Schneesturm

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Clark Kent Lex Luthor
02.06.2010
02.06.2010
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Die Idee zu Smallville kam leider nicht von mir. Auch gehört mir keine Figur. (schade Lex oder Clark in meinem  Bett*seufz*).
Pairing Clark und Lex auch andere Figuren kommen vor.
Hallo Leute. Ich hab mal versucht eine Clex Fanfiction zu schreiben. Mich würde es interessieren ob es mir gut gelungen ist. Kritik fähig bin ich also traut euch mir ein Feedback zu hinterlassen. Falls gewünscht schreibe ich die FF natürlich so schnell wie es geht weiter. Vielen Dank im Voraus.
Eure Jennifer



Lex Luther stand in seinem weitläufigen Garten. Der Schnee unter seinen Füßen knirschte. Tief zog Lex die frische Winterluft ein. Sein Vater hatte ihn heute besucht, und wenn er ging, fühlte sich Lex immer ein wenig wie im Käfig. Darum stand er abrupt auf und ging raus. Seine Jacke hatte er in der Eile völlig vergessen. Darum zitterte er vor Kälte. Aber der Drang nach Freiheit war stärker als der Drang nach Wärme. Nun sah er zum Wald und ging mit schnellen Schritten auf ihn zu. Einen Spaziergang wird mein Gedanken wieder ordnen sagte Lex sich selber.
Hätte Lex zurückgesehen, hätte er die dunklen Wolken am Himmel gesehen, die neuen Schnee bringen würden.

Jonathan und Clark waren ebenfalls im Wald unterwegs. Nicht um sich von irgendetwas abzureagieren sondernd Kaminholz zu sammeln, bevor das Wetter wieder schlechter wird. Sie hatten schon ziemlich viel gesammelt, als es wieder heftig zu schneien begann.
„Clark wir sollten uns auf den Rückweg machen, bevor es noch schlimmer wird.“ Sagte Jonathan.
„Okay Dad. Wir haben auch erst mal wieder genug gesammelt.“
Beide stapften durch den Schnee. Mittlerweile war der Schnee so viel das man die Hand vor Augen nicht mehr sah. Clark achtete immer darauf, dass sein Vater neben ihn herlief.
„Schau mal Clark wer sitzt den dort im Schnee? Der ist wohl Lebensmüde.“
Clark sah in die Richtung, wo sein Vater zeigte. Tatsächlich dort saß jemand am Baum gelehnt im Schnee. Eilig liefen beide auf die Person zu.
„Das ist ja Lex!“
Sagte Jonathan erstaunt an, als sie bei ihm ankamen. Schnell gab er Clark sein Holz und fühlte nach Lex Puls. Erleichtert atmete er aus, als er ihn fand.
„Schwach aber regelmäßig. Was macht der bei dem Wetter hier und ohne Jacke?“
„Ich weiß es nicht aber wir können ihn ja nicht hier lassen.“
Jonathan nickte. Auch wenn er Lex nicht mochte, aber ihn hier im Wald lassen nein das kam nicht infrage. Er bückte sich und legte sich Lex über die Schulter.
„Ganz schön schwer der Mann. Wir sollten uns beeilen ins Warme zu kommen.“
Clark nickte seinen Vater zu und mit einem besorgten Blick auf Lex ging er zügig nach Hause.


Martha backte gerade leckere Plätzchen und Kaffee für ihre fleißigen Sammler. Sie schüttelte mit dem Kopf, als sie fertig war und fühlen konnte, wie kalt sich Lex anfühlte.
Ihr Sohn hatte die Arme voll mit Holz. Aber wenn trug ihr Mann über die Schulter? Schnell ging sie zur Tür um sie aufzumachen.
„Schnell kommt rein ihr beiden. Jonathan das ist doch Lex! Was ist passiert? Leg in auf das Bett im Gästezimmer.“
„Ich wies es nicht Schatz. Wir haben ihn im Wald gefunden halb erfroren.“
Jonathan legte Lex ins Bett.
„Schatz hol die dicke Wolldecke vom Dachboden. Clark du holst trockene Sachen aus deinem Schrank“
ordnete Martha bestimmt an. Als beide weg waren, begann sie Lex die nassen Sachen aus zu ziehen. Sie schüttelte mit dem Kopf, als sie fertig war und fühlen konnte, wie kalt sich Lex anfühlte.
Clark stand vor seinem Kleiderschrank. Er schluckte schwer. Den ganzen Weg nach Hause hatte er sich um Lex gesorgt. Am liebsten hätte er Lex in den Armen gehabt. Nicht nur, weil er sein bester Freund ist, sondernd, weil Clark seit geraumer Zeit mehr für Lex fühlte. Immer wenn er Lex ansah, fühlte er Schmetterlinge in seinen Bauch. Er zog eine Jeans, einen Wollpulli, eine Unterhose und dicke Socken raus. Beim Anblick von Lex als er wieder ins Gästezimmer ging wurde er rot. Seine Mutter nahm ihm die Sachen ab und zog Lex an. Als sein Vater mit der Decke kam, war sie fertig und deckte ihn zu.




So und damit es sich gelohnt hat zu lesen stell ich euch Kekse und Tee hin.
Bey Bey     = P
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