Das zweite Gesicht

von Krol3R
GeschichteAbenteuer / P12
08.03.2010
08.03.2010
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1. Kapitel
Die knorrigen Bäume der ewigen Wälder schimmerten verträumt im Licht der aufgehenden Sonne. Es war als würde der Wald langsam aufwachen, als sich die ersten Sonnenstrahlen seit langer Zeit, ihren Weg durch die seit Wochen lückenlose Wolkendecke bahnten. Die Blätter der Bäume, die einzelnen Blüten und selbst die kleinsten Grashalme schienen sich in Richtung der Sonne zu strecken um ihr so nah wie möglich zu sein und ihre warme Umarmung zu erhalten.
Der Wald, noch immer durchnässt von den wochenlangen Regenfällen, erstrahlte in neuer Schönheit.
Die Lichtstrahlen die gebrochen durch die zahlreichen Regentropfen in einer bunten Farbenpracht den Wald erleuchteten, weckten die Tiere, die aus ihren Höhlen heraus gekrochen kamen und sich von der hellen Scheibe am Himmel das durchnässte Fell trocknen ließen oder aber, einfach die Helligkeit genossen die das graue Zwielicht der vergangenen Tagen abgelöst hatte.
Die Vögel begannen zu singen und ließen ihre hellen Stimmen zwischen den riesigen Bäumen erklingen. Die kleinen Hasen kamen ängstlich aus ihren Höhlen hervor, um nur beim kleinsten Geräusch mit schnellen, Haken schlagenden Schritten davon zu huschen. Rehe standen auf den Lichtungen und fraßen das feuchte Gras in froher Erwartung bald die ersten Rehkitze auf den Wiesen herum tollen zu sehen. Und auch die Wölfe freuten sich auf eben jenes Schauspiel.
Nichts hätte die harmonische, gerade zu perfekte Atmosphäre des ewigen Waldes zerstört, wären nicht eben jene Menschen dort gewesen, die mit schnellen Schritten und unter lauten Rufen eine Mann verfolgten, der ungefähr 300 Meter vor ihnen war und sich gehetzt immer wieder nach seinen Verfolgern um sah.
Der Mann, der dort in halsbrecherischem Tempo vor seinen Verfolgern floh, war um die 35 Sonnenläufe alt und mochte 1,90 Schritt groß sein. Sein gehetzter Gesichtsausdruck verstärkte noch die ausgemergelten Züge in seinem Gesicht. Seine Wangen waren eingefallen und am gesamten Körper war kein einziges Gramm Fett zu finden. Seine langen, braunen und verwitterten Haare hingen ihm bis unter die Schulterblätter und wehten nun, im Fahrtwind seines Laufes, wie eine Fahne hinter ihm her. Seine Kleidung war alt und zerschlissen. Sein braunes Leinenhemd glich einem Fetzen der nur noch durch zwei oder drei Fäden am Körper gehalten wurde, die Hose hatte zahlreiche Löcher und war so abgetragen, dass man bei genauem hinschauen hindurch blicken konnte und an seinen Füßen trug der Mann Sandalen, von denen man den Eindruck hatte, dass sie eigentlich schon vor drei Jahren ihre Schuldigkeit getan hatten.
Ganz im Gegensatz zu ihm, standen seine acht Verfolger. Ihre wohlgenährten Körper waren mit gut gearbeiteten Lederharnischen gerüstet, an ihren Füßen saßen feste Lederstiefel und an ihren Seiten hingen Krummsäbel von denen es schien als dürsteten sie nach Blut. Auf den Rücken ihrer Harnische war ein zweiköpfiger Drache mit einer Krone auf jedem der Köpfe eingebrannt worden. Es war das Zeichen Saraziels, des Eroberers, dessen Armee nun schon seit acht Jahren das Gebiet Nar Duvla besetzt hielt.
