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Wurmlöcher

von Kiamara
GeschichteAbenteuer, Drama / P12 / Gen
Hermine Granger Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle
15.02.2010
21.07.2013
38
94.355
83
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7 Reviews
 
15.02.2010 2.555
 
Kapitel 34 – Zu spät

An diesem Abend lag Hermine noch lange wach. Es konnte ihr im Grunde egal sein. Es änderte nichts an den Tatsachen. Voldemort hatte nicht gesagt, dass er irgendetwas nicht tun würde, bloß weil er daran dachte, dass es ihr nicht gefallen würde.
Und doch… ein Teil von ihr freute sich darüber, dass er an sie dachte. Trotz allem. Dass er seine Taten auch mit ihren Maßstäben maß. Ein kleiner, absolut unlogischer und nicht unbedingt erwünschter Teil von ihr, der allerdings erstaunlich hartnäckig war.
Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen schlief sie schließlich ein.

~*~

Die folgenden Wochen verschwammen in ihrer Erinnerung miteinander, es passierte nicht wirklich etwas Nennenswertes.

Einmal traf sich der Orden, doch sie hatten keinen Anhaltspunkt, wo sie weiter machen sollten ohne Dumbledore. Keine Möglichkeit, an den letzten Horkrux zu kommen, da sie nicht wussten, wo er sein sollte.
Hermine verkniff sich den Kommentar, dass ihn niemand würde finden können außer Dumbledore und vielleicht Harry, wenn er in Voldemorts Geist blickte. Nicht einmal sie hatte auch nur die leiseste Idee, und sie sollte ihn eigentlich am besten kennen.

Allerdings gab sie vor sich selbst mittlerweile auch zu, dass sie die Gedanken an Voldemorts Horkruxe und seine endgültige Vernichtung von sich weg schob. Sicher, da war nicht mehr viel zwischen ihnen, doch es war für sie zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass er da draußen war, der Mann, der einmal Tom gewesen war.
Der Tom, der sie so viel besser verstanden hatte als jeder andere. Der Tom, dem sie sich so nah gefühlt hatte, obwohl sie einander nicht vertraut hatten. Der Tom, der zu einem psychopathischen Massenmörder geworden war. Trotz allem gefiel ihr der Gedanke nicht wirklich, ihn endgültig zu vernichten.
Sicher, sie würde es tun, um die Zaubererwelt von ihm zu befreien, aber sie musste ja nicht glücklich darüber sein. Für das größere Wohl…

Sie seufzte, als sie wieder an Dumbledore denken musste. Ja, sie konnte ihn in einigen Dingen verstehen. Und sie nahm es ihm nicht einmal mehr übel, dass er sie zurück geschickt hatte. Es war ihm auch immer nur um das größere Wohl gegangen.

~*~

Es war ironisch, dachte Hermine, dass sie noch vor Tagen bei dem Ordenstreffen über Dumbledore nachgedacht hatte. Sie blickte von der nagelneuen Biografie „Das Leben und die Lügen von Albus Dumbledore“ auf und starrte ins Feuer, den Blick unfokussiert in die Flammen gerichtet.

Sicher, es war von Rita Kimmkorn geschrieben, aber es waren Fakten darin verarbeitet, die Hermine selbst trotz intensiver Recherche über sämtliche Lehrer niemals gefunden hatte. Dumbledores Familie. Und Grindelwald.
Selbst, wenn man Ritas hetzerische Schreibweise herausfilterte und nur die Fakten betrachtete, die höchstwahrscheinlich wahr waren (Bekannt oder zu unerwartet, um von Kimmkorn erfunden worden zu sein), dann zeichnete dieses Buch ein klares Bild.

Für das Größere Wohl.
Immer. Auch auf seine eigenen Kosten.

