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*♥Cheeky Vampire - Do you feel the same as I do?♥*

von Linhchen
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
22.01.2010
06.08.2011
10
13.342
 
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
22.01.2010 1.740
 
SRY!SRY!SRY!....*sich hinknie und um vergebung anbettel* xD  Tut mir leid, dass das next chap. erst sooo spät rauskommt ~.~ + es ist nit mal gut geworden -_____- ich hab während ich das geschrieben hab, noch an der anderen geschrieben und bei der anderen brauche ich viel emotionen und ruhe :D
hoffe ihr hinterlässt trotzdem feedback und vergebt mir.. *feststell, dass neue ideen brauch*
cu Linhchen *eine große tüte gummibärchen verteil*
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Das Weiberwochenende

Am nächsten Morgen ging ich wie immer - in die Schule. Ich konnte die letzte Nacht wieder nicht gut schlafen. Seitdem ich diesen Alptraum hatte, verbrachte ich keinen schönen Schlaf zustande. Na ja..eigentlich waren das erst zwei Tage, aber ich war es halt nicht gewohnt. An der Schule angekommen, empfang Hana-san mich und winkte mir von Weitem schon zu. Ja, ich habe gestern eine neue Freundin gewonnen. Gewonnen nenne ich’s lieber nicht, sondern kennen gelernt. Hana-san sprach mich an und darauf führten wir ein Gespräch und schließlich wurden wir Freunde. Und jetzt fiel es mir wieder in den Sinn…
Wir hatten gestern Sport und die Jungs spielten Fußball. Dabei mussten die Mädchen auf der Wiese, das um das Spielfeld war, sitzen oder sich beschäftigen. Und plötzlich schoss Usui-kun, der Kerl, den ich seit der Grundschule kannte, mit voller Geschwindigkeit den Ball, was er aber nicht vorhergesehen hat. Der Ball kam auf mich zu und ich schloss aus Panik meine Augen zu. Aber als ich sie öffnete, stand Kaito-san vor mir und hielt den Ball an. Er hat sozusagen mein Leben gerettet.
Was mich immer noch wunderte, war wie hart Usui-kun eigentlich schießen konnte. Was ihn trotzdem nicht besser in Fußball macht, weil er erstmal lernen sollte zu zielen…. Ich sollte die Sache am besten vergessen! Es war nur Zufall. Sport ist Mord. Nein, nicht alles, aber Fußball definitiv!
“Guten morgen Yumi-san” , lächelte Hana-san. “Guten morgen” , begrüßte ich sie. Dann dongte es auch und wir begaben uns zur Klasse. Nach der Schule holte mich Papi ab und wir fuhren nach Hause, wo wir dann Mittag aßen. Danach machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer. Das erste, was ich tat, war sich auf mein Bett zu fallen. Ich blickte zur Decke. Mein zweiter Tag auf der neuen Schule. Es waren nur erst zwei Tage, aber schön anstrengend.
Ich kriegte diesen Alptraum nicht mehr aus dem Kopf. Entweder ich kläre das mit dieser Karin oder ich warte, bis mir der Kopf zerbrechen wird. Man..ich wusste echt nicht, was ich nun machen sollte. Außerdem konnte ich ihre Freundin Maki Tokitou nicht leiden. Sie schien mich als Feind anzusehen. Außerdem..was sie wohl mit "Tja...er ist Karins Typ"? meint?! Oh Gott! Sag' mir nicht, dass die beiden schon ein Pärchen sind!? Vielleicht hat er sie deswegen auch besucht? Das klang nicht nach normalen Freunden. Aber irgendein Gefühl sagte mir, sie seien noch gar nicht zusammen. Ich muss einfach fest daran glauben, dass die beiden nie ein Pärchen werden, dann passiert es auch nicht! ...*muhahaha*