Ihre Gesichter strahlten in der Vorfreude ihre Beute einzufangen und über die Aufregung einer solchen Jagd. Lachend und grölend liefen sie dem Flüchtling hinter her, verspotteten ihn und ließen keinen Zweifel daran aufkommen was sie mit ihm machen würden, sollte er sich erwischen lassen.
Sie kamen immer näher an den Flüchtenden heran und als sie nur noch 50 Schritt von ihm entfernt waren, stoppte der junge Mann und drehte sich zu den Kriegern, die ihn verfolgten.
Nun verlangsamten sich auch die Schritte der acht Männer und mit selbstgefälliger Miene gingen sie langsam auf den verlotterten Mann vor ihnen zu.
„Na, endlich aufgegeben?“, sagte der größte von ihnen, offenbar der Hauptmann, der vor trat und langsam auf den Mann zu ging, während er sein Krummschwert zog und sichtbar das dabei entstehende Geräusch genoss.
„Das ist weit genug.“, sagte der Verfolgte mit einer überraschend fester Stimme und mit einem Mal veränderten sich die Züge des Mannes und was vorher gehetzt und ängstlich ausgesehen hatte war nun fest, mutig und überlegen, „Noch einen Schritt weiter und ich werde dich töten!“, flüsterte der Mann mit leiser Stimme und doch so intensiv und bedrohlich das jeder seiner Verfolger es verstand.
„Ha, was für ein Witzbold du doch bist!“, lachte der Hauptmann und machte noch zwei Schritte auf den Flüchtigen zu, sodass er nur noch 4 Meter von ihm entfernt stand. Bemüht versuchte der Hauptmann nun, dem unbekannten Mann in die Augen zu blicken und keine Schwäche zu zeigen, doch lange hielt sein Blick nicht stand und zum ersten Mal flackerte Angst vor seinem Gegenüber in den Augen des Hauptmanns auf.
Darauf hatte der Unbekannte gewartet, blitzschnell griff er hinter einen Baum der neben ihm Stand und holte ein langes Schwert hervor, machte zwei Schritte nach vorne und köpfte den Hauptmann der, verwirrt durch die Schnelligkeit seines Gegenübers und gelähmt durch die Angst, nicht einmal Anstalten machten sich zu verteidigen.
Der Torso des toten Soldaten viel nach hinten und besprühte die verbündeten Krieger mit dem Blut, dass aus seinem offenen Hals schoss.
Völlig perplex standen die anderen bewaffneten Krieger da und so mochte es sein, dass sie nicht bemerkten wie sich hinter ihnen 10 getarnte Gestalten aufgerichtet hatten und nun mit Pfeil und Bogen auf sie zielten. Auf ein kurzes Nicken des Mannes der so eben Hauptmann geköpft hatte, schossen die Schützen ihre Pfeile in die Rücken, der immer noch vor Angst erstarrten, Krieger die zu spät bemerkt hatten, dass sie nicht die Jäger, sondern die Gejagten gewesen waren.
„Was für eine erfolgreiche Jagd.“, sagte einer der Bogenschützen grinsend, der jetzt auf den Lockvogel zu ging der seine Verfolger zu diesem verhängnisvollen Platz geführt hatte. „Aber musst du den Soldaten immer noch solche Angst einjagen bevor sie in die Niederhöllen fahren, Jalwar?“
„Jetzt lass mir doch auch mal meinen Spaß Alvim. Schließlich muss ich die ganze Zeit weglaufen und dabei noch den ängstlichen Flüchtling geben. Du sitzt ja nur im Gras und wartest darauf einmal zum Schuss zu kommen.“, erwiderte Jalwar mit amüsierter Miene.
Alvim war sein bester Freund und schon seit Jahren gingen sie regelmäßig auf die Jagd nach Soldaten Saraziels. Inzwischen hatten sie es geschafft, dem ewigen Wald den Ruf zu verpassen, er würde alle Soldaten des Eroberers auffressen, weshalb immer mehr Flüchtlinge hier in den Wald gekommen waren und inzwischen sogar ein kleines Dorf entstanden war, bevölkert nur mit Menschen, die dem Schrecken des Drachenbanners entgangen waren und nicht mehr zurück konnten.
