Du und ich für immer

von Mine84
GeschichteRomanze / P12
Brandon Walsh Brenda Walsh David Silver Donna Mrtin Dylan McKay Kelly Taylor
26.02.2010
19.01.2018
12
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ich bin mit Beverly Hills aufgewachsen ist nicht meiner erste FF aber die erste die ich hier post also geht nicht zu hart mit mir ins Gericht *hinter Sofa husch*
viel Spaß bem lesen *hinter Sofa vorwink*

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Brenda legte die Einladung beiseite, aber sie wollte sie Dylan nicht wieder sehen, zuviel war passiert und laut ihrer letzten Information, die sie von Donna hatte schien es das die Kelly und Dylan  wieder sehr vertraut waren und sie wusste nur zu gut was dies hieß. Also war es wohl an der Zeit Donna abzusagen, sie musste sich ein Notlüge einfallen lasse, was ihr leid tat aber es ging nun mal nicht, Brenda schaute auf die Uhr, es war noch etwas zeitig in Beverly Hills aber irgendwer war sicher schon wach. Brenda wählte die Nummer, ein Freizeichen ertönte, nach dem 3ten Klingeln wurde abgehoben, Kelly war dran. „Hallo.“ typische Kelly dachte sich Brenda, aber sie vermisste ihre Freundin sehr. „Hey Kel, wie ist das Wetter in Kalifornien?“ Kelly lachte leise auf. „Bren hey wie geht es dir?“ Brenda machte sich bequem auf dem Stuhl, ehe sie ihrer Freundin antwortet. „Gut sehr gut, ich spiele die Hauptrolle in einem neuen Stück was gut läuft und auch so geht es gut und selber.“ Kelly zögerte mit ihrer Antwort. „Ja auch gut ich arbeite und auch so ist meine Leben gerade kompliziert aber es könnte schlimmer sein.“ „Das ist doch toll oder auch nicht, na du weißt schon, ist Donna zu sprechen?“ „Klar warte kurz ich schau ob ich die zukünftige Mrs. Silver finde.“ Brenda lachte, ein leises Klicken verriet ihr das Kelly den Hörer beiseite gelegt hatte, Brenda wusste genau warum Kelly so gezögert hatte, Dylan, immer wieder Dylan, warum konnte sie sich nicht einfach von ihm lösen, wieso hatte dieser Mann immer noch ihr Herz. „Hallo?“ Brenda kam wieder zurück in die Realität. „Hey zukünftige Mrs. Silver.“ „Brenda, hey du wie geht es dir.“ Brenda erzählte ihr dasselbe was sie auch schon Kelly erzählt hatte. „ Don ich hab leider eine schlechte Nachricht, ich kann zur Hochzeit nicht kommen, tut mir leid aber ich kann nicht so einfach aussteigen aus dem Stück.“ Donna atmete traurig aus. „Bren wirklich nicht, Brandon hat auch schon abgesagt er kann auch nicht. Bitte ich will meine besten Freunde um mich haben und dazu gehörst du und Brandon immer noch.“ Brenda wurde  gerührt aber auch traurig, es ging nicht, nicht nach allem was passiert war. „Sorry aber es geht nicht, aber ich verspreche dir ich denke an eurem großen Tag an euch.“ Donna antworte nicht, es schien als würde sie sich mit dem Hörer bewegen, sie höre rauschen und dann wie eine Tür geschlossen wurde. „So nun Butter bei die Fische Bren es ist Dylan oder?“ Brenda atmete erschrocken aus, sie war doch keine so gute Schauspielerin. „Nein es ist das Stück wirklich ich und Dylan das ist vorbei.“ Donna schien ein wenig genervt. „Gott du klingst wie Kelly Dylan ist nur ein Freund. Glaubt ihr ich bin blind?“ „Nein ich denke nicht, aber es liegt wirklich nicht an Dylan.“ Donna schwieg. „Ok Bren es ist schade ich wollte dich wirklich dabei haben, aber wenn du nicht kannst verstehe ich das wirklich.“ Brenda war wütend auf sich selber, aber nachgeben wollte sie auch nicht. „Ok Donna, grüße David von mir und auch sie anderen. Ich hab dich lieb.“ „Ich weiß Bren ich dich auch. Bye.“ „Bye.“ Brenda legte auf, sie fühlte sich erleichtert aber auch verlogen, ja ihr Stück lief immer noch aber es war in 3 Tagen zu Ende, dann hätte sie frei und wäre rechtzeitig zur Hochzeit in Kalifornien.

