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Außer Kontrolle

von MariLuna
GeschichteDrama / P18 / MaleSlash
Brave Starr Tex Hex
04.02.2010
02.03.2010
21
45.839
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04.02.2010 2.482
 
21. KAPITEL

„Brave Starr!“
Tex zuckte zusammen und ließ vor Schreck beinahe das Marmeladenglas fallen, als der Marshall ihm quasi im Vorbeigehen einen Kuß auf den empfindlichen Nacken hauchte.

Brave Starr, der eines von Tex’ grünen Shirts und eine schwarze Jeans aus dessen Zeit bevor er nach New Texas kam, trug, die einzige, die ihm wirklich paßte, einfach, weil der jetzige Tex Hex seit seiner Umwandlung zum Skullhead weitaus schmaler gebaut war als damals - grinste nur und brachte die Teller hinüber zum großen Küchentisch, an dem schon der Rest der Carrion Bunch beim Frühstück saß – zumindest jene, die keine Roboter waren.

Skuzz, Vipra und Sandstorm für ihren Teil kamen aus dem Grinsen an diesem Morgen gar nicht mehr heraus. Es war aber auch zu niedlich, wie die beiden umeinander herumschwarwenzelten – und dann auch noch in diesem Partnerlook -  und wie vor allem der Marshall jede Gelegenheit nutzte, ihren Boß anzüglich zu berühren oder ihn mit Küssen zu verwöhnen.
Und auch wenn Tex immer protestierte, so furchtbar unangenehm wie er tat, war ihm das ganze offensichtlich nicht.

Die drei warfen sich zufriedene Blicke zu, und es war Vipra, die es in die passenden Worte packte:

„Es ist schön, daß ihr euch wieder vertragen habt. Das mit euch ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber unheimlich süß.“
Und dann, fast im selben Atemzug:
„Wie geht es deinem Kopf und den Rippen, Marshall?“

„Brave Starr“, berichtigte sie der Angesprochene lächelnd. „Im Moment bin ich außer Dienst. Und danke, ganz gut“, beantwortete er dann die Frage, „Dank eurer Schmerzmittelchen.“

Tex lachte unterdrückt, setzte an etwas zu sagen und seufzte gleich darauf wohlig auf, denn soeben hatte sich Brave Starr seine Hand geschnappt und damit begonnen, jede Fingerspitze sanft zu küssen.

„Hör auf“, tadelte Tex, „jetzt hab ich glatt vergessen, was ich sagen wollte.“

„Vielleicht daß du mich liebst?“ schnurrte der Marshall und warf ihm unter gesenkten Lidern einen dieser wahrhaft glühenden Blicke zu. Tex’ Hand hielt er immer noch in seiner und es sah auch nicht so aus, als würde sich das so schnell ändern.

Sandstorm grinste süffisant. „Sagt Bescheid, wenn ihr übereinander herfallt, damit wir rechtzeitig den Tisch abräumen können.“

Skuzz und Vipra lachten fröhlich, und auch die beiden Verliebten ließen sich zu einem Lachen herab.

„Ihr seid privat ja alle richtig annehmbar“, meinte der Marshall da plötzlich und fügte dann mit einem tiefen Blick und gurrend – indem er Tex’ Hand wieder an seine Lippen zog - hinzu:
„Vor allem du, mein Schatz.“

Tex’ Wangen schimmerten dunkel auf, aber dem anderen seine Hand einfach zu entziehen, fiel ihm im Traum nicht ein.

Skuzz kicherte. „Was denkst du denn, du Plattfußindianer? Wir sind eine Gang.“

Und auf Brave Starrs verwirrtes Strinrunzeln hin, fügte er beinahe seufzend hinzu:
„Wir sind freiwillig hier. Na ja“, schränkte er schnell ein, „alle außer dem Boß.“ Ihnen allen war klar, daß er damit auf Stampede anspielte, aber heute ließ sich Tex nicht einmal von dem Semidrachen die gute Laune verderben, und so grinste er nur zustimmend.

