Drake&Josh Flüchten ist zwecklos

GeschichteRomanze / P12 Slash
Drake Parker Josh Nichols Megan Parker
04.04.2010
27.11.2017
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Drake&Josh

A.d.A.: Es beginnt ähnlich wie in den Folgen, also jeder der beiden spricht mal, als kleiner Einstieg.
Josh rennt in der Küche auf und ab und Drake sitzt in seinem Zimmer mit der Gitarre in der Hand.
Und los geht’s, viel Spaß ^^

Josh: Oh man, Drake verhält sich in letzter Zeit so distanziert mir gegenüber...

Drake: Ich kann Josh einfach nicht in die Augen sehen, mh ich muss mich unbedingt mit mehr Mädchen treffen, sonst hört das nie auf.


Josh: Drake trifft sich in letzter Zeit mit so vielen Mädchen, na gut, das macht er eigentlich immer, aber sooo viele?
Irgendwie komisch, er benimmt sich auch so seltsam,
Letztens wollte ich ihm etwas erzählen, da hat Drake, also Drake Parker, DER Drake Parker, doch tatsächlich gesagt, dass er Hausaufgaben machen muss... HAUSAUFGABEN!!!


Drake: Ich glaube ich sollte Mum dazu bringen, Walter zu verlassen. Ich halte das nicht mehr aus mit Josh, immer wenn ich sehe, dann kriege ich so ein ganz mulmiges Gefühl und will nicht mit ihm reden. Ich habe sogar um ihn loszuwerden, diese dummen englisch Hausaufgaben gemacht... noch tiefer kann ich wohl nicht sinken...
So... jetzt muss ich zu meinem Date mit Jessica, eine echt heiße Braut...aber ich habe eigentlich keine Lust, ich würde viel lieber mit Jo-... ähm ich meine Johanna, öh Marie ausgehen. Ist ein Doppel Name Marie- Johanna... (Anm.d.A. xD sry ich konnt net anders)
So ich muss auch schon los...

Josh: Ich geh jetztjedenfalls ins Kino, meine Schicht fängt gleich an.



So machte sich Drake auf den weg zum Auto, wo er sieht, dass Josh schon dort steht und den Wagen gerade aufschließt.
„Hey Drake, wohin gehst du?“, will der Schwarzhaarige sofort wissen, doch muss er mit ansehen, wie sein Stiefbruder nur den Kopf zur Seite dreht und knapp meint: „Ich will zum Kino, hab eine Verabredung mit Mon- ich meine Jessica.“
„Achso, soll ich dich fahren? Ich muss jetzt auch zum Kino, meine Schicht fängt gleich an.“
>>Oh Gott, die ganze Fahrt mit Josh und dann ist er auch noch im Kino die ganze Zeit da... Aber wenn ich jetzt ablehne, ist das wohl zu auffällig...<<
„Okay...“ Vorsichtig ging Drake zum Wagen und stieg auf der Beifahrer Seite ein und schnallte sich stillschweigend an.
Josh, der doch ziemlich froh war, dass Drake mitfuhr und ihn diesmal nicht scheute, grinste kurz zu ihm, aber der betrübte Blick des Mädchenschwarmes lies seine Mundwinkel wieder sinken. Er lies den Motor an und parkte aus, um auf die Straße zum Kino zu fahren.
„was ist mit dir los Drake? Du gehst mir die ganze Zeit aus dem Weg.“ Josh wollte endlich wissen was mit Drake los war, schließlich benahm er sich schon eine gute Weile mehr als seltsam, doch alles was er bekam war ein Seufzen und ein leises „Nichts...“
„Wenn du reden willst, dann sag einfach Bescheid, ja?“
Drake sah auf und direkten die warmen braunen Augen des Bruders, die ihn immer noch besorgt musterten.
„Mh... Josh? Danke... aber ich denke, das geht dich einfach nichts an.“
Drake‘s Stimme war ungewöhnlich kühl und abweisend und Josh sah rasch wieder auf die Straße und schluckte leise, irgendwie tat es weh so was von Drake zu hören.
So parkte er am Kino, sah aber einfach nur still gerade aus.
Er hörte wie sein Bruder ziemlich schnell ausstieg und die Tür zu schlug. Josh blieb noch einen Moment sitzen und dachte über alles nach, was Drake in letzter Zeit getan und gesagt hatte. Er war ihm ausgewichen, hatte stets Ausreden erfunden, um nicht mit ihm allein zu sein, ging viel öfter aus, wirkte immer betrübt und irgendwie verloren und mied Blickkontakt.  
Alles wirklich sehr seltsam, vielleicht wurde er erpresst, und niemand durfte es bemerkten. Oder war es so, dass jemand ihm verbat mit ihm zu sprechen. Megan vielleicht?
Hatte sie etwas gegen ihn in der Hand? Mh wohl kaum, dann würde Drake versuchen mit ihm Kontakt auf zu nehmen, irgendwie.
Josh strich sich durch das dunkle Haar und stieg dann aus, er wollte nicht zu spät erscheinen.