Donna legte den Hörer beiseite, erst Brandon und dann Brenda nicht, es schien als wollte die Walsh Zwillinge irgendwas oder besser irgendwem aus dem Weg gehen. Nachdenklich schaute Donna ihren Verlobungsring an. Noch 2 Wochen und er wäre soweit, sie würde heiraten, den Mann den sie so sehr liebe, warum können ihre Freundinnen nicht auch so glücklich sein, ein Klopfen holte sie aus ihren Gedanken zurück. „Ja?“ Kelly steckte vorsichtig ihren Kopf zur Tür rein. „Kann ich rein kommen.“ Donna drehte sich in Kellys Richtung. „Na klar.“ Kelly schloss die Tür hinter sich, mit langsamen Schritten ging sie zu Donnas Bett und setzte sich neben ihre Freundin. „Sie kommt nicht oder?“ Kopfschüttelnd antworte Donna ihr. „Ihr Stück läuft noch und sie kann nicht so einfach da raus.“ Kelly zog ihre Augenbraue hoch. „Und die Wahrheit ist?“ Donnas Kopf schnellte hoch, ihr Blick sprach Bände. „Bitte selbst Brenda sind schon bessere Ausreden eingefallen oder. Es ist Dylan?“ „Ja ich denk schon, dass es an ihm liegt, ich würde zu gern wissen was in London passiert ist?“ Kelly schaute aus dem Fenster, ihr Herz zog sich zusammen, sie spürte deutlich das sie sich stark zu Dylan hingezogen fühlte, aber auch das sie sich selbst schützte vor ihm um nicht wieder verletzt zu werden. „Kelly?“ verwirrt schaute diese zu Donna.“ Was?“ wütend stand Donna auf. „Verdammt noch mal was ist das mit Dylan Mckay das meinen 2 besten Freundinnen die Freundschaft ruiniert…“ Kelly wollte dazwischen gehen „…sei ruhig es stimmt und dann noch meine Hochzeit sabotiert. Ich bin es leid das, so toll ist er nun auch wieder nicht, oder kann er einen Salto vom Schrank?“ „Donna..“ Kelly war überrascht über Donna, sie war selten wütend aber wenn dann richtig. „Wer sagt das ich noch was von Dylan will wir sind….“ „…nur Freund…bla bla bla Kelly bitte das glaubst du doch selber nicht, gott ich steh vollkommen hinter dir was immer du auch machst nur klär es endlich, vielleicht hilft es Brenda auch wenn ihr wieder zusammen seit dann kann sie endlich abschließen und ich hab meine ersehnte Hochzeit mit all meinen Freunden.“ Entnervt ließ sie sich wieder auf das Bett fallen, ihre Blicke ruhten auf Kelly. „Was?“ Donna rümpfte ihre Nase und schaute weiter Kelly eindringlich an. “Ok, ok ich verspreche dir du kriegst die Hochzeit die du dir wünschst.“ damit rauschte Kelly davon und Donna bleib genervt auf ihrem Bett zurück.

Brenda trocknete sich langsam ab, immer noch hing die Lüge wie eine dunkle Wolke über ihr, es tat ich leid ihre Freundin angelogen zu haben, aber wie sollte sie nach allem dem was passiert Dylan noch in die Augen sehen, er schien es ja schnell weg gesteckt zu haben. Geistesabwesend strich sie sich über den Bauch, nur eine kleine Narbe war zurück geblieben von dem Abend, den sie nicht so schnell vergessen konnte.

