Geschenk

GeschichteRomanze / P16 Slash
Conrad Weller Iossac Glyèe Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
19.02.2010
21.07.2014
6
14309
 
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16 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
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Name: Geschenk
Autor: Небо в глазах ангела (Himmel in Engels Augen)
Beta: mein Word Programm ^^
Pairing: Yuuram
Gerne: Romantik
Große: 10 Kapiteln
Status: Beendet
Übersetzer: Sailorstar (Animexx); CrazyAngel (Ff)
Originalsprache: Russisch
Link zu Kapitel: 1, 2 und 3. http://www.diary.ru/~funny-funny/p52610932.htm#more1 (alle 3 Kapitel befinden sich auf dieser einen Seite.)

SUCHE BETALESER!!!

Sorry das ihr so lange warten musstet. Ich hatte leider viel zu tun. Erst beantworte ich die Kommentare.

Animexx:

@ AmuSuzune: klar werde ich die Ff weiterhin übersetzen, es gibt ja Leser, die an ihr interessiert sind ^_^

@ Shika-kun: ja man kann es sich gut vorstellen, zu lesen ist sie auch leicht. Leider ist es etwas anstrengend die Ff zu übersetzten. Als ich diese Ff gefunden hatte war ich hin und weg, dann hatte ich beschlossen sie zu übersetzen und schauen wie sie ankommt.

@ Gokudera-chan: Danke ^_^ . Ich gehe davon aus das du, das Yuuram Pairing magst. Leider gibt es bei Deutschen Fanfiktionen sehr wenige davon. Als ich das mit den Roten Augen gelesen hatte musste ich erst an Harry Potter denken (was macht Voldemort hier?) und klar schreib ich dir ne ens.

@ Anime-kissy: bin schon am weitertippen.

@ Jambydsy: ich werde weiterhin übersetzen, da es Leser gibt. Gut bin ich noch lange nicht, erst wen ich kein Wörterbuch gebrauchen werde, werde ich gut sein.

Fanfiktion:

@ Shana-chan: Schön das dir die Ff gefällt. Rechtschreibfehler sind eigentlich keine dabei O.o die Ff ist wirklich leicht zu lesen und angenehm. Um zu erfahren wie Yuuri sich anstellt, wirst du noch eine kleine weile waten müssen.

@ Kristien-san: Freut mich. Ja Yuuri und Wolfram sehen zusammen wirklich bezaubernd aus. ich steh auf das Pairing. Die Ff ist nicht mein, ich übersetze sie nur. Ja die Augen auf dem Kamin werden ärger bereiten.

@ Yukiho-chan: Wenn Wolfram nicht Eifersüchtig währe, wäre er dann nicht Wolfram. Kein Grund ist für Wolfram auch ein Grund, ne? So ist er nun mal.

@ Dago: da es Leser gibt werde ich weiterhin übersetzen.

@ Tsunakai: ja ich übersetze sie. Diese Geschichte wird aus der russischen Sprache übersetzt und da ich keine Russische Tastatur habe und wenn ich mit Deutschen/Englischen Buchstaben schreibe, werde ich den Autor nur verwirren, also habe ich es gelassen (hab kein Recht von Autor). Irgendwie habe ich nicht daran gedacht den Link zur original Ff rein zu stellen, also bedanke ich mich für diese Idee. Der Original Autor wurde doch angegeben, man muss halt alles anschauen. Was falsche Wörter angeht, kann ich nicht wirklich was dafür, so stehen sie halt im Wörterbuch, außer dem Übersetze ich alleine und mir fehlen manchmal die Ideen für bessere Formulierungen oder Wortwahlen.

