Kampf um Gabrielle

von Aleph
GeschichteAbenteuer / P16
Ares Gabrielle Xena
28.12.2009
28.12.2009
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Hallo an alle

Dies ist die folge Geschichte von „Das Wiedersehen“ und der dritte und letzte Teil ist auch schon in Arbeit.Ich hoffe euch gefällt die Geschichte eben so gut wie die Erste.Lasst es mich auf jedenfall wissen,das würde mich sehr freuen.
Verzeiht die paar Rechtschreibfehler die ich warum auch immer nicht gesehen haben sollte.

Viel Spaß

Aleph

P.S

Nichts gehört mir, außer die Idee und meine Erfundene Charaktere.



                                   Kampf um Gabrielle


Nach der Begegnung Xenas und Gabrielles mit Cassandra, waren nun 3 Wochen vergangen.
Cassandra hatte Xena alleine in der Höhle zurückgelassen, die sehnsüchtigst auf Gabrielle wartete. Cassandra haben die Beiden es zu verdanken, dass sie sich ihrer Gefühle klar wurden und nun ein glückliches Liebespaar sind.

Cassandra machte sich auf den Weg nach England, als ihr Ares über den Weg lief.
„Was willst du Ares?“ fragte sie genervt „Ich will nichts, ich wollte dich einfach sehen“
“Klar, du kommst nie ohne Grund, das hast du noch nie gemacht“ Cassandra lies Ares stehen und ging weiter“ Tja du kennst mich halt zu gut............es geht um Gabrielle“ Cassandra blieb stehen und drehte sich langsam zu ihm um“ In wie fern.....hast du ihr was angetan? Dann Gnade dir Zeus“ keifte sie ihn mit wütender Stimme an und griff demonstrativ nach ihrem Schwert.

„Nein ich habe ihr nichts getan, aber es geht um sie“ “Was soll das heißen Ares“ “Momentan sind keine Schlachten. Mir ist langweilig und da dachte ich mir eine Kleinigkeit aus“ grinste Ares sie an “Und was?“ “Ein Kampf “ “Du gegen mich? willst du das wirklich wagen?“spottete sie über Ares “Nein nicht du und ich. Meine beiden besten Kriegerinnen kämpfen um Gabrielle“ “Ares es ist schon alles entschieden. Xena und Gabrielle lieben sich“ “Ja aber du liebst sie doch auch oder?“ Langsam ging Ares auf Cassandra zu und stellte sich hinter sie. Er wusste Gabrielle war ihr wunder Punkt “Deine Liebe zu ihr brennt in dir wie ein Feuer, willst du denn nicht um sie kämpfen?“ “Nein sonst hätte ich es getan“ “Ja aber ich bin der Meinung du solltest es tun.“

Ares hob seine Hand und hielt auf Herzhöhe von Cassandra an. Er zog ein Licht aus ihrem Brustkorb, ehe Cassandra reagieren konnte. Ein Seufzer entfuhr ihr. Und als sie die Augen wieder öffnete, waren es leere Augen. Jegliche Liebe und Barmherzigkeit schien aus diesen Augen gewichen zu sein. “Was meinst du, willst du nicht um sie kämpfen, um ihre Liebe“ “Jaaa“ ein fieses Grinsen huschte über Ares Gesicht. Er packte sie an der Schulter und beide verschwanden in seinem Göttergewitter.

