nach tausend Jahren Rache

GeschichteMystery / P16
Bill Conolly John Sinclair Suko
08.02.2010
02.03.2010
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"Scheiße" fluchte Nadine leicht auf als der Motor ihres Wagens verstumme. Mitten im nirgendwo begann der Motor zu stottern als er aufeinmal ganz verstummte. „Geh an.“ mehrmals drehte sie den Schlüssel, doch bis auf ein klägliches stottern gab der Wagen nichts mehr von sich. Die junge erwachsende lehnte sich in den Sitz zurück und schloss für einige Sekunden ihre Augen. Sie hatte ihrer Freundin versprochen um Zehn Uhr wieder zu hause zu sein. Die beiden Lebten zusammen seid sie das elterliche Haus verlassen hatten. Nadine schaute auf ihre Uhr und erkannte in der Dunkelheit das die Zeiger schon fast Mitternacht zeigten. Sie war nun schon zu spät und dann setzte auch noch der Wagen aus. Wieso war sie nur zu der Geburtstagsfeier gefahren? Sie zog ihr Handy aus der engen Jeans. Dann musste sie wohl abgeschleppt werden. „Nicht auch noch das.“ Der Akku war irgendwann ausgefallen. Scheinbar war das Handy schon seid einer ganzen Weile aus und das schwarzhaarige Girl bekam es auch nicht angeschaltet. „Heut ist nicht mein Tag.“ murmelte sie leise  und strich sich durchs Haar. Wenn sie nicht im Wagen übernachten wollte blieb ihr nur eine Möglichkeit: Laufen.
Die nächste Stadt war allerdings noch eine ganze Weile entfernt, Sie verspürte keine große Lust durch die Dunkelheit zu laufen. Sie seufzte auf und versuchte nochmal den Motor zu starten. Nichts. So ein Verdammter Mist.
Leicht genervt seufzte sie auf und stieg aus den Wagen. Der Knies knirschte unter den Schuhen des Girls, während sie den Weg langlief. Immer wieder Glitt ihr Blick durch den Wald der auf beiden Seiten neben ihr entlanglief. Sie traute der Dunkelheit irgendwie nicht. Sie war Horror Fan und Mädchen hatten in diesen Filmen irgendwie immer die Angewohnheit in einer solchen Dunkelheit zu verschwinden.
„okay nun machst du dich selber verrückt. Du musst weniger Horrorfilme schauen“ meckerte sie leicht mit sich selber und schritt weiter den Kies weg entlang. Um sich selber Mut zu machen begann sie zu summen. Langsam kamen die Töne des Liedes Eisblumen über ihre Lippen und sie hörte auf sich nervös umzuschauen und sie vergrub tief ihre Hände in die Jackentasche.
Minuten war sie nun schon unterwegs. Sie kam ihrem Ziel näher doch es war immer noch weit entfernt. Wenn sie zu hause war würde ihre Freundin sie sicher umbringen soviel war sicher. Aufeinmal meinte sie etwas zu hören: Ein knacken als sei jemand auf einen Ast getreten. Sie blieb und lauschte doch das einzige was sie hörte war der Wind. „ist da jemand?“ schrie sie in die Dunkelheit und schaute sich um. Nun war die Angst wieder da. Sie hatte das Gefühl das etwas sie aus dem Wald heraus beobachtete. Sie drehte sich sah aber nichts. „das Kann nicht sein“ hauchte sie sich leise zu und machte sich wieder auf den Weg. Diesmal ging sie schneller doch das Gefühl das sie beobachtet wurde Blieb. Aufeinmal hörte sie es. Ein Röcheln. Es klang nahe fast hinter ihr. Das Girl blieb stehen. Ihr Herz schlug schmerzhaft gegen ihre Rippen und obwohl sie nur noch rennen wollte blieb sie stehen. Ihre Beine gehorchten ihr einfach nicht mehr.
Hinter ihr hörte sie schritte. Es kam auf sie zu ganz sicher. Die schwarzhaarige begann zu zittern. Lauf endlich. Schrie sie sich gedanklich selber an doch ihre Beine rührten sich immer noch nicht. Das Röcheln wurde lauter. Ein Atemzug traf den Nacken. Nadine zuckte merklich zusammen und Kniff ihre Augen zu. Es knurrte etwas doch sie verstand es gerade nicht und gerade als sich eine Hand auf die Schulter legte wussten ihre Beine wieder wozu sie gut waren und das Girl rannte. Nadine rannte so schnell sie konnte den Kiesweg entlang. Sie wollte einfach weg egal was es war. Es hatte ihr eine heiden angst gemacht. Wie konnte sie auch wissen das das erst der Anfang war?