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~{Teil 4}~ ~Akatsuki- Madaras Revenge~

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / FemSlash
Fuu Konan Madara Uchiha OC (Own Character) Tayuya Yahiko / Pain
31.05.2010
13.03.2021
120
873.952
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Dieses Kapitel
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31.05.2010 3.237
 
Freedom





Erinnerung
...Pain...
...sein Name ist eine Legende...
...Unsterblich...
...seine Taten sprechen Bände...
...ein Mann der zum Gesetzeslosen wurde...
...ein Mann der ganze Nationen herausforderte...
…ein Mann der verachtet wurde...
...ein Mann der seinen Träumen nach gejagt hat...
...ein Mann der zu einem Gott wurde...
...er kämpfte für die Menschen, die ihm nah standen...
...und jeder Kampf machte ihn stärker...
...
..
.
eine uralte Prophezeiung besagt...
Das Ungetüm der Verzweiflung
nagt an den Menschen und zerstört ihre Hoffnung.
Der entfesselte Rausch des Todes,
es verlangt ihn nach dem Licht des Lebens.

Das herannahende Höllenfeuer
versengt die Umgebung in Chaos.
Die Augen der Verzweiflung,
in seinen Adern fließt das Blut
der Ahnen.
..
Wenn der Rin´negan-Träger,
Letzter seiner Art,
die Pforten des Himmels berührt,
seine unsterbliche Seele verliert,
wird der Pfad ins Götterreich versperrt
und die Welt vom Nichts gehüllt
.
die Götter verhöhnen ihn,
es war nur ein Spiel,
lassen ihn fallen
und er,
er sinnt auf Rache!


*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*




Nachdenklich sitzt er an seinem Schreibtisch. Vor ihm liegt sein Buch, in das er über Pain schrieb. Dieser Mensch fasziniert ihn so sehr. Sein Leid, sein Weg und wie er gelebt hatte. Er hatte viele Vorbilder gehabt, Pain gehörte zu denen, seit er den richtigen Weg gegangen ist. Mit einem Seufzen auf den Lippen, schloss er das Buch und starrte in die Flamme der Kerze, die auf seinem Schreibtisch stand. Die Kerze ist fast ganz abgebrannt. Das heiße Wachs tropft schon herunter. Er hat es endlich geschafft. Er ist Hokage, nein, er ist mehr. Er ist Kage und regiert alle Länder. Er würde gerne sagen, dass er alle Länder unter einem Himmel vereint hat, aber die Vergangenheit zeigt etwas anderes. Er sitzt nun hier, allein in seinem Zimmer. Die arbeiten gehen gut voran. Die Stadt in der er jetzt lebt und sein Hauptsitz ist, ist schon dreimal größer als es Konoha-Gakure war. Diese Stadt nennen Sie Edo. Sie soll den Neuanfang und den Frieden symbolisieren. Edo ist jetzt schon eine Metropole. Nun konzentriert sich das Volk, das vom Krieg gezeichnete Land wieder neu aufzubauen. Er wird es hier, in dieser Stadt überwachen. Wie jeder Kage, muss er Papierkram erledigen. Eine Aufgabe, die Naruto gerne vor sich hin schiebt. Er löscht die Kerze und sieht aus dem Fenster. Der Morgen graut. Es hat sich so viel verändert. Es sind genau drei Jahre vergangen. So viel Zeit ist schon verstrichen.

„Nah, dann. Will ich mal zu Ichiraku gehen“, sagt er und verlässt schließlich sein Zimmer. In den letzten Tagen schläft er wenig. Es lässt ihn nicht in Ruhe. Dieser Gedanke, dass er jetzt Kage ist, das es die Akatsukis nicht mehr gibt. Durch Pains Tod, stirbt auch die Organisation Akatsuki. Die übrigen Akatsukis, sind zwei Wochen nach Pains Tod aufgewacht. Wie der Akatsuki Leader ihm schon gesagt hat, sind sie ohne Erinnerungen aufgewacht. Sie wissen wer sie sind, aber wissen nicht was vor ihrem Black Out war. Naruto hat jeden ein Haus oder eine Wohnung zur Verfügung gestellt, sowie ein Job. Sie sollen schnell ein neues Leben anfangen, aber es ließ sich nicht vermeiden, dass sie Fragen haben. Woher Sie gekommen sind... Sie erinnern sich noch nicht mal an die Menschen, die sie geliebt oder gehasst haben. Pain hat echt gründlich gearbeitet. Wie er es gesagt hat. Pain steht zu seinem Wort.