„Dylan du bist ein Spinner weißt du das.“ Brenda schob seine Hand von ihrem kugelrunden Bauch. „Was ich hab gelesen das das gut fürs Baby ist.“ „Was leist du nur immer?“ Dylan lächelte sie an. „Hmm deine Zeitschriften sie überall rum liegen. Seit du Schwanger bist ist unsere Wohnung damit zugepflastert.“ Brenda schaute ihn schmollend an. „Entschuldige sie der Herr aber das ist mein erstes Baby und wich will auf alles Eventualitäten vorbeireitet sein.“ Dylans schwieg lieber er kannte seine Brenda sie war früher auch schon so, immer auf alles vorbereitet sein. Dylan war anders er ließ es auf sich zukommen und dann würde er schon einen Weg finden. Es hatte gedauert bis er sich mit der Vaterrolle zurecht gefunden hatte, aber als er das erste Treten seines kleinen Mädchens gespürte hatte, war er hin und weg.
„Dylan wo bist du mit deinen Gedanken, fahr langsamer der Regen ist ja schlimm.“ „Du tust gerade so als würde es nie so regen in England.“ Brenda lachte „Doch schon aber ich bin eben übervorsichtig.“ Dylan drehte sich zu ihr, als er geblendet wurde. „Dylan pass auf….“ Brenda sag das Auto, sie wusste Dylan konnte nicht mehr ausweichen, als sie den Knall hörte entfuhr ihr ein Schrei, Glas splittert, Brenda spürte wie ihr etwas gegen den Kopf schlug, dann einen unbeschreiblichen Schmerz im Bauch und dann nur noch wie sie schwärze in die erlösende Ohnmacht einlullte.

Brenda zog ihre Hand ruckartig zurück, als hätte sie sich verbrannt, nach dem eincremen entschied sie sich für ihre Schlapperklamotten, eine ausgewaschene Joggingshose und eine West Beverly High T-Shirt in Übergröße. Als sie vor ihrem Kühlschrank stand, entschied sie sich für einen Joghurt und einen Tee, sie hatte keinen Hunger und auch so war sie zu faul für sich alleine zu kochen. Bewaffnet mit beiden, ließ sie sich auf die Couch fallen, die Fernbedienung lag neben ihr, dann eben Fernsehen, mit einem Klick schaltet sie ihn an und ließ sich berieseln.

Kelly schaltete den Motor ab, Donna hatte ja Recht sie musste mit Dylan reden, sie liebt ihn immer noch aber reichte das um ihre Beziehung zu ihm wieder aufleben zu lassen sie wusste es nicht, es gab ich noch Matt, sie war verliebt aber bei Dylan war es etwas anderes. Kelly beschloss das rumgrübeln nichts brachte als stieg ist auf und ging ins After Dark. Ohne sich weiter um zu sehen lief sie direkt zu Dylans Büro. Sie hob die Hand um anzuklopfen, ließ sie aber mutlos sinken, was wenn er sie nicht mehr liebte, was wenn sie sich auch nur  einredete das sie ihn liebte, das bringt nichts, entschlossen Klopfte sie an die Tür. „Herein.“ Kam es aus dem Innern. Entschlossen hier und jetzt alles mit Dylan zu klären, ging sie ins Zimmer. Wie vor den Kopf geschlagen blieb sie stehen. „Brandon?“

