Kryptonite Garden

GeschichteRomanze / P18 Slash
Clark Kent Lex Luthor
23.03.2010
21.05.2010
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5.698
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23.03.2010 1.713
 
Huhu^-^
So und da ist es auch schon, das letzte kapi
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen ^^

--

Kapitel 4


„Lex…. ich, .. ich!“
„Clark?!“
„Ich liebe dich auch!!“

Lex war es, als würde er schmelzen, einfach so vergehen, vielleicht auch mal eben sterben, weil sein Herz so wild schlug.
Das konnte einfach nicht mehr lange gutgehen.
Er musste träumen.

Sein kleiner Farmerjunge hatte ihm ins Gesicht gesagt, dass er ihn liebte.
Es dauerte einige Minuten, in denen sich Lex in einer Art Trance befand.
Doch endlich schafften es ein paar seiner Gehirnzellen, sich gehör zu verschaffen.
Clark war immer noch krank! Und er lag in seinem Bett, um sich zu schonen und was machte er?
Er überrumpelte ihn und küsste ihn und .. und… oh man war das schwer sich bei dem Anblick des Schwarzhaarigen zurückzuhalten.

„Clark.. geht es dir schon besser?!“
„Ich bin wieder wie Neu Lex!“, flüsterte der Jüngere glücklich und wollte sich schon erheben, doch Lex drückte ihn wieder sanft zurück in die Kissen.
„Nichts da! Bis eben hatte ich Todesangst um dich und nun willst du hier einfach raus spazieren?“
„Ich will doch gar nicht weg … ich…“
„Es geht ums Prinzip Clark…!“
„Es tut mir leid, dass… dass ich dir solche Sorgen bereitet habe!“

Lex Knie wurden weich, als Clark seinen Kopf leicht senkte und seine grünen Augen entschuldigend zu ihm hinauf blinkten.
Seine langen Wimpern schlugen sanft auf und zu und seine Lippen öffneten sich einen Spalt breit, vermutlich, um sich erneut zu entschuldigen.

„Das… das macht doch nichts Clark, ehrlich gesagt, finde ich es wirklich spannend und abwechslungsreich, dich in meinem Bett zu sehen!“
„Lex!“
„Und ich muss sagen, darin siehst du einfach fabelhaft aus….. du solltest öfters her kommen und hier liegen..!“

Unsicher fuhr sich der Jüngere, mit der Zunge, über die Lippen , war er zu weit gegangen?

Doch plötzlich, verwandelte sich der Gesichtsausdruck in ein strahlen und Clark lächelte zu ihm hinauf.
„Immer gerne Lex, ich werde vorbei kommen so oft du willst und wann du willst!“
Ohhh Lex hatte es die Sprache verschlagen.
Und das! War wirklich etwas, was nur sehr sehr selten….
Was redete er da? NIE! Vorkam…

Und da saß also dieser kleine, wunderschöne, schwarzhaarige Junge und hatte es mit nur einem Satz geschafft.

„Uhhm..!“, brachte Lex nach gut einer Minute heraus.
„Du kannst immer her kommen und wenn ich in anderen Ländern bin, ich komme sofort zurück!“
Clark lachte und machte erneut Anstalten aufzustehen.
„Was machst …. Clark! Du solltest doch liegen bleiben!“
„Lex mir geht es gut! Wirklich, du hast wirklich alles von diesem komischen Dünger erwischt, von meiner Allergie ist nichts mehr übrig!“

„…Hm …, ich wusste auch gar nicht, dass ein Farmerjunge gegen Dünger allergisch seien kann…!“
„Oh …. es gibt noch viel, das du nicht über mich weißt!“, flüsterte Clark leise und kam näher an Lex heran.
„Zum Beispiel?!“
„Ich…. ich… ich schlafe morgens lang und… ich… ich kann schnell laufen!“, Clarks Lächeln wurde ein wenig schmaler, als er selbst bemerkte, dass ihm die Einfälle ausgegangen waren.
Lex dagegen lachte laut los.

„Das mit dem morgens lang schlafen wusste ich wirklich noch nicht Clark und ich kann es gar nicht erwarten, das mit meinen eigenen Augen zu sehen!“
Clark senkte, mit roten Wangen den Kopf.

