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Tanz der Schmetterlinge - Geboren um zu Leben

GeschichteDrama / P12 / Gen
25.05.2010
01.08.2010
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25.05.2010 2.490
 
„ Darf ich heute Nacht wieder bei dir schlafen, Mummy?“ Aus großen runden Augen schaute ihre Tochter sie bittend an. Sie wirkte in letzter Zeit so verstört und verängstigt. Kein Wunder, dachte Brenda und ließ zu, dass Melinda zu ihr unter die Decke kroch und sich an sie kuschelte.
„ Hast du wieder schlecht geträumt, Spätzchen?“, fragte sie, obwohl die Antwort ganz offensichtlich war. Tröstend strich sie Melinda übers Haar und wartete, bis die Kleine schließlich einschlief.
Mein süßer kleiner Engel, dachte Brenda und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Lächelnd registrierte sie, wie Melinda ihre Nase im Schlaf Kraus zog. Jetzt wirkte sie auf einmal so ruhig und friedlich. Jetzt fühlte sie sich sicher. Hier bei ihr... Dennoch, so konnte es nicht weitergehen.

War es zu früh gewesen? Hätte sie noch ein wenig warten müssen? Brenda kam sich mit einem Mal wie ein Ungeheuer vor, als sie an die Minute dachte, in welcher sie Melinda eröffnet hatte, dass ihr Daddy nie wieder zu ihr zurück kommen würde. In jener Minute hatte sie nicht nur ihren Vater, sondern auch ihre Fähigkeit, Kind zu sein, verloren...das war Brenda während der letzten Tage schmerzlich bewusst geworden. Was hatte sie ihrer Tochter da nur angetan? Aber sie hatte es doch tun müssen! Tränen glitzerten in ihren Augen. Das war so ungerecht. Still weinend vergrub Brenda ihr Gesicht im Haar ihrer Tochter.
Es tut mir so leid, Melly, dachte sie, es tut mir so unendlich leid...

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Wie nicht anders erwartet, hatten Melinda und ihr Großvater jede Menge auf dem Dachboden gefunden. Jede Menge Schätze aus Brendas Kindheit. Leo, den kleinen Plüschhasen zum Beispiel. Ohne den war Brenda nirgendwo hingegangen. Oder die kleine Spieluhr: Sie hatte die Form einer Muschel und wenn man sie öffnete, begann sich eine kleine Meerjungfrau zum Klang der Musik zu bewegen. Etwas hatte es der kleinen Melinda allerdings besonders angetan. Eine kleine Stoffpuppe, die Willie Rae ihrer Tochter vor vielen Jahren eigenhändig gebastelt hatte. Nun, sie war wirklich nicht besonders schön, trug aber dennoch etwas Magisches in sich... Brenda hatte sie auf den Namen Rita getauft. Von all ihren Spielsachen war diese kleine Puppe ihr am Liebsten gewesen.
Vielleicht rührte sie es gerade deshalb so sehr, als Melinda sie ihr strahlend entgegen hielt und bettelte: „ Darf ich diese Puppe behalten? Bitte, bitte, bitte!“ Brenda lächelte und nickte: „ Natürlich darfst du. Aber nur, wenn du mir versprichst, dass du immer liebevoll mit ihr umgehst.“ Jubelnd umarmte Melinda sie: „ Versprochen! Danke, Mummy!“ Brenda drückte ihre Tochter fest an sich.
Es war so leicht, der Kleinen eine Freude zu machen. Melinda war schon immer der Sonnenschein ihrer Eltern gewesen. Ihr Lachen war ansteckend und ihre glücklichen Kinderaugen zu sehen, war das größte Geschenk der Welt.
Wenn ich ihr jetzt sage, dass ihr Daddy sie nie wieder in die Arme nehmen, ihr eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen und an Heilig Abend den Weihnachtsmann für sie spielen kann, wird ihre kleine heile Welt zusammenbrechen. Von einem Moment zum anderen. Brenda brach es das Herz, ihrer süßen Tochter wehtun zu müssen. Denn das würde sie im jeden Fall tun. Ganz egal, wie sie es ihr sagen würde! Dieser Gedanke quälte sie seit Fritz‘ Tod und ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Ich kann das nicht, dachte Brenda verzweifelt. Ich kann das einfach nicht.