Die Zeit verging wie im Flug und es hat sich in der Schule nichts verändert. Ich traute mich immer noch nicht Karin-san anzusprechen. Ich wusste nicht wieso, aber man könnte mit allen Dingen rechnen. Deswegen wollte ich zuerst auf eine Nummer sicher gehen.
"Ding-Dong" Es klingelte an der Tür.  Das müssten Ayaka und Hitomi sein. Und wenn nicht, saß ich umsonst 20 Minuten lang in der Küche, während Papa seine Nase in die Zeitung gesteckt hat. Ich öffnete die Tür und sah meine besten Freunde vor mir. Ich reagierte schnell und sprang in deren Arme, was diese verschreckte. Ayaka lachte herzhaft. Hitomi hatte ein breites Grinsen. "ICH HAB EUCH SO LANGE NICHT MEHR GESEHEN!" , sagte ich und wollte mich nicht aus der Umarmung befreien. "Ja....wir freuen uns auch!" , entgegnete Hitomi. "Und....jetzt...lass..uns LOS!", teilte mir Ayaka mit.
Langsam ließ ich sie los. Sie betraten unser Haus und begrüßten meinen Vater, der meine Freunde höflich begrüßte. Danach liefen wir die Treppen hoch in mein Zimmer. Nachdem ich meinen neuen Raum gezeigt habe und sie sich auf das Bett saßen, begannen wir mit einem Gespräch.
"Und wie läuft die Schule grad so bei dir?" , fragte Ayaka. Ich war etwas verlegen auf ihre Frage. Sie waren schließlich meine Freunde. Könnte ich ihnen nicht sagen, dass ich Usui-kun in meiner neuen Klasse getroffen habe? Oder soll ich allgemein über die Schule erzählen? "Ganz okay.. ich vermisse aber die alte. Es ist alles so neu für mich" , antwortete ich. "Aso..wir vermissen dich auch, aber unser Kontakt darf nicht kaputt gehen! Hitomi und ich werden dich alle zwei Wochen besuchen gehen, okay?" Hitomi warf einen kurzen Blick zu Ayaka und diese wand sich zu mir. "Es ist schade..doch es ist besser, als gar nichts , erwiderte ich. Darauf lächelten wir drei und umarmten uns.
Natürlich konnten wir nicht den ganzen Tag zu Hause bleiben. Deswegen schlugen wir vor in die Stadt zu gehen. Während wir zu dritt durch die Stadt schlenderten, musste ich damit rechnen, dass wir den Weg nach Hause auch wieder zurückfinden würden. Denn so gut, kannte ich mich hier noch nicht aus. Wir entdeckten einen Manga-Laden und ich kaufte mir den nächsten Band von "One Piece". Ja, ich steh total auf diesen Manga! Hitomi liebte genauso wie ich Mangas über alles und verehrte jemanden, was sie mir nicht sagen wollte. Ihr Charakter ist zwar schüchtern, jedoch ist sie eine spitze Freundin. Als nächstes gingen wir in einen Chibi-Laden. Dort holten alle von uns etwas. Chibi waren Manga-Figuren, die jede Art von süßen, witzigen Gesichtern drauf haben. Außerdem bedeutet Chibi = Klein. Es gab alle Dinge von Chibi. Anhänger, Stifte, Mappen, Blätter, Portemonnaies, Taschen und noch mehr. Ayaka konnte einer pinken Chibi-Tasche nicht widerstehen.
Die Zeit war noch früh und um 17.30 Uhr stillten wir unseren Hunger mit ein paar Taiyakis und Erdbeer-Calpis. Der Himmel färbte sich zu einem nicht ganz dunklen Schwarzton. Wir latschten mit den Tüten in den Händen und hatten kein Plan, was wir jetzt wohl machen sollten. "Hm..sollen wir wie üblich in Japan, Karaoke singen?" , schlug Ayaka vor. "Ist doch gar keine so schlechte Idee" , stimmte Hitomi ihr zu. Ich schwieg. Wir entschieden uns einfach dafür. Nach ca. 10 Minuten fanden wir ein Gebäude mit dem Namen "Karaoke". Also betraten wir es und sangen dort. Zuerst traute ich mich nicht durch das Mikro zu singen, aber irgendwann merkte ich, dass ich Spaß haben sollte und sang. Hitomi flippte nach einer kurzen Zeit auch aus. Zuhause angekommen war es schon 21 Uhr. Ich überredete meinen Vater sie hier übernachten zu lassen. Wahrscheinlich wollten sie eh nicht nach Hause gehen. Müde waren sie. In der Nacht schliefen die beide auf Matratzen. Ich wunderte mich immer, wie schnell manche Menschen einschlafen konnten. Ich gehörte nicht zu dieser Sorte. Einschlafen war bei mir oft erst nach zwei Stunden, nachdem ich unter die Decke gekrochen bin. Diesesmal war es genauso. Trotzdem schlief ich ein und träumte hoffentlich was Schönes..

