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Das Ende der 300

von Lurtz
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
King Leonidas Stelios
10.06.2010
10.06.2010
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904
 
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10.06.2010 904
 
Stellius stand am Tor der Heißen Quelle.
Er dachte über seinen Tod nach der mit jedem Atemzug näher kam.
Für Ruhm Und Ehre zu Sterben war, das höchste für ihn .
Er bemerkte nicht,das Leonidas neben ihm stand als der sich räusperte fuhr er aus seinen Gedanken hoch .Er bekam Angst villeicht wollte ihn der König wegschicken wie den armen Dilios er muste schlucken.
Mein König steht ihr schon lange dort?
Noch nicht allzulange Stellius.Ich habe mir etwas überlegt .
Was mein Herr?
Die Perser wrden mich noch einmal zur Kapitulation auffordern.
Ich werde zum Schein darauf eingehen .Ich werde niederknien dann werde ich dich rufen und du wirst ihren Wortführer töten.
Stellius schluckte ,Schweiß rann ihm über die Stirn.
Mein König ihr betraut mich mit einer solchen Aufgabe ich weiß nicht wie ich euch danken soll.Ich dachte schon ihr wolltet mich wegschicken.
Der König lachte :Dich nein du bist mein bester und wildester Krieger du verdienst es neben dem König zu sterben .
Stellius dankte Leonidas überschwenglich dann stand er auf nahm seinen Speer und ging zum Ziegenpfad.Als er dort ankam sah er die Perser bereits anrücken er lief schnell zurück zum Lager.
Der König hatte seine Spartiaten bereits instruiert .Sie würden alle für ihn und Sparta sterben.
Die Sonne näherte sich dem Horizont sie färbte sich bereits blutrot.Die Erde begann zu Beben.
Hundertausende Perser rückten über den langen Küstenweg an.
Die Spartiaten verließen den Engpass und stellten sich 20 Schritt von ihm Entfernt hin sie errichteten eine Halbmondförmige Formation mit der verletzbaren Stelle nach unten .
Bis auf den König bildeten alle noch lebenden Spartiaten die Phalanx.
Stellius kniete in der Mitte seinen Speer hatte er sich über sein Knie gelegt .
Er fuhr mit dem Daumen über die Schneide sie war scharf er schnitt sich in den Finger.
Er starte auf das Blut,das seinen Daumen runterrann er dachte an seine Frau und seinen Sohn und an seine Töchter sie hatten ihn schon so manches mal beinahe um den verstand gebracht .
Erst jetzt begriff er ,das er sie nie mehr sehen würde.Ein ihm bis daher unbekanntes Gefühl überkam ihn .Dann war es wieder weg .Er trocknete seinen Daumen und betete stumm zu Ares(Grieschicher Kriegsgott) . Er hörte gedämpft die haßerfüllte Stimme des Heerführers .
Sie kommen mein König ..... Tausende..... Bogenschützen.....Viele .....Speerwerfer..... .Dan verstand er nichts mehr .
Als nächstes hörte er wie Tausende Perser hinter und vor ihnen anhielten .Hunderte Bögen wurden gespannt.
Der Persische Wortführer forderte Leonidas auf zu Kapitulieren.
Ephialtes bat den König aufzugeben .Worauf dieser zu ihm sagte das er ewig leben solle.
Stellius erbleichte als er dies hörte ,das war die furchtbarste Strafe mit der ein Spartaner belegt worden war.Niemals Ehre erlangen (also zu der Zeit bekam man nur Ehre indem man Entweder in der Schlacht fiel oder beim Gebären eines Kindes starb ).
Stellius hörte wie des Königs Helm auf den Boden fiel.
Dann fiel der Schild der Speer und dann kniete Leonidas.
Xerxes blickte arrogant auf ihn hinab.
Der König brüllte urplötzlich auf:STELLIUS
Der sprang auf die Phalanx öffnete sich Stellius war mit 2 Schritten hinter dem König er tratt mit einem Fuß auf den Rücken des Königs er hob den Speer sprang nach voren und rammte seinen Speer in den Persischen Wortführer.Der brach sofort zusammen.
Xerxes brüllte wütend:Schlachtet sie .
Pfeile und Speere gingen zwischen den Spartanern nieder .
Der Schildwall brach der König warf einen Speer nach Xerxes der Speer traf den Gottkönig riß ihm die Ringe aus dem Gesicht und ritzte ihm den Backen .
Die wenigen Spartaner die noch lebten brachen ihren Schildwall auf ,als die Pfeile niedergingen versuchten sie ihn wieder zu schließen vergeblich .Gegen die Pfeile versagte ihre Kraft.Die Pfeile bohrten sich einem in die Brust ein anderer der gestürzt war bekam einen in die niere und den anderen ins Herz geschoßen.
Pfeile gingen nieder stolze große Spartaner gingen unter dutzenden Pfeilen zu Boden
Der König brach in die Knie.Zitternd starte er auf den Heerführer in Leonidas Bauch steckten steckten 2 Pfeile drin.
Der Heerführer erschlug einen Unsterblichen drehte sich ersclug noch einen dann warf er seinen Schild noch ein Unsterblicher fiel der Schild brach ihm den Hals.
Der Heerführer lief nach vorne in einen Speer hinein der ihn durchbohrte gleichzeitig sprangen 2 Unsterbliche dem Perser bei und rammten dem Heerführer ihre Schwerter in den Torso.
Der schlug die Unsterblichen schneller nieder als die sehen konnten.
Dann rammte der Perser seine  Speer noch weiter durch den Heerführer der brüllte auf und tötete ihn .3 Unsterbliche rammten ihm ihre Klingen in den Körper er fiel.
Der König kniete und der Schweiß rahn ihm in Strömen über den Körper .Stellius vom Tode gezeichnet 2Pfeile in der Brust kroch zu ihm und reichte ihm die Hand der ergriff sie.Stellius Atem ging keuchend .
Eine Ehre an deiner Seite zu sterben hauchte er. Zu mehr hatte er keine Kraft mehr.
Leonidas antwortete :Eine Ehre an deiner Seite gelebt zu haben.
Dann erschlaffte Stellius.Und seine Seele ging in den Olymp.
Leonidas stellte sich aufrecht hin.
Er sprach seine letzten Worte.
Er rief:Meine Königin
Er Keuchte:meine Frau
Er hauchte:Meine Liebe...
Ein Pfeil verließ sirrend die Sehne eines Bogens Tausende folgten ihm .
Der König schloß die Augen .
.Er hob die Arme.Das letzte was er sah ,waren Tausende Pfeile die den Himmel verdunkelten dann wurde es Schwarz.Und der König und seine letzten Getreuen schieden aus der Welt.
 
 
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