„Sie werden ihre Kräfte verlieren und ihre Erinnerungen. Ich gebe also meiner Familie eine letzte Chance ein normales Leben zu führen und ich bitte dich.....mach nicht denselben Fehler, wie die anderen Kage vor dir“

Naruto erinnert sich an die Worte des Orangehaarigen, als wäre es gestern gewesen. Langsam schlendert Naruto durch die lebhaften Straßen von Edo. Marktstände, ein lautes Durcheinander. Die Händler versuchen ihre Ware an die Leute zu bringen, aber das geht nur durch Überzeugung und das Wecken der Interesse.
„Naruto!“, eine helle Stimme nennt ihn beim Namen. Er dreht sich langsam um und wird stürmisch umarmt.
„Hinata!“, sagt Naruto der zu kippen droht. Schließlich fällt er mit der blauhaarigen Hyuuga um.
„´tschuldige“, sagt sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Der Kage erwidert das lächeln. Sie sind jetzt vier Monate zusammen. Naruto hat es aufgegeben Sakuras Herz zu erobern. Er hat alles versucht, aber er kann ihr Herz nicht gewinnen, wenn sie ihr Herz längst verschenkt hat. Sie hat ihr Ziel auch erreicht. Sie hat Sasuke zurück und die beiden sind sogar zusammen. Die Kunoichi hat nur in letzter Zeit nur Augen für den Uchiha und vergisst in letzter Zeit ihre Pflichten nachzukommen. Als Kage muss man die Leute darauf hinweisen.  Sakura ist durch die Liebe völlig blind.
„Wo möchtest du hin, Naruto?“, fragt die Hyuuga ihn.
„Ich wollte eigentlich zu Ichiraku, aber ich gehe jetzt  ins Krankenhaus. Heute ist der Gesundheitscheck der Akatsukis und ich will wissen, wie es ihnen geht. Dieses Ereignis hätte ich fast verpasst“, erwidert er mit einem Grinsen. Hinata steht von ihm auf und hilft ihm hoch.
„Ich begleite dich, wenn du nichts dagegen hast“, sagt sie. Naruto schüttelt nur mit dem Kopf.
„Gehen wir...“, sagt er, ein starker Wind zerrt an seinem weinroten Mantel. Auf dem Rücken, steht in feiner Schrift Kage. Er trägt jetzt komplett andere Kleidung. Zum Beispiel, sein Stirnband. Er hat es sich an seinem rechten Oberarm gebunden. Grundsätzlich trägt er jetzt Rot-Schwarz. Die Farbenkombination die so viele in Angst und Schrecken versetzt hat und am Ende der letzte Hoffnungsschimmer war.

Die zwei Ninjas verlassen den Stadtteil und gehen in die Gegend, in der mehr Schreine sind. Ein Ort, an dem überwiegend die Natur herrscht und man perfekt meditieren kann.
„Schau an wer da sitzt“, nuschelt Naruto, der den Bergeremiten in ein dieser Schreine sieht. Er trägt ein weißes Gewand. Er schreibt zurzeit an einem seiner Bücher weiter. Langsam und schwungvoll setzt er die Feder seines Füllers an. Er macht dabei einen sehr friedlichen und ausgeglichenen Gesichtsausdruck. Der Titel dieses Buches lautet: Frieden oder Zerstörung. Ein komischer Titel für ein Buch, findet Naruto, aber es geht ja genau um das. Ein junger Ninja der zwischen Himmel und Hölle ist. Finsternis und Licht. Er soll die Erlösung bring oder die Welt ins Chaos stürzen. Dieses Buch erinnert Naruto stark an Pain. Er war von Finsternis umhüllt und hat am Ende schließlich den Pfad des Lichts betreten. Vielleicht hat der Akatsuki Leader, Jiraiya dazu inspiriert dieses Buch zu schreiben.
„Hey, perverser Bergeremit! Wie geht’s?“, fragt der Kage ihn und hebt die Hand zum Gruß.

