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...say something stupid like I love you...

SongficAllgemein / P16 Slash
Brave Starr Tex Hex
21.03.2010
21.03.2010
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21.03.2010 881
 
Hier das Lied dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=7gXpHfwYFok

http://www.youtube.com/watch?v=JZzeO232Mdc

Die Songfic wurde zu ersterem Link geschrieben: Frank und Nancy Sinatra

Disclaimer: Alles wie immer, nicht gehört mir!
Brave Starr gehört Lou Scheimer Und/oder Filmation Associates. Die Lieder den Sängern oder deren Manager...




... SAY SOMETHING STUPID LIKE I LOVE YOU...



„I know I stand in line, until you think you have the time...”
Brave Starr sass vor seinem Office auf der Veranda, die Füsse auf dem Geländer und wippte im Takt zu seiner Melodie auf dem Stuhl vor und zurück, „... to spend an evening with me...”
„Du hast aber eine gute Laune Brave Starr,“ erklang J.B. Mc Brides leicht heisere Stimme von der Mainstreet her, „... ich schliesse, dein Abend war gut?“
Brave Starr sang anstelle einer Antwort, mit immer noch geschlossenen Augen eine weitere Zeile: „... and if we go someplace to dance, I know that there's a chance
You wont be leaving with me...”
Die rothaarige Richterin nieste einmal laut und schniefte danach leise in ihr Taschentuch, ehe sie feststellte: „Ich hab recht!“ ein erneutes Niesen folgte, „Da war meine Erkältung wohl nicht ganz für nichts...“
„...And afterwards we drop into a quiet little place and have a drink or two...”
J.B. kicherte, nieste und stellte fest: „So, so...“

***

*** FLASHBACK ***


Dingo Dans Dingo Bar, lange nach Mitternacht.
„... And then I go and spoil it all, by saying something stupid like: I love you...” und ein tiefbraunes Augenpaar, versank in einem keriumrot glühenden.
Der Besitzer eben jener roten Augen zwinkerte etwas ungläubig als sich eine sanfte Hand an seine Wange legte und sein Duettpartner weiter sang: „...  I can see it in your eyes, that you despise the same old lies, you heard the night before...”
Der lavendelfarbene Desperado dem diese Textzeile galt nickte schwach – er hatte schon nach der ersten Strophe aufgehört mit zu singen – und der Sänger vertiefte den Blick in seine Augen noch, fuhr fort: „... And though its just a line to you, for me its true, it never seemed so right before...” und auch die zweite braune, starke Hand des Sängers legte sich mit einer nie gekannten Sanftheit um sein Gesicht, eine Fingerkuppe strich sanft über seinen Wangenknochen, als der Marshall leise weiter sang: „... I practice every day to find some clever lines to say, to make the meaning come through...” Tex erschauerte unter dem intensiven, glühenden Blick aus Brave Starrs braunen Augen, „... But then I think I'll wait until the evening gets late, and I'm alone with you...” die Songzeile schlich sich geradewegs in das Herz des Desperados und er teleportierte sich und den Marshall ohne gross drüber nachzudenken mitten auf ein Hochplateau in den Badlands.
Und da, unter einem Nachthimmel in dem hunderte von silbernen Sternen wie Diamanten funkelnden, sang Brave Starr weiter: „... The time is right, your perfume fills my head, the stars get red, and oh the nights so blue...”
Sanft legten sich, in einem grünen Hemd steckende Arme um die schlanke Taille des Marshalls und eine dunkle Stimme von schwarzem Samt vereinte sich mit seiner: „... And then I go and spoil it all, by saying something stupid, like: I love you...”
Und dann traf ein paar weicher, feuchter und sehr hungriger Lippen auf den erwartungsvollen Mund eines Skullheads und ein sehniger, schlanker Körper drückte sich fest in eine starke Umarmung, schmiegte sich so dicht an den Marshall, dass nicht mal mehr ein Sandkorn zwischen sie beide gepasst hätte – und Brave Starr wusste, dass sein geliebter Schurke ihn endlich verstanden – erhört hatte.
Und als er sich die Freiheit nahm, endlich dem Verlangen nach zugeben, diesen wundervollen Körper zu streicheln, anstelle ihn mit Schlägen zu traktieren, schmiegte sich dieser lavendelfarbene, glutäugige Schurke – begleitet von einem kleinen Seufzen – nur noch dichter an ihn.
„Tex,“ zwischen zwei sanften Küssen geraunt, „ich liebe dich!“ und dann liess er seine Zunge erneut in dessen Mund tauchen, versank in diesem unglaublichen Geschmack nach wildem Wein  und – Lavendelhonig?!

Tex Hex im Gegenzug, klammerte sich an seinem Marshall fest, krallte seine Finger in dessen langes, schwarzes Haar, keuchte in den leidenschaftlichen Kuss und schloss seine Augen.
Wann genau, hatten sich die Träume seiner schlaflosen Nächte entschieden wahr zu werden?
Und dann löschte ein weiterer traumhafter, inniger Kuss sein letztes Restchen klaren Verstand aus.

Brave Starr keuchte überrascht auf als er sich mit einem mal, mit geöffnetem Hemd unter seinem geliebten Desperado wiederfand, der gerade damit beschäftigt war ihm auch noch den Rest seiner Kleider vom Leib zu streifen. Wo, war sein Verstand in den letzten paar Minuten nur gewesen?
Wo, wurde ihm klar als sein Geschmackssinn erneut in der unglaublichen Mischung aus wildem Wein und Lavendelhonig ertrank und sein wieder aufgetauchter Verstand gleich mit...

*** FLASHBACK ENDE ***

***



J.B. Mc Bride seufzte und schnupfte erneut in ihr Taschentuch. Wenn sie sich die abwesende Miene ihres guten Freundes so ansah, wie er da auf der Veranda sass und einfach nur glücklich sein Lied weiter vor sich hin sang; und sich dabei ein immer sehnsüchtiger Klang in seine Stimme schlich, liess das nur einen Schluss zu:
Marshall Brave Starr hatte sich verliebt.
Da, blieb nur die Frage offen in wen.
Sie musste unbedingt herausfinden, mit WEM, er gestern in Dingo Dans Bar am Karaoke abend gesungen hatte...

ENDE
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