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Ein neuer Anfang

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Eruruu Hakuoro
13.01.2010
19.01.2010
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13.01.2010 2.538
 
Es war schon stockdunkel als sie endlich die Lichter des Dorfes in der Ferne sahen, doch Hakuoro hatte kein Problem damit und setzte jeden Schritt sicher und ohne zu stolpern. Vermutlich half es ein halber Gott zu sein...
Unterwegs war Eruruu schließlich eingeschlafen, glücklich an ihn geschmiegt. Hakuoro versicherte sich lediglich, dass sie es so bequem wie möglich hatte und drückte sie an sich, bevor er seinen Weg fortsetzte. Vermutlich war die Aufregung des Tages ein wenig viel für sie gewesen.
Als sie näher kamen, hörten sie schon aufgeregte Stimmen und kurz darauf eilte ihnen ein junger Mann mit einer Laterne in der Hand entgegen.
„Wer seid-“, begann er, doch als er Eruruu erkannte, unterbrach er sich mitten im Satz. „Eruruu? Was...? Wo...? Wer...?“, platzte er heraus und starrte die Beiden völlig verdutzt an. Er sprach so laut, dass Eruruu zusammenzuckte und wieder aufwachte. Einen Moment lang wusste sie nicht, wo sie war, doch dann erkannte sie Hakuoro im gelben Licht der Laterne und beruhigte sich sofort wieder. Es war tatsächlich kein Traum, er war immer noch da, wenn sie aufwachte, dachte sie erleichtert und lehnte sich wieder an seine Schulter. Trotz des mehr als verdutzten Blickes des Bauern, der sie gefunden hatte, machte sie keine Anstalten ihren Platz in seinen Armen zu verlassen. Es war ihr ein wenig egal ob es seltsam aussah oder nicht, sie würde erst gehen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gab. Hakuoro war offenbar der gleichen Meinung, denn er hielt sie, obwohl er sie schon den ganzen langen Weg getragen hatte, weiterhin anscheinend mühelos fest und drückte sie fast schützend an sich.
„Oh. Hallo Ikeda.“, sagte Eruruu völlig gelassen als sie ihr Gegenüber erkannte.
Der brauchte ein paar Sekunden bevor er seine Überraschung so weit überwunden hatte, dass er zur nächsten Frage ansetzen konnte: „Eruruu? Wir haben dich gesucht!“
„Entschuldigt. Es hat ein wenig länger gedauert, ich hoffe ihr habt euch nicht zu viele Sorgen gemacht.“
Ikeda starrte sie immer noch groß an, sodass sich Hakuoro wieder in Bewegung setzte und einfach an ihm vorbei ging. Ikeda riss sich sichtlich mühsam zusammen und eilte hinter ihnen her.
„Was ist denn passiert? Wo warst du so lange?“, bombardierte er sie dann mit Fragen.
„Ich war im Wald Kräuter sammeln, ich brauchte ein wenig frische Luft und Ruhe. Und dann bin ich diesem riesigen Bären begegnet... Er hat mich durch den halben Wald gejagt und wenn Hakuoro mich nicht nicht in letzter Sekunde gerettet hätte, dann wäre ich jetzt nicht mehr hier.“ Sie brauchte noch nicht einmal zu lügen, sie ließ lediglich ein paar wesentliche Einzelheiten aus.
Zum Beispiel einen Sturz 150m in die Tiefe.
„Hakuoro?“ Ikeda zuckte unwillkürlich zurück.
Er nickte. „Entschuldigt meine Unhöflichkeit, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, aber jetzt wisst Ihr ja sowieso wie ich heiße.“
Ikeda starrte ihn groß an und platzte dann heraus: „Ihr seid zurück?!“
Hakuoro ignorierte seinen nicht unbedingt höflichen Ton und antwortete ruhig: „Ja. Es hat länger gedauert als ich gehofft hatte, aber jetzt bin ich wieder hier.“
Ikeda starrte ihn immer noch an, riss sich dann aber zusammen, neigte den Kopf respektvoll und sagte: „Willkommen zurück in Tusukuru, Herr.“ Dann schwieg er, als hätte er seine Zunge verschluckt. Vermutlich musste er erst seine Gedanken ordnen, die zweifellos gerade ziemlich durcheinander gewürfelt worden waren.
Kurz vor dem Dorf sagte er dann aber doch noch einen Ton: „Geht es dir gut, Eruruu? Du hast dir nichts getan?“
„Aber nein! Es ging mir nie besser!“ Eruruu fiel erst jetzt auf, dass er vielleicht dachte, sie könnte nicht allein laufen, weil Hakuoro sie immer noch trug, doch auch das war ihr nicht wichtig genug um ihn zu bitten sie wieder auf dem Boden abzusetzen. Es war viel zu schön in seiner warmen Umarmung.