„Na los gehen wir zurück ins Dorf. Heute haben wir genug getan.“, sagte Alvim, indem er sich zu seinen Männern umdrehte, die gerade ihre Bögen entspannten und sich die Tarnfarben aus dem Gesicht wischten.
Gut gelaunt und scherzend, machte sich der Konvoi nun auf den Weg zurück zum Dorf der Widerständler. Der Weg war lang und beschwerlich, denn für den Fall, dass ein solcher Überfall wie vorhin nicht von Erfolg gekrönt war, sollte nicht gleich der Standort des gesamten Dorfes aufgedeckt werden. Doch nach 2 Stunden Fußmarsch durchs tiefste Gestrüpp, durch zwei Sumpfgebiete und über einen kleinen Berg der im Herzen des ewigen Waldes lag, kamen Alvim, Jalwar und die anderen neun Krieger endlich im Dorf an.
Für uneingeweihte wäre das Dorf wahrscheinlich selbst jetzt noch nicht sichtbar gewesen. Es lag in einer großen Kuhle, die die Dorfbewohner einst selbst gegraben hatten. An ihrem Rand war Laub und Gestrüpp so aufgetürmt worden, dass man davon ausging auf normalen Laubboden zu schauen. Dieser Eindruck wurde dadurch verstärkt, dass die Gebäude im inneren der Mulde ebenfalls komplett mit Moosen, Gräsern, Ästen und anderen Stoffen aus der Umgebung getarnt worden waren. Es gab zwei Eingänge in die Senke, einen großen Eingang aus zwei getarnten Flügeltoren durch den Wagen fahren konnten und einem kleinen Durchgang in Form eines Loches im tarnenden Wall. Durch Letzteres Schritten nun die 11 Männer und betraten das Dorf.
Die Siedlung bestand aus 45 Häusern, sofern sie diesen Namen verdienten, die wahrlos nebeneinander gebaut worden waren. In 38 von ihnen waren Menschen untergebracht, wobei meistens zwei bis drei Familien in einem dieser Wohnbauten schliefen. Denn obgleich die Häuser zahlreich waren für eine solche Zuflucht, so boten sie kaum genug Platz für die 340 Menschen die inzwischen hier lebten. Die sieben anderen Gebäude beinhalteten zwei Ställe, einen Ratssaal, zwei Arbeitsräume für Schneider, Ärzte und andere Handwerker, eine kleine Kantine mit eingebautem Versorgungslager und eine kleinen Schule, auf die die Dorfbewohner besonders stolz waren. In der Mitte lag ein freier Platz der für Versammlungen oder als Übungsplatz genutzt wurde und auf dem, wenn niemand dort war in der Regel die kleinen Kinder spielten.
Die Krieger wurden schon erwartet und begierig stürmten die Leute, besonders die Kleinen herbei, um Neuigkeiten zu erfahren, als sie nun in die Stadt kamen. „Habt ihr sie erledigt?“, „Seit ihr alle wohlauf?“, „Das nächste Mal komme ich mit!“ Das Stimmengewirr nahm immer mehr an Lautstärke zu und schien die Männer zu erdrücken die gerade erst zurückgekehrt waren.
Ein heller Pfiff ertönte und alle wurden ruckartig still, auf der Suche nach dem Urheber dieses Lautes. Alvim räusperte sich, und die Masse von rund 50 Menschen blickte ihn an.
„Die Jagd, war erfolgreich! Wir haben acht von ihnen getötet und sind selber alle unverletzt und unerkannt entkommen.“
In der Masse konnte man erleichtertes Schnauben hören und die ersten Leute gingen schon wieder um sich ihrer gewohnten Arbeit zuzuwenden.