„Außerdem“, fiel Sandstorm breit feixend ein, „scheinst du privat auch viel netter zu sein. Zumindest willst du uns nicht immer gleich verhaften.“

„Hm“, schnurrte Brave Starr und schenkte seinem Schatz wieder einen dieser ganz besonderen Blicke. „Obwohl, mein Tex in Handschellen, das klingt sehr verlockend.“

„Glaub ich dir aufs Wort“, entgegnete dieser trocken.

Tex genoß es sichtlich, jetzt hier mal nach Strich und Faden umgarnt zu werden.

Brave Starr lächelte hintergründig, packte ihn mit Bärenkräften und Pumageschwindigkeit am Kragen und ehe es sich Tex versah, saß er auch schon auf Brave Starrs Schoß und wurde von diesem in einen dieser süchtig machenden Küsse entführt.

Skuzz, Vipra und Sandstorm rollten nur mit den Augen, grinsten sich an und widmeten sich in aller Seelenruhe ihrem Frühstück.

Ihnen blieben keine zwei Minuten, da störte ein schriller Alarm die frühmorgendliche Ruhe.

***


Die Befreiungsaktion scheiterte, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Von dumpfer Wut erfüllt, starrten Thirty-Thirty, J.B. McBride und Shaman auf die Selbstschußanlagen, die so plötzlich vor ihnen aus dem Wüstenboden auftauchten und sie so unmißverständlich ins Visier nahmen.

„Verdammt“, knirschte Thirty und hob seine Waffe, um wenigstens den einen oder anderen Schuß abzugeben.

„Aufhören!“ erklang es hinter ihnen.

Beim Klang dieser wohlbekannten Stimme kreiselten die drei auf dem Absatz herum.
Doch die anfängliche Freude in ihren Gesichtern wich schnell der Fassungslosigkeit, als sie erkannten, daß dort nicht nur ihr Freund stand, den zu befreien sie gekommen waren, sondern daß dieser unmißverständlich eine Waffe auf sie gerichtet hielt. Die er jetzt allerdings, als er sich vollständig rematerialisiert und die Unruhestifter identifiziert hatte, schnell wieder sinken und in seinem Gürtelholster verschwinden ließ.

„Ach“, meinte er dann, „ihr seid es nur.“

Und kurz darauf schnappten Thirty-Thirty, J.B. und Shaman überrascht nach Luft, als seine Hand, die gerade noch die Waffe gehalten hatte, in der des neben ihm stehenden Tex Hex verschwand.

Thirty-Thirty und J.B. Blicke huschten unruhig zwischen den beiden Erzfeinden hin und her, und allmählich registrierten sie auch die Merkwürdigkeit, daß die beiden beide grüne T-Shirts und dunkle Jeans trugen – eine Farbkombination, die man zwar vom Anführer der Carrion Bunch gewohnt war, aber nicht vom Marshall.
Shaman seinerseits, der ja um die Beschaffenheit der Beziehung der beiden zumindest ansatzweise wußte, kniff nur mißmutig die Lippen zusammen.

Daß sich der Rest der Carrion Bunch aus Richtung des Hexagons näherte, beachtete niemand wirklich.

„Brave Starr“, endlich fand J.B. ihre Stimme wieder.

Es fiel ihr allerdings sichtlich schwer, den Blick von den ineinander verschlungenen Fingern der beiden Männer zu wenden. Doch irgendwann gelang es ihr und dann starrte sie mit einer Mischung aus Überraschung und Verwirrung in das Gesicht des Gesetzeshüters. Bei dessen genauerem Anblick es ihr einen Stich ins Herz versetzte.

Und ehe sie jemand aufhalten konnte, stand sie schon vor Brave Starr und strich sachte über ein dunkel schimmerndes Hämatom an seinem linken Auge.

„Du siehst furchtbar aus. Geht es dir gut?“ Ihre funkelnden Saphiraugen richteten sich anklagend auf den Skullhead neben ihm.

