Red Kryptonite

GeschichteRomanze / P18 Slash
Clark Kent Lex Luthor
25.03.2010
25.03.2010
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Huhu ihr lieben ^-^
nachdem ich vor kurzem meine erste smallville ff 'Kryptonite Garden' on gestellt hab, haben mich die ideen, was man noch alles mit den beiden süßen machen könnte, bzw die beiden mit sich XD, nicht mehr losgelassen und ich habe mal gleich noch eine geschrieben!!
Soo viel gibts hier auch nicht mehr zu zu sagen ..außer
Vielen lieben dank an meine beta-readerin 'cherry-juice'

und euch allen: viiel spaß beim lesen !! ^^

~~~~

Langsam wich Clark zurück und wäre fast gegen das hinter ihm stehende Regal gestoßen, welches überfüllt war mit teuren Errungenschaften und einem breiten Sammelsurium.
“Nein Lex wirklich… das, das kann ich nicht annehmen… nein das..”
“Doch Clark, nun stell dich nicht so an! Es wird wunderschön aussehen!”
“Was? Nein wo, wo hast du das überhaupt….?”
“Es ist mir zugeflogen… und nun her mit deiner Hand!”
Sofort wich Clark noch weiter zurück, als sich sein Freund mit dem kleinen Ring langsam näherte, welcher im Licht leuchtend Rot glänzte.
Mein Gott, er musste dringend einen Weg hier raus finden und das möglichst, ohne Lex dabei zu nahe zu kommen.
“Wirklich Lex, das kann ich nicht annehmen, bitte steck das wieder weg!”
“Clark!”
“Lex!”, keuchte Clark leise hervor und versuchte sich mit leichter Gewalt an dem Älteren vorbei zu drücken.

Doch gerade glaubte er der Gefahr erfolgreich den Rücken gekehrt zu haben, als Lex ihn plötzlich am Arm packte, zu seinem Handgelenk hinunter glitt und es fest hielt während er mit seiner anderen Hand den wunderschön verzierten Ring auf Clarks schlanken Ringfinger gleiten lies.
“Nein Lex, bitte… das ist…” Doch weiter kam er nicht, als sich auch schon die dunkle Macht des roten Kryptonits durch seinen Körper fraß.

“Ist ja gut Clark, ich versteh nicht wieso du dich so dagegen sträubst… “, er seufzte leise und fuhr fort:
”Du kannst es auch Lana schenken weißt du, sie wird sich freuen!”
“Lana? Was soll ich mit der kleinen Göre?”
“Wie bitte?”
“Wieso sollte ich meinen Ring dieser kleinen Nervensäge geben? Die denkt doch bloß ich würde was von ihr wollen… lächerlich!”
Lex traute seinen Ohren nicht.
So hatte er Clark ja noch nie reden hören!
“Ist es nicht so?”
“Was? Das ich was von diesem hilflosen Küken will?” Clark fing an dunkel zu lachen und trat näher an Lex heran.
“Was zum Teufel redest du da Kent? Du liebst Lana!”
“Nein verdammt, ich habe sie nie geliebt, ich fand sie niedlich, … das tue ich auch immer noch, dieses kleine Püppchen!”, er grinste hämisch  während er einen weiteren Schritt auf den Multimillionär zuging.

Lex runzelte die Stirn, was auch immer gerade in dem Kopf des Schwarzhaarigen vorging, normal war es sicher nicht!
Aber wie kam das auf einmal?
Er verstand einfach nicht was hier gerade gespielt wurde.

“Clark, ehm… was auch immer du damit erreichen willst…”
“Wen!”
“Wie bitte?”
“Du meinst wen ich damit erreichen will?”
Lex schwieg, das war ihm doch alles … leicht suspekt.

“Ach komm schon Alexander… du bist doch nicht so dumm, dein Vater muss dir doch ein wenig seines durchdachten Denkvermögens vererbt haben!”