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Als sie die Augen öffnete, schien die Sonne bereits hell und freundlich durchs Fenster. Erstaunt warf Brenda einen Blick auf die Uhr. 05:00 AM. Sonderbar, sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie eingeschlafen war. Doch so richtig ausgeschlafen war sie nicht. Melinda schien dafür umso besser zu schlafen. Das erste Mal seit vierzehn Tagen. Gott sei Dank, dachte Brenda erleichtert. Seufzend stand sie auf, ganz vorsichtig, um die Kleine nicht zu wecken. Sie wusste, dass sie jetzt kein Auge mehr zu tun könnte. Warum also sich noch stundenlang im Bett herum wälzen?
Brenda sehnte sich nach einem morgendlichen Spaziergang. Die frische Luft einzuatmen. Das Vogelgezwitscher zu hören. Die Ruhe in den noch verschlafenen Straßen und Gassen von Atlanta zu genießen. Das half Brenda immer, ihren Seelenfrieden wieder zu finden. Zumindest für die nächsten vierundzwanzig Stunden. Aber immerhin...
Andererseits jedoch wollte sie Melinda jetzt nicht so gern allein lassen. Für den Moment schlief sie noch friedlich. Aber wenn sie aufwachte und ihre Mum wäre nicht da, würde sie sofort wieder verstört sein. Brenda setzte sich zu dem Mädchen aufs Bett und strich ihr liebevoll über die Wange. Ja, sie steckte im Moment sehr viel zurück, aber das Wohlergehen von Melinda hatte für sie vorerst oberste Priorität...
Aber eine Tasse Kaffee, die konnte sie sich schnell aus der Küche holen. Auf leisen Sohlen verließ Brenda das Gästezimmer und lehnte die Tür nur ganz leicht an, um hören zu können, wenn Melinda wach wurde. Dann ging sie leise die Treppe hinunter, pirschte sich an Vicky, der Hündin ihrer Eltern vorbei und zischte: „ Vicky, altes Mädchen, musst du denn immer mitten auf der Treppe dein Schläfchen halten? Verflixt und zugenäht, irgendwann stolpere ich noch mal über dich!“ Doch, wie sie bereits erwartet hatte, rührte sich die alte Hündin keinen Millimeter. Seufzend tätschelte Brenda ihren Kopf und ging dann weiter zur Küche. Sie war sehr erstaunt, ihre Mutter am Küchentisch sitzen zu sehen. Um diese Uhrzeit!
Willie Rae blickte auf und lächelte, als sie ihre Tochter in der Tür stehen sah. Brenda lächelte zurück und setzte sich neben sie an den Tisch. „ Hast du eine Tasse Kaffee für mich?“, fragte sie verlegen. Die alte Dame stand auf, ging zur Anrichte und füllte eine Tasse mit Kaffee. „ Mit gaaanz viel Sirup, nehme ich an?“, fragte sie und zwinkerte ihr zu. Brenda lächelte zaghaft und nickte. Dankbar nahm sie die Tasse entgegen und nahm auch gleich einen Schluck. So saßen sie dann eine Weile da, jede ihren eigenen Gedanken nachhängend.
Willie Rae war es, die schließ das Schweigen brach: „ Wie war die Nacht?“ Brenda seufzte und erwiderte: „ Ich denke, ganz gut. Immerhin hat Melinda nach Tagen endlich wieder durchschlafen können. Aber Sorgen mache ich mir dennoch.“ Willie Rae nickte. Brenda bezog die Frage auf Melinda. Das hatte sie sich schon gedacht. Sie machte sich ja auch Sorgen um ihre Enkelin, die sehr verstört und introvertiert war in der letzten Zeit. Kein Wunder, immerhin hatte sie gerade erst ihren Vater verloren! Doch neben der Sorge um Melinda machte sie sich auch über den Zustand ihrer Tochter so ihre Gedanken. Seit dem tragischen Tod von Fritz kümmerte sie sich aufopferungsvoll um die kleine Melinda. Sie lebte für ihre Aufgabe als Mutter. Dagegen war ja nichts einzuwenden, doch Willie Rae beunruhigte die Tatsache, dass Brenda sich nie Zeit für sich nahm. Denn auch sie hatte einen schrecklichen Verlust erlitten! Mit Fritz, den sie über alles geliebt hatte, war auch ein Teil von ihr selbst gestorben.
Doch jedes Mal, wenn Willie Rae sie darauf ansprach, wich ihre Tochter ihr aus. Doch man sah ihr an, dass die ganze Situation sie überforderte und an ihren Kräften zehrten. Das, was Brenda am Leben hielt, war Melinda. Denn die Kleine war das einzige, was ihr von Fritz geblieben war. Sie hatte Fritz das Versprechen gegeben, Melinda all ihre Liebe und ihren Schutz zu geben. Und sie, Willie Rae, musste Brenda all ihre Liebe und Fürsorge geben, die sie jetzt mehr brauchte, als je zuvor.
„ Ich hatte eigentlich wissen wollen, wie es dir geht, mein Kind.“, sagte sie leise und legte ihre Hand auf die ihrer Tochter. Sie fühlte, wie Brenda sich verkrampfte: „ Es geht schon, Momma, es geht schon!“ Das war eine Lüge – das wussten sie beide. Brenda kämpfte mit sich und ihren Gefühlen. Sie musste stark sein, das war sie ihrer Tochter schuldig. Das war sie Fritz schuldig! „ Brenda Leigh, warum sagst du so etwas, obwohl es nicht stimmt? Dir geht es sehr schlecht, das spüre ich doch.“, beschwor Willie Rae ihre Tochter. Dieses Mal würde sie nicht nachgeben! Sie würde nicht mit ansehen, wie ihre Tochter vor die Hunde ging.
Brenda spürte die Entschlossenheit ihrer Mutter und war überrascht, in sich eine immense Erleichterung zu entdecken. Sie wollte es ja! Sie wollte sich fallen lassen. Ihrem Kummer freien Lauf lassen. Aber sie durfte sich diese Schwäche nicht leisten! Was würde es wohl in Melinda auslösen, wenn sie ihre Mutter weinend und am Ende ihrer Kräfte sehen würde? Wie sollte das Mädchen das verkraften? „ Und wie stellst du dir das vor, Momma?“, hörte sich Brenda plötzlich mit heiserer Stimme fragen, „ Wie stellst du dir das vor?“ – „ Ich möchte, dass du dir endlich Zeit für dich nimmst. Für deinen Schmerz!“ – „ Und was ist mit Melinda? Ich kann sie doch jetzt nicht im Stich lassen.“, setzte Brenda hilflos an, doch Willie Rae unterbrach sie mit harter Stimme: „ Aber genau das tust du gerade! Du lässt sie im Stich. Wie willst du für sie da sein, wenn du nicht einmal mit deinem eigenen Schmerz fertig wirst? Was hilft das Melinda? Ja, du lässt sie im Stich!“ Brenda war wie gelähmt und wusste vor Schreck nichts zu sagen.
Hatte ihre Mutter recht? Hatte sie sich nur etwas vorgemacht, als sie dachte, für Melinda da zu sein wäre das beste Mittel, um den Schmerz zu überwinden? Wie, als hätte sie die Gedanken ihrer Tochter gelesen, strich Willie Rae ihr liebevoll durchs Haar. „ Schätzchen, du sollst nur auf dich Acht geben, mehr verlange ich nicht von dir. Ich weiß. Du sorgst dich um Melinda, weil du ihre Mutter bist. Siehst du und ich sorge mich um dich, weil ich deine Mutter bin...kannst du das denn nicht verstehen?“, sagte sie mit leiser und trauriger Stimme. Brenda schluckte schwer. Aber natürlich verstand sie das. Und sie wusste, dass ihre Mutter recht hatte.
Nur, was sollte sie jetzt tun? Sollte sie das, was sie gerade begonnen hatte, wieder verwerfen für etwas neues und Ungewisses?