Das war wohl das, was Hermine noch am ehesten dazu brachte, gut über ihn zu denken. Er hatte bei seinem Schachspiel für eine bessere Welt auch sich selbst als eine der Schachfiguren gesehen. Ob er Grindelwald wirklich geliebt hatte, oder ob die beiden einfach nur gute Freunde gewesen waren – er hatte ihre Beziehung geopfert, um die Zaubererwelt zu retten.

Natürlich hatten sie jahrelang keinen Kontakt gehabt nach Arianas Tod, aber dennoch… wenn er gezögert hatte, ihn herauszufordern – und das hatte er, Grindelwald hatte viel länger Unheil angerichtet als Voldemort, bevor Dumbledore sich klar gegen ihn bekannt hatte – dann hatten auch persönliche Überlegungen eine Rolle gespielt.

Ein Kloß bildete sich in Hermines Hals, als sie unwillkürlich die Parallele zu sich selbst zog. Sie würde Voldemort ebenfalls vernichten, um die Welt ein Stück besser zu machen, egal, ob da noch etwas war.
Für das Größere Wohl. Hier ging es nicht um sie.

~*~

Die Wochen zogen ins Land, der Schnee schmolz, die Bäume sprossen, die Quidditchsaison ging weiter, und Harry stellte frustriert fest, dass er zwar noch spielen konnte, aber durch die viel stärkere neue Brille und die fehlenden Farben in seinem Blickfeld viel eingeschränkter war.
Er übersah den Schnatz viel zu oft. Wenn er ihn einmal gesehen hatte, fing er ihn auch, das war überhaupt keine Frage, doch er sah ihn eben meist zu spät.

Das Spiel Gryffindor gegen Hufflepuff war ein Gleichstand – Harry hatte den Schnatz nicht gefangen, sondern irgendwann aufgegeben und einfach nur die gegnerischen Spieler beobachtet und blockiert, wo es möglich war. Ginny hatte die meisten Tore im Alleingang geschossen und das Ruder gerade weit genug herum gerissen, dass der gegnerische Schnatzfang nicht allzu schlimm war.
Für den Pokal bedeutete das jedoch nichts Gutes. Immerhin war Hufflepuff sei Cedrics Tod keine allzu starke Mannschaft mehr, und sie hätten Vorsprung herausholen müssen, dringend.

Schweren Herzens beschloss Harry nach dem Spiel, Ginny seinen Sucherposten abzutreten, einen neuen Jäger aufzunehmen und selbst nur noch das Training zu leiten.
Es dämpfte seine Laune ganz enorm.
Ganz zu schweigen von den Ordenstreffen, an denen er auch wieder teilnahm, doch da er n letzter Zeit nichts mehr von Voldemorts Gedanken aufgeschnappt hatte, konnte er auch nicht viel tun.

Hermine sah diese Entwicklung und versuchte alles, um ihn aufzumuntern, doch egal, was sie sagte, es schien es nur schlimmer zu machen. Mit einem Stechen in der Brust stellte sie Mitte März fest, dass wohl nur Ron Harry aus seiner düsteren Stimmung hätte reißen können. Ron, der Harry mit den lächerlichsten Dingen zu lachen gebracht hatte. Ron, der immer da gewesen war, wenn man ihn gebraucht hatte.
Zum Glück würden Harry und Ginny über die Osterferien in den Fuchsbau zurückkehren, und zum Glück hatten Fred und George verkündet, ihnen Gesellschaft leisten zu wollen. Hermine hoffte, dass wenigstens das Harrys Laune endlich heben würde.

Was Voldemort anging – es verschwanden zwar immer wieder Leute, doch nicht mehr so viele wie vorher, und es kam nicht mehr so oft an die Öffentlichkeit. Das war es, was Hermine am meisten Angst machte – auf den ersten Blick wirkte alles friedlich, erst, wenn man genauer nachforschte, stellte man fest, dass da immer noch jemand war. Irgendwo in den Schatten, der immer noch einen Widersacher nach dem anderen aus dem Verkehr zog.