Gabrielle und Xena waren auf dem Weg nach Amphipolis. Beide ritten zusammen auf Argo, Gabrielle saß vor Xena und schmiegte sich an ihre Geliebte, die dieses Gefühlt nur zu gern mochte. Xena küsste Gabrielle auf den Kopf als sie ruckartig damit aufhörte, da vor ihnen Ares erschien “Hallo ihr Turteltäubchen“ “Was willst du Ares?“ fragte Xena etwas gelangweilt “Nun ja ich glaube das jemanden euer Zusammensein nicht so gut gefällt“ “Ach ja wem... dir?“ “Nun ja mir auch, aber nicht so sehr wie, ähm........Cassandra“

“Du spinnst, sie hat uns doch zusammengeführt“ meinte Gabrielle zu ihm“ Ja das ist richtig, aber sie hat ihre Meinung geändert und, nun ja sie möchte einen Kampf“ “Ich glaube dir kein Wort Ares“, sagte Xena selbstsicher, “Musst du nicht, aber ich habe ihr einen Kampf versprochen. Du gegen sie und ihr kämpft um Gabrielles Liebe.“ Er begann lauthals zu lachen, verschwand und tauchte hinter Xena auf Argo wieder auf. Er packte Xena und Gabrielle an der Schulter und alle 3 verschwanden. Zurück blieb Argo.

Gabrielle war auf einmal in einem Käfig im Arestempel.
Xena stand mitten in einem Wald und neben ihr erschien Ares “Was... “ “Lass mich erklären. Gabrielle ist an einem sicheren Ort, Cassandra streift hier umher auf der Suche nach dir. Ich muss dich warnen sie ist sehr wütend“ “Was hast du mit ihr gemacht“ bellte Xena ihn an “Ich habe ihr nur ihr Herz genommen, so das sie nur noch Wut und den Trieb nach Gabrielle empfindet, so wie bei dir“. Wie bei Cassandra zog Ares auch bei Xena ein Licht aus ihrem Brustkorb was auch ihre Augen erkalten lies.
„Sie will dich töten Xena, sie will Gabrielle für sich haben, willst du das zulassen? ““Nein Gabrielle gehört mir“. Mit diesen Worten stapfte Xena los. Ares verschwand mit lautem Gelächter in seinem Göttergewitter.

Gabrielle versuchte den Käfig zu öffnen “Spar dir die Mühe, du wirst da nicht raus kommen“ “Ares was soll das? lass mich raus“ “Nein wir beide werden uns den Kampf anschauen“ “Für was soll das gut sein?“ “Nun ja es dient zu meiner Unterhaltung und ich wollte schon lange mal wissen wer von Beiden der Überlegene ist“ “Da steckt doch noch was anderes dahinter. Sie würden nie gegeneinander kämpfen“ “Du bist gut, natürlich würden sie nicht gegeneinander kämpfen, deswegen habe ich ihnen das Herz genommen...... sie sind quasi die Kampfmaschinen die sie früher waren. Sie fühlen nur Hass aufeinander und den Trieb,dich zu gewinnen“ “Und der Verlierer?“ “Na ja sagen wir so, der Sieger ist der Überlebende“ “Nein Ares das kannst du nicht tun“ Ares lachte und ging „Genieße die Show“

Xena irrte durch den Wald und war auf der Suche nach ihrer Konkurrentin. Der Hass auf sie wurde immer stärker und trieb Xena immer weiter an.
Als sie gerade eine Lichtung betreten wollte sah sie Cassandra auf der anderen Seite der Lichtung stehen. Beide zückten ihre Schwerter und sprangen auf einander zu. In der Luft trafen sich ihre Schwerter, das die Funken flogen.

Sie kämpften immer schneller und härter. Immer lauter wurde der Klang der aufeinander schlagenden Schwerter. Cassandra konnte einen Treffer landen und streifte Xena am Arm. Unbeeindruckt machte Xena weiter und auch ihr gelang ein Treffer. Sie verletzte Cassandra am Hals.

Sie torkelte etwas zurück, aber Xena setzte nach und Cassandra verteidigte sich.
Xena sprang mit ihrem Kampfschrei über Cassandra drüber, aber Cassandra reagierte schneller. Sie drehte sich um und ehe Xena den Boden berührte, trat Cassandra zu und Xena flog durch die Luft an den nächsten Baum. Sie merkte wie einige ihrer Rippen brachen.