Dieser Satz war es, der Lex den Atem raubte, wie bitte?
“Du musst es doch merken..!”
“Was?”
“Wie verdammt heiß du bist?”
Okay das… das war nun wirklich zu viel für ihn!

“Die ganze Zeit sitzt du vor mir, rätselst über mich, beobachtest mich und du weißt ja gar nicht wie geil mich das macht!”
“Clark…. bist du sicher das du nicht ausversehen an meinem Bürokleber geschnüffelt hast?”
“Oh glaub mir Lex, ich war kurz davor, aber die Packung war zu klein es hätte sich nicht gelohnt!”
“Okay Kent…mit welchen Leuten treibst du dich in der Schule rum hm?”
“Uh treiben, … ein schönes Wort Lex!”
Fast schon gemächlich beugte er sich zu dem Älteren hinunter und flüsterte ihm ins Ohr.
“Spürst du es nicht auch?”
Lex schwieg, er wusste ja nicht ob es an ihm lag, aber dieses Gespräch bewegte sich zunehmend auf einer doch sehr sinnfreien Ebene.
“Du spürst es also nicht? Diese Hitze, Enge, … Leidenschaft?”, seufzte Clark in sein Ohr und ließ sich rücklings auf Lex’ Schreibtisch fallen.
Natürlich nicht ohne den Älteren, den er am Kragen gepackt hatte, mit sich hinunter zu reißen, sodass Lex mit einem überraschenden Aufkeuchen, über ihm gebeugt verweilte und sich mit seinen Händen abstützen musste.

Doch Clark hatte sich zuvor nicht die Mühe gemacht über seine Schulter zu sehen und war somit nicht vorbereitet, als seine Hand gegen eine schwere Steinbüste stieß, die Lex an diesem Tag neu erworben hatte.
Normalerweise hätte der Schwarzhaarige nicht einmal bemerkt, wie seine Faust gegen den harten Stein stieß und ihm beinahe einen Riss verpasst hatte, währe nicht der Ring an seinem Finger gewesen.
Dieser war dem heftigen Aufprall nicht gewappnet und zersprang mit einem leichten klirren, löste sich aus der Halterung und fiel zu Boden.

In den wenigen Sekunden, in denen die beherrschende Kraft des roten Kryptonits seine Venen verließ, verschwand auch der kalte Nebel in Clarks Bewusstsein und die Erkenntnis des eben gesagten traf ihn wie ein Blitz.
“Lex… Lex tut … tut mir leid, ich weiß nicht was … was in mich gefahren ist!”
Vorsichtig versuchte er sich aufzurichten und schnellstmöglich von hier zu verschwinden.
Doch Lex dachte gar nicht daran ihn nun einfach so davon kommen zu lassen und drückte ihn wieder zurück auf die Tischplatte.
“Clark? Was zur Hölle war das eben?”
“Nichts, ich .. Ich weiß nicht was .. Lex ..”
“Nein nein nein! So schnell kommst du mir nicht davon…. Also, was ist da gerade mit dir durchgegangen?”
Clark schwieg einige Sekunden, seine Augen blickten verzweifelt umher, auf der Suche nach einem Ausweg.
“Ich hatte meine Tage!”, flüsterte der Jüngere dann plötzlich und umrahmte seine Worte mit einem atemberaubenden charmanten Lächeln.
Mein Gott, der Mann wusste wie er die Waffen seines Körpers nutzen konnte.
Lex schmolz fast dahin als er die leicht geröteten Wangen des Schwarzhaarigen sah und sein leicht verunsichertes Lächeln, das sich immerhin noch erfolgreich gehalten hatte.
Verdammt… wie süß konnte ein Mensch nur sein?
Nun ja, an Clark Kent heran zu kommen war schon mal sehr schwer, dessen war sich Lex sicher!