Anfang April, zu Beginn der Ferien, leerte sich die Schule fast völlig. Hermine war ebenfalls wieder in den Fuchsbau eingeladen worden, hatte jedoch abgesagt. Nicht nur, weil es sie an Ron erinnern würde, sondern auch, weil sie diese Ungewissheit nicht mehr länger ertrug und etwas nachforschen wollte. Und das konnte sie im Fuchsbau schlecht.

Am ersten Ferientag setzte sie sich morgens in die Bibliothek und schrieb aus alten Zeitungen eine Liste mit Namen der verschwundenen Personen heraus, um herauszufinden, was das für Leute gewesen waren.
Es waren keine größeren Attentate auf Muggel mehr verübt worden, also sollten es nicht nur zufällige Muggelstämmige sein. Es musste einen anderen Grund geben, warum es ausgerechnet diese Leute waren.

~*~

Nach drei Tagen hatte sie ein Muster entdeckt – und es gefiel ihr ganz und gar nicht. Jeder einzelne hatte entweder direkt im Ministerium gearbeitet – oder hatte zumindest gute Verbindungen ins Ministerium.

Es hatten zwar nicht alle die gleichen Ansichten wie der Orden gehabt, aber doch viele, und es waren allesamt Leute, die unauffällig diverse Hebel in Bewegung setzen konnten, um ihre eigene Meinung durchzusetzen. Auffallend viele hatten mit der Gesetzgebung und Rechtsprechung zu tun.

Als am nächsten Tag ein Gesetz verabschiedet wurde, welches eine strengere Überwachung von Muggelstämmigen forderte, wusste Hermine, was gespielt wurde.
Sie fragte sich nur, wie lange Voldemort noch aus dem Schatten heraus agieren wollte. Er hatte definitiv das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Und danach, alle Fäden in der Hand zu halten, nicht nur ein paar aus dem Schatten heraus, deren Enden er nicht kontrollieren konnte. Er war noch nicht am Ende.
Er hatte es erst geschafft, wenn er im Ministerium ein- und ausgehen konnte, wie es ihm passte, ohne, dass ihm jemand Widerstand leistete.

~*~

Weitere fünf Tage später hatte Hermine einen ungefähren Überblick über die meisten Mitarbeiter des Ministeriums an den wichtigen Stellen – und stellte entsetzt fest, dass fast keiner von den noch lebenden Voldemort offen Widerstand leisten würde.

Angenommen, nur angenommen, Voldemort würde Scrimgeour in die Finger bekommen und irgendwie sein Amt übernehmen – das Ministerium würde sich nicht wehren.
Einzig die Aurorenzentrale würde Widerstand leisten – doch die waren den Todessern zahlenmäßig so weit unterlegen, dass selbst ihre Kampfausbildung nicht allzu viel helfen würde.

Am folgenden Morgen, nachdem sie viel zu wenig geschlafen hatte und sich überlegt hatte, wie sie den Orden davon überzeugen konnte, ihr zu glauben, nahm ihr der Tagesprophet die Entscheidung ab.
Alastor Moody war verschwunden.

Hermine schnappte nach Luft, als sie die Meldung in der Zeitung las – und ihr war klar, dass es jetzt jeden Moment so weit sein konnte. Dass es sogar schon zu spät war. Sehr wahrscheinlich sogar, immerhin dauerte es einige Stunden, bis eine Meldung es in die Zeitung schaffte.
Die Auroren ohne Anführer, ansonsten alle Leute mit unangenehmen Überzeugungen aussortiert…
Ja, es war zu spät.