„Wie es üblich bei uns ist,“, fuhr Alvim fort „werden alle erfahren was genau passiert ist. Doch werden wir diese Besprechung auf morgen Mittag verschieben. Dann können sich alle Interessierten am Hauptplatz treffen und werden von uns Antworten bekommen. Doch für nun bitte ich uns nicht mehr über die Maßen auszufragen da wir alle sehr erschöpft sind und die Ruhe brauchen.“
Ein enttäuschtes Raunen ging durch die Menge der übrig gebliebenen Neugierigen, die dann auch sehr schnell kleiner wurde, bis nur noch die Angehörigen der Krieger da standen um ihre Männer, Väter, Brüder, Kinder, oder was auch immer die Rückkehrer für sie waren, mit zu nehmen.
„Das die sich immer noch beschweren müssen.“, sagte Jalwar der sich inzwischen neben Alvim gestellt hatte. „Ich meine wir beschützen sie vor Saraziel, kämpfen dafür, dass ihr Land befreit wird und trotzdem sind sie schön unzufrieden wenn wir ihnen nicht sofort jedes Detail erzählen was auf unseren Reisen geschieht.“
Mit einem nachsichtigen Blick sah Alvim zu seinem Freund hinüber, „Du kannst es ihnen nicht verübeln.“, sagte er schließlich „Sie sitzen hier schon eine Ewigkeit fest, kommen hier nur raus um Nahrung zu sammeln und selbst dann nicht weiter als zwei Meilen von diesem Dorf entfernt.“ Er verstummte und blickte sehnsüchtig in Richtung des sich immer schneller verdunkelnden Himmels. Dann sah er wieder Jalwar an und sagte mit sanfter Stimme „Sie haben Sehnsucht nach Freiheit. Das kann ich ihnen einfach nicht übel nehmen.“
Jalwar sah Alvim nachdenklich an und fing dann an hemmungslos zu Lachen. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen du wirst weich.“, keuchte er, atemlos von seinem Lachanfall.
Leicht angesäuert und doch leicht schmunzelnd blickte Alvim zurück. „Ich werde mich dann wohl mal verziehen. Wir sehen uns ja morgen. Kannst ja eh nirgends anders hin.“ Und mit diesen Worten verschwand Alvim zwischen den Bauten in Richtung seines eigenen Schlafplatzes.
Jalwar blickte sich um und sah dabei zu wie ein Krieger nach dem anderen mit seiner Familie oder allein davon Schritt. Da fiel sein Blick auf den letzten der Männer der übrig geblieben war und nun da sie allein waren auf ihn zu ging.
Der Mann, oder viel mehr noch Junge, der in seine Richtung kam, war 18 Jahre alt, 1,85 Schritt groß, hatte braunes Haar, dass ihm bis zu seinem Nacken hing, dunkelgrüne durchdringende Augen und einen entschlossenen Gesichtsausdruck.
„Was willst du Seraph?“, fragte Jalwar noch bevor der Junge seinen Mund öffnen konnte. „Egal wie sehr du darum betteln wirst, ich werde dir nicht erlauben das nächste Mal selbst zu laufen.“
Enttäuschung machte sich auf dem noch immer mit Tarnfarben bemalten Gesicht des jungen Mannes ab. „Wieso nicht? Ich bin so weit! Ich will ihnen endlich selbst in die Augen schauen und mich nicht immer von hinten an schleichen wie ein feiger Dieb!“, erwiderte er zornig. Seraph konnte es nicht verstehen. Seit acht Jahren war er nun in diesem Dorf seitdem er 13 war wurde er darin ausgebildet sich zu tarnen, zu schleichen und mit Pfeil und Bogen umzugehen. Selbst den Kampf mit dem Schwert hatte man ihn gelehrt, wenn auch, in Ermangelung eines guten Schwertkämpfers, recht rustikal. Und immer noch sollte er nicht die ehrenvolle Aufgabe erhalten die Opfer eines Hinterhaltes selber anzulocken.
