Nachtschattengewächs

von Lalina
KurzgeschichteThriller, Suspense / P18
16.05.2010
16.05.2010
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Titel: Nachtschattengewächs
Rating: P18
Genre: Thriller

Crossover: Dexter (Serie) / My Chemical Romance
Protagonisten: Dexter Morgan, Gerard Way
(weitere, nur erwähnte Personen: Astor – die Tochter von Dexters Frau, Cody – der Sohn von Dexters Frau, Harrison – das Kind von Dexter und seiner Frau, Harry – Dexters Pflegevater, der ihn lehrte, was er für seinen 'Nebenjob' wissen muss)
Disclaimer: Keine der auftretenden Personen gehören mir. Nichts hiervon ist jemals wirklich passiert. Fuck, Gott sei dank! ;D
POV: Dexter Morgan

Warnings: Wer Dexter kennt, sollte gewarnt genug sein. Wer nicht: Dark, character death, bad language.

A/N: Auch wenn es in dieser Geschichte vielleicht nicht so aussehen mag: ich habe größten Respekt für Gerard Way und Frank Iero. Und für ihre Kinder - bereits geboren oder nicht. Ich will hiermit niemanden beleidigen oder irgendwas unterstellen.
Immer daran denken: Fiktion.

DANK: Geht wie immer an meine Muse und dieses Mal besonders an meinen ersten männlichen 'Beta'leser, bzw. Berater. Ihr wart mir beide eine große Hilfe! :)

Widmung: freakiecreepie :D <3

---

Alle meine Sinne sind geschärft.
Heute Nacht ist die Nacht.

Bereits eine halbe Stunde fahre ich dem schwarzen Trans AM schon hinterher.
Er hat pünktlich um 10 Uhr das Haus verlassen, um herum zu fahren, sich irgendwo Zigaretten zu kaufen, eine oder zwei davon zu rauchen und den Rest der Packung dann wegzuwerfen.
Zumindest ist das, was er die letzten Tage und Wochen immer wieder getan hat.

Jedes Mal, wenn ich mich auf eine Nacht vorbereite, gehe ich dabei gewissenhaft, pedantisch vor.
Ich bringe so viel in Erfahrung, wie ich nur kann.
Dieses Mal bin ich noch genauer als sonst.
Gerard Way zu töten, birgt nämlich einige Risiken.
Er ist ein berühmter Mann.
Sein Verschwinden wird ein Fall von öffentlichem Interesse sein.
Ein Fall mit öffentlichem Interesse setzt die Polizei unter Druck und alle werden wie verrückt nach ihm suchen.

Deshalb muss ich besonders vorsichtig und sicher sein.
Deshalb und weil Gerard Way nicht nur berühmt ist, sondern auch ein Halbgott für Millionen junger Menschen - wie zum Beispiel Astor.
Ich musste sicher sein, dass es so besser für alle ist. Und das ist es.

Hätte ich den entscheidenden Beweis nicht vom Tatort verschwinden lassen, wüsste die Polizei jetzt, dass er es war.
Er wäre verurteilt und die Herzen seiner Frau, seiner Tochter und vieler Fans gebrochen worden.
Sein Verschwinden wird die Leute auch nicht glücklicher machen, aber er wird in ihren naiven Köpfen weiterhin ein Held bleiben können.
Es würde nicht alles, an das sie geglaubt haben, zerstört sein.
Also: so ist es besser für alle.

Ich seufze erleichtert auf.
Er fährt rechts ran. Endlich.
Mit dem für ihn typischen schlurfenden Gang, betritt er einen kleinen Drugstore.

Tragisch.
Daddy ging raus um Zigaretten zu holen und kam nie wieder zurück.
Das Leben ist ein einziges Klischée.



Kaum hat er seine Augen geöffnet, schnellen sie hektisch umher.
Sie tasten den Raum nach einem Ausweg ab.
Den es nicht gibt.