Zu weiteren erschöpfenden Gesprächen war keine Zeit, denn dann hatten die anderen Mitglieder der Suchmannschaft Ikedas Rückkehr und seine Begleiter bemerkt und innerhalb kurzer Zeit waren sie von neugierigen besorgten Menschen umgeben, die alle wissen wollten was passiert war.
Aruru und Mukkuru sprengten die Versammlung und rannten Hakuoro beinahe über den Haufen, der sich dadurch doch gezwungen sah Eruruu abzusetzen, sonst wären sie allesamt ziemlich unsanft auf dem Boden gelandet. Eruruus kleine Schwester und deren riesiger weißer Tiger freuten sich so sehr ihn zu sehen und waren so aufgeregt, dass sie kaum ein vernünftiges Wort herausbrachte. Aruru nahm Eruruus Platz in Hakuoros Armen ein und wollte alles wissen was passiert war, sodass jede weitere Unterhaltung wirkungsvoll verhindert wurde. Eruruu wimmelte schließlich die weiteren Neugierigen ab und meinte, dass ihr Tag wirklich anstrengend genug gewesen war und sie dringend etwas zu Essen brauchten, dann scheuchte sie Hakuoro und Mukkuru vor sich her in ihre Haus und beeilte sich etwas zu Essen für sie alle zu machen während Hakuoro Aruru erzählte was passiert war. Sie bekam natürlich die Wahrheit zu hören und versprach hoch und heilig niemanden außer ihren vertrauten Freunden auch nur ein Sterbenswörtchen davon zu verraten.
Sie redeten noch bis tief in die Nacht, doch irgendwann sprach Eruruu ein Machtwort und beförderte ihre kleine Schwester ins Bett. Hakuoro würde auch am nächsten Morgen noch da sein, sie brauchten nicht die Nacht durchzuwachen. Außerdem war sie selbst schon ziemlich müde und selbst Hakuoro sah aus, als könne er ein wenig Schlag gebrauchen.
„Du siehst so müde aus. Warum? Hast du nicht lange genug geschlafen?“, fragte sie ihn deshalb nachdenklich.
„Nicht wirklich. Es war mehr wie ein leichtes Dösen, wie wenn du geweckt wurdest und trotzdem im Bett liegen bleibst. Auf kurze Zeit ist es entspannend, doch drei Jahre lang... Irgendwann fingen meine Gedanken an zu wandern und kamen nicht mehr zur Ruhe. Es war ziemlich ungemütlich, die ganze lange Zeit in die kalte Leere des Siegels zu starren und trübsinnige Gedanken zu wälzen, wieder und wieder, ohne Ausweg... Mit der Zeit wurde es sehr anstrengend und jetzt fühle ich mich wie gerädert. Es wird schön sein, endlich mal wieder richtig zu schlafen. Ein Schlaf, in dem man nicht mehr viel mitbekommt und einfach abschalten kann, verstehst du?“
Eruruu nickte. „Dann hast du es noch viel nötiger als wir zu schlafen. Ab ins Bett mit dir!“
Damit beförderte sie ihn energisch in sein improvisiertes Bett auf dem Fußboden und schlüpfte dann selbst unter ihre Decke.
„Schlaf gut, mein Schatz.“, sagte sie leise.
„Gute Nacht Eruruu.“

Mitten in der Nacht wachte sie auf und brauchte einen Moment um herauszufinden, was sie geweckt hatte. Doch dann merkte sie, dass Hakuoro offenbar einen Albtraum hatte. Er hatte sich in seiner Decke verstrickt, krallte sich buchstäblich daran fest und warf sich unruhig von einer Seite auf die Andere, wobei er leise etwas murmelte, das sie nicht verstehen konnte.
Eruruu konnte ihm nicht lange dabei zusehen. Sie stand auf, eilte an seine Seite und bemühte sich ihn zu beruhigen. Sie wusste, dass es schwer war ihn zu wecken, weil Hakuoro normalerweise einen Schlaf wie ein Stein hatte, aber jetzt war nicht die Zeit dafür und so bemühte sie sich energisch ihn munter zu bekommen. Allerdings gelang ihr das erst, als sie ihn ins Ohr zwickte. Er zuckte heftig zusammen und starrte sie einen Moment lang panisch und total verwirrt an, doch dann erkannte er sie und atmete erleichtert aus.
„Was für ein Albtraum! Entschuldige, wenn ich dich geweckt habe, Eruruu.“
„Schon gut. Was hast du geträumt?“, fragte sie, setzte sich neben ihn und legte den Arm um seine Schulter um ihn weiter zu beruhigen.
