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*♥Cheeky Vampire - Do you feel the same as I do?♥*

von Linhchen
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
22.01.2010
06.08.2011
10
13.342
 
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23 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.01.2010 1.340
 
WUHU!!!!! Ich freue mich so auf heute xDD jetzt kommt das nächste Chap! Sry fürs Warten, aber es musste leider sein^^ hoffe ihr wisst noch was passiert ist und ich freue mich auf euer Feedback :D Und: In der Story war ich mir nit so sicher wie ich die Namen schreiben sollte, weil z.b hab ich hier anstatt den Nachnamen vor den Vornamen gemacht und hier Vorname und dann Nachname und mit den ...-san usw war ich mir unsicher^^ falls ihr eine Idee habt, bitte melden!^^ Außerdem habe ich bemerkt, dass es fast nur um Yumi geht und die Familie Maaka gar nit vorkommt.. also: die Maakas kommen später vor und es kann sein, dass ich dann auch die Sichten wechsel :P Ich will euch nit länger aufhalten^^ viel Spaß :) und das nächste Chap kommt am Freitag oder Samstag!

Viel Spaß! *kekse hinstell*

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Freude und Alptraum

Ich erreichte mein zu Hause und klingelte an der Haustür. Mein Vater machte auf und sagte: “Yumi..da bist du endlich! Wo warst du so lange?” Ich betrat unser Haus. “Ach…ich war hier nur so spazieren, um die Gegend kennen zu lernen!” , entgegnete ich ihm, während ich meine Jacke und Schuhe auszog. “Gut…es gibt jetzt zu Abendessen Sushi. Ich bin grad fertig geworden” , erläuterte mein Papa. “Lecker!” , lächelte ich, ging in die Küche und saß mich auf einen Stuhl hin. Darauf kam Vater auch herein und wir fingen an zu essen.
“Yumi” , wendete er ein, “Ich habe nachgedacht, ob du nicht bald wieder ein Hausmädchen brauchst! Ich werde in den nächsten Wochen öfters nicht zu Hause sein, weil ich einen neuen Film mit dem Titel “Kare ha baka desu” (Er ist ein Idiot) drehen werde..ich hoffe, du verstehst das” Zuerst setzte ich einen enttäuschten Blick auf, aber dann ließ ich den Gesichtsausdruck verschwinden, weil ich zeigen Papa wollte, dass ich groß genug bin, um es alleine im Haushalt schaffen zu können. “Hausmädchen? Papa…für wie alt hälst du mich? Ich schaffe das auch alleine ohne Hilfe!” , log ich gespielt. “Bist du dir ganz sicher?” , fragte er mich. Ich nickte. “Da bin ich aber erleichtert…wie war dein erster Schultag an der neuen Schule?”
Nachdem ich das Sushi heruntergeschluckt habe, musste ich kurz überlegen, was ich darauf antworten sollte. Hmm…am besten ich erzähle ihm einfach, dass es gut war und Punkt! “Es war gut…” , beendete ich die Antwort kurz und knapp. “Aha..hast du denn schon neue Freunde gefunden?” , nervte er mich weiter. “Ähm…na-naja…so e-ein bis..schen” , stammelte ich. “Und wie heißt das Mädchen oder ist es ein Junge?” “E-ein…Mädchen….sie heißt..e-ehm….hab ihren Namen vergessen” , erwiderte ich, doch er hat es mir mit einem kleinen Auslachen abgekauft. “Als du spazieren warst, haben Ayaka und Hitomi angerufen” , erzählte er. “WWWWAAAASSS? WAS HABEN SIE DIR GESAGT? HABEN SIE NACH MIR GEFRAGT? KLAR, SONST WÜRDEN SIE NICHT ANRUFEN, STIMMT’S?” , platzte es aufgeregt aus meinem Mund. “Genau wie du sagst. Sie haben vor am Wochenende, also Samstag uns besuchen zu kommen…ehm..ich meinte dich!” , teilte mein Vater mit. Ich könnte jetzt den ganzen Tag im Zimmer herumtanzen und mich schon auf das Wochenende freuen! Endlich Mal ein schöner Tag in dieser blöden Woche.
“Wieviel Uhr wollten sie kommen?” “Sie schätzten, dass sie ungefähr zwischen 13 und 14Uhr ankommen werden” “COOL! ICH FREU MICH SCHON TOTAL” , schrie ich verrückt rum. “Okay…ess jetzt dein Sushi zu Ende!” , lenkte mich mein Vater ab. “Na gut…das wird so cool!” , grinste ich und aß mein Sushi weiter.