Sein nackter Körper ist mit so viel Lagen Plastikfolge an den Metalltisch fixiert, dass er unmöglich davon loskommen kann.
Das hat bisher nur einer geschafft. 'Little Chino'. Ein Latino, der ungefähr so 'little' war wie ich empathisch.
Aber Gerard Way sieht schwach aus.
Und er ist es.
Die Muskeln unter seiner fast weißen Haut sind schlaff und weich.

"Spar' dir die Mühe. Du kommst hier nicht weg."
Erst als ich meine Stimme erklingen lasse, bemerkt er meine Präsenz.
Ruhig trete ich aus einer nicht beleuchteten Ecke des Raumes näher an den Tisch und sehe auf ihn herunter.
Seine Augen weiten sich.
Ebenso seine Pupillen.

Entgegen meines Rats beginnt er natürlich zu zappeln.
Er atmet hektisch, versucht aber zu meiner Überraschung nicht zu schreien.
Die erste Schweißperle bildet sich auf seiner Stirn.
Das ging schnell.

"Du solltest tun was ich sage. Also: Spar' dir die Mühe!"
Wenn er hyperventiliert und nochmal ohnmächtig wird, bringt das meinen gesamten Zeitplan durcheinander.
Vielleicht hätte ich das auch einfach nicht sagen sollen.
Jeder schaut nach unten, wenn ihm gesagt wird, er solle es nicht tun.

Ich ziehe den Teil der Folie weg, der seinen Mund bedeckt hielt.
Wahrscheinlich werde ich es bereuen, aber das gehört dazu.

"W-was zur Hölle soll das? Was mach' ich hier und wer bist du? Wieso hast du..."
Ich wusste, ich würde es bereuen...
Um ihn zum Schweigen zu bringen, packe ich seinen Kiefer und drehe seinen Kopf mit einem kräftigen Ruck zur Seite.
Zu den Fotos.

Er hält tatsächlich den Mund und schluckt hörbar.
"Erkennst du sie?"
Seine Reaktion zeigt mir schon, dass er es hat.
Und seine Augen zeigen mir, dass er überlegt, was er antworten soll.
Wahrscheinlich überlegt er, was mich eher besänftigen könnte.
Ehrlichkeit und Reue oder Lügen und Abstreiten.
Ich könnte ihn beruhigen: ihm wird beides nicht mehr helfen.

"J-ja..."
Ein Flüstern, mehr nicht.
Sein Blick schnellt panisch zu mir.
In ihm liegen tausend unausgesprochene Fragen.
Obwohl er sie nicht artikuliert, drängt er sie mir praktisch auf.
Er schüttelt mich, schreit und fleht mich an. Das alles aber nur mit den Augen.
Es ist allerdings nicht mein Lieblingsteil des Ablaufs, ihm Fragen zu beantworten.
Ich will meine beantwortet bekommen.

"Ich hatte es mit vielen wie dir zu tun. Sehr vielen. Aber nur selten kommt es vor, dass ich selbst nach wochenlangem Überwachen und Überlegen nicht verstehe, warum du es getan hast."
Meine Stimme ist ruhig, kontrolliert.
Der dunkle Begleiter hält sich noch zurück.
Er wartet geduldig darauf, dass ich ihn zum Spielen raus lasse. Wie ein gut dressierter Hund.
Er war nicht immer so. Aber ich habe ihn über die vielen Jahre gut trainiert.

Gerard Way, nach außen hin glücklicher Ehemann und Vater.
Sänger einer bekannten, sehr erfolgreichen Band. Idol für Millionen von jungen Menschen auf der ganzen Welt.
Was würden sie denken, wenn sie wüssten, dass der, der sie 'gerettet' hat - so wie viele es in den unzähligen Foren verkünden - ein Mörder ist?
Ein kaltblütiger, ordentlicher Mörder ohne Gewissen, so wie es mir scheint.