Lex schritt langsam auf ihn zu, strich dem Jüngeren sanft über die Wange und glitt mit seinen Fingern hinunter bis zum Kinn.
„Wir müssen noch so einiges erforschen!“, flüsterte Ley lasziv und leckte sich die Lippen, bevor er das Gesicht des Schwarzhaargien in die Hände nahm und seine Lippen auf die seines Geliebten presste.

Man konnte einfach nicht genug bekommen, Clark zu küssen war einfach nur himmlisch.
Seine Lippen waren so voll, so weich, so sinnlich.
Zärtlich strich er mit seiner feuchten Zunge über sie, liebkoste sie und verlangte bettelnd mit seiner Zunge nach Einlass.

Er wurde ihm umgehend gewährt, während Clark leise seufzte und einen Schritt zurück ging.
Langsam fuhr Lex mit seinen Händen an dem Rücken des Jüngeren hinunter.
Strich über den störenden Stoff und wanderte dann langsam nach vorn.
Während seine Zunge, Clarks Mund erforschte und sich ein heißes Duell lieferte, fuhr er sanft mit seinen Händen unter Clarks T-Shirt, strich über seine Brust, seine Brustwarzen.

Clark stöhnte leicht in den Kuss und sein Atem ging schneller.
Vorsichtig drückte Lex ein wenig und führte Clark somit weiter rückwärts, bis er hinten über auf das riesige Bett fiel.
Lex hielt ihn noch an seinen Seiten fest und ließ sich dann langsam auf den jüngeren Körper unter sich nieder.

Nach Atem ringend unterbrachen sie den Kuss und Lex nutzte umgehend die Möglichkeit und streifte Clark und dann sich selbst, das T-Shirt ab.
Der Rest folgte.

„Lex..!“
„Clark? Geht es zu schnell, möchtest du das wir aufhören?!“
Lex hörte an einer solchen Stelle normalerweise niemals auf, aber für seinen Süßen…
„Nein ….es ist… wundervoll ich wollte nur…..sagen…. ich…!“
„Ja Clark?!“
„Nimm mich Lex!“,hauchte Clark leise, Lex hätte ihn kaum verstanden, wenn sie sich nicht so nah gewesen wären.
„Bist du sicher?!“

Clark nickte bestimmend und strahlte zu ihm hinauf.
Lex nickte darauf hin verstehend und beugte sich weiter vor, sodass er an den Nachtschrank kam.
Dort nahm er aus der obersten Schublade, ein Kondom und Gleitgel.

Clark schluckte leicht.
„Hey,…du musst dir wirklich sicher sein weißt du..!“
„Ich bin mir sicher Lex…. ich habe schon…..so lang…davon geträumt..!“

Lex hielt es nicht mehr aus und bedeckte Clarks Gesicht mit Küssen.
So etwas süßes….
„Ich mein Kleiner!“
„Ich bin nicht klein!“
Ja ..da hatte er wohl recht.
Interessiert wanderte sein Blick nach unten.
Nein…wahrlich nicht klein!!!

Vorsichtig küsste und leckte sich Lex den Weg an Clarks Körper hinunter.
Liebkoste seine Brustwarzen.
Zärtlich umfuhr seine feuchte Zunge sie, bis sie sich ihm in willig entgegen reckten.

Er wanderte langsam immer tiefer, hinterließ eine feuchte Fährte.
Er folgte der Richtung der Lenden und streifte mit seinen Fingerspitzen die Eichel des Jüngeren.
Clark keuchte laut auf und reckte sich ihm entgegen, stieß seine Hüfte empor.
Lex konnte nicht anders, er fuhr langsam mit seiner Zunge um die Eichel und saugte an der Spitze, nahm die ersten Lusttropfen in sich auf.
Dann glitt er tiefer und umrundete das harte Glied mit seiner feuchten Zunge.
Kurz darauf nahm er es ganz in seine warme Mundhöhle auf und Clark wimmerte lustvoll unter ihm.

Beruhigend strich er mit seiner linken Hand, an Clarks Oberschenkel entlang, während seine rechte, den Ansatz des Gliedes pumpte.
„Lex!“
Dieser fuhr nur umso schneller mit seiner Zunge um das Glied seines Geliebten, als dieser seinen Namen rief.
Dann bäumte sich der Jüngere plötzlich auf, legte seinen Kopf in den Nacken, krallte sich in die Bettdecke und schrie seinen Namen, als er kam.

Lex leckte begierig alles auf, schluckte den Samen seines Freundes.