Als sie am Boden angekommen war sah sie Cassandra auf sich zu laufen mit gehobenem Schwert um den letzten Schlag zu Ende zu bringen.
Xena griff nach ihrem Chakram und warf es nach oben in den Baum und bevor Cassandra Xena erreichte, prasselte ein Haufen von abgeschlagenen Ästen auf Cassandra nieder. Das war Xenas Chance sich zurückzuziehen.

Gabrielle konnte alles mit ansehen “Ja Xena verschwinde erst mal“
„Du bist langweilig, du ergreifst Partei für Xena. Was ist, wenn sie nicht gewinnt? Cassandra liebt dich und willst du sie dann wirklich verschmähen? Sie ist keine schlechte Partie“ “Sie würde es verstehen“ “Ja aber nur wenn ich ihr ihr Herz zurückgebe, ansonsten nun ja ich denke da würde sie dich lieber töten, als mit anzusehen das du ihre Liebe nicht erwiderst...........“

“Warum redest du die ganze Zeit von Liebe? Es kommt mir ja nicht so sehr auf die Liebe an... ,sondern...  auf die Stärke“Sie versuchte so überzeugend wie möglich zu klingen “Ach ja... nun Xena ist stark, aber was wenn Cassandra stärker ist?“ “Nun ja........ wie du schon sagtest, der Überlebende ist der Stärkere und der bekommt  logischerweise meine Liebe “ „ Und du würdest ohne Xena weiter leben wollen?“ „Nun ja wie du schon sagtest, jeder von den beiden ist eine gute Partie.“ Ares grinste sie an und verschwand. Gabrielle wusste nicht was sie machen sollte, Verzweiflung machte sich in ihr breit.

Der Haufen Äste bewegte sich, dann flogen sie wie Streichhölzer in alle Richtungen und Cassandra stand da mit einer blutenden Kopf und Halswunde und einigen Schrammen “Ich werde dich finden und dich töten. Gabrielle gehört miiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrr“ Cassandra setzte ihre Suche nach Xena fort.

Xena hatte sich hinter einem dichten Gebüsch versteckt und dachte nach.
“Ich brauche einen Plan, ich muss sie besiegen, Gabrielle ist mein“ Ares erschien “Hallo Xena“ “Was willst du?“ “Nun ich habe mit Gabrielle geredet“ Xena schaute ihn mit einem fragenden Blick an „Du weißt doch wer Gabrielle ist?“ “Nein aber ich weiß, das ich sie haben muss.“ “Sie sagte mir, das sie die Stärke schätzt und sich für den entscheidet der stärker ist, also sei stark und töte Cassandra“ “Ich bin die Stärkere, ich bekomme Gabrielle“ Ares verschwand zufrieden. Ihm gefiel es, wie er Xena beeinflussen konnte. Sie überlegte sich einen Plan wie sie Cassandra in die Falle locken konnte. Sie erinnerte sich an einen See an dem sie vorbei gelaufen war und ihr kam eine Idee.

Cassandra war immer noch auf der Suche. Sie fand ein paar Spuren, denen sei folgte und sie kam an den See. Sie schaute sich um, aber von Xena keine Spur.

„Suchst du mich“ erklang Xenas Stimme hinter Cassandra. Sie drehte sich um zog ihr Schwert und sah Xena, die ihr Chakram in der Hand hielt und dann nach ihr warf, aber es flog an Cassandra vorbei “Da haben wir uns ein bisschen verworfen was, beeinträchtigt dich etwa die Wunde an deinem Arm beim werfen?“ “Nein, wer sagt denn das ich dich treffen wollte“ meinte Xena sarkastisch und zog eine Augenbraue hoch.