2. Die Legende über eine unentdeckte Liebe

***
Ich war frei. Ich tanzte in der feurigen Magma, in Vulkanmündungen, in Waldbränden. Ich tanzte und es gab niemanden der mich zwingen könnte auf zu hören, zu erstarren, ein zu frieren. Es gab niemanden der mich Zähmen könnte.
Doch es kamen Menschen. Haben den Herd zugewässert. Ich tanzte im Feuer auf rasten von Jägern, in Herden in armen Bauernhäusern, in den Kaminen von Steinschlössern. Ich bezauberte sie mit meinem Tanz so sehr, das sie alles vergasen. Ich konnte vernichten. Durchbrennen, einäschern, zerfetzen. Ich konnte alles. Es war in meiner Macht.
Aber es gab welche, denen meine Freiheit, meine Allmacht, keine Ruhe gab. Und unter diesen seltsamen und unverständlichen, welche sich von anderen genau so sehr unterschieden, wie ich mich vom einfachen Feuer unterscheide, tauchte einmal einer auf, der es schaffte. Schafte es mich zu zähmen, zu bezwingen, mich im Gefängnis des Vergessens und der Finsternis ein zu schließen. Viele Jahrhunderte versuche ich auszubrechen. Wieder auf der Erde auf zu wachen, wieder mein Tanz anfangen. Viele Jahrhunderte untergrabe ich die Wände meines Gefängnisses. Korn für Korn, immer in kleinen Schritten. Und dann, dann ist die Stunde der Befreiung ganz nah.
Ich durste nach Freiheit.
Ich durste nach Tanzen.
Ich durste nach Rache.