"Jeder hat gedacht, ihr wärt beste Freunde. Also sag mir: wieso hast du sie getötet?"
Sein Blick schnellt wieder über die aufgereihten Fotos. Besser gesagt: über die Fotos und das Ultraschallbild, das in der Geldbörse des Opfers gefunden wurde.
"I-ich... Was willst du von mir?"
Seine Stimme ist schrill, er fühlt sich in die Ecke gedrängt.
Zu Recht.
"Antworten.", beantworte ich seine Frage schlicht.

Einige Momente lang starrt er mich nur aus angsterfüllten Augen an.
Dann leckt er sich nervös über die trockenen, aufgeplatzten Lippen.
"Ich... Ich hab Jamia nicht angefasst. Ich hab sie nicht getötet."
Ich erkenne den Klang in seiner Stimme wieder. So klingen Menschen, deren Geist beginnt zu resignieren, obwohl sie irgendwo noch Hoffnung haben.
Er hofft, dass er noch eine Chance hat, weiß es aber bereits besser.

"Du hast sie nicht erstochen und in ihrem eigenen Blut krepieren lassen, da gebe ich dir Recht."
Er japst beim Klang meiner Worte schmerzhaft auf.
"Sie hat ihren Mann verloren; den Vater ihrer ungeborenen Kinder. Hast du dir die Mühe gemacht in Erfahrung zu bringen, wie es ihr jetzt geht?"
Ich mache eine kurze Pause aber weiß, dass er sie nicht nutzen wird. Also gebe ich mir die Antwort selbst.
"Nein, hast du nicht. Ich habe sie gesehen. Und glaub mir: du hast sie getötet."

Er kneift mit gequältem Gesichtsausdruck die Augen zusammen.
"Es geht nicht weg, wenn du die Augen davor verschließt. Glaub mir."
Ich werde ungeduldig.
"Und jetzt antworte: Warum hast du deinen 'besten Freund' erstochen?"

Den Begriff 'bester Freund' bringe ich kaum über die Lippen und selbst als ich es schaffe, höre ich wie angewidert meine Stimme dabei klingt.
Was soll Freundschaft für die Menschen schon bedeuten?
Ich habe damit nie gute Erfahrungen gemacht.
Frank Iero auch nicht.
Ich wurde von meinem verraten, er wurde von seinem erstochen.
Eins zu Null für dich, Iero.

Ich sehe ihn an, versuche durch ihn hindurch zu sehen. In sein Inneres.
Darin war ich nie gut.
Aber es scheint ihn noch unruhiger zu machen.
Er windet sich regelrecht unter meinem Blick, macht den Anschein, als wäre er jetzt schon lieber tot, als meinen Fragen ausgesetzt.
Aber er wird reden.
Das tun sie alle.

Seine Augen schließen sich ergeben.
Er atmet tief und zittrig ein.
Sein Körper bebt förmlich unter der Angst und der Anspannung.
Und sofort macht sich mein dunkler Begleiter wieder bemerkbar.
Es fühlt sich an, als würde mein Magen knurren.
Nur, dass er es ist, der knurrt.
Er hat Hunger.
Geduld, mein Freund. Geduld.

"Wieso tust du das?"
Ich verdrehe die Augen, lehne mich an die abgeklebte Wand neben mir.
Vielleicht sollte ich ihm den Gefallen tun.
Vielleicht bringt mich ein bisschen Psychologie bei ihm weiter.
Nach dem Motto 'Erzähl ich was, erzählst du was'.
Ich könnte ihm meine Knochensäge vor Augen halten, damit er redet, aber seinem ohnehin labilen Zustand nach, wird er dann nur ohnmächtig.

Also hole ich einen seltenen Gast in unsere Gesprächsrunde: den diplomatischen Dexter.
"Ich habe eine Tochter. Sie ist 15. Der Gitarrist ihrer Lieblingsband wurde vor einigen Monaten nach einem Konzert in Miami erstochen aufgefunden. Sie war auf diesem Konzert."
Die ganze Zeit über sauge ich jede Reaktion seiner Mimik in mir auf.
Allerdings zeigt er nicht viel.
Er scheint geübt darin zu sein, sich unter Kontrolle zu halten.
Zum ersten Mal sehe ich eine Gemeinsamkeit bei uns.