Cassandra schaute dem Chakram nach, aber es war zu spät. Es durchtrennte ein gespanntes Seil und Cassandra wurde von einer dicken Dornenranke umschlungen und konnte sich nicht mehr bewegen. Aber das war noch nicht alles. Das Chakram flog weiter und durchtrennte ein zweites Seil, das einen gespannten Baum am Boden hielt. Somit wirkte der Baum wie eine Schleuder und zog an der Ranke um Cassandra. Sie wurde in den See geschleudert und hatte gar nicht bemerkt, das am anderen Ende der Ranke ein paar große Steine befestigt waren, die sie auf den Grund des Sees zogen.

„Tja das war’s dann wohl, ich habe doch gesagt, das Gabrielle mir gehört“ selbstsicher verließ Xena den See um Ares zu suchen und ihm zu berichten, das sie die Siegerin sei.

Cassandra war nun am Grund des Sees angekommen und sie versuchte sich zu befreien, aber die Ranke ließ nicht locker. Sie merkte wie ihr langsam die Luft ausging und ihre Versuche sich zu befreien wurden immer schwächer.

Plötzlich sah sie ein helles Licht vor sich auftauchen und erkannte eine Person. Es war Artemis die auf sie zu kam. Sie nahm Cassandras Kopf und gab ihr einen Kuss und Cassandra spürte wie frische Luft in ihre Lunge strömte.

“Ich kann diesen Kampf nicht beenden, ich kann dir nur ein bisschen helfen... Überlege gut wie dieser Kampf ausgehen soll, ihr beide müsst eine Lösung finden, sonst wird niemand wieder froh“ mit diesen Worten verschwand Artemis. Cassandra blieb zurück, ihr hallten die Worte im Kopf wie ein Echo und ehe sie sich versah merkte sie, das die Ranke lockerer wurde, so konnte sie an ihr Messer im Stiefel kommen und schnitt kurzer Hand die Ranke durch. Schnell schwamm sie nach oben, denn die Luft wurde wieder knapp. Oben angekommen nahm sie einen tiefen Atemzug und schleppte sich ans Ufer. Schwer atmend lag sie da. Sie war so verwirrt. In ihr tobte der Hass und der Trieb nach Gabrielle ließ sie neue Kraft schöpfen, aber da waren noch Artemis Worte die in ihrem Kopf wieder hallten, die aber immer leiser wurden und der Hass auf Xena immer lauter. “Das wirst du bereuen Xena“

Gabrielle atmete erleichtert auf als sie sah, das Cassandra wieder aus dem Wasser auftauchte sie konnte nicht sehen was Unterwasser geschehen war,so wenig wie Ares.
“Das war knapp. Aber ich dachte mir schon das sie sich nicht so einfach geschlagen gibt“ “Ares ich bitte dich beende den Kampf was bringt es dir“ “Spaß“ “Kann ich denn überhaupt nichts tun um dich umzustimmen?“ “Hmmmmmmm lass mich mal überlegen...... aber mir fällt nichts ein vielleicht dir?“ Gabrielle hatte die letzten Minuten damit verbracht sich etwas zu überlegen“ “Wenn du.... ,wenn du den Kampf beendest dann...  überlasse ich dir Xena“. Ares war sichtlich überrascht “Ich kann mir zwar denken was du damit meinst, aber ich bitte um eine genauere Ausführung?“ “Ich überlasse dir Xena mit ihrer dunklen Seite, aber nur unter einer Bedingung.“

“Und die wäre?“ “Ich möchte in ihrer nähe bleiben“ “Also ich bekomme Xena und dich? Und wie meinst du soll das funktionieren? Versuchst du dann jedes mal wenn wir etwas planen sie von ihrer guten Seite zu überzeugen? ........ich glaube nicht das mir das gefallen würde.“ “Ich werde euch nicht dazwischen funken. Es ist mir egal welche Rolle ich dann spiele,
Hauptsache ich kann in ihrer Nähe sein.“ “Es ist dir egal? hm du machst dich bestimmt gut als Dienerin.........oder..... Sklavin............Xena und ich haben noch einige Phantasien, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten und ich denke, das du gut in einige davon passen würdest“ Ares Augen funkelten. Gabrielle schnürte es bei dem Blick in seine Augen die Kehle zu und ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. “Verlockendes Angebot ich werde darüber nachdenken“ Ares verschwand.