„Fieser Brutalo!“ zischte sie wütend.

Sie hob die Hand um ihm eine Ohrfeige zu verpassen, doch Brave Starr fing ihren Arm blitzschnell ab.

„Langsam, J.B. Es ist alles in Ordnung. Ich hatte die Prügel mehr als verdient.“

„Du…“ für einen Augenblick wirklich sprachlos, starrte sie ihn an.

Er ließ sie los, und sie trat einen kleinen Schritt zurück.
Wieder glitt ihr Blick hinunter zu ihren verschränkten Händen.

„Ihr müßt mich nicht befreien“, erklärte Brave Starr fröhlich, „weil ich kein Gefangener bin. Ihr hattet recht mit eurer Vermutung, wißt ihr“, wandte er sich an J.B. und Thirty-Thirty zugleich, „ich habe mich tatsächlich verliebt. Nur, daß es keine Freundin ist.“

Mit diesen Worten hob er seinen Arm, dessen Hand noch immer die von Tex hielt.
Es war eine überdeutliche Geste.
Und trotzdem war keiner der drei – nicht einmal Shaman – darauf vorbereitet, als er Tex einfach in seine Arme zog, um ihm einen zärtlichen Kuß aufzudrücken. Und erst recht war niemand auf das dunkle, sehnsüchtige Seufzen gefaßt, das der Anführer der Carrion Bunch dabei von sich gab.
Geschweige denn auf den Anblick, als dessen freie Hand genüßlich über Brave Starrs Kehrseite strich. Daß Brave Starrs eigene Finger auf Tex’ Hinterteil nicht viel dezenter waren, ignorierten sie geflissentlich.

„Brave Starr!“ entfuhr es Shaman entsetzt. „Wie kannst du nur? Nach allem, was er getan hat? Nach allem, was er dir angetan hat?“

Die beiden Männer lösten sich aus ihrem Kuß, doch anstatt sich seinen Freunden zuzuwenden, blickte Brave Starr seinem ehemaligen Erzfeind nur tief in die Augen und strich ihm sachte durch den langen Schnauzer.

„Was ich ihm angetan habe, war tausendfach schlimmer.“

„Vergeben und vergessen“, erklärte Tex mit rauher Stimme und berührte mit seiner Stirn die des Marshalls.

So blieben sie für einige Augenblicke stehen, sich einander mit ihren Blicken gefangen haltend.

Inzwischen war der Rest der Carrion Bunch eingetroffen. Sie postierten sich in einem Halbkreis um die Eindringlinge herum, zogen aber nicht ihre Waffen und warteten einfach nur ab. Und weil sie sich so dezent im Hintergrund hielten, wurden sie glatt übersehen.

„Er hat halb Fort Kerium zerstört!“ rief Shaman anklagend.

„Und das tut ihm leid“, murmelte Brave Starr.

„Nein, tut es nicht“, widersprach ihm Tex grinsend.

Brave Starr grinste einfach nur zurück und zuckte mit den Schultern.
„Auch gut. Wurde ja niemand verletzt. Und die Stadt braucht eh eine Generalüberholung.“

Entsetzt schnappte Shaman nach Luft.
Brave Starr!

J.B. sagte nichts, sie schüttelte nur den Kopf und verbiß sich ein kleines Lächeln. Sie freute sich ganz einfach für ihren besten Freund, und sie vertraute ihm genug, um seine Entscheidung nicht anzuzweifeln. Außerdem war eine Einmischung durch andere bei frisch Verliebten von vorneherein unmöglich.
Also zuckte sie nur mit den Schultern und stellte sich wieder neben Thirty-Thirty, der die beiden Männer äußerst skeptisch beäugte.

„Was ist hier eigentlich los?“ fragte der Deputy dann auch.

Was er eigentlich meinte, war: ist das wirklich euer Ernst?
Und Brave Starr, der seinen Big Partner gut genug kannte, verstand diese Frage auch genau so.