Drake stand inzwischen um Kino und sah sich suchend um, rasch hatte er auch das Mädchen gefunden, mit dem er verabredet war, doch saß neben ihr schon ein Kerl, also ging der Brünette zu ihr, etwas verwirrt.
„Hey, ich dachte wir wären verabredet?“ Das Mädchen blickte genervt auf: „Ja stimmt, aber das war vor einer Stunde, Drake! Also zisch ab!“
Verdutzt blickte Drake zu ihr und wandte sich dann ab, ging zu einem leeren Tisch. Es machte nichts, dass das Date geplatzt war, aber er wusste, dass der nächste Bus erst in einer Stunde kam. So hatte er also keine andere Wahl als hier zu warten, denn als er schon zur Tür blickte sah er, dass alle Leute mit Regenschirmen herein amen und er hatte nun wirklich keine Lust nass zu werden. So blieb er dort sitzen und sah sich um, vielleicht fand er ja ein anderes hübsches Mädchen.
Schon bald hatte er ein schönes entdeckt, er musterte das blonde lange Haar, die gute Figur, die Rundungen...
Doch wurde sein Blick von etwas anderem dahinter abgelenkt. Dunkle Haare, mit ein paar Locken, ein leicht rundliches Gesicht eine rote Weste auf dem blauen Oberteil...
Sein Blick wanderte wieder auf das Gesicht, aus dem Schokobraune Augen zu ihm hinüber sahen, die zarten Lippen zierte ein wunderschönes Lächeln, galt es ihm? Wirklich ihm? Sollte das Glück von der Schönheit angelächelt zu werden IHM gehören?
Natürlich, schließlich war  er Drake Parker, er hatte wohl schon mit jedem Mädchen in diesem Kino ein date gehabt.
Aber noch nicht mit IHR, aber das konnte sich ja ändern. Gerade wollte er aufstehen, da fiel ihm etwas entscheidendes auf.
Der Engel, der dort die Tische abwischte und ab und zu vorsichtig zu ihm lächelte, war kein Mädchen, es war ein Junge, ein zwar gutaussehender Junge, aber eben ein Junge und er kannte diesen Jungen, nur all zu gut. Sein Name war Josh Nicols und er war sein Stiefbruder!
Drake riss die Augen auf und sah erschrocken zu Josh, der nun zu ihm kam. „Hey Drake, wo ist denn dein Date?“, Kurz war er nicht in der Lage zu Antworten, doch dann stand er schnell auf „Sie... hat abgesagt“ nuschelte er sich rasch zu Recht und stolperte an Josh vorbei, er stieß gegen den Tisch, taumelte zur Seite, suchte eine Stütze, fand einen Stuhl, kippte mit diesem um und knallte auf den Boden.
Er hörte noch das erschrockene Rufen seines Bruders, dann war alles schwarz.

Das nächste was Drake wahr nahm, war das jemand seinen Namen rief und seine Wange tätschelte. „Drake wach auf!“, sein Kopf dröhnte furchtbar, einfach schrecklich und diese Stimme, er kannte sie, das war doch Helen, die Kinoleiterin. Konnte sie nicht einfach ruhig sein? Sah sie nicht, dass er Kopfschmerzen hatte?
Doch, war da nicht noch eine weitere Stimme? Langsam öffnete er die Augen und stöhnte auf, als er im ersten Moment nur verschwommen sah und ihn eine weitere Welle von Kopfschmerzen überkam. Erst nach dem er ein paar mal geblinzelt hatte, konnte er das Gesicht von Hellen ausmachen, die ihn anstarrte, aber da war noch ein anderes Gesicht, dem die andere Stimme gehörte...Josh. Er sah ihn besorgt an: „Ist mit dir alles OK Drake? Du bist ziemlich hart aufgeschlagen...“
Drake verzog wieder das Gesicht und versuchte sich dann langsam auf zu rappeln, was ihm nicht wirklich gelang. Er schloss wieder seine Augen und wollte nur noch liegen und nichts tun.
„Ich bringe dich lieber nach Hause Drake.“, die Worte kamen zwar bei ihm an, der Sinn auch, doch WER es gesagt hatte nicht, und dies war der Fehler. So nickte er einfach, fragte sich noch nicht einmal wie der Jemand ihn hier fortbringen wollte, da wurde er auch schon hochgehoben und weg getragen.
„Ich hole meinen Dienst morgen nach Helen.“ Kam noch an Drake s Bewusstsein an und er öffnete die Augen, wobei ihm auch bewusst wurde, dass Josh ihn vor seinem Körper trug, was ihn an einen Prinzen erinnerte der seine Prinzessin trug.
Deswegen begann er auch zu zappeln. „Josh, lass‘ mich runter, das sieht doch dämlich aus, wie du mich trägst.“
„Aber Drake, du konntest dich noch nicht einmal aufsetzen, wie willst du dann laufen?“
Drake öffnete den Mund um etwas zu erwidern, doch fiel ihm nichts ein, was er erwidern konnte. Sein Kopf schmerzte einfach zu sehr. So schloss er den Mund und Augen wieder und seufzte leise, während er seinen Kopf an die Brust des Größeren lehnte. ER spürte wie er ins Auto gesetzt wurde, spürte die Nähe und hörte den Atem von Josh als dieser ihn anschnallte und schließlich wurde der Motor angelassen.



Hehe xD Jo, also das wäre mein Anfang zu einer Geschichte von Drake und Josh. Ich hoffe es hat gefallen =)
Natürlich wird es noch weiter gehen^^

Akichan
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