Gabrielle wurde das Herz schwer, war es das Richtige was sie tat? Aber so würden Cassandra und Xena überleben.Aber damit würde sie auch die gefürchtete Kriegerprinzessin wieder ins Leben rufen und viele Menschen würden wieder darunter Leiden und das wäre alles Ihre Schuld. Sie überlegte, dachte nach und schlief erschöpft ein und fand sich in einem Traum wieder.


Sei befand sich sehr knapp gekleidet, mit Ketten um den Hals und Handgelenken im Arestempel. Sie hatte ein Tablett in der Hand auf dem zwei Gläser standen und sie brachte diese Gläser zu Ares und seiner „Königin“, Xena. Beide lagen auf Tierfellen und liebkosten sich. “Stell sie da hin und dann geh auf deinen Platz“ Gabrielle tat wie ihr befohlen und schaute den beiden zu, deren Liebesspiel immer heftiger wurde. Sie konnte den Blick von den Beiden nicht abwenden, auch wenn es sie schmerzte zuzusehen.

Der Traum änderte sich und Gabrielle war an Ketten, die rechts und links an den Wänden befestigt waren gefesselt. Xena schlich um sie rum “Nun Ares hat mir erzählt, das du Gefühle für mich hast“. Das war nicht ihre Xena, es war Ares Xena so wie er sie immer wollte und anscheinend erinnerte sich Xena nicht an sie.

Gabrielle senkte den Kopf was Xena erboste. Sie gab Gabrielle eine Ohrfeige. Sie konnte das Blut schmecken das sich in ihrem Mund sammelte “Ich habe dich was gefragt. “Ares saß in seinem Thron hinter Gabrielle “Richtig so Schatz, zeig ihr wer der Boss ist. Komm schon Gabrielle antworte ihr“ “Ja“ hauchte Gabrielle.

Xena schlich weiter um sie herum und stand nun hinter ihr “So so, er hat mir erzählt das du wahnsinnig in mich verliebt bist und das du nicht böse auf mich sein könntest, egal was ich mache“ Xena legte Gabrielles Rücken frei “Nun ja, schauen wir mal ob deine Meinung danach immer noch die Gleiche ist“ Xena nahm ihre Peitsche und begann Gabrielle aus zupeitschen.

Gabrielle unterdrückte jeglichen Schrei, obwohl sie vor schmerzen den Tempel Zusammenschreien wollte “Bist ganz schön taff was? hast du immer noch Gefühle für mich“ Gabrielle brachte nur ein gepresstes “Ja“ heraus. “Bist du denn nicht wütend auf mich?“ „Nein“ Diese Antwort  erboste Xena und sie machte weiter. Sie schlug immer heftiger zu. Jeder Peitschenhieb versetzte Gabrielle einen Stich ins Herz, aber dennoch wollte sie nicht aufgeben und trotz der Schmerzen merkte sie auf einmal, das sich der Schmerz gar nicht so schlecht anfühlte. Sie merkte gar nicht wie sie bei jedem Schlag leise stöhnte. Aber Xena bemerkte es und sie hörte auf  “Na na na sag nicht, das dir das gefällt. Macht dich das an? .......da ich damit anscheinend nicht viel bei dir erreiche, müssen wir eben anders vorgehen. “Xena packte Gabrielle an den Haaren und riss ihren Kopf nach hinten “Ich hasse dich weißt du das. Wenn es nach mir ginge, hätte ich dir schon längst die Kehle durch geschnitten, aber dann hätten wir ja niemanden mehr mit dem wir spielen könnten“