„Ist das nicht offensichtlich?“ Mit einem strahlenden Lächeln wandte er sich seinen Freunden zu und legte dabei liebevoll seinen Arm um Tex Hex’ Schultern.
„Wir zwei sind jetzt ein Paar. Meine Tiergeister haben in Tex meinen Seelengefährten erkannt, und mir beigebracht, nicht an ihrer Entscheidung zu zweifeln.“

„Und du?“ J.B.s Augen zuckten fragend in die Höhe, als sie sich direkt an den bisher ziemlich still vor sich hingrinsenden Anführer der Carrion Bunch wandte. „Was ist mit dir? Fühlst du genauso oder ist das nur ein besonders perfides Spielchen?“

Tex warf dem Mann neben sich einen langen, warmen Blick zu, und eigentlich genügte der Richterin dies schon als Antwort.

„Rate mal, warum ich gestern so ausgetickt bin“, Tex lächelte etwas schief und holte dann einmal tief Luft.
„Ja“, erwiderte er dann ernst, „wir gehören zusammen. Endlich“, fügte er dann noch beinahe unhörbar hinzu.

Brave Starr hauchte ihm nur einen Kuß auf die Wange.

„Das wird schwierig“, gab J.B. zu bedenken. „Du wirst dann wohl deinen Stern abgeben müssen, Brave Starr.“

Tex sah etwas schuldbewußt drein, aber der New Cheyenne zuckte nur mit den Schultern.

„Ich habe alles, was ich brauche“, erklärte er und drückte Tex vielsagend an sich.

„NEIN!“ erzürnt streckte Shaman den Arm aus und deutete mit seinem Finger auf Tex.

Seine langen, grauen Haare und sein roter Umhang bewegten sich in einem magischen Luftwirbel, aber bevor er den Zauber zu Ende wirken konnte, donnerte eine laute, allseits bekannte Stimme über die Badlands.

Was soll der Lärm?

Eine tiefschwarze Rauchwolke erschien über ihnen, sauste zwischen ihnen herab und dann materialisierte sich direkt vor Shaman eine sehr viel kleinere, aber durchaus immer noch beeindruckende Ausgabe von Stampede höchstpersönlich.
Die Macht, die ihn umgab, war geradezu körperlich fühlbar.

„Hat man denn nicht mal mehr am frühen Morgen seine Ruhe?“ zeterte er und wischte mit einer Kralle den noch immer ausgestreckten Arm des Schamanen beiseite.

„Laß die Jungs in Ruhe, alter Freund.“ Er legte eine besonders spöttische Betonung auf diese Anrede. „Ihre Seelen sind schon seit Anbeginn der Zeit miteinander verbunden. Du weißt genauso gut wie ich, daß Tiergeister ihren Seelenpartner nicht aus Spaß erwählen. Und diesmal ist es sogar keine gewöhnliche Wahl, sondern ein Wiedererkennen. Man trennt nicht, was zusammen gehört – sogar jemand wie ich hat Respekt vor dem Kampf zweier Seelen wie dieser. Auch wenn die Liebe nicht mein Ding ist und eigentlich eher in dein Metier fällt, so stehe ich diesen beiden ganz gewiß nicht im Weg. Die zwei gehören zusammen! Und wehe, einer von euch wagt es, mich zu beleidigen, indem er oder sie mir da widerspricht!“

Shamans Augen wurden bei jedem seiner Worte immer größer, und letztendlich starrte er den Semidrachen an, als hätte dieser den Verstand verloren.
Als er endlich seine Stimme widerfand, kam allerdings nur ein gehauchtes „was?“ von seinen Lippen.

„Ist das jetzt ein für allemal geklärt?“ zischte Stampede, tippte dem grenzenlos verwirrten Shaman noch einmal warnend vor die Brust und warf dann einen drohenden Blick in die Runde.

J.B. und Thirty-Thirty nickten rein automatisch, und es fiel ihnen beiden schwer, sich ein Grinsen zu verkneifen.