Veränderungen hatten ihr schon immer Angst gemacht. Und jetzt in dieser Situation war diese Angst noch viel, viel schlimmer...

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Es war der Tag von Fritz‘ Beerdigung. Die Trauerfeier fand in einer kleinen Kapelle, außerhalb von Los Angeles statt.
Als Brenda am offenen Sarg ihres Mannes stand, um ihm ein letztes Mal Lebewohl zu sagen, begriff sie, wie es sich anfühlte, jemandem die letzte Ehre zu erweisen. Sie hatte diese Formulierung schon unzählige Male gehört, doch erst jetzt wurde ihr die ganze Tragweite davon klar. Die letzte Ehre... Das Leben mit Fritz hatte ihr alles bedeutet. ER hatte ihr alles bedeutet. Es war ein Geschenk gewesen, jeden Tag aufs Neue diesen einen Satz von ihm zu hören, mal beiläufig, mal zärtlich, doch immer aus tiefstem Herzen: Ich liebe dich. Nun wollte sie ihrer unendlichen Dankbarkeit und Liebe zu ihm Ausdruck verleihen und hielt eine kurze, sehr emotionale Rede. Es ging um die Unendlichkeit ihrer Liebe zueinander. Und dass sie sich nicht von ihm verlassen fühle, weil sie um seine ständige Präsenz an ihrer Seite wisse. So würde er in ihrem Herzen weiterleben. Für jetzt und immer. Allein dieser Gedanke hatte ihr die Kraft gegeben, diese Rede würdevoll und aufrecht halten zu können.