Xena riss Gabrielle die Kleider vom Leib. Dann griff sie ihr zwischen die Beine und fühlte die Feuchtigkeit. Der schnelle Griff lies Gabrielle zusammen zucken “Wie nennt man noch mal so Leute wie dich, die trotz Folter erregt sind?“ Einerseits schämte sich Gabrielle, aber sie hielt Xenas Blick stand und schaute ihr direkt in die Augen “Ist ja auch egal, aber damit diese Erregung nicht umsonst ist, will ich dir ein Geschenk machen.......“Sie beugte sich vor an Gabrielles Ohr “Meine Männer werden bestimmt viel Spaß mit dir haben“ Xena entfernte sich von ihr und schnippst mit den Fingern und auf dieses Zeichen hin stürzten sich 7 Männer auf Gabrielle.

Sie konnte Xena und Ares lachen hören  “Neeeeiiiiiiiiiiiiinnnn“ und mit diesem Schrei wachte Gabrielle aus ihrem Traum auf. Sie schaute sich hektisch um, bis sie realisierte das es nur ein Traum war.

„Schlecht geträumt meine Gute“ Gabrielle schreckte zusammen und drehte sich zu Ares, aber sie wendete schnell ihren Blick ab “Das war kein schöner Traum für dich“ Gabrielle schaute ihn fragend an “Ja, ich weiß was du geträumt hast und ich muss sagen ich hätte nie gedacht das du auf Folter stehst“ “Ich stehe nicht auf Folter.Der Traum stinkt eindeutig nach deiner Note Ares.“ „Schon möglich, aber so könnte es ablaufen. Willst du so leben?“ Gabrielle konnte ihm nicht antworten „Nun ja, aber es liegt ja nicht in deiner Hand, denn du hast mir das Angebot gemacht und ich bin der Derjenige, der sich entscheiden muss. Aber ich weiß noch nicht, ich finde ein Leben mit dir im Schlepptau ist nicht ganz so meine Sache, obwohl dieser Traum doch was für sich hatte, aber schauen wir doch erst mal wie sich der Kampf entwickelt, dann kann ich mich ja immer noch entscheiden “damit verschwand Ares wieder.


Xena lief  über eine Wiese und rief nach Ares “Ares. Ares zeig dich „ “Ja, was hast du mir zu sagen“ Ich habe sie erledigt und jetzt will ich Gabrielle“ “Nun ja Xena ich habe gesehen was du getan hast, aber du warst zu voreilig, denn sonst würde sie jetzt nicht dahinten stehen “

Xena wirbelte herum und da stand Cassandra.
„Ares sag mir was passiert, wenn ich Xena töte “rief Cassandra. Ares verschwand und tauchte zwischen den beiden wieder auf “Nun ja, wenn einer von euch stirbt, bekommt der Sieger Gabrielle. Ich bringe euch alle wieder zusammen und je nachdem kann sich Gabrielle vom Sterbenden noch verabschieden, oder nicht das liegt daran wie schwer derjenige verletzt ist ha ha ha ha“

“Was ist mit meinem Herz“ fragte Cassandra “Jeder bekommt es zurück, es sei denn jemand will es nicht“
“Meines kannst du behalten, aber ich will ihres. Das hänge ich mir dann  um den Hals, sie wird es nämlich nicht mehr brauchen“

Cassandra setzte zum Angriff an und auch Xena stürmte auf sie zu. Ares verdrückte sich und sah aus einiger Entfernung zu. Die beiden Frauen schlugen mit den Schwertern auf sich ein, jeder wollte gewinnen. “Du hast ihn gehört Xena, einer muss sterben und sei dir sicher ich werde es nicht sein“ Cassandra steigerte das Tempo und Xena zog mit und so kämpften sie Minute für Minute.

Gabrielle sah zu und Bettete, das sie doch noch einen Ausweg finden würde. Ihre Gedanken waren so durcheinander. Sie setzte sich hin und begann zu Meditiere, das hatte sie schon lange nicht mehr getan. Sie versuchte ihre Gedanken zu lenken um Xena und Cassandra eine Botschaft zu schicken, aber sie merkte, dass sie sich nur schwer konzentrieren konnte.Die Angst um die beiden machte es ihr nicht einfach.