Leicht schmunzelnd erinnerte er sich an die Worte die ihm der Jüngere noch Minuten zuvor ins Ohr geflüstert hatte, eine Handlung, die in einem vollkommenen Kontrast zu seiner jetzigen Schüchternheit stand.
Und er beschloss nun ebenfalls diese Taktik einzuschlagen.
“Deine Tage hm?”
Die Farbe wich langsam aus dem Gesicht des Jüngeren und er begann leicht auf seiner Unterlippe zu kauen, doch immer noch schenkte er Lex ein schüchternes Lächeln.
“Hm… dann wirst du sicher was dagegen haben wenn ich das hier tue nicht wahr?”, fraget er leise, während seine Hand zu der leichten Beule in Clarks Schritt glitt.

Oh ja er hatte diese Reaktion schon bemerkt, als Clark ihn über sich gezogen und sein leicht angeschwollenes Glied an Lex’ Bein gerieben hatte.
Kaum hatten seine schlanken Finger die leicht hervortretende Stelle berührt, spürte er den leichten Schauer, der den Körper unter sich erzittern ließ und das leise Keuchen das Clarks Lippen entwich.
Lex musste schwer schlucken  bei diesem Anblick!
Währendessen suchten sich seine Finger den Weg zu Clarks Hosenöffnung,
Nur kurze Zeit später und sie hatten auch das Hindernis überwunden und Lex fuhr fort, den unnötigen Stoff schnellstmöglich zu beseitigen.
Clark stöhnte erneut auf und vergrub sein Gesicht in Lex’ Halsbeuge.
“Du hast mir da ein paar schöne Dinge ins Ohr geflüstert Kent!”
Clark schluckte leicht.
“Leidenschaft?… Hitze?…”
“Liebe?”, flüsterte der Schwarzhaarige leise und hob seinen Kopf soweit an, dass er in das Gesicht seines Freundes blickte.
Lex derweil hatte den Atem angehalten.
Er hatte sich viel ausgemalt, schönen heftigen Sex, Liebeleihen und Experimente, doch dass sein Clark die gleichen Gefühle hegte wie er? Das war wirklich zu viel für sein mittlerweile Triebgesteuertes Hirn.
Vorsichtig beugte er sich vor, hob seine rechte Hand empor und strich sanft über die Wange des Jüngeren.
“Liebe!”, antwortete er unbeirrt auf Clarks vorangegangene Frage.
Gerade öffnete dieser die Lippen um etwa zu sagen, als Lex eben dies ausnutzte, den Jüngeren an sich zog und seine vollen Lippen in Beschlag nahm.
Liebevoll liebkoste er sie, biss sanft hinein und bat gleich darauf mit seiner feuchten Zunge um Einlass.
Clark gewährte ihm diesen ohne jede Umschweife, umschlang nun seinerseits Lex mit seinen Armen und strich langsam das schwarze Jackett, welches Lex an diesem Abend trug, hinunter, so das nur noch ein weißes Hemd seine blanke Brust verbarg.
Wie gern hätte Lex das hellblaue T-Shirt, das Clark Körper als einziges noch bedeckte, zerrissen,  es einfach durchtrennt.
Aber der Gedanke daran, das Clark später halb nackt nach Hause gehen musste… nicht, dass IHM das etwas ausgemacht hätte …. im Gegenteil.

Und so stülpte er es ihm einfach über den Kopf und betrachtete entzückt wie die schwarzen Haare des jungen Mannes nun in alle Richtungen abstanden und ihn noch viel heißer aussehen ließen.
Schnell wiederholte er die gekonnte Bewegung , um auch sein Hemd loszuwerden.
Es landete bei den anderen unnötigen Stofffetzen auf der Erde.
Seine Hose und Unterwäsche folgte im Handumdrehen.

Endlich, nachdem das erledigt war, lehnte sich Lex wieder über seinen, immer noch mit dem Rücken auf seinem Schreibtisch liegenden Freund und nahm seine wundervollen Lippen in Beschlag.