„Ah! Naruto du bist es. Wie oft muss ich dir sagen, dass du mich nicht so nennen sollst?“, erinnert er ihn.
„Ich sage nur wie es ist. Schreibst du an deinem Buch?“, fragt Naruto ihn. Der Weißhaarige nickt leicht mit dem Kopf und legt den Füller sachte neben das Buch mit den leeren Seiten ab.
„Was hast du vor?“, fragt Jiraiya ihn und sieht kurz Hinata an. Schließlich grinst er pervers.
„Komm bloß nicht auf dumme Gedanken! Es ist nicht so wie du denkst!“, beteuert der Blondhaarige dem Autor. Hinata lief die Röte ins Gesicht. Das ist ihr zu peinlich. Jiraiya hat auch immer nur dreckige Gedanken im Kopf.
„Ist ja gut Naruto. Reg dich ab! Was habt ihr denn vor, wenn ich fragen darf?“, fragt er erneut.
„Heute ist doch der Gesundheitscheck der Akatsukis. Mich interessiert es, wie ihre Werte sind“, erwidert der Kage.
„Verstehe. Grüß doch bitte Konan von mir“, sagt er mit einem leichten Grinsen auf den Lippen.
„Was hast du ihr getan? Häh?“, Naruto sieht in misstrauisch an.
„Also hör mal, Naruto! Als ob ich mich bei meiner ehemaligen Schülerin vergehen würde!“, protestierte der Weißhaarige. Der Kage hebt nur ein seiner Augenbrauen. Er scheint es ihn nicht wirklich abzukaufen.
„Du Lustmolch“, sagt Hinata, die ihm das auch nicht glaubt.
„Ihr habt ein völlig falsches Bild von mir! Ich hatte mit Konan keinen Sex oder ich habe Sie nicht mal angefasst!“, brüllt er los. Ein Ort des Friedens, ein perfekter Ort zum Meditieren. Jiraiya zerstört gerade diese Idylle.
„Ist ja gut. Ich richte Konan schöne Grüße von dir aus“, sagt Naruto und verschwindet mit Hinata schnell, bevor der Bergeremit vor Wut explodiert.
„Ich kauf ihm das aber immer noch nicht ab“, murmelt Hinata.
„Ich auch nicht“, erwidert der Kage. Mit einem Lächeln im Gesicht, begeben sie sich zum Krankenhaus, das auf den grünen Hügeln seinen Platz hat. Hier konnten sich die Patienten sich am besten erholen, da es sich außerhalb der Stadt befindet. Weg von dem Lärm und dem Stress. Sie sollen sich der Harmonie und der Natur hingeben.

„Nein! Ich will keine Spritze!!“, hören die beiden schon. Naruto und Hinata seufzen leicht.
„Hidan hat wohl immer noch was gegen Spritzen“, stellt die blauhaarige Hyuuga fest.
„Spritzen sind auch was böses!“, meint der Kage lachend.
„Hidan!!“, Tsunades Gebrüll kann Naruto unter tausenden unterscheiden. Er hat ihr auch viel Kopfzerbrechen bereitet.
„Kommt der Jashinist aus dem Krankenhaus raus gerannt?“, fragt Hinata ihn skeptisch.
„So wie es aussieht...ja...und Tsunade gleich hinter her“, meint Naruto mit monotoner Stimme.
„Was mir auch Heilig ist, du bekommst diese Spritze, so wahre Gott mir helfe!“, brüllt die Blondhaarige dem Jashinisten hinter her. Hidan schreit nur und rennt an Naruto und Hinata vorbei.
„Platz da! Naruto!“, brüllt Tsunade. Der Kage und die Hyuuga machen nur ein klein Seitenschritt. Kurz darauf rast die blonde Medizin-Ninja an ihnen vorbei. Naruto schüttelt nur mit dem Kopf. Diese Hetzjagd kennt Naruto nur zu gut.
„Komm, gehen wir zu den anderen“, meint die Freundin von Naruto, der noch für ein kurzen Moment den beiden hinter her schaut. Da werden Erinnerungen wach.
„Naruto?“, ruft nun Hinata, die schon ein Stück weiter gegangen ist.
„Ich komme ja!“, sagt er und rennt zu ihr. Hinata lächelt ihn zufrieden an. Für ein Moment kommt es Naruto so unwirklich vor. Als wäre diese Welt nicht real. Ein Traum. Aber es ist die Wirklichkeit. Frieden. Endlich Frieden. Hinata und Naruto betreten das Krankenhaus und hören schon Kakuzu, der meint, dass Ärzte Quacksalber sind und dazu noch Halsabschneider ohne Ehrgefühl. Ja, das ist Kakuzu.
„Sie wollen bestimmt...“, Naruto nickt mitten in der Frage der Frau von der Rezeption und ließ daher die Frage offen. Der Kage und die Hyuuga folgen einfach dem Krach. Schließlich stehen Sie direkt vorm Behandlungszimmer 7.