Beide Kriegerinnen waren von Hass getrieben, nichts war in ihnen was ihnen Einhalt gebot, das hatte alles Ares an sich genommen. Die einzigen Gedanken die sie hatten waren, die andere zu töten um dann Gabrielle zu bekommen. Während sie kämpften hallten auf einmal Artemis Worte in Cassandras Gedanken wieder und gleichzeitig sah Xena im Geiste Gabrielle vor sich, die ihr einen Handkuss zuwarf.

Beide Frauen hörten durch diese Ablenkung für den Bruchteil einer Sekunde auf, aber machten gleich weiter. Cassandra schaffte es Xena das Schwert aus der Hand zu schlagen, aber weil Cassandra unachtsam war, konnte auch Xena ihr das Schwert aus der Hand schlagen. Nun standen beide da und machten weiter ohne Schwerter.

Da beide von Lao Ma gelernt hatten, hatte jeder die gleichen Chancen und die Fäuste flogen. Ares verfolgte den Kampf der immer schneller wurde und ihm wurde schon ganz schwindelig. Er fasste sich an den Kopf und schloss die Augen um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, da  sich bei ihm schon alles drehte. Als er die Augen wieder öffnete sah er, wie Xena Cassandra einen heftigen Schlag verpasste, der sie zum Boden beförderte.

Xena stürzte sich auf die Sie “Ich sagte doch Gabrielle gehört mir“ .Mit  schnellen Bewegungen wandte Xena ihre Druckpunktmethode an und unterbrach die Blutzufuhr zu ihrem Gehirn. Da Cassandra diese Technik ebenfalls kannte war es ein leichtes für sie diese Punkte wieder zu lösen aber Xena fixierte ihre Arme. Cassandra röchelte und zuckte bis ihr Körper nur noch schlaff da lag. Sie war tot.

Ein grelles Licht erschien und verschluckte die zwei Frauen, auch Gabrielle wurde von diesem Licht aus dem Käfig gesogen und als das Licht verschwand, war sie an der gleichen Stelle, wo Sie und Xena Ares getroffen hatten. Sie schaute sich um und dann sah sie das Licht und Xena und Cassandra erschienen. Gabrielle rannte zu ihnen stieß Xena von Cassandra runter und nahm sie in den Arm. Sie begann zu weinen “Nein, nein“

Ares erschien “Tja so ist das Leben“ Er hielt zwei kleine Lichter in seiner Hand und schleuderte sie auf Xena und Cassandra. Die Lichter machten aus ihnen wieder die Alten “Nun dieser Kampf war sehr amüsant für mich und ich finde Kämpfe toll an denen am Ende einer stirbt, das ist immer so ergreifend, hahaha“

“Da muss ich dich wohl enttäuschen Ares“ sagte Xena zynisch. Sie drängte Gabrielle zur Seite, drückte bestimmten Druckpunkte bei Cassandra, schlug ihr zweimal fest auf den Brustkorb und hauchte ihr Luft ein und schon öffnete Cassandra die Augen und schnappte hastig nach Luft.

Gabrielle konnte es nicht fassen und viel ihr um den Hals “Hey das war nicht abgemacht, einer muss sterben“ fauchte Ares “Nun ja, sie ist doch gestorben, aber du hast nicht gesagt das sie tot bleiben muss“

Ares war sehr wütend, er konnte kein Wort mehr raus bringen. “Tja Ares mit wem du dich auch immer zusammen geschlossen hast, der dir dabei geholfen hat. Vielleicht solltest du das nächste mal besser auf die Bedingungen achten “Ares wusste dass er Verloren hatte und verschwand. Xena wendete sich wieder Gabrielle und Cassandra zu.