Stampede bedachte seinen ewigen Rivalen Shaman noch mit einem letzten, glühenden Blick, dann schnaubte er und drehte sich zu Brave Starr und Tex Hex herum, die ihn beide ziemlich erstaunt anstarrten.

„Meine Güte“, erklärte Stampede und verdrehte die Augen. „Ihr zwei kriegt anscheinend auch gar nichts von allein geregelt.“

Noch ein letztes, abwertendes Schnaufen, ein gemurmeltes „jetzt muß ich wirklich noch länger auf diesem öden Felsbrocken bleiben und auf die beiden aufpassen“, und er entschwand in einer pechschwarzen Rauchwolke.

„Wow.“ Brave Starr fand als erster seine Stimme wieder. Doch dann, als er begriff, was das bedeutete, umarmte er Tex ausgelassen.

„Sieht so aus“, murmelte er heiser und strich sachte über Tex’ Wange, „als würde Stampede nie wieder dieser schönen, weichen Haut Schaden zufügen.“

„Er hat das Feuer“, erklärte Shaman bissig, „er kann es sich leisten, großzügig zu sein, jetzt, wo er hat, was er wollte. Du und Fort Kerium gegen das Feuer. Jetzt ist er so mächtig, daß ich nichts mehr gegen ihn ausrichten kann. Die Kräfte sind aus dem Gleichgewicht gebracht. Siehst du denn nicht, was Tex Hex angerichtet hat?“

Brave Starr musterte seinen aufgebrachten Ziehvater mit seltsam glühendem Blick.

„Du lebst noch“, stellte er klar. „Also hat er dir wohl nicht alles genommen. Und der Rest bleibt abzuwarten. Ich für meinen Teil fühle mich endlich …“ er zögerte, suchte nach dem richtigen Wort und meinte dann leise, wobei er wieder Tex in die Augen sah: „Glücklich?“

„Oh ja, glücklich trifft es genau“, Tex nickte zustimmend.

Dann schlang er ihm die Arme um den Nacken und zog ihn zu einem bedächtigen Kuß heran.

Und als Shaman sah, wie sein Ziehsohn diesen Kuß entgegnete, sich regelrecht vertrauensvoll hineinlehnte, bekam er eine Ahnung davon, was Stampede mit seinen eindringlichen Worten gemeint hatte.

Müde fuhr er sich mit einer Hand über die Stirn.

„Meinetwegen“, murmelte er ergeben, doch nicht so leise, daß Brave Starrs Wolfsgehör dieses eine Wort nicht auffing.

Unwillkürlich lächelte der letzte Krieger der New Cheyenne und höchstwahrscheinlich baldiger Ex-Marshall, in diesen süßen Kuß hinein und tauchte tief mit seiner Zunge im Mund seines stolzen Desperados nach dessen berauschenden Geschmack, während in seiner Kehle ein leises Schnurren vibrierte.

Auf der Geisterebene warfen sich Wolf, Puma, Bär und Falke zutiefst zufriedene Blicke zu.



-Ende-


So, das war es hiermit, Leute. Aber wenn ihr die Augen offenhaltet, findet ihr hier sehr bald eine neue, mit ganz viel Psycho-Krams - mit ganz viel Thirty-Thirty und  - natürlich - meinem Lieblingsdesperado.
TH *maulend*: Nicht schon wieder, ich brauche Urlaub!
ML *ihn grimmig zum Set schubst*: Nix da, ich bin auch ganz lieb zu dir. Ich schwöre, diesmal keine Krallenhiebe von Stampi.
Stampi * betrübt auf seine frisch gefeilten Krallen schielt*: Schaaaaade.
Sherlock Holmes: Wann habe ich die Ehre aufzutreten?
ML: Wenn der Plot ausgefeilt genug ist. Geh wieder Schach spielen mit BS.
*ML sich wieder im Turm einschließt und irre kichernd lostippt*
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