"Sie wird untröstlich sein, wenn der Sänger dieser Band plötzlich spurlos verschwinden wird, aber... noch schlimmer wäre es mit Sicherheit, wenn sie erfahren müsste, dass er der Mörder des Gitarristen ist."
Endlich kann ich etwas Greifbares erkennen.
Er presst wieder fest die Augen zusammen, trotzdem kämpfen sich einzelne Tränen heraus.

"Ich bin nicht sein Mörder... Ich... Ich wollte das nicht, verdammt...", schluchzt er weinerlich.
Das Knurren meines dunklen Begleiters wird lauter.
Er wittert die Verzweiflung.

"Wieso hast du es dann getan?", bohre ich gleich unerbittlich in die frisch geöffnete Wunde.
Er schüttelt leicht den Kopf, als würde diese Situation dadurch verschwinden.
Wird sie nicht, Way.

"Ich... Ich war so verdammt wütend. Früher... Scheiße, früher war alles anders. Für Frank war die Band das wichtigste in seinem Leben. So sehr er Jamia auch geliebt hat... die Band stand immer an erster Stelle.“
Er atmet heftig ein und wieder aus. Und wieder ein.
„Dann wurde Jamia schwanger und plötzlich hieß es nur noch 'Die Zwillinge hier, die Zwillinge da'. Er... An diesem Abend hat er mir gesagt, dass er dieses Album und die Touren noch mitmachen und dann aussteigen will!“
Bei diesen Worten sieht er mich beschwörend an, als müsse er mich von der Richtigkeit seiner Tat überzeugen.
Allerdings bin ich nicht überzeugt. Nicht im Geringsten.

Herabschätzend beobachte ich, wie sein Kopf leicht hin und her wiegt, als würde er in der Luft nach den richtigen Worten suchen.
„Du verstehst das nicht, er... Er hat all das zusammen gehalten, er war der Anker, der uns am Boden gehalten hat. Ohne ihn wären wir auseinander gebrochen. Wie ein beschissener, wertloser Haufen... Nichts.“
Er wimmert unartikuliert. Er verliert endgültig die Fassung.
„Ich wollte ihn nicht... töten, glaub mir. Ich war nur so wütend und... auf dem Tisch lag ein Messer... Fuck, du hast ja keine Ahnung, wie sehr mich das jetzt verfolgt; wie ich es bereue!“
Seine Stimme ist gepresst, seltsam verzerrt.
Das ist nicht die Angst.
Das ist Schmerz.
So viel hab ich von den Menschen schon gelernt...

Er seufzt schwer, wirkt, als könne er das hier nicht mehr lange ertragen.
Muss er auch nicht.
Bald, sehr bald ist es vorbei.

„Schwachsinn. Du wolltest die Sache unter den Teppich kehren, es einfach hinter dir lassen. Weißt du, ich war zufällig an diesem Tatort. Wir konnten nicht einen einzigen Fingerabdruck auf der Mordwaffe finden. Nur ein winziges bisschen deiner Haut konnte ich unter seinem Fingernagel finden. Du hast dir also viel Mühe gegeben, deine Spuren zu verwischen.“
Ich erkenne, dass ihn die Kälte meiner Stimme frösteln lässt.
Er schnieft und eine weitere Träne fließt aus seinen nun wieder geöffneten Augen.

„Als ich realisiert hab, was ich getan hab... musste ich an meine Tochter denken. Ich wollte nicht, dass sie jemals erfährt, was ihr Daddy getan hat. Ich hab das Messer genommen und bin raus gerannt. Ich hab es sauber gewischt und weg geworfen. Ich... Ich konnte in dem Moment nicht mehr klar...“
Ein schmerzvolles Geräusch kriecht aus seiner Kehle und unterbricht damit seine Worte.