Naruto wurde, als er noch ein Ge-nin war, oft in diesem Zimmer behandelt, aber natürlich ist dieses Krankenhaus nicht dasselbe. Das andere steht nicht mehr, so wie Konoha-Gakure. Es ist eine Ruine. Ab und zu geht er mal hin, wegen den guten alten Zeiten. Sogar Sasuke trifft er manchmal dort.
„Wie geht es meinen Sorgenkindern?“, fragt Naruto, der die Tür aufgeschoben hat.
„Deidara weigert sich, seine Medikamente zu nehmen.“, sagt die Schwester, die völlig überfordert ist.
„Ich will sie einfach nicht...un.“, murrt er und verschränkt die Arme vor der Brust.
„Du bist ein Idiot.“, hört der Blonde neben sich und funkelt den Puppenspieler böse an.
„Du Zwerg, nennst mich Idiot?“, keift er los und fast ihn an seinem Kragen.
„Wie findest du das un!“, brüllt Deidara ihn an und schnappt sich seine Spritze, das auf ein Tablett liegt und rammt es dem Rothaarigen in den Oberarm. Sasori schreit los.
„Du dumme Barbie!!!“, schreit er und zieht an die blonden Haare. Itachi seufzt nur. Er hasst diesen Krach. Jeden Monat dasselbe Theater. Und jedes Mal sind es dieselben. Kakuzu weigert sich, behandelt zu werden, weil er denkt, dass es ihm in Rechnung gestellt wird. Hidan, der vor Panik weg läuft, wenn er Spritzen sieht und Tsunade die ihn jagt.
„Ich habe ein Heißhunger auf Hähnchen!“, meldet sich Zetsu zu Wort. Schließlich meldet sich kurz darauf auch sein Magen. Kisame erklärt den Schwestern, darunter Sakura und Ino, dass Fische liebevolle Wesen sind. Fische sind Freunde und kein Futter. Ino und Sakura nicken nur in Rhythmus. Konan ist halt Konan. Sie und der Uchiha sind wohl die einzigen die ganz ruhig bleiben und die Untersuchung über sich ergehen lassen, ohne irgendwelche Anstalten zu machen.

„Wie geht es dir Konan?“, fragt der Kage sie, da sie ihn leicht anlächelt.
„Es geht.“, sagt sie und sieht der Schwester dabei zu, wie sie ihr gerade die Spritze verabreicht.
„Ich soll dir schöne Grüße von Jiraiya ausrichten.“, sagt der Blondhaarige und nimmt noch wahr, wie Konan leicht mit dem Kopf nickt. Naruto kommt es so vor, dass sie trauert. Der Kage weiß noch den ersten Monat, nachdem Konan aufgewacht ist. Sie hat geweint. Die Blauhaarige ist zusammen gebrochen. Er hat sie gefragt, was der Grund ist, dass Sie so in Trauer versinkt und Konan hat geantwortet, dass sie es nicht weiß. Die Kunoichi meinte, dass in ihre eine gewisse Leere herrscht. Das ihr jemand genommen wurde, aber sie weiß nicht, wer es ist. Sie kann sich nicht an IHN erinnern. Es gab so viele Momente, in denen Naruto ihr gerne alles erzählt hätte, aber er blieb stark.
„Itachi, wie läuft es Zuhause?“, fragt Naruto schließlich den schweigsamen Uchiha.
„Schrecklich! Immer wieder bringt Sasuke, SIE mit.“, murrt er und deutet auf Sakura die gerade mit Kisame zu tun hatte. Der Kage lacht leise vor sich hin. Er hatte sich schon gedacht, dass Itachi davon genervt ist.
„Immer diese Kosenamen. Schatzi hier, Bärchen dort....“, meckert der Schwarzhaarige vor sich hin.
„Moment. Sakura nennt Sasuke, Bärchen?“, fragt Naruto nach und erhält ein zaghaftes Nicken von dem Uchiha. Der Blondhaarige kann nicht mehr und kringelt sich vor Lachen auf dem Boden. Sasuke, der Sasuke...das kann sich Naruto sich nicht vorstellen. Das ist zu viel des Guten!