Er seufzte und lehnte sich unbewusst an sie. „Dass ich wieder allein in der Leere des Siegels wäre und alles nur ein Traum war...“
„Du Ärmster...“, sagte Eruruu leise und drückte ihn tröstend an sich. „Aber keine Sorge, es war wirklich nur ein Traum. Du bist hier, bei uns, bei mir. Und ich lasse dich nicht noch einmal so einfach gehen.“
„Ich weiß. Ich weiß...“
Sie blieben eine Weile so sitzen, doch dann wollte Eruruu wieder aufstehen und in ihr eigenes Bett zurück, auch wenn sie viel lieber neben ihm geblieben wäre. Aber ihre Füße waren schon eiskalt, sie würde sich erkälten, wenn sie blieb.
Doch als sie ihn losließ und sich aufsetzen wollte, griff Hakuoro blitzschnell zu und hielt ihre Hand fest.
„Macht es dir etwas aus zu bleiben?“, fragte er leise. Er warf ihr einen fragenden Blick zu und sah gleichzeitig aus, als wäre er nicht sicher, ob er sich mit dieser Frage zuviel herausgenommen hätte.
„Ich habe Eisfüße.“, wisperte sie zurück.
Statt einer Antwort zupfte Hakuoro lediglich die Decke so zurecht, dass sie auch über Eruruus Füße fiel. „Ich habe warme Füße.“, bot er an.
Eruruu brauchte nicht lange zu überlegen.
„Nun, wenn das so ist...“, sagte sie mit einem Lächeln, kuschelte sich zu ihm unter die Decke und machte es sich bequem.
Er zuckte zusammen, als sie ihre kalten Füße an ihn lehnte und sie fing an zu kichern. „Ich habe dich gewarnt.“, meinte sie mit einem Grinsen.
„Ich weiß.“ Hakuoro legte die Arme um sie und rollte sich um sie herum zusammen. „Aber so ist es fiel besser, da werde ich auch ein paar kalte Füße überleben.“
Eruruu schmiegte sich in die Wärme die er ausstrahlte und seufzte glücklich. „So könnte ich immer bleiben.“
„Ich auch. Schlaf gut, mein Schatz.“
„Du auch.“ Damit schloss sie die Augen und war kurz darauf trotz ihres Herzklopfens eingeschlafen. Der Tag war schließlich ziemlich anstrengend und nervenaufreibend gewesen und die Nacht bis jetzt viel zu kurz.

Als sie am nächsten Morgen wieder aufwachten, hatte keiner von beiden irgendeine Lust aufzustehen und sie brauchten dementsprechend lange ehe sie aus den Federn kamen. Es war aber auch viel schöner die Wärme und Nähe des Anderen zu genießen.
Nachdem sie mit Frühstück fertig waren, schickte Eruruu umgehend eine Nachricht in die Kaiserstadt zu Benawi und ihren Freunden dort. Sie mussten die Neuigkeit so schnell wie möglich erfahren. Während Hakuoro sich so unauffällig wie möglich im Dorf umsah, begann sie ihre Sachen zusammenzupacken. Jetzt, wo Hakuoro zurück war, hatte sie keinen Grund noch weiter in ihrem Dorf zu bleiben. Sie gehörte dorthin wo er war und er würde in die Kaiserstadt gehen. Also folgte sie ihm.
Sie packte gerade ihre Kimonos in eine Tasche, als sich jemand hinter ihr räusperte. Als sie sich umdrehte, fiel ihr Blick auf Kanae, die in der Tür stand und sie durchdringend musterte.
„Du packst?“, fragte sie mit einem seltsamen Ton in der Stimme.
„Ja, ich werde das Dorf verlassen.“, sagte Eruruu und wandte sich wieder ihrem Koffer zu. Sie wollte schließlich so schnell wie möglich fertig werden.
„Du willst mit ihm gehen?“, fragte Kanae, immer noch in diesem seltsamen Tonfall.
Eruruu bemerkte es gar nicht, sie war ganz darauf konzentriert ihre Sachen zusammenzusuchen und nichts zu vergessen. Sie antwortete lediglich „Natürlich.“, ohne aufzusehen.
Deshalb zuckte sie überrascht zusammen, als Kanae plötzlich hinter ihr stand, und sie herumriss, sodass sie sie ansehen musste.
„Eruruu, hör mir zu, das ist nicht gut.“, sagte sie ernst.
„Was ist nicht gut?“ Eruruu, unsanft aus ihren Gedanken, die die richtige Reihenfolge ihrer Sachen in dem Koffer betrafen, gerissen, starrte sie völlig ahnungslos an. Was meinte sie denn damit?