Dann folgte der Trauerzug, mit Brenda an der Spitze, dem Sarg von Fritz Howard. Brenda gestatte sich in diesen Minuten nicht eine Träne. Alles was sie tat, geschah ganz automatisch. Sie schüttelte Hände und nahm Beileidsbekundungen von Menschen entgegen, die ihr gänzlich fremd waren. Sie sah zu, wie sich eben diese Menschen in das Kondolenzbuch eintrugen und dann einer nach dem anderen gingen.
Schließlich stand Brenda ganz allein am Grab ihres Mannes und konnte sich einfach nicht von ihm losreißen. Und in diesem Augenblick fiel die Fassade und sie ließ ihrem Schmerz freien Lauf. Sie weinte und weinte, bis sie keine Tränen mehr hatte. Es fing an zu regnen, doch sie bemerkte es kaum. Binnen weniger Minuten hatte der Regen Brendas Kleid durchweicht und sie begann zu frösteln. Doch Brenda rührte sich nicht vom Fleck, denn sie hatte das Gefühl, noch bleiben zu müssen. Ihren Mann bei diesem fürchterlichen Wetter nicht im Stich lassen zu dürfen. Nicht, dass Fritz jemals Angst vor Gewitter gehabt hätte – oh nein! – aber sie hatte Angst davor. In solchen Momenten hatte er sie immer in den Arm genommen und ihr damit Schutz gegeben.
„ Wo bist du Fritz?“, fragte sie leise, „ Warum lässt du mich allein? Ich brauche dich doch so sehr.“

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„ Brenda, ihr müsst dringend wieder Routine in euren Alltag bringen. Mir ist bewusst, dass das Wort Normalität jetzt noch etwas verfrüht wäre. Immerhin ist…ich meine, es sind gerade erst zwei Monate vergangen. Trotzdem, es muss ein Anfang gemacht werden! Und deshalb habe ich für Melinda einen Platz auf einer renommierten Privatschule hier in Atlanta organisiert. Sie kann schon nächste Woche dort anfangen.“, erklärte Willie Rae ihrer Tochter resolut, während sie den Frühstückstisch deckten. Brenda glaubte sich verhört zu haben, doch ein Blick in das Gesicht ihrer Mutter und sie wusste, dass es ihr ernst war. „ Du…hast WAS?“, stotterte Brenda und war vollkommen überrumpelt. Ohne sich umzudrehen erwiderte Willie Rae: „ Du hast mich schon richtig verstanden, Brenda Leigh.“ – „ Aber du kannst doch so etwas Wichtiges nicht so einfach über meinen Kopf hinweg entscheiden! Melinda ist immer noch meine Tochter.“, schnappte Brenda empört. Bevor die Situation eskalieren konnte, kam Clay Johnson mit seiner Enkelin an der Hand ins Esszimmer herein.
„ Ah, hier duftet es ja köstlich!“, er tätschelte dem Mädchen den Kopf, „ Na, was denkst du, gibt es heute Morgen leckeres?“ Melinda strahlte: „ Pfannkuchen mit ganz, ganz viel Sirup obendrauf!“ – „ Genau, Spätzchen!“ Brenda beugte sich zu ihrer Tochter hinunter und gab ihr einen Kuss. Sie erkannte sofort, dass es dem Mädchen nicht gut ging. Ihr Lächeln wirkte gequält und ihre Augen waren ganz dunkel vor Kummer. Sie hatte noch kein einziges Mal geweint, seit sie von dem Tod ihres Vaters wusste. Überhaupt weinte Melinda nicht sehr oft, sondern schluckte vieles einfach hinunter, oder machte es mit sich selbst aus. Das hat sie wohl von mir, dachte Brenda und strich ihrer Tochter über die Wange.
Sie kannte die Kleine gut genug, um zu wissen, dass sie vor ihr keine Schwäche zeigen wollte. Schon früh hatte Melinda die Fähigkeit entwickelt, Brenda Trost zu schenken und sie zu beschützen. Eigentlich müsste das umgekehrt sein, nämlich, dass sie ihre Tochter tröstete und beschützte. Doch dazu musste sich Melinda ihr gegenüber erst einmal öffnen, was sie aber nicht tat. Es war, als hätte sie ein Schutzschild errichtet, hinter dem sie ihre Gefühle verbarg.

Momma hat recht, dachte Brenda und ließ Melinda von dem Pfannkuchenteig naschen. Was das Mädchen jetzt brauchte, war ein Ort, an dem sie fern von ihren Sorgen war. An dem sie Freunde finden und mit ihnen spielen konnte. An dem es ihr gelang, wieder ein Kind zu sein. Brenda wurde klar, dass sie Melinda loslassen musste, um ihr die Gelegenheit zu geben ins Leben zurück zu finden. Ihr wurde klar, dass sie sich ihrer Tochter gegenüber sehr egoistisch verhielt. Sie benutzte das Kind als Rettungsanker, nur um sich nicht mit ihrem eigenen Schmerz konfrontieren zu müssen. Das musste aufhören und zwar sofort, denn die momentane Situation tat weder ihr, noch Melinda gut...
 
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