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Kampf um Hannah ist noch nicht vorbei!

von Mene93
Kurzbeschreibung
GeschichteMystery / P12 / Gen
Miley Ray Stewart alias Hannah Montana
30.05.2010
15.07.2010
11
4.456
 
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30.05.2010 392
 
Hier ist nun meine Fortsetzung, ich hoffe es gefällt euch mehr als gut ^^
Freue mich über Reviews (schon mal im Voraus).


Ich wusste nicht, was ich in diesem Moment denken sollte, auf jeden fall nichts gutes, ich sah eine Karte mit einem Bild von Hannah und meinem wahrem Ich Miley, allerdings war Hannah Rot durchgestrichen.
Langsam kam ich wieder aus meinen Gedanken zurück und ich nahm mir die Karte, eine mit Computer verstellte Stimme hörte ich, als ich die Karte aufmachte: ,, Du kennst mich nicht, trotzdem kenne ich dein größtes Geheimnis!“
Jetzt erst wurde mir klar, was das bedeuten sollte, aber ich wusste einfach nicht, was ich jetzt machen sollte, ich konnte ja nicht jeden aus Tennessee durchchecken, ob er oder diejenige was damit zu tun habe, und der nervige Typ mit seinen beiden Zwillingen, ich glaube er hat seine Lektion gelernt, ich glaube wirklich nicht, dass er was damit zu tun hat , aber wer sonst?
Ich ging zurück ins Bett, da mir kalt wurde, aber an schlafen war gar nicht erst zu denken. Die ganze Zeit starrte ich nur noch auf diese Karte, ich hatte einen Fehler gemacht, aber ich wollte Hannah nicht verlieren und ich wollte mir von gar keinem mein Leben ruinieren lassen.
Da saß ich also total verzweifelt auf meinem Bett, aber irgendwann wurde es mir zuviel! Wie eine Furie rannte ich plötzlich ins Schlafzimmer zu meinem Dad.
,, Miley, was willst du denn jetzt um diese Uhrzeit hier von mir? Und wieso guckst du so schockiert?“
,, Als ich ein komisches Geräusch draußen gehört habe, bin ich gucken gegangen was es ist, ja und dann habe ich diese Karte vor der Tür gefunden“.
,,Aber wieso, ich meine, ich dachte das mit Hannah wäre jetzt endgültig geklärt und diesem Typen?“
,, Ich glaube nicht, dass er es ist, der Hannah verraten will, diese Stimme sagt ja schließlich, dass ich ihn nicht kennen würde und auch so denke ich, dass er daraus gelernt hat.“
,,Ach Spätzchen, jetzt können wir nicht mehr viel ausrichten, aber gleich morgen früh werden wir was machen dagegen, das verspreche ich dir!“
,,Aber Daddy was wollen wir denn machen?“
,,Weiß ich noch nicht, aber irgendwas muss doch zu machen sein.“
,,Ich hoffe du hast Recht.“
Mit diesem Gedanken schlief ich doch noch bei meinem Dad ein.

Ich hoffe sehr, dass mir dieses Kapitel gelungen ist:)
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