Geschichte: Fanfiction / Bücher / Bis(s) / Blood Moon

Blood Moon

von CleaEliza
GeschichteDrama / P18
03.01.2010
19.02.2011
30
171588
4
Dieses Kapitel
34 Reviews
 
 
 
Story: Blood Moon
Genre: Krimi // Romanze // All Human
Rating: P18
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Kurzbeschreibung: Forks – ein unauffälliger, verschlafener, kleiner Ort ganz im Westen von Washington. Doch der äußere Schein trügt. Denn nach langen zehn Jahren kommt Isabella Swan wieder in ihre Heimat zurück. Ihr eigentliches Vorhaben, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, erweist sich als schwieriger als gedacht. Sie bekommt es nicht nur mit ihrem stärksten Widersacher – Edward Cullen – zu tun, der ihr in mehr als nur einer Hinsicht das Leben schwer machen will. Sondern es geschehen auch mysteriöse Dinge in Forks. Die Vergangenheit holt Bella und Edward plötzlich ein und sie finden sich wieder in einem gefährlichen Spiel aus Liebe, Lust, Macht und Intrigen. Ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit und den Tod beginnt.
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Kommentar: Diese Geschichte hat erst ab Kapitel 20 eine Beta bekommen. Die wunderbare LivCullen aka Netty geht dem Fehlerteufelchen an den Kragen. :-) Aber aus Zeitgründen werde ich ihr nicht auch noch die ersten 19 Kapitel nachträglich aufhalsen. Verzeiht daher bitte die Fehler, die ihr finden werdet.
Disclaimer: Twilight und dessen Charaktere gehören Stephenie Meyer. Die Idee zu dieser Geschichte stammt allerdings nur von mir.

Ich wünsche euch viel Spaß ;-)

***




Prolog:

Wie gebannt starrte ich auf den Brief meiner Mutter - ihre letzten Worte, ihren letzten Beweis ihrer ganzen Liebe für mich. Heiße Tränen nahmen mir die Sicht und das Zittern meiner Hände verstärkte das Gefühl der Hilflosigkeit in meinem Inneren. Wie ein Sturm ergriff mich die ganze Trauer und Liebe für sie und ließ mich neuerlich in ein schwarzes Loch versinken.
Ohne es zu merken, ließ ich den vergilbten Brief auf den Tisch fallen und sprang auf. Die Worte des Notars verklangen ungehört in diesem kleinen, stickigen Raum. Alles, was ich sah, war ihr Gesicht, ihr Lachen, ihr Lächeln.
Erst eine kalte Hand auf meiner nackten Schultern riss mich aus der Vergangenheit und Sehnsucht nach ihr. Mühsam beherrscht lauschte ich den Worten meines Gegenübers. Eigentlich hätte mich sein Monolog furchtbar aufwühlen müssen, doch ich empfand nichts als diese entsetzliche Leere in mir. Gewaltsam zwang ich meine Hände die Papiere, Briefe und Urkunden an mich zu nehmen, die er mir reichte und schüttete sie hastig in einen Ordner.
Freiheit hatte ihren Preis, hatte mein Vater einst zu mir gesagt, doch warum kostete sie mich ausgerechnet das Leben meiner Eltern?
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