„Kage-sama? Es ist gut“, sagt Itachi, aber Naruto kriegt sich nicht mehr ein.
„Naruto, es reicht! Das ist hier ein Krankenhaus!“, zischt Sakura und haut ihm eine rüber.
„Hast ja recht...“, sagt der Kage, ganz monoton. Als hätte ihn der Schlag der Kunoichi nichts ausgemacht. Plötzlich schleicht sich Hidan in das Behandlungszimmer rein. Sieht sich vorsichtig um, schaut sogar unter den Betten nach.
„Ist die Tussi mit den Spritzen hier?“, fragt er die Anwesenden.
„Hidan, du bist Paranoid und voll Gaga im Kopf.“, meint der Geldfanatiker.
„Du nennst mich Paranoid und Gaga? Du Wichser. Du geschlechtskranker Bastard!“, mault er Kakuzu an.
„Wie war das?!“, zischt er und schlägt ihm in den Magen.
„Jetzt geht’s los.“, meint Itachi völlig desinteressiert. Und wie er es kommen gesehen hat, artet es in eine Prügelei aus. Sasori gegen Deidara. Hidan gegen Kakuzu. Zetsu macht mit, weil er einfach Hunger hat und Kisame ist mit von der Partie, weil er für die Rechte der Fische kämpfen will. Eine Prügelei, die wie in vielen Fällen bei den Akatsukis kein Sinn ergibt. Hidan wurde letztens fest genommen, weil er gegen Deidaras Tür gepisst hat. Naruto fragt sich, wie können die unter einen Dach wohnen. Wie konnten die eigentlich früher zusammen wohnen? Die sind wie Wasser und Feuer. Katze und Hund. Das verträgt sich nicht. Hidan schmeißt plötzlich den kleinen Wagen um, wo die ganzen Medikamente und Spritzen drauf lagen, um. Sakura schreit los und Ino hockt in der Ecke und ist völlig neben der Spur.

„Ich liebe immer den Monatsanfang.“, sagt Naruto grinsend. Es ist immer dieselbe Geschichte. Es fängt erst harmlos an.
„Kage-sama? Ich bin mit dem monatlichen Gesundheitscheck nicht zufrieden.“, beklagt sich auf einmal Itachi.
„Jetzt nicht du auch noch.“, sagt der Kage. Plötzlich tippt ihn jemand an die Schulter. Er dreht sich um und sieht in rehbraune Augen. Konan. Sie sieht immer so traurig aus. Wieder spürt er das Verlangen, ihr alles zu erzählen.
„Was gibt es Konan? Kann ich irgendwas für dich was tun?“, fragt der Blondhaarige.
„Nein. Ich bin mit dem Check so weit durch. Darf ich nach Hause?“, fragt die blauhaarige Kunoichi ihn.
„Ja, darfst du“, sagt er. Konan verbeugt sich und geht. Er schaut der traurigen Person hinter her. So einsam und allein. Er weiß wie sie sich fühlt. Er kennt es, allein zu sein. Tag ein und Tag aus. Sie dagegen lässt auch niemanden an sich heran. Konan ist für ihn ein Buch mit sieben Siegeln. Ist ihre Bindung zu Pain so stark, dass sie um ihn trauert, auch wenn sie keine Erinnerung an ihn hat? Wie kann das sein? Wie kann das gehen?