Oh ja .. Er hatte sich wirklich viel ausgemalt, aber Clark nun wirklich vor sich zu haben, ihn zu Küssen und offen lieben zu dürfen, es war einfach unglaublich.

Der Schwarzhaarige stöhnte leicht in ihren Kuss und Lex nutzte dies um mit seiner heißen Zunge erneut dessen Mundhöhle zu erforschen.
Seine rechte Hand fuhr währenddessen wieder langsam an Clarks Brust entlang, fand seine Brustwarze und er konnte einfach nicht anders, er löste den Kuss, nicht ohne dem Jüngeren dabei ein vorwurfsvolles Keuchen zu entlocken.
Zärtlich wanderte er mit seinen Lippen an dem warmen Hals des jungen Mannes entlang, konnte den schnellen Herzschlag spüren und saugte liebevoll an dem nackten Fleisch.
Liebevoll setzte er seinen Weg fort, drückte Clark noch ein wenig weiter nach hinten, sodass er nun vollkommen auf dem Tisch lag und umschloss seine Brustwarze mit seinem Mund.
Einfach unglaublich!
War alles was er dachte, als er sie immer wieder mit seiner Zunge umrandete und liebkoste, sogar sanft hinein biss, bevor er eben dies auch bei der linken wiederholte.
Clark schenkte ihm jeweils ein leises aufstöhnen, was Lex Lust nur umso mehr steigerte.
Seine Hände waren derweil eine Etage tiefer gewandert und hatten sich um das bereits sehr geschwollene Glied gelegt.
Langsam fuhr er an der Länge auf und ab, entlockte Clark noch mehr seiner wundervollen Geräusche.

Nachdem er dem Jüngeren noch einen schnelle, aber liebevollen Kuss auf seine weichen Lippen presste, ließ er sich auf die Knie sinken und leckte einmal lasziv über die gesamte Länge des Schwanzes, welcher sich nun direkt vor ihm befand.
Er verwöhnte die Eichel, indem er sie mehrmals mit seiner Zunge umfuhr und schließlich, nahm er sie vollkommen in den Mund, umschloss sie mit seiner feuchten Wärme.
Clark keuchte unkontrolliert auf und unterdrückte einen leisen Aufschrei.
Sicher hatte er sich in Erinnerung gerufen, das sie immer noch in Lex Büro und nicht im Himmel waren.
Eigentlich ein Jammer, Lex hätte ihn gern vor Lust schreien hören.
Aber dafür würde es hoffentlich noch genügend Gelegenheit geben.

Er nahm nun Clarks Glied vollkommen in seine heiße Mundhöhle auf, umrundete es immer wieder mit seiner feuchten Zunge, bis  er die ersten Lusttropfen schmeckte und sich von diesem wunderschönen Teil seines Geliebten löste, bevor dieser kam.

Er küsste noch einmal Clarks Lippen und streckte sich dann ein wenig, bis er an die Schubladen kam, die an seinem Schreibtisch angebracht waren.
Als er aus einer der unteren eine kleine Tube Gleitgel und Kondome herauskramte, sah er in das verwirrte Gesicht seines Freundes.
Ja .. Lex war nun mal ein Kontrollfreak und  Vorsicht war besser als Nachsicht, auch in seinem Büro, vielleicht sogar besonders hier!
Er verkniff sich ein Lachen und küsste den Schwarzhaarigen erneut, bevor er sich an die Vorbereitung für das gleich Folgende machte.

Er nahm wohl eher zuviel Gleitcreme als nötig gewesen wäre, aber er wusste, das er Clarks erster Freund war und wollte es dem Jüngeren so angenehm wie möglich machen.

Vorsichtig führte er den ersten Finger ein und erhielt bereits ein lautes Stöhnen seines Freundes, das ihm fast jede Besinnung geraubt hätte.
“Lex…!”