***
Ich fand Conrad in der Bibliothek, wo er begeistert über irgendetwas mit Yosak sprach. Kommt es mir so vor, oder sehe ich sie einfach zu oft auf einem Platz zusammen? Oder bekomme ich jetzt nach dem ich mit Wolfram geredet habe Halluzinationen von seltsamen Beziehungen zwischen Männern, überall und bei jedem... Als Conrad mich sah, lächelte er wie immer und fragte gleich, als ob er meine Laune spüren würde:
"Guten Morgen, eure Majestät. Habt ihr euch über das, mit dem Geschenk entschieden?" Meine Wangen wurden gleich heiß. Was kann ich tun, wenn dieses Thema mich so sehr verlegen macht, das ich allein von den Gedanken daran mich in eine weit entferne Ecke verkriechen will und nicht sehen, nicht fühlen, mich nicht daran erinnern will.
"Äh ... Ja." Antworte ich langgestreckt und versuche passende Worte zu finden. Er und Yosak tauschten einen vielsagenden Blick und Wellers Knappe versucht so wie letztes Mal sich aus dem Staub zu machen. Wozu? Ich werde doch nicht wegen ihm verlegen, es wird eh das ganze Schloss wissen, man kann es einfach nicht leicht sagen.
"Du musst nicht, es liegt nicht an dir." stoppe ich ihn und entscheide mich. "Ich habe Wolfram auf ein Treffen eingeladen. Doch ich habe absolut keine Ahnung, wohin in solchen fällen in New Makoku zu gehen ist. Verstehen Sie?" ich versuche sie nicht an zu sehen und redete weiter. "Bei uns auf der Erde kann man in einen Vergnügungspark, in irgendeinen Cafe für Pärchen oder ins Kino gehen. Und wie ist es hier?"
Ratter ich in einem Atemzug herunter, sorgevoll erwartete ich weitere Fragen, doch die beiden erstaunten mich, besonders Yosak mit seinem einzigartigen Sinn für Humor. Sie geben mir nicht zu verstehen, dass sie durch diese Wendung der Ereignisse in meiner und Wolframs nicht leichten Beziehung erstaunt sind. Vielleicht haben sie nur darauf gewartet? Ich kann es immer noch nicht glauben, dass dies hier die natürlichste der Welt ist.
"Im Prinzip geht man bei und auch auf solche Plätze. Außer Kino natürlich." fängt Conrad an. "Ihr könnt einen Spaziergang durch die Stadt auf Pferden machen. Oder du gehst zum Strand, es sind neulich Wanderkünstler in die Hauptstadt gekommen" Als er mein Nichtwissen sieht, riet er mir: "Ihr könntet auch Greta mit nehmen, ich bin mir sicher, ihr würde die Aufführung gefallen.."
"Nein." unterbreche ich ihn "Sie ist unsere Tochter und ich liebe sie, doch dieser Ausflug... , er ist nur für uns zwei." antworte ich hart, obwohl ich nicht mal einen hundertstel von der Entschlossenheit spüren kann, welcher ich mich selbst zu überzeugen versuche.
"Eine wunderbare Entscheidung, eure Majestät." zustimmend schlug Yosak mir leicht auf meine Schulter. "Dann, wo ihr doch beschlossen habt ein richtiges Date zu haben, denke ich, müsst ihr unbedingt die "Die Schaukel der verliebten" besuchen." mit einem verschwörerischen Blick zwinkerte er mir zu. Ich verstehe nicht. Irgendwie habe ich davon nichts gehört. Obwohl, ich bin ja nicht der verantwortungsvolle Herrscher, ich weiß vieles über mein eigenes Land, nicht mal über die Hauptstadt in der ich lebe.
"Und was ist das?"
"Oh, das ist ein heiliger Ort für alle Verliebte in New - Makoku."
"Verliebte?" ich dachte, das ich nicht noch röter werden kann, aber, ich glaube, ich habe mich geirrt.
"Ja." setzte diesmal Conrad fort. "Es ist eine kleine Lichtung in der Biegung von einem kleinen Bach, die nicht weit von der Stadt ist. Dort ist es sehr schön. Und an einem der Bäume hängen Seil-Schaukeln, auf denen genau zwei Personen platzt nehmen können. Wenn man höher und höher schaukelt, wie ein Pendel, dann hängen sie entweder über dem Wasser, wie über einem Abgrund oder sie kehren zurück auf die sterbliche Erde."
"An diesen Ort ist auch eine sehr alte Legende gebunden."
"Welche?"
"Man sagt, einmal," fing Yosak an. " In den alten, sehr alten Zeiten, dass sich niemand mehr erinnern kann , als New - Makoku noch nicht erbaut wurde, nicht einmalgeplant war und der kleine Bach ein Wasserreicher Fluss war, an diesen Ort in einen der Dörfer lebte eine Frau.
Einmal ist eine Gruppe von Wanderern, die auf der Suche nach Abenteuern waren, durch ihr Dorf gefahren. Einem von ihnen hat sie sehr gefallen und er bat sie mit ihm zu gehen.
Aber das Mädchen weigerte sich, sagte aber, dass wenn seine Gefühle für sie sogar nach der Reiße nicht gefrieren, dann kann er zu ihr zurück kehren und dann würde sie seine Gefühle erwidern.
