112- Neuer Job, Neue Freunde, Neues Leben

GeschichteDrama / P12
09.05.2010
09.04.2011
21
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Bevor es los geht:
Ich versichere, dass die Serie und ihre Personen nicht mir gehören und ich hiermit auch kein Geld verdinen.
und jetzt viel spaß beim lesen!!
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„An alle Einheiten, Unfall auf der Landstraße zur alten Fabrik. Es rücken aus HLF 1, ELW 1, RTW 1 und Streifenwagen 1 und 2“, tönte eine Stimme aus dem Lautsprecher am Anfang des Flurs. Plötzlich stürmten Polizisten, Notärzte und Feuerwehrleute an mir vorbei. Einen Moment später verschwand das laute Heulen, der Sirenen und alles verstummte wieder. Ich machte mich auf den Weg zum Büro, der Chefin. Dort traf ich aber nur die Sekretärin Jenny und eine Polizistin namens Nicole an, sie unterhielten sich über ein Thema, dass soweit ich verstanden habe, über einen Arzt ging. „Mein Name ist Maike“, stellte ich mich vor. „Ich bin hier um die neue Stelle anzutreten.“ Ich spürte, dass Jenny und Nicole mich auf Anhieb nicht leiden konnten, aber das war mir egal. Jenny ging zu ihrem Schreibtisch: „Meine Chefin ist nicht da, aber ich kann dir ja schon mal ein paar Unterlagen geben, die du dann später bei ihr abgeben kannst, tschüss“. Nicole fing an zu kichern, als ich nach Jennys schneller Abfuhr das Zimmer verließ. Auf dem Flur rempelte mich ein Typ an und die ganzen Zettel verteilte sich auf dem Boden. Nicole und Jenny hatten alles mit bekommen machten sich darüber lustig. Wütend fing ich an alles wieder aufzusammeln.

Da kam der nächste auf den ich gerne verzichtet hätte. „Entschuldigung, kann ich ihnen helfen“, fragte er mit seiner umwerfenden Stimme. „Nein, das können sie nicht. Ich brauche keine Hilfe“, fuhr ich ihn an. Etwas irritiert stand er auf und ging zu Jenny und Nicole. Ich wandte mich wieder meinen Blättern zu. Kurz darauf kam der Kerl wieder und fragte: „Sind sie sicher, dass ich ihnen immer noch nicht helfen kann?“ „Nein! Wie ich bereits schon sagte, ich brauche keine Hilfe“, antwortete ich genervt und hoffte, dass er mich jetzt in Ruhe lassen würde. Doch das Gegenteil passierte, er überlegte nicht lange und fing an die einzelnen Papierblätter aufzusuchen. Keine 2 Minuten vergingen und wir waren fertig. Als wir aufgestanden waren, gab er mir die aufgesammelten Blätter. „Danke, auch wenn ich ihre Hilfe nicht gebraucht hätte“, bedankte ich mich. ich wollte gerade gehen, da hielt er mir die Hand hin und stellte sich vor: „Hi, mein Name ist Tom. Ich bin Hier einer der Notärzte, wie man unschwer an meiner Jacke erkennen kann.“ Ich musste lachen, wunderte mich aber, dass er trotz meiner nicht sehr netten Abfuhr eben, doch noch freundlich zu mir war. Ich gab ihm die Hand: „Mein Name ist Maike und ich bin hier um die Stelle als neue Polizistin anzutreten, aber Frau Doktor Drisen ist noch nicht da.“ „Aha, ich kann dir ja schon mal die Wache zeigen und dir ein paar deiner neuen Kollegen vorstellen“, bot er mir an.
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