„Da fragst du noch? Hat er dir gesagt wo er die ganze Zeit gewesen ist? Was er gemacht hat? Eruruu, er taucht hier plötzlich auf und du rennst sofort hinter ihm her! Menschen verändern sich mit der Zeit, du weißt doch gar nicht, ob er immer noch die Person ist, die du geliebt hast! Und außerdem, wie kannst du ihm so schnell verzeihen? Er ist damals mir nichts dir nichts verschwunden ohne auch nur zu sagen wohin er geht oder warum! Er hat nicht nur ganz Tusukuru verraten, sondern dich am meisten! Wirklich, ich verstehe dich nicht. Wie kannst du so schnell vergessen, was er dir angetan hat als er sich einfach aus dem Staub gemacht hat?“
„Er hatte sehr wichtige Gründe warum er gegangen ist, es hätte auch bleiben können, weißt du?“, grollte Eruruu. „Für ihn wäre es vermutlich sogar angenehmer gewesen, wenn er geblieben wäre. Er hat ein paar ziemlich harte Jahre hinter sich. Aber wenn er geblieben wäre, dann wären wir alle in großer Gefahr gewesen und weil er das nicht wollte, ist er gegangen. Du schuldest ihm weitaus mehr, als du dir auch nur vorstellen kannst, wir alle tun das. Also wag es ja nicht noch einmal ihn zu beleidigen!“
„Hat er dir das gesagt?“
Eruruu nickte und bereitete sich innerlich auf Kanaes nächstes Argument vor, denn so einfach würde sie ihr garantiert nicht glauben.
Sie behielt Recht.
„Er hat es gesagt und du glaubst ihm so einfach? Er kann doch wer weiß was erzählen!“
Eruruu seufzte. Warum konnte Kanae sie einfach nicht in Ruhe lassen damit? Es war ja nicht so, als hätte sie mehr Ahnung oder wäre dabei gewesen als Hakuoro sich von ihnen allen verabschiedet hatte. Warum bildete sie sich also ein mehr zu wissen als sie? Unwillkürlich wanderten ihre Gedanken zu dem Gesicht das Urotori und der Dorfpriester machen würden, sollten sie jemals erfahren, dass Kanae ihren großen Gott beleidigt hatte. Ohne dass sie es verhindern konnte fing sie an zu grinsen. Sie musste zugeben, das wäre ein Bild für die Götter. Schon allein die Strafpredigt, die dann folgen würde, ganz zu schweigen von dem Entsetzen sollte Kanae je herausfinden - was hoffentlich nie geschah - wer Hakuoro wirklich war.
Das irritierte Kanae. Es war definitiv nicht die normale Reaktion auf einen heftigen Vorwurf plötzlich zu grinsen und Eruruu verstand sie, aber sie konnte einfach nicht anders. Der Gedanke war so absurd und komisch, dass der Lachanfall im Gegenteil nur noch schlimmer wurde. Wenn sie Kanaes Gesichtsausdruck als Maßstab nahm, dann dachte sie zweifellos jetzt wäre sie völlig übergeschnappt. Das ließ sie nur noch mehr lachen.
„Eruruu?“, fragte die auch prompt vorsichtig. „Hast du verstanden, was ich dir gerade gesagt habe?“
„Ja natürlich!“, kicherte Eruruu mühsam, bevor sie es schaffte ihr Amüsement so weit einzudämmen, dass sie ein einigermaßen ernstes Gesicht aufsetzen konnte. „Aber du hast mich anscheinend nicht verstanden. Es ist mein Leben und ich vertraue ihm absolut, ich habe ihm immer vertraut. Außerdem, für den Fall, dass du es schon wieder vergessen hast: er hat mir gestern das Leben gerettet. Ohne ihn wäre ich nicht mehr hier. Mein Leben gehört ihm und nur weil du das nicht verstehen kannst und mich auch jetzt noch ständig nervst wird sich daran absolut nichts ändern. Ich habe meine Wahl vor langer Zeit getroffen und seitdem nicht einen Moment bereut. Und du wirst das auch nicht schaffen, also tu mir einen Gefallen und versuch nicht noch einmal mich umzustimmen. Es ist mein Leben und ich entscheide was ich damit tun will. Die Hohe Priesterin Urotori hat einmal gesagt, dass mein Herz nur mir allein gehört und ich es geben kann, wem ich will. Und ich habe es ihm geschenkt. Ich kann und will es nicht zurückfordern. Bitte respektier meine Wahl, auch wenn du denkst, dass sie idiotisch ist.“
Kanae starrte sie lange an und senkte dann mit einem Seufzen den Kopf. „Wenn du so entschlossen bist, kann ich dich wohl auch nicht überzeugen. Trotzdem: ich denke, du solltest dir das alles noch einmal überlegen...“
„Tu das. Aber erzähl es mir nicht noch einmal.“, sagte Eruruu in einem endgültigen Ton, drehte sich wieder um und nahm ihr Packen wieder auf. Kanae seufzte abermals und musterte sie resigniert.
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