Kelly war verwirrt, sie wollte mit Dylan reden und nun war Brandon auch noch hier, wäre sie noch geschockt hätte sie vielleicht lachen können über diese absurde Situation. Dylan schaute Kelly fragend an, auch wenn er es nie zu geben würde tat es ihm weh wie Kelly auf Brandon reagierte, aber würde er nicht genauso auf Brenda reagieren, bei ihrem Namen schlangen sich eine Eisenkette um sein Herz er hätte soviel haben können und soviel mit einmal verloren. Brandon löste die Spannung indem er zu Kelly ging und sie in die Arme schloss. „Hey schöne Frau wie geht es dir?“ Kelly schloss kurz die Augen, oh oh Kelly dein Herz klopft wie verrückt, ach bitte nicht auch das noch. „Ähm…gut und dir?“ Brandon löste sich von ihr, ein Blick in ihre Augen verriet ihm dass sie verwirrt war ihn zu sehen. „Du wunderst dich warum ich hier bin oder?“ Kelly konnte nur nicken, es schien ihr wie eine Ewigkeit her als sie das letzte Mal Brandon sah, aber ihr fiel auch Dylan ins Auge. „Dylan hat mich angerufen und geben zu kommen also hab ich meine Termine verschoben und hier bin ich?“ Kelly lächelte ihn an, wieder ging ihr Blick zu Dylan, dieses Mal fiel es auch Brandon auf. „Ok wie ich sehe stör ich, ich ruf dich an Dylan.“ Ehe Kelly hätte reagieren können oder Dylan war er auch schon weg. Kelly schaute ihm noch nach, jetzt war sie sich gar nicht mehr so sicher ob sie wirklich nur Dylan liebte. „Kelly?“ Dylan wartet auf eine Reaktion, doch keine kam, als er vorsichtig die Hand auf ihre Schulter legte, fuhr Kelly erschrocken rum und stieß mit Dylan zusammen. „Tschuldigung, was wolltest du eigentlich von mir nicht das ich mich nicht freuen würde dich auch so zu sehen.“ Dylan strich sanft mit seiner Hand über ihren Arm. Kellys Atmen ging schwer, wie sollte sie sich mit Dylan aussprechen wenn sie keinen klaren Gedanken geschweige den ein Wort raus bringen wir. „Dylan…ich…Donna.“ Herr Gott Kelly reis dich zusammen, du musst endlich Klartext reden. Sie schob Dylan ein Stück von sich um mit schnellen Schritten zu der Ledercouch zu gehen und sich hin zusetzten. „Dylan wir müssen reden.“ Dylan wusste jetzt was kam, er strich sich durchs Haar, er folgte Kellys Beispiel und setzte sich neben sie. „Also raus mit der Sprach worum geht es?“ Kelly schaute ihm in die Augen, ihr Herz schlug schneller und das war der Beweis sie liebte Dylan. „Über uns Dylan.“

Brenda beschloss das es keinen Sinn machte, weiter Fernzusehen, also schalte sie ihn aus und schaffte ihre Tasse in die Küche. Brenda drehte sich in der Küche einmal um sich selbst, es war einen einfache und schlichte Küche aber sie hatte sich sofort in sie verliebt, aber es hatte sie einiges gekostet Dylan zu überreden das es diese Küche sein musste. Ein Klingeln an der Tür riss sie aus den Gedanken. „Ich komme.“  Brenda lief eiligen Schrittes zu der Tür, mit Schwung öffnete sie diese. Ein Postbote stand vor ihrer Tür. „Ein Telegramm für Brenda Walsh.“  Brenda nahm es ihm ab und unterschrieb auf dem Klemmbrett das er ihr hinhielt. „Danke.“ Damit war er auch schon verschwunden. Sie schloss die Tür hinter sich, es war von Brandon.

Hab mich entschlossen doch zur Hochzeit zu gehen. Was machst du nur das du nie ans Telefon. Hoffe du überlegst es dir auch noch Mal. Ewig weglaufen bring nichts.
Brandon

Brenda legte das Telegram einfach zu Seite, Brandon hatte leicht zu reden, er hatte auch nicht das selbe durch gemacht wie sie. Brenda entscheid das es Zeit war ins Bett zu gehen, es war noch viel zu früh aber, der Tag war zum greifen nah und sie fühlte sich immer elender, ob Dylan den Tag schon vergessen hatte.