Mit einem Blick hinüber zu den Lehrern stellte sie fest, dass Professor Snape nicht anwesend war. Sie schluckte und fällte eine Entscheidung. Rasch faltete sie die Zeitung zusammen, stopfte sie in den Umhang und machte sich auf den Weg in die Kerker.
Snape öffnete erst beim dritten, sehr energischen Klopfen. Er riss schon den Mund auf, um sie anzupflaumen, doch als er sie erkannte, stockte er und knurrte nur: „Was?“

Sie musterte seine versteinerte Miene, die noch angsteinflößender aussah als sonst.
„Es ist zu spät, nicht wahr?“, fragte sie mit einer Ruhe, die sie selbst überraschte.
Snape zog eine Augenbraue hoch. „Zu spät wofür?“
„Für das Ministerium“, gab sie zurück. „Könnten wir Scrimgeours Leben noch retten?“

Einen winzigen Augenblick lang verrutschte Snapes Maske und offenbarte pures Erstaunen, nein, sogar Entsetzen, dann hatte er sich wieder im Griff.
„Nein“, gab er rau zurück. „Bis Sie dort wären, wäre es zu spät. Jeden Augenblick jetzt.“
Hermine nickte und holte tief Luft, um den Schlag, den ihr diese Meldung in die Magengrube versetzt hatte, irgendwie abzufedern.

„Woher wissen Sie davon?“, knurrte Snape.
Sie brachte ein trauriges, verunglücktes Lächeln zustande. „Es war klar. Man muss sich die Vermissten der letzten Monate nur genauer ansehen. Und nachdem Moody weg ist… war es nur eine Frage der Zeit.“
Er brummte. „Na schön, aber wie gesagt, Sie können nichts mehr tun.“

Hermine nickte langsam. So wirklich realisiert hatte sie es noch nicht. „Ich weiß. Deswegen bin ich ja hier. Wenn wir meiner Meinung nach noch Zeit gehabt hätten, hätte ich den Orden mobilisiert. Ich wollte nur wissen, ob ich Recht hatte.“
„Elende Besserwisserin“, murmelte er und schlug ihr die Tür vor der Nase zu.

~*~

Während der nächsten Tage ging es drunter und drüber, und als Harry und Ginny am Ende der Ferien in die Schule zurück kehrten, war Voldemort auf dem besten Weg, der nächste Zaubereiminister zu werden.

Harry, der wohl in den Ferien tatsächlich reichlich Spaß mit den Zwillingen und Ginny gehabt hatte, hatte schon nach Tagen die gleiche Laune wie vorher, und Hermine konnte es ihm nicht verübeln. Er war es schließlich, von dem erwartet wurde, Voldemort am Ende zu besiegen.

Und immer noch hatte keiner von ihnen eine Ahnung, wo der letzte Horkrux wirklich sein konnte. Sie gingen stillschweigend davon aus, dass er nicht in der besagten Höhle war – auch wenn die Sicherheitsvorkehrungen einem Horkrux würdig gewesen wären. Immerhin hatten sie Ron, Dumbledore und in einem gewissen Sinn auch Harry ausgeschaltet.

Aber genau deswegen würde keiner mehr einen Fuß in diese Höhle setzen. Wenn selbst Dumbledore dort gefangen genommen und in Folge dessen gestorben war, wer konnte dann überleben?

~*~

Voldemort hatte tatsächlich auf den ersten Blick offizielle Wahlen angesetzt – doch nachdem keiner sich als Gegenkandidat aufstellen lassen wollte, war das eine reine Formsache. Der Orden hatte zwar darüber beraten, aber nachdem sie bereits Dumbledore und Mad-Eye verloren hatten, wäre das das reinste Himmelfahrtskommando gewesen.
Todesser gingen jetzt im Ministerium ein und aus und waren sehr schnell mit Flüchen bei der Hand. Jeder wusste, dass er nicht einmal so lange am Leben bleiben würde, um seine erste Wahlkampfrede zu halten.

Also taten sie das Einzige, was ihnen übrig blieb – den Kopf einziehen. Sie konnten gegen ein komplett besetztes und Pro-Todesser-Ministerium nichts ausrichten, jedenfalls nicht direkt.
Sie hatten sich zu einer letzten Krisensitzung getroffen und beschlossen, von nun an verdeckt Informationen über Leute zu sammeln, die sie vielleicht irgendwie beeinflussen konnten.
Voldemort hatte eine umfassende Umstrukturierung des Ministeriums angekündigt, und jetzt versuchten sie, über fünf Ecken ein Wörtchen dabei mitzureden. Wenn überhaupt.

