Das Chakram, Teil 1

von Babs87
GeschichteAbenteuer / P18 Slash
Callisto Gabrielle Xena
30.04.2010
30.04.2010
14
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Das Chakram
Von SamJanet

Anmerkung: Hier kommt der Charakter von Xena voll zu Geltung.

Aber auch sehr viel Dramatik spielt hier eine Rolle. Außerdem kommt hier ein Naturereignis ans Tageslicht, dass es nicht gibt. Aber es ist eine FF und darum kann man auch mal seine Fantasy spielen lassen. Es wäre schlimm, wenn wir keine Fantasy hätten. Ich bitte um Rücksicht, das ist meine erste Xena Geschichte, die ich vor vielen Jahren geschrieben habe (Rechtschreibung mit einbeschlossen). Ich bin am überarbeiten.

Inhalt: Xena und Gabrielle auf der Suche nach... Frieden und Ruhe!




1. Kapitel




Es war ein schöner sonniger Sonntagmorgen.

Xena und Gabrielle waren auf dem Weg nach Amphipolis. Diesmal waren sie zu Fuß unterwegs, aber Argo begleitete sie. Joxer hatten sie glücklicherweise abgehängt.

„Xena!“ Xena hatte es nicht mitbekommen, dass Gabrielle sie ansprach. Gabby sprach Xena noch einmal an. „Xena!“

Jetzt wurde Xena aus ihren Tagträumen gerissen.

„Ja... was ist denn Gabrielle?“

„Xena, du bist wieder einmal nicht bei der Sache.“ Xena wurde sauer.

„Gabrielle, las mich doch auch mal in Gedanken versinken. Wenn du das machst, soll ich still sein oder was!? So geht das nicht weiter mit uns!“

Gabby tat als müsste sie Überlegen. Doch an einer Zeit grinste sie frech.

„Was... was ist so komisch an der Sache? Ich mache mir eher um dich Sorgen. Seit wir von Poteida weg sind, bist du so komisch. Sag mal hast du vielleicht Fieber!?“

Xena wollte witzig klingen, dass hatte aber nicht geklappt.

„Wie witzig du heute wieder bist, Xena! Nein, ich habe kein Fieber. Höchsten Fieber vor Liebe!“ Es verschlug Xena die Sprache.

„Vor...vor Liebe! Gabby du bist doch krank. Las mich mal sehen!“ Die Kriegerin nahm ihre Handfläche und legte sie auf Gabbys Stirn.

„Und bist du jetzt überzeugt, dass ich kein Fieber hab?“

Die Kriegerprinzessin war alles andere als froh, was sie bei Gabrielle feststellte. Sie stellte erhöhte Temperatur fest.

„Gabrielle, du hast Fieber!“

„Xena mach die nicht lächerlich. Ich hab kein Fieber wenn...!“ Gabby blieb der Atem stehen. Sie faste sich selber an die Stirn.

„Xena...ich...glaube du hast Recht!“ Xena fing an zu lachen.

„Gabby, ich hab nur einen Spaß gemacht. Du brauchst keine Angst zu haben.“

Xena schaute zu ihrer Bardin hinüber, die sich immer noch  über ihre Temperatur aufregte. „Gabrielle, es war nur ein Spaß. Las den Blödsinn!“

„Ich glaube es ist kein Blödsinn. Ich...!“

Die Kriegerprinzessin lief weiter und bemerkte nicht einmal, dass Gabby stehen geblieben ist. „Gab...?“ Sie drehte sich um, doch von Gabby keine Spur.

Xena schaute auf den Boden.

„Gabrielle, steh auf. Jag mir jetzt bitte keine Angst ein!“ Doch die kleine Bardin reagierte nicht.

„Gabrielle, was ist mit dir los? Steh endlich auf.“ Immer noch keine Reaktion. Xena rannte zu ihr und kniete sich neben ihrer Freundin in das weiche Gras. Ihre linke Hand strich über Gabbys Wange, wehrend die andere Hand nach den Puls ihrer Freundin suchte.

‚Gott seit dank. Sie hat noch Puls!’ War Xenas erster Gedanke.

Xena nahm ihre kleine Freundin hoch und brachte sie an die Stelle, wo Xena Argo zum Grasen hinbrachte. Sie erreichte Argo in 4 Minuten. Nun legte sie Gabrielle wieder hin.

An Argo war eine Flasche mit Wasser befestigt. Diese nahm Xena ab und nahm ein Tuch aus der Satteltasche. Auf dieses Tuch kippte sie etwas Wasser. Das mit Wasser befeuchtete Tuch, legte Xena auf Gabrielles Stirn zur Kühlung.

Nach einiger Zeit, kam Gabrielle wieder zu Bewusstsein.

„Xena?“ Kam es flüsternd aus Gabby heraus.

„Gabrielle. Wie geht es dir?“ Nach einem kurzem Moment, antworte die Bardin.

„Ich...ich hab...ich hab Schmerzen im Bauch!“

„Las mal sehen.“ Xena nahm ihre Hand und tastete Gabbys Bauch ab. Sie tastete überall lang. An den Seiten des Bauches, etwas weiter unten und etwas weiter oben.

Aber Xena konnte nur feststellen, dass Gabby etwas voller geworden war. Sie dachte aber nicht weiter drüber nach, weil bei Gabby immer mal Gewichtsunterschiede vorhanden waren. „Tut mir leid Gabrielle, aber ich kann nicht feststellen, was dir fehlt!“

Was Xena nicht sehen konnte war, dass Gabrielle nach dachte.

‚Xena, ich weis nicht wie ich es dir beibringen soll. Du bist mir das liebste auf der Welt. Meine Freundin, meine Familie...’

Gabbys Gedanken, erfuhren einen abrupten Abbruch, als Xena sie ansprach.

„Gabby. Hey Gabby!“

“Ahm... ja Xena… was ist los?” Gabby war eigentlich immer noch bei dem Gedanken, aber sie versuchte sich auf Xena zu konzentrieren.

„Gabrielle, was ist los? Du verschweigst mir doch etwas.“

„Nein Xena. Ich verschweige gar nichts vor dir. Ich...!“ Die Bardin brach ab und schrie auf, fasste sich mit ihren Händen an den Bauch.

„Gabrielle, was ist?“

„Xena...es tut so weh. Xena ich...ich...!“ Aber Gabby sollte nicht soweit kommen und brach unter Schmerzen in Xenas Armen zusammen. Xena trug Gabrielle mit ihren starken Armen zu Argo und legte sie auf das große Pferd.
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