„Brenda?“ Dylan stand in ihrem Schlafzimmer, mittlerweile war es nur noch Brendas, Dylan schlief schon seit einiger Zeit im Gästezimmer. Sie hatten sich nichts mehr zu sagen und wenn artet es doch nur in Streit aus. „Ja?“ Brenda schaute auf warum musste das alles passieren, wie sollte sie den Tag heute durchstehen, wie nur alleine. Dylan ging zu ihr „Wir müssen los.“ wartend hielt er ihr die Hand hin. Ohne auf diese zu achten, stand sie auf sie zog ihr schwarze Kleid glatt. „Kommst du.“ Brenda ging vor Dylan ins Wohnzimmer. Nur ihr Bruder, ihr Eltern, Iris und Erika waren da, doch das war schon zu viel für Brenda. Sie wollte einfach nur noch schlafen, niemanden sehen und niemanden hören. Brenda lächelte nicht, schaute niemanden an und nahm auch keine Hilfe, sie überstand die Beerdingung ihrer Tochter ohne jemanden. Dylan stand neben ihr, Brenda war es egal ob er litt im Augenblick fühlte sie sich leer und allein. Als sie die Erde auf den kleinen schneeweißen Sarg war, war es als schmiss sie immer mehr vor sich dort mit hinein.
Brenda weinte nicht, sie hatte schon lang keine Tränen mehr, nichts in ihr schien noch am Leben zu sein, selbst die Liebe zu Dylan schien wie gestorben.

Traurig lief Brenda weiter, ihre Schritte stoppten vor einen Tür die direkt neben ihrem Schlafzimmer lag, Brenda zögerte sie hatte sie Tür seit Ewigkeiten nicht mehr geöffnet sie konnte einfach nicht, Dylan hatte es gemeinsam mit ihr vorgerichtet, es war eine helles Zimmer in gelb und lila gehalten. Brenda ließ ihren Kopf gegen die Tür sinken, trotz das es schon lang her war, war der Schmerz über diesen Verlust groß. Brandon hatte einfach reden er konnte es vielleicht ertragen das Kelly und Dylan wieder ein Paar waren sie nicht, sie würde eingehen vor Kummer. Traurig ging Brenda ins Bett, morgen würde ein schlimmer Tag werden, am liebsten würde sie ihn verschlafen.

Kelly war nervös. „Dylan du und ich was ist das?“ Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Freunde nehm ich an oder?“ Dylan hatte wieder sein verschmitztes Lächeln im Gesicht. „Ja das dachte ich auch, aber Donna hat mir den Kopf gewaschen.“ Dylan verzog sein Gesicht „Donna?“ Kelly lachte leise aus. „Ja Donna, und sie hat recht Dylan, ich liebe dich und ich will nicht länger warten.“ Dylan zog Kelly zu sich, doch sie blockte sanft ab. „Nein lass es mich einmal richtig machen, lass mich erst mit Matt reden und es ihm erklären und dann verspreche ich dir gibt’s es nur dich und mich. Oder?“ Dylan schaute sie an, er liebte Kelly, aber  es gab auch noch Brenda, doch Dylan schob diesen Gedanken schnell weg, nein hier und jetzt gibt es nur Kelly. „Kein oder nur du und ich.“ Sanft schloss er sie ihn seine Arme, doch Kelly spürte das er irgendwas verheimlichte. „Ok ich werde heute mit Matt reden warum kommst du nicht zu Abendessen vorbei, dann kannst du die hysterische Donna beruhigen.“ Dylan lachte sie an. „Klar gern, also bis später Kel.“ Zärtlich antworte sie ihm. „Bis später Dylan.“ mit leisen Schritten verließ sie Dylans Büro. Dylan wusste selbst nicht warum er Kelly angelogen hatte, sicher er liebte sie, aber genug damit es für einen Beziehung reicht, Schulter zuckend, ließ er sich auf seinen Bürostuhl fallen. Er würde schon raus finden ob das mit Kelly und ihm klappte, um nicht weiter darüber nachzudenken, ging er einige Rechnung des After Darks durch, seinen Terminplaner aufschlagend, wollte er einen Termin für morgen einschreiben, als ihm das Datum bewusst wurde, Dylans Gedanken rasten. Wie von Geisterhand, hob er den Hörer ab und wählte blind eine Nummer nach dem dritten Klingeln war eine  Stimme zu vernehmen. „Brenda Walsh…?“ Dylan wusste nicht was er sagen sollte, oder ob sie überhaupt noch mit ihm reden würde. „Hallo?“ „Brenda ich bins Dylan?“ Stille herrschte, keine Antwort nur das leise Atmen von Brenda war zu hören. „Was willst du Dylan?“
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