Hermine seufzte, als sie sich nach dem Treffen verabschiedet hatten und sie mit Harry zum Gryffindorturm zurückging. Es sah wirklich düster aus, und ihr Kampfgeist schien auch mit einem Mal komplett ins Nichts verpufft zu sein. Was konnten sie noch tun?

~*~

Natürlich hatte es bis zum Wahltermin keinen Gegenkandidaten gegeben. Natürlich war Voldemort Zaubereiminister geworden.

Was jedoch alle erstaunt hatte, waren seine Reformen. Er hatte die Muggelgeborenen nicht, wie erwartet, komplett ausgestoßen, sondern nur strenger überwachen lassen, einschließlich der Kinder, die bei Muggeln aufwuchsen und noch nicht nach Hogwarts gingen.
Die Gesetze waren gelockert worden, sodass schwarze Magie nicht mehr generell unter Strafe stand, doch erstaunlicher Weise hatte er die Gesetze, die Mord und Folter betrafen, so gut wie nicht geändert – außer, dass es keine Rolle spielte, ob der Zauber schwarz- oder weißmagisch gewesen war.

Das hatte viele Ordensmitglieder dazu gebracht, an den folgenden kleineren Treffen über nichts anderes als diese Heuchelei zu schimpfen. Hermine musste sich bei diesen Gelegenheiten immer auf die Lippe beißen, um nicht zu widersprechen.

Sicher, es war heuchlerisch, selbst zu morden und zu foltern und es anderen zu verbieten – aber die Gesetze abzuschaffen und das Land in Anarchie versinken zu lassen, die Entdeckung durch Muggel wegen zu vielen „gesunden“ Leichen zu riskieren – das konnte doch nicht besser sein!

Nein, sie hieß Voldemorts Methoden nicht gut, doch sie verstand den Gedanken hinter den Gesetzen. Er musste den Laden ja am Laufen halten, und dass er es tat, zeigte ihr, dass er sich durchaus etwas aus der Zaubererwelt machte.
Er hatte damit vielleicht nicht das Gleiche vor, was sie als Zaubereiministerin getan hätte, aber er hatte eine Vision, die über pure Macht und Zerstörung hinausging. Zeigte das nicht schon sein Umgang mit Muggelstämmigen?

Sie hatte das Gefühl, er wollte in einer verdrehten Art und Weise auch nur die Welt verändern – wie sie alle es gewollt hatten. Zwar in eine andere Richtung, aber er wollte sie weiter führen und nicht zerstören.

Soviel war ihr klar, und damit würde sie auch irgendwie leben können, wenn sie es nicht ändern konnte. Doch vielleicht konnte sie es ja nur nicht auf die übliche Weise ändern, sondern konnte es so versuchen wie der Rest des Ordens – nur mit etwas mehr Risiko und Einsatz.

Der Gedanke brachte Hermine dazu, wieder ein Ziel ins Auge zu fassen. Ja, sie würde dabei ihre persönliche Karriere aufs Spiel setzen – aber was war das Leben schon ohne ein Risiko? Hatte sie nicht bereits ein viel größeres Risiko in Kauf genommen? Ohne Risiko die Welt verändern war nun einmal nicht möglich. Und sie war gewillt, es einzugehen.
Für das Größere Wohl.

Das war der Grund für eine Entscheidung, die ihr viel Kopfschütteln und einen bestürzten Blick und ein langes Gespräch mit Minerva einbrachte – von Harrys und Ginnys Blicken ganz zu schweigen.

Nach einer Informationswoche über magische Berufe und weiterführende Ausbildungen bewarb sie sich für ein Studium in magischem Recht.
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