Es dauerte eine Weile, bis sich Clark wieder beruhigt hatte, schwer atmend lag er unter ihm.
Lex war fasziniert von diesem Anblick, dieser puren Schönheit.
Lex war ein Sammler, er liebte ausgefallene und schöne Sachen.
Da war es doch verständlich, dass er auch Clark wollte oder?!

Er strich noch einmal beruhigend über Clarks Bein, beugte sich über ihn und küsste ihn.
Clark erwiderte den Kuss umgehend und seufzte.

„Lex… !“
„Ich liebe dich auch!“, sagte Lex glücklich und widmete sich wieder Clark unterer Lendengegend.
„Und du bist dir sicher?!“
Clark nickte nur, sein Gesicht war leicht gerötet und seine Augen vor Lust verdunkelt.

„Gut… so ist es am besten, dann bist du richtig entspannt!“, flüsterte Lex,… streichelte mit seinen Fingern noch einmal über Clarks Glied, bevor er langsam tiefer glitt und den ersten Finger sanft einführte.

Clark stöhnte auf und drängte seine Hüfte hinunter und den Finger tiefer in sich hinein.
Langsam nahm Lex noch einen weiteren dazu und auch hier zeigte Clark keinerlei Schmerzen, im Gegenteil, er keuchte auf und verlangte, dass Lex schneller machen sollte.

Das ließ sich Lex nicht zweimal sagen und drang nur mit 3 Fingern in seinen Geliebten ein, kreiste mit ihnen ein wenig und dehnte die Öffnung so gut er konnte.

„Mach schon Lex, ich bin bereit!“, seufzte Clark und hob seine Hüfte noch ein Stückchen an.

Nun war es wirklich um den Älteren geschehen und vorsichtig ersetzte er seine Finger durch sein Glied, drang in die unglaubliche Wärme seines Freundes ein.

Es war unglaublich!
„Clark! … du bist verdammt eng!“
„Und du redest zu viel! Beweg dich!“, flüsterte Clark lächelnd.

Lex war beeindruckt, wie gelassen Clark es hinnahm, normalerweise bedurfte es viel mehr Vorbereitung, doch der Jüngere sich zuversichtlich und so begann Lex langsam zu stoßen.

Er wurde immer schneller und bald füllten ihre Keuchlaute den Raum.
„Schneller!“, stöhnte Clark hervor und führte seine Hände um den Älteren herum, sodass seine Finger nun über dessen Rücken strichen.
Zuerst vorsichtig, dann immer schneller, erhöhte Lex das Tempo, zog sich immer weiter zurück, um dann umso tiefer zu stoßen.
Ein lauter Aufschrei seines Geliebten, machte Lex klar, dass er soeben Clarks Lustpunkt getroffen hatte.

Lex hatte schon längst der Rausch gepackt.
Seine Hand fuhr hinunter zu Clarks, mittlerweile wieder steinhartem Glied und begann es im gleichen Rhythmus zu pumpen.
Sein Höhepunkt war nah und auch Clark Stöhnte bereits unaufhaltsam.

Dann bäumte er sich erneut auf, krallte sich im Bettlaken fest und Lex küsste ihn gierig.
Clarks Aufschrei, als er kam, wurde von Lex Lippen gedämpft.

Nur noch wenige Stöße und auch Lex erreichte seinen Höhepunkt und sackte, mit Clarks Namen auf den Lippen, auf seinem Geliebten nieder.

Sie lagen so einige Minuten, sie wussten nicht genau wie lange.
Bis Lex wieder das Wort ergriff.
„Oh ja … du musst dringend öfters in meinem Bett vorbei schauen!“
Clark lachte leise.
„Natürlich nicht nur da! Ich will dich immer um mich haben!“
„Du bist so lieb Lex!“, nuschelte Clark schlaftrunken und kuschelte sich an Lex, der sich neben seinen Kleinen gelegt hatte, nachdem er das Kondom gezielt in den nebenstehenden Mülleimer geworfen hatte.
„Ich lieb…. dich!“, flüsterte er noch leise, bevor sich sein Atem verlangsamte und er schon fast eingeschlafen war.

„Ich dich auch mein Engel!“, sagte Lex leise und küsste den Schwarzhaarigen auf die Stirn, bevor auch er in den Schlaf hinüber glitt.

~Ende~

Soo und das wars auch leider schon mit dem letzten Kapi
Es freut mich, dass ihr diese ff gelesen habt =)
Über Feedback würde ich mich natürlich sehr freuen..
glg eure kimmi-chan
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