Jalwar blickte mitleidig zu Seraph „Du weißt wieso ich dich nicht laufen lassen werde. Du bist abgesehen von mir, der einzige der Magie wirken kann. Und das können wir nicht so aufs Spiel setzen.“
„Ich kann keine Magie wirken, du kannst das! Du kannst mit Hilfe der Magie Menschen einschüchtern, ihnen Angst machen oder sie ermutigen und zu Höchstleistungen anspornen. Und was kann ich?“, Seraph hielt kurz inne um die Frage unbeantwortet im Raum stehen zu lassen und sein vom Zorn durch einander gebrachten Gedanken wieder zu ordnen. „Richtig! Ich spüre Magie wenn sie in meiner Nähe eingesetzt wird oder jemand überaus mächtig darin ist sie zu wirken. Was soll ich mit dieser Fähigkeit? Ich wünschte ich hätte sie nicht, dann könnte ich jetzt auch ein Läufer sein!“
Mit einem Satz war Jalwar an den Jungen heran gekommen und hatte ihn umgeworfen. Nun beugte er sich langsam über ihn und blickte ihn wütend und mit rotem Gesicht an. „Wenn du deine Fähigkeit nicht gehabt hättest, wärst du aber jetzt nicht hier, sondern wärst schon längst tot!“, schnaubte er in das Gesicht des trotzig zurück starrenden Jungen. „Ich werde dich Rennen lassen wenn die Zeit reif ist, aber solange, dass nicht der Fall ist, werde ich dich nicht einen Spann weit Feinde anlocken lassen!“
Jetzt entspannten sich die Züge des verlotterten Mannes. Er erhob sich und streckte dem am Boden liegenden Seraph die Hand entgegen um ihm aufzuhelfen. „Nur weil du damals Saraziels Magier früh genug gespürt hast, konntest du fliehen. Sei dankbar für das was unsere Göttin Diciara uns beiden geschenkt hat. Ich weiß wir werden niemals die Macht eines Magiers haben. Wir sind einfache Adepten. Wir haben nur unsere eine Fähigkeit. Doch ärgere dich nicht über das was du nicht hast, sondern freue dich über die Gaben die dir gegeben wurden.“
Jalwar schaute gütig und verständnisvoll in Seraphs Gesicht. Er kannte die Gefühle gut die in ihm wüteten. Nachdem Saraziel dieses Gebiet, im Nordwesten Terrendars eingenommen hatte war sein Hass auf eben jene gekommen die fähig waren Magie in irgendeiner Weise zu wirken und nicht mit ihm zusammenarbeiteten. Auch Jalwar war einer der Gejagten gewesen. Obgleich nur ein Adept und damit mit stark begrenzten Fähigkeiten ausgestattet war er von Saraziels Schergen gejagt worden. Dabei hatten sie irgendwann damit angefangen jeden zu töten der ihm lieb und teuer gewesen war und Jalwar hatte seine Fähigkeit verflucht. Erst jetzt, seitdem er dieses Dorf mit Flüchtlingen, meist Familienangehörige von magiebegabten Menschen schützte hatte er erkannt, dass seine Kraft auch ein Segen sein konnte.
„Geh nun schlafen Seraph immerhin hast du einen langen Tag hinter dir. Und vergiss nicht, heute hast du genau so viele Gegner getötet wie ich.“ Mit Freude nahm Jalwar zur Kenntnis wie ein flüchtiges Lächeln über die Züge des Jungen flogen. „Es liegt eben immer nur an er Perspektive aus der Mann Dinge betrachtet“
Lange beobachtete Jalwar noch den Himmel, der seit Wochen zum ersten Mal wieder klar über ihm schien, nach dem er allein war. Er konnte nicht ahnen, dass es der letzte Sternenhimmel sein würde, den seine Augen in diesem Leben jemals wieder betrachten würden.
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