Um 21.30 lag ich bereits im Bett und starrte auf die Decke. Mutter müsste im Moment ganz in meiner Nähe sein. Vielleicht lag sie gerade neben mir im Bett wie früher. Nur, dass sie damals immer Gute-Nacht-Geschichten vorlas. Auf einmal hörte ich Schritte und mein Papa betrat meinen Zimmer. Er setzte sich neben mich aufs Bett. “Noch nicht eingeschlafen?” , stellte er heraus. “Jop…” , gab ich von mir. “Denkst du vielleicht gerade an Kazumi, deine Mutter?” , fragte er. Woher wusste er das nur? Konnte er Gedanken von Menschen lesen oder konnte er mich durchschauen? “Ja, das stimmt…” , gestand ich. “Ich denke gerade auch an sie…es tut mir leid, dass ich dir früher immer verheimlicht hatte, dass mit Mama nichts gewesen sei!” “Macht nichts. Schließlich würde ich es sowieso als kleines Kind nicht verstehen” , behauptete ich. “Papa..du hattest Mama sehr geliebt, oder?” “Ja..das stimmt. Seitdem ich sie im Regen geküsst hatte, wusste ich durch ein Gefühl, dass ich mit ihr die meiste Zeit meines Lebens vergeuden wollte! Und eines Tages wirst du auch die Liebe deines Lebens finden” , meinte mein Vater.
“Das sagte Mama auch in dem 16.Geburtstagsbrief” “Bist du denn verliebt?” Ich wurde tomatenrot und sauer, dass er ausgerechnet diese Frage stellen musste. “W-w-wie..kom…kommst…d-d-du…denn da-da-rauf?” , stotterte ich auffällig. “Gut, sobald du den Richtigen gefunden hast, musst du es mir erzählen! Ich gehe jetzt!” , entschloss er. Puh! Das war knapp. Ich dachte, er würde jetzt nachfragen, ob ich wirklich verliebt bin und in wen. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und verließ nach einem “Guten Nacht!” das Zimmer.
Langsam machte ich die Lampe aus und legte mich schlafen. Paar Minuten später schlief ich fest ein.

~Der Traum~

Wo bin ich nur? Warum ist es hier so dunkel? “Hallo” , rief ich, doch niemand antwortete. “Da bist du ja! Ich werde dir jetzt mein giftiges Blut geben” , drang eine bekannte Stimme. Auf einmal erschien vor mir Karin, das Mädchen aus meiner Klasse. Erschrocken trat ich zurück. “Ka-karin..w-w-w…as machst du hier?” , wunderte ich mich. “Habe ich es dir nicht gerade gesagt?” , seufzte sie. Sie näherte sich an mich und biss mir in den Hals. Ich spürte wie ihr giftiges Blut durch meinen Körper floss, bis ich umfiel und alles um mich vergaß.

“Yumi…mein Kind! Wach auf!” , hörte ich. Behutsam öffnete ich meine Augen und sah ein bekanntes Gesicht vor meiner Nase. Es war Kazumi, meine verstorbene Mutter. “M-M-MA…MAMA??” , erschrak ich. “Yumi… ich habe dich all die Jahre so vermisst, doch nun bist du auch zu Mami gekommen!”  “Was sollte das heißen? Wie ich bin bei dir?” Ich verstand die Welt im Augenblick gar nicht mehr. “Du bist tot..für immer!” , erklärte mir meine Mutter. “W-W-W-W-W-WAAAASSSS??? WO IST PAPA?” Ich drehte mich um, doch ich fand Vater nirgendwo. “Warte…” , begann meine leibliche Mutter, guck’
durch dieses Spieglein und du wirst sehen wo dein Vater ist und was er macht” Sie gab mir ein Spieglein in die Hand und ich schaute durch. Papa war zu sehen und er weinte vor meinem Grab an einem verregneten Tag. “YUUU---HHUUUMIIII!!! WARUM HABE ICH JETZT ALLES VERLOREN, WAS ICH HATTE?” , weinte er und ich spürte seinen Schmerz. Ich weinte auch, weil ich das alles gar nicht glauben konnte. War ich wirklich tot?…

Plötzlich erwachte ich aus meinem Alptraum. Schweißgebadet setzte ich mich auf. “Alles…nur…ein Alptraum!” , murmelte ich vor mir. Obwohl ich Mutter sehr vermisste, war ich trotzdem glücklich, dass ich noch lebte. Denn ich glaubte auch nicht, dass sie sich freuen würde, wenn ich so früh schon sterben würde…
Als ich mich fertig ausgeruht habe, legte ich mich wieder hin. Träume können einem wirklich Angst machen….!


Gedicht - Kenta Usui Teil 1

Wer kennt ihn nicht?
Er ist kein Bösewicht.
Doch ein netter Knabe,
Was für eine dumme Frage!

Er weiß über die Maakas bescheid
Und doch, tut er mir leid!
Die Maakas beobachten ihn weit und breit,
Und mögen seine Freundlichkeit.

Nicht leiden oder mögen ist bei Ren,
Ren saugt Blut von Frauen und wenn,
Beide mochten sich von Anfang an nicht,
Ren ist dunkel und Usui das Licht.

Schüchtern und zurückhaltend ist Usui auch,
Und besonders schlau in der Schule.
Er hilft anderen Schülern in Fächern,
Er ist gut, aber nicht der Coole.

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So.. schlechtes Chap xD ich muss aber jetzt ganz schnell los ~.~ hinterlässt bitte was :D
lg Linhchen
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