-Bei den Maakas-

-Karins Sicht-

Puh! Man, bin ich sowas von müde. Ich bin fast eingepennt, als Usui mich nach Hause begleitet hat. Ich suchte den Schlüssel für die Haustür und fand sie in meiner Tasche. Danach steckte ich es in das Schlüsselloch und öffnete die Tür. Gegenüber von mir stand Anju. "Anjuuu!" , schrie ich, schloss die Tür und rannte zu meiner kleinen Schwestern, die ich liebevoll umarmte. Sie empfand es eher als "Zerquetschen". Man sah es Anju zwar nicht an, aber sie ist eigentlich ein kleines, süßes Mädchen mit einer Puppe. Besser gesagt: Boogie-kun. Ehrlich gesagt hasste ich diese Puppe. Anju wusste es glaube ich selber.  
Im Wohnzimmer empfang mich meine Familie. Wir waren eine fünfköpfige Familie. Großmutter Elda lag in ihrem Sarg, der im Keller lag. Mama mochte sie nicht besonders und Großmutter sie auch nicht. "Karin, mein Schätzchen!" , schniefte mein Papa und sprang in meine Arme. "Henry, könntest du deine Tochter nicht glücklicher begrüßen! Ach.." , seufzte meine Mutter und hob ein Glas mit Blut von dem Tisch, um zu trinken. "Ich liebe halt meine Kinder! Und dich, meine kleine Anju, auch!!" , drückte Papi aus und nahm Anju mit in unserer "Vater-Tochter Umarmung" Dabei blickte Anju nicht sehr begeistert. Ihr Gesicht glich immer des einen traurigen. Doch ich stellte fest, dass sie immer so eine Miene aufsaß und vielleicht glücklich ist?! "Wieso ist Ren nicht da?" , wunderte ich mich. Vater ließ uns wieder los. "Ach..dieser Typ hängt wahrscheinlich wieder mit Frauen rum!" , meinte Carrera, meine Mama. Ja.. auf Ren konnte man sich nie verlassen. Er treibt es mit Frauen und verlässt sie einen Tag später. Und sein Ziel ist es nur das Blut zu saugen. Mein Bruder -_______-
"Hat Usui-kun dir etwas getan?" , warf mein Vater dazwischen. Das war nichts Neues. Das fragte er mich jeden Tag, wenn ich von meiner Arbeit bei Julian zurückkam. "W-Wie..ko-kommst d-du darauf?" , stotterte ich und wurde rot. "ER HAT DIR WAS GETAN???" , brüllte er durchs Haus. "Natürlich nicht!" , beruhigte meine Mutter ihn. Papa konnte ganz schön sensibel werden und sich Sorgen machen. Am meisten, wenn es um Anju und mich ging.
Ich duschte erstmal, damit ich mich sauberer fühlte und zog mir ein Pyjama an. Danach ging ich in mein Zimmer. Mich erwartete unerwartet Anju. "Ich bin einfach nur so hier, falls du mich fragst" , gab Anju von sich. Ich wusste nicht warum, doch plötzlich fiel mir die Sache mit der neuen Schülerin ein. Am besten ich erzähle es jetzt Anju. Vielleicht wird sie mir helfen. Ihr vertraute ich aus der Familie am meisten. Ich ließ mich auf mein Bett fallen und schnappte kurz nach Luft. "Anju, ich muss dir was erzählen!"
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Ok xD jetzt mal ehrlich: ich hab einfach drauf losgeschrieben^^ hauptsache es wurde i-wie lang.. sry für das scheiß-chap^^ & das mit one piece manga hab ich extra für meine freundin gemacht. diesen chibi-laden.. hmm.. ich hoffe mal, den gibts xD und wenn nit, dann andere^^ (in japan)
lesen uns im next chap! feedback nit vergessen... :P
cu Linhchen
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