“Ganz ruhig Clark, entspann dich!”. flüsterte Lex beruhigend und zog seinen Finger langsam zurück, nur um danach mit zweien wieder hineinzustoßen, Clark räkelte sich unter ihm und begann leicht gegen seine Finger zu stoßen.
Lex ließ seine Finger leicht rotieren, spreizte sie und konnte nicht anders, als noch einmal seine Zunge über Clarks Oberkörper gleiten zu lassen.
Dieser zitterte spürbar vor Lust, bei jedem Atem bewegte sich die Haut die Lex’ Lippen liebkosten auf und ab und der leichte Schweißfilm, der sich gebildet hatte, vermischte sich mit dem wundervollen Geschmack seines Geliebten.
Niemals würde er diesen vergessen, niemals.

Nachdem Lex auch noch einen dritten Finger in den unter sich liegenden Mann eingeführt hatte, hielt er es nicht mehr länger aus und auch Clark, der nun bei jeder Bewegung ankeuchte, schien nun mehr als bereit zu sein.
“Ich liebe dich Lex!”, stöhnte er auf einmal, seine Wangen gerötet, seine Augen halb geschlossen und sein Haupt auf Lex’ Schreibtisch Unterlage gebettet.
Der Ältere wäre fast gekommen bei diesem Anblick.

“Ich dich auch Clark Kent! Ich dich auch…”, sagte er, kurz bevor er seine Finger aus dem jungen Mann herauszog und sie gleich darauf mit seiner vollen Länge ersetzte.
Es war unglaublich und Lex konnte aus Erfahrung sagen, das dies wirklich das Wundervollste war, was er sich erträumen konnte.
Clark schlang seine Beine um Lex Hüfte und stieß leicht gegen dessen Lenden.

Langsam begann sich Lex zu bewegen, sanft in Clark zu stoßen.
Dieser hatte seine Hüften angehoben und ein kleiner Schrei hatte seine Lippen verlassen, kaum war Lex vollkommen in ihn eingedrungen.
Lex küsste ihn zärtlich, während er sein Tempo ein wenig erhöhte.
“Mehr!”, stöhnte Clark leise, kaum hatten sich ihre Lippen kurz voneinander gelöst.

Und Lex zögerte natürlich nicht um ihm ‘Mehr’ umgehend zu gewähren.
Er erhöhte seinen Rhythmus und stieß schneller zu, härter, seine Hände neben Clarks Gesicht aufgestützt, hob er nun die rechte und strich seinem kleinen Farmerjungen liebevoll über die Wange.
“Ah… Lex…!”, war alles was dieser heraus brachte, aber dem Älteren war es genug.
“Du bist wundervoll!”, flüsterte er, bevor er noch heftiger zustieß und ließ Clark noch mehr erröten.
Er hätte nicht gedacht das das überhaupt möglich war.
Als er nun sein Glied noch weiter aus dem Schwarzhaarigen zurückzog, um dann umso heftiger zuzustoßen, hätte Clark wohl sein gesamtes Schloss vor Lust zusammengeschrien, hätte dieser ihm nicht seine Hand auf den Mund gelegt und leise:
“Shhh”, in sein Ohr geflüstert.
Kurz bevor er Clarks Glückslaute mit seinen Lippen erstickte, sodass er nun in Lex Mund keuchte.

Sanft strich er mit seiner rechten Hand an dem Körper des unter ihm Liegenden entlang, während die Hände des Jüngeren über seinen Rücken fuhren, immer hektischer, je schneller seine Stöße wurden.

Lex nahm Clarks Glied in seine Hand und fuhr langsam an ihm auf und ab, glich seine Berührungen, seinen Stoßen an.
Clark, welcher nun seine Hüften gegen die Finger und auch gegen Lex presste, keuchte nur noch lauter in ihren Kuss und atmete immer schneller.
Sein warmer Atem brach sich Lex’ Haut  und diesem lief ein Schauer über den Rücken.
