Avatar - Der Anfang eines neuen Lebens

GeschichteAllgemein / P12
28.01.2010
18.05.2011
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Hi Leute
nach langem hin und her stelle ich nun meine erste Avatar-FF rein
Kritik ist erwünscht, aber seid bitte nicht zu hard. Ok? ^^
Viel spaß beim lesen

Man sagte mal zu mir, man solle jeden Tag seines Lebens genießen, denn jeder Tag könnte der Letzte sein. Vielleicht hätte ich das mal tun sollen. Mein Name ist Eileen und ich bin 16 Jahre alt. Meine Mutter starb, als ich 4 war. Irgend so ein Typ knallte sie auf offener Straße ab, weil sie ihm bei seiner Flucht vor Polizisten im Weg stand. Mein Vater kümmerte sich seit dem um mich, doch von ihm hatte ich nicht viel. Zu sehr war er mit seiner Arbeit beschäftigt. Ich dachte immer, mein Leben könnte nicht beschissener werden.

Doch ein Tag veränderte alles. Als ich 10 Jahre alt war, ging ich mit einer Klassenkameradin nach Hause. Auf halbem Wege schoss plötzlich ein Auto auf uns zu und fuhr uns beide um. Heraus kam, dass der Fahrer besoffen war, mindestens 90 km/h draufhatte und zumal keinen Führerschein mehr besaß. Meine Klassenkameradin starb noch an der Unfallstelle. Wie durch ein Wunder überlebte ich, jedoch war ich so schwer verletzt, dass man mich in ein künstliches Koma versetzen musste. Die Ärzte gaben mir ein bis zwei Monate. Doch gegen aller Erwartungen erwachte ich aus dem Koma. Aber jetzt war ich vom Hals abwärts gelähmt und ich hatte meine Stimme verloren, da beim Unfall meine Stimmbänder völlig zerfetzt worden waren.

Mein Vater, seinerzeit einer der besten Forscher weltweit, versprach mir alles zu tun, damit ich mein altes Leben wiederbekam. Jedoch hieß das, dass ich von nun an in einer Art Pflegeheim leben musste. Schlecht war das nicht, jedoch war ich ziemlich einsam. Vater besuchte mich zwar so oft er konnte, aber dennoch war dass vielleicht nur ein/zwei mal im Monat. Ich hatte auch noch meine Freundin Alice. Sie war 8 Jahre älter als ich und tat ständig so, als sei sie meine ältere Schwester. Dies störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Sie besuchte mich fast täglich, erzählte mir was los war und las mir aus meinen Lieblingsbüchern vor.

Obwohl sie so jung war, arbeitete sie in der gleichen Abteilung wie mein Vater. Dort machten sie irgendwelche strenggeheimen Experimente in Sachen Genforschung und so’n Kram. Doch dann musste sie weg. Sie sagte mir nur so viel, dass es eine supergeheime Angelegenheit war. Doch ihr Abschiedssatz machte mich stutzig: „Du wirst sehen, wir sehen uns bestimmt schneller wieder als du denkst!“

TBC
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