Er versuchte sie zu überzeugen, von seiner Meinung, aber Sie war von ihrer Entscheidung fest überzeugt. Natürlich war der Dämon wegen der Abfuhr von der sterblichen Frau frustriert. Und er ging, versuchte mit allen Kräften den ganzen Weg lang Sie aus seinen Gedanken zu vertreiben. Auf seinem Weg begegnete er Freunden, die ihr ähnlich sahen und in ihren Umarmungen vergas er immer mehr ihre nette Gesichtszüge."
"Das ist doch Fremdgehen!" ich konnte mich einfach nicht mehr halten, dass darf man doch nicht, wenn man einen wirklich liebt, darf man einen nicht so hintergehen, oder?
"Ja." stimmte Conrad mir zu und Yosak setzte wieder fort.
"Aber sollte er wieder ein fremdes Bett verlassen, so erinnerte ihn sein Gedächtnis an die, welche er so verzweifelt vergessen wollte. Und einmal ließ er alles liegen, womit er zu diesem Moment beschäftigt war und machte sich auf dem Weg um sie wieder zu sehen, an welche ihn seine brennende Gefühle gebunden hatten, welche er so sehr vergessen wollte, wie Flecken, aus seinem Leben löschen. Im Dorf war es so wie früher. Er wanderte auf den nebeligen - bekannten Straßen, doch er fand Sie nicht. Sein Herz zitterte und hüpfte in der Erwartung von dem langersehnten Treffen. Er begriff erst jetzt wie wichtig sie ihm war, als er hier ankam. Wie undenkbar Teuer sie für sein Herz war. Doch sie war nirgends zu finden. Er fragte die vorbeigehende Passanten, die nur mit den Schultern zuckten, nicht verstehend wen er sucht. Dann versuchte er sich an das Haus in welchem sie wohnte, zu erinnern, doch es gelang ihm nicht, die Zeit verwischte alle Kleinigkeiten und hinterließ nur einen hellen Umriss. Doch dann kam zu ihm eine alte Frau mit gekrümmten Rücken und am Kragen ziehend zwang sie ihn sich zu ihren zahnlosen Mund runter zu beugen.
'Du wirst sie nicht finden mein Lieber. So viele Jahre sind vergangen, nur ich kann mich daran erinnern. Meine ältere Schwester war deine geliebte.'
'Was?'
'Ihr lebt doch länger, so viel länger. Aber wir sind sterblich, wir sterben schnell. Doch sie hat auf dich gewartet, ihr ganzes Leben lang gewartet. Hat nicht geheiratet und keine Kinder bekommen. Tagelang saß sie auf den Schaukeln, welche du für sie gemacht hattest, du erinnerst dich vielleicht sogar nicht mehr daran, aber Sie erinnerte sich daran. Fädelte Erinnerungen auf den Faden der Zeit, als währen es kostbare Perlen. Sie glaubte, das du irgendwann zurückkommst, zu mindestens um Abschied zu nehmen, doch du bist nicht gekommen.'
'Ich glaube dir nicht!' schrie er 'Du lügst mich an, elende alte Schachtel'
Ohne sich um zu drehen lief er zu dem Baum, wo er vor vielen Jahren Seil-Schaukeln für seine geliebte drangemacht hatte. Und hinter ihm war das krähengleiche heisere lachen der verrückten alten Frau zu hören. Mit dem erreichen von der Lichtung, welche leicht über dem Fluss hing, sah er einen jungen Mann und ein junges Fräulein, welche sich zärtlich an den Händen hielten. Sie saß auf einer Schaukel und schaukelte leicht, er stand neben ihr und wärmte mit seiner Hand ihre schlanken Finger. Sie waren so sehr in einander vertieft, dass sie nichts um sie herum bemerkten. Genauso versanken einst er und seine Geliebte in den Augen des anderen. Er stand da, wie vom Donner gerührt. In seinen Augen lag ein feuchter Nebel. Wie ein verrückter ging er auf die Lichtung raus, verschreckte ein paar verliebte, schaute sie mit stumpfen Augen an und sprang in den Fluss, um versuchen zumindest in den Tod mit seiner Geliebten zu verschmelzen."
"Und... und das ist alles?" Wie können sie so ein Platz mit so einer Horrorgeschichte für geeignet für ein Date empfinden!
"Nein. Das war‘s noch nicht. Jetzt wurde dieser Platz zu einem heiligen für alle verliebte. Es wird vermutet, das die Worte der Liebe, die dort ausgesprochen wurden, können nicht unaufrichtig sein. Wenn einer der beiden sich seiner Gefühle nicht sicher ist, wird er nicht ein Wort sagen können. Bis ans Herz berührt von der Schönheit dieser Ortes, als ob vom Opfer der Liebe nicht erkennenden Dämonen erleuchtet."
"Eigentlich weiß niemand, ob es wirklich wahr ist." Wie es aussieht, beschloss Conrad mich zu beruhigen, als er mein Gesichtsausdruck sah. "Aber es ist ein wirklich wundeschöner Ort. Ich denke, Wolfram würde gerne mit dir hin gehen."
"Gut." lächle ich gequellt "Danke euch beiden."
"Immer wieder gern." wieder zwinkerte Yosak mir zu. "Viel Glück, eure Majestät."