Noch einmal erhöhte er das Tempo, stieß immer härter zu und Keuchte nun selber unter dem unglaublichen Gefühl, in Clark zu sein, auf.

Und als er nun immer schneller wurde, sich immer tiefer in seinen Geliebten vergrub und seine Finger immer schneller an dessen Glied entlang fuhren, spürte er, wie Clark unter ihm zusammenzuckte und sich wand.
Lex löste den Kuss, um dem Jüngeren ins Gesicht sehen zu können, als dieser auch kam.
Seine Augen geschlossen, seine Augenbrauen zusammengezogen, seine vollen Lippen einen Spalt breit geöffnet und seine Wangen rot und warm.
Clark hielt sich nun selbst seine rechte Hand vor den Mund, um nicht das ganze Schloss umzubrüllen und das verniedlichte den Anblick nun umso mehr.

Lex stieß nur noch wenige Male zu, dann kam auch er, heftig und schnaubend, kurz bevor er auf Clark niedersank.

Sie lagen einige Minuten da, versuchten genügend Luft in ihre Lungen zu pumpen und ihr schnell schlagendes Herz zu beruhigen.
Gerade wollte sich Lex aufrichten, als ihn Clark festhielt und wieder fest gegen ihn drückte.

“Nein… bitte, ..bleib noch ein wenig liegen…!”
‘Nichts lieber als das!’, dachte Lex lächelnd und strich seinem Geliebten durchs Haar.
“Seit wann?”, fragte er leise und hoffte, das der Jüngere verstand.
“Sei ich dich kenne!”, antwortete dieser wahrheitsgemäß, seine Stimme schwer vor Erschöpfung und seine Augen begannen bereits allmählich zuzufallen.
“Ach Clark!”, flüsterte Lex lächelnd, auch er hatte sich auf den ersten Blick in diesen unschuldigen Jungen, der nun vor ihm lag, verliebt.

Langsam erhob er sich und ließ sich diesmal nicht von Clark zurückziehen, nein diesmal versuchte er den Schwarzhaarigen auf die Beine zu bringen, in dieser Stellung auf seinem Tisch konnte er ja schlecht einschlafen, es war auch nur Lex zu verdanken, das er nicht schon längst von diesem gerutscht war.
“Komm, hopp … eins zwei so!”
Er hatte es geschafft den leicht schwankenden Clark auf seine schwarze Couch zu schieben.
Noch ein wenig quetschen und ..Viola .. Sie passten beide zusammen auf dieses schwarze Ungetüm.
“Danke… lieb.. “, flüsterte Clark leise, bevor er langsam in den Schlaf glitt.
“Ich dich auch!”, flüsterte Lex lächelnd und strich im noch einmal über die weiche Wange.

Der Jüngere kuschelte sich instinktiv näher an Lex und dessen Herz schmolz zum 100 Mal an diesem Tag dahin.

So lagen sie nun beide auf der Couch, ..nackt!
Zum Glück konnte Lex damit rechnen, das sie heute niemand mehr hier stören würde!
Falls die Bediensteten es nicht schon längst gehört hatten, hatten sie so oder so ihren Befehl.
Lex hatte sie angewiesen, sie immer in Ruhe zu lassen, wenn Clark ihn besuchte.
Wer wusste schon was an so einem Tag noch alles passieren konnte.
Oh ja er war wirklich ein Kontrollfreak!!
Aber nun ja, es hatte ja geklappt, hier lag er neben diesem wundervollen Geschöpf und seinen neuen Geliebten.

Und mit diesen wundervollen Gedanken, Clark dicht an ihn gekuschelt, glitt auch er langsam in das Land der Träume.

~Ende~


Sooo nun sind wir auch schon am ende dieser ff ^^
freut mich das ihr bis hier hr gelsen habt =D
Ich würde mich sehr über Feedback freuen, auch kritik ist dabei nicht ausgeschlossen!
glg kimmi  =)
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