Konan verlässt das Krankenhaus und schlendert durch die grüne Idylle. In der Ferne hört Sie das Rauschen eines Bachs, wie der Wind über die Ebene fegt, die Vögel ihre Lieder singen. Eigentlich ein Tag um glücklich zu sein, sich wohl zu fühlen. Aber sie empfindet nicht so. Schließlich erreicht sie die Stadt. Ihr geht es ein klein wenig besser, wenn sie nicht so allein ist. Sie schaut sich die Waren an, die die Händler dort bieten. Es sind einige interessante Sachen dabei.
„Junge Frau, kann Ihnen weiter helfen?“, fragt der Händler hinter seinem Stand.
„Nein danke. Ich schau mich ein wenig um.“, sagt sie und geht weiter. Plötzlich stößt sie mit jemandem zusammen.
„Au! Wer zum...oh...du bist es Konan“, die Blauhaarige sieht auf. Es ist Anko Mitarashi. Die blauhaarige Kunoichi atmet erleichtert aus. Die Violetthaarige hilft ihr auf.
„Entschuldige. Ich habe nicht aufgepasst wo ich hin gehe.“, sagt Konan.
„Ach, deswegen brauchst du dich nicht entschuldigen. Das passiert jedem Mal. Eigentlich hätte ich den zusammen gestaucht, aber da du es bist, geht das in Ordnung.“, sagt die Kunoichi grinsend.
„Nett...“, erwidert Konan.
„Ich weiß! Komm, Koni. Wir beide gehen Shoppen!“, sagt Anko
„Ich weiß nicht, ob ich Lust dazu habe“, gibt Konan zu bedenken.
„Quatsch. Frauen lieben es zu Shoppen und du bist eine, also...“, Konan bekommt keine Chance was dagegen einzuwenden. So zieht Anko die blauhaarige Akatsuki mit sich.  Konan bemerkt, dass einige Leute verstohlene Blicke zuwerfen. Ihr ist nicht wohl dabei. Währenddessen im Krankenhaus geht alles drunter und drüber.
„Schluck das...“
„Nein un!“
„Komm! Ich warte nicht mehr lange!“
„Aber es schmeckt so bitter. Ich will das einfach nicht!“
„Jetzt nimm es in den Mund!“, keift der Arzt. Widerwillig öffnet Deidara den Mund und nimmt die Tabletten, die einen bitteren Nachgeschmack haben. Der Blonde hasst sie einfach.
„Siehste! Barbie Schluckt alles.“, witzelt der Jashinist und lacht sich schlapp.
„Was un?!“, Deidara springt auf und versucht, Hidan den Hals umzudrehen.
„Ich sage doch nur was alle gedacht haben.“, meint Hidan und deutet auf die Schwestern, die einen knallroten Kopf bekommen haben. Naruto schüttelt nur grinsend den Kopf.
„Also Sakura! Wenn das Bärchen wüsste, was für dreckige Gedanken du hast“, meint der Kage.
„Wehe...!“, droht die Kunoichi, ballt ihre rechte Hand zu einer Faust.
„Ein Glück muss das Konan nicht mit anhören“, murrt Itachi, der hinter dem Kage steht.
„Ah! Mann! Muss du dich immer so von hinten heranpirschen?!“, fragt der Blondhaarige. Itachi sieht ihn nur monoton an. Sakura kippt um. Das wird ihr einfach zu viel hier. Jeden Monat die gleiche Tour. Hat das jemals ein Ende?


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Ich hoffe das erste Kapitel zum vierten Teil hat euch gefallen. Dieses mal ist der Teil nicht so düster gestartet wie sein Vorgänger, aber ich habe einiges geplant zu diesem Teil. Auch wenn Kapis von meiner Festplatte gelöscht werden oder so, ich werde Sie dann neu schreiben. Diese Ideen und Gedanken müssen in diesem Teil rein, weil es die letzte Möglichkeit ist. Es ist der letzte Teil...
Zu dem habt ihr eine kleine Vorahnung schon bekommen, was euch hier erwartet *grins*

lg, Akatsuki-fighter
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