Ich verstehe.
Ich selbst tue auch alles um Harrison, Astor und Cody die Erkenntnis zu ersparen, wer ihr Daddy wirklich ist.
Sie mit so etwas zu konfrontieren, würde ihre Unschuld für immer zerstören.
Vielleicht würden sie sogar werden wie ich.
Ein unerträglicher Gedanke.

„Na schön, Mister Way...“
Ich ziehe seinen Namen in die Länge, lasse seinen Klang auf meiner Zunge zergehen.
Wir sind soweit.
Ich habe alles, was ich gebraucht habe.
Das Puzzle ist vollständig, kann in die Sammlung meiner Objektträger eingereiht werden.

Ich wende mich von dem Tisch und somit von ihm ab und ziehe meine Handschuhe zurecht.
Mein Blick gleitet voller Vorfreude über die Instrumente auf der Ablage vor mir.
Spontan entscheide ich mich für die elektrische Knochensäge.
Es wird schnell gehen.
Immerhin hat das Gespräch uns lange genug aufgehalten.

Im Kopf überschlage ich, ob die Länge des Kabels genügen wird.
Wird sie.
„Weißt du, in gewisser Weise, kann ich dir helfen. Was jetzt kommt, wird dir zwar nicht gefallen, aber ich kann dir garantieren, dass deine kleine Tochter nie erfahren wird, was du bist.“, erhebe ich wieder meine Stimme und drehe mich langsam zu ihm um.
Sein Blick erfasst sofort den Gegenstand in meiner Hand und sein gesamter Körper erstarrt zu einer Salzsäule.
Er presst fest die Kiefer aufeinander, scheint nicht im Traum daran zu denken, zu schreien.
Guter Junge.

„Wie?“, dringt es gepresst an mein Ohr.
Erstaunt blicke ich zu ihm auf.
Ich hätte nicht gedacht, dass er diese verkrampften Kiefer in diesem Leben noch mal auseinander bekommt.
„Der Golfstrom wird dich mit ungefähr sechs Kilometern pro Stunde auf den Nordatlantik heraus tragen. Sie werden deine Überreste nie finden.“, beantworte ich geduldig und ein wenig versöhnlich.
'Deine Überreste' aus meinem Mund zu hören, jagt zwar einen weiteren Schauer durch den verschwitzen Körper, doch er bleibt vergleichsweise ruhig.
Mit einem Anflug der Enttäuschung, sehe ich ein letztes Mal auf den Mann vor mir herunter.

Harrys Worte hallen wie so oft in meinem Kopf wider.
Wenn du einem Menschen das Leben nimmst, tötest du ihn nicht nur. Du löschst alles aus, was er jemals hätte werden können.
Im Fall von Gerard Way ist das eine gute Sache.
Jetzt ist er umjubelter Musiker, guter Vater und Ehemann.
Ich beende es bevor er zu einem gesuchten Mörder werden kann.

Mit einem simplen Knopfdruck ertönt das schrille Summen der Knochensäge.
Und damit tritt Dexter zur Seite und Gerard Way ist offiziell Geschichte.
Mein dunkler Begleiter übernimmt die Kontrolle.
Er schert sich nicht darum, was Gerard Way dazu brachte, seinen besten Freund zu töten und dass er es tatsächlich bereut.
Ihn interessieren die gewechselten Worte zwischen uns nicht.
Alles was er will, ist sein Bedürfnis stillen.
Deshalb hört er auch nicht, dass Gerard Ways letztes Wort ein wimmerndes aber ehrliches 'Danke' ist.

***

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


Ich hab noch nie so verdammt lange an einem Oneshot gesessen.
Deshalb würde ich mich dieses Mal besonders über jedes Bröckchen Kritik, Anregung oder was immer ihr zu geben habt, freuen. :)

PS: Das exakt 666te eingestellte Crossover in der Kategorie. Haha, wie passend! ^^
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