
Sie warteten jetzt schon eine Stunde.
"Jetzt reg dich mal nicht so auf Marucho. Sie werden schon noch
kommen", sagte Preyas zu ihm.
"Preyas hat Recht. Sie werden bestimmt bald da sein", antwortete Gorem.
Julie sah in die Sonne und hielt sich die Hand vor das Gesicht.
"Ich glaube da hinten kommt wer", sagte sie.
Marucho folgte ihrem Blick.
"Das sind Shun und Alice", sagte Angelo.
"Entschuldigung. Ich habe zu lange gebraucht", sagte Alice.
"Mach dir mal keine Sorgen", antwortete Julie.
"Ich bin genauso Schuld", sagte Shun und gab Alice einen kurzen Kuss.
Keiner der Schicksalsspieler hätte geglaubt, dass Shun und Alice mal
ein Paar werden. Umso überraschender war es auch, als sie es ihnen erzählten.
"Sind Dan und Runo noch nicht da?", wollte Shun wissen.
"Nein. Sie müssten aber bald da sein", antwortete Marucho.
Die beiden setzten sich zu Julie und Marucho und unterhielten sich.
Nach zehn Minuten war noch keiner da.
"Ob vielleicht etwas passiert ist?", fragte Alice.
"Dann hätten sie sich gemeldet", antwortete Skyress.
"Das stimmt auch wieder", sagte Alice und dachte nach.
"Vielleicht wurden sie auch aufgehalten", sagte Hydranoid.
"Könnte gut sein", sagte Marucho.


Nach weiteren Minuten, waren Dan und Runo endlich angekommen, doch etwas stimmt nicht. Die beiden verhielten sich merkwürdig.
"Was ist denn mit euch los", wollte Marucho wissen, doch er bekam keine Antwort.
"Runo was ist denn?", fragte Julie vorsichtig.
Dann hatte Runo genug. Sie schlug die Hände auf den Tisch und sagte dann an Dan gewandt:"Ich habe die Schnauze voll.
Du behandelst mich wie ein kleines Kind. Vertraust du mir etwas nicht?"
"Spinnst du, natürlich vertraue ich dir. Ich wollte dir nur helfen ist das denn zu viel verlangt?", schrie Dan seine Freundin an.
"Ich hätte die beiden auch alleine besiegt aber nein, du musstest dich
ja unbedingt einmischen", sagte sie.
Die anderen sahen die beiden nur zu. Keiner wollte etwas sagen und wenn sich Dan und Runo streiten, dann sollte man lieber den Mund halten.
"Die hätten dich doch fertig gemacht", sagte Dan.
"Könnt ihr nicht normal miteinander reden?", fragte Tigrerra.
"Sie hat Recht Daniel", sagte Drago.
"Haltet euch daraus!", riefen Runo und Dan gleichzeitig.
"Woher willst du das den wissen? Du traust mir einfach zu wenig zu und dabei dachte ich, dass du wenigstens so viel Vertrauen zu mir hast", schrie Runo.
"Ach denk doch was du willst", sagte Dan.
Das war zu viel für sie.
"Du bist so gemein. Ich kann echt nicht mehr", sagte sie.
"Dann sollten wir uns wohl trennen. Wenn du so denkst. Ich gehe", sagte Dan und stand auf.
"Eine sehr gute Idee. Geh einfach", sagte Runo.


Nachdem Dan weg war, stand sie auch auf.
"Wo willst du denn hin Runo?", wollte Alice wissen.
"Ich gehe. Komm Tigrerra", sagte sie und war dann auch verschwunden.
"Was war denn das?", wollte Julie wissen.
"Die beiden hatten sich doch noch nie so doll gestritten", sagte Marucho.
"Das war ganz schön heftig. Ich kann jetzt noch ihre Stimmen in
meinem Kampf hören", sagte Preyas.
Dann herrschte Stille in der Runde.
"Und was machen wir jetzt? Wir können doch nicht einfach rumsitzen und warten
bis alles wieder in Ordnung ist", sagte Julie.
"Das ist doch ganz einfach. Wir werden sie suchen gehen", sagte Shun.
"Und dann?", fragte Alice.
"Wir müssen sie wieder zur Vernunft bringen", sagte er.
Damit war es abgemacht. In zehn Minuten würden sie losgehen.


Runo ging währenddessen durch die Stadt. Sie musste imm er wieder an den Streit mit Dan denken.
"Das darf doch nicht wahr sein. Ist jetzt alles vorbei?", sagte sie.
"Kopf hoch Runo. Das wird schon wieder", sagte Tigrerra.
"Ich hoffe du hast Recht", antwortete sie.
Auch Dan dachte nur an den Streit zwischen ihm und Runo.
"Drago, habe ich ihr wirklich Unrecht getan?", wollte Dan wissen.
"Du solltest ihr wirklich mehr vertrauen. Runo ist ein starkes Mädchen", antwortete Drago.
"Ich weiß, aber das ändert jetzt auch nichts. Es ist alles vorbei", sagte Dan.
"Das glaube ich nicht. Daran darfst du nicht denken", sagte Drago.
Dan erwiderte darauf nichts. Er hing weiter seinen Gedanken nach.
<<Vielleicht wird ja doch noch alles gut<<
Ein leichter Regen traf auf die Erde und jeder der Schicksalsspieler
hatte den selben Gedanken.
<<Passend zur Situation<<
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