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Arista

von Melissa
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
07.02.2010
09.05.2010
8
5.067
4
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07.02.2010 414
 
Miraculix hatte Arista eingeholt.
“Was ist los, Arista?”
Sie drehte sich zu ihm um. Auf ihren Wangen rannen Tränen herunter. Doch bevor sie antworten konnte, tauchte der Zenturion mit den Legionären auf.
“Ach du  meine Güte.”, rief Miraculix.
“Oh nein!”, erschrakt Arista.
“Na, sieh mal einmal an, wenn haben wir denn da. Einen Druiden und so allein.”, meinte der Zenturion grinsend, “Gut gemacht, Arista. Genau wie wir es immer geplant hatten.”
“Du?”, meinte Miraculix entsetzt.
“Nein! Damit habe ich nichts zutun.”
“Sieh es endlich ein, Druide. Sie ist Arista, die Nicht von Julius Cäsar.”
“Cäsar? Ich dachte, du bist eine Gallierin. Asterix hatte recht gehabt und ich Esel habe dir...”
“Ja, Asterix hatte recht, das ich eine Römerin bin und es tut mir Leid. Das hier war nicht geplant.”, schnitt Arista ihm das Wort ab, um ihn daran zu hintern, dem Zenturion zusagen, das sie das Geheimnis des Zaubertrankes kennt. Miraculix begriff es sofort, aber verstand es nicht wirklich.
“Genug geplaudert. Hast du das Rezept von dem Zaubertrank bekommen?”
“Alles nur nicht das.”
Miraculix hob verwundert die Brauen.
“Sie lügt ihn an? Möchte einmal wissen, was in ihrem Kopf vorgeht.”, dachte Miraculix zu sich.
Die Römer fesselten ihn und brachten ihn weg.
Da man ihre Kleider gebracht hatte, zog sie sich um und legte ihr goldenes Stirnband an. Plötzlich tauchte Idefix auf und begrüßte sie freundlich. Kurz darauf tauchten Asterix und Obelix auf.
“Wo ist Miraculix?”
“Die Römer haben ihn.”
“Was? Wie konnte das passieren und warum hast du diese Kleider an?”, wollte Asterix wissen.
Arista holte tief Luft.
“Ich bin keine Gallierin. Mein Onkel ist Julius Cäsar.”
“Was!”, riefen beide Männer erstaunt.
“Mein Auftrag lautete: euer Vertrauen zugewinnen, das Geheimnis des Zaubertrankes herauszubekommen und den Druiden umzubringen.”
“Also hast du uns hinters Licht geführt, du falsche Schlange. Jetzt haben sie durch dich auch noch Miraculix’ Geheimnis bekommen.”
“Nein. Sie wissen von mir nichts. Miraculix haben sie lebend ins Lager gebracht und versuchen aus ihm das Geheimnis des Zaubertrankes zu bekommen. Wir haben noch eine Chance den Druiden zu retten. Ich braue euch einen Trank und dann retten wir ihn.”
“Du hast schon genug Unheil angerichtet. Ich verbanne dich aus unserem Dorf. Geh zurück zu deinen römischen Freunden! Komm Obelix, wir holen das Dorf, als Verstärkung.”
Mit diesen Worten ließen sie Arista allein. Weinend sank sie zu Boden.
“Verdammt!! Diese blöden Römer.”, fluchte sie zornig.
Sie begann sinnlos im Wald herum zu laufen und wußte nicht wirklich, was sie jetzt machen sollte.
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