„Das nächste Mal Xena wäre ich dir dankbar, wenn du alle Techniken drauf hast, die ich dir gegeben habe, denn es gibt eine einfachere Methode jemanden sterben zu lassen und dann wieder zu erwecken. Es ist wesentlich einfacher zu ertragen, für denjenigen der das aushalten muss“ “Das nächste Mal, werde ich sie drauf haben, versprochen.“ Sie halfen Cassandra auf und gingen eine Weile als ihnen Argo über den Weg lief. Da es schon langsam dunkel wurde, errichteten sie ein Lager und Xena besorgte erst mal was zu Essen.

Gabrielle stocherte mehr in ihrem Esse rum als das sie es aß, was ungewöhnlich für sie war. Die beiden andern bemerkten es “Was ist los Gabrielle?“ fragte Cassandra “Ich kam mir so hilflos vor, ich wusste nicht was ich tun sollte. Zu wissen das einer von euch beiden sterben muss......“ “Schon klar, aber es ist vorbei“ “Ja.... ,aber wie habt ihr es eigentlich hin gekriegt?“
„Also, ich empfand nur Hass gegen Xena, stärkerer als ich ihn jemals in meinem Leben gefühlt hatte. Es war dieser Hass und das verlangen dich zu bekommen. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht wer du warst, es war einfach ein Trieb, ein Zwang dich zu bekommen, das war alles an das ich denken konnte.
Als mich Xena in den See katapultierte “,Cassandra schaute Xena schief an die ihr nur ein Schulterzucken mit einem unschuldigen Blick entgegen brachte, “Ich war da unten und konnte mich nicht befreien und ich merkte das mir die Luft knapp wurde und bevor es zu spät war, erschien mir Artemis. Sie spendete mir Luft und sagte mir, das sie diesen Kampf nicht beenden könnte, nur das sie mir etwas helfen kann und das ich überlegen sollte wie der Kampf ausgeht.

Dann verschwand sie und die Fesseln lockerten sich etwas, das ich an mein Messer im Stiefel ran kam. Mit ihm konnte ich mich befreien.Aber als ich am Ufer war, waren die Worte aus meinem Kopf verschwunden und der Hass war stärker als zuvor.

Als... ich dann Ares nach den Bedingungen fragte, hallten Artemis Worte in meinem Kopf wieder als ich mit Xena kämpfte“ Cassandra erwähnte nicht, das es noch etwas anderes war. Bei ihrer letzten Begegnung hatte sie Gabrielle im Schlaf eine Strähne abgeschnitten, die sie immer bei sich hatte. Als sie am Ufer lag, nahm sie die Strähne und sie konnte sich ganz dumpf an Gabrielle erinnern.

“Ich sah dich Gabrielle plötzlich in meinem Geist. Du warfst mir einen Handkuss zu“ warf Xena ein “Das war eure kleine Unterbrechung “stellte Gabrielle fest.
„Ja und ich weiß nicht wie... , dann gab eines das andere... es passierte einfach“ Gabrielle nickte “Auf jedenfalls bin ich froh, das ihr beide noch lebt“ .

Mit diesen Worten wandte sie sich ihrem Essen zu, es schien als würde es Gabrielle besser gehen, aber es hielt nicht lange an.
„Ich habe euch noch was zu sagen“ Cassandra und Xena schauten sie fragend an.Ihr schien es sehr unangenehm darüber zu sprechen “Ich flehte Ares an den Kampf zu beenden und er fragte mich nach einer Lösung und..... ich......bot ihm eine an“ “Was für eine“, fragte Xena besorgt. “Ich......ich sagte ihm das, wenn er den Kampf  beendet, er Xena bekommt mit ihrer dunklen Seite und  mich dazu. Damit ich in deiner Nähe sein würde.....Ich weiß das es egoistisch von mir war ihm dieses Angebot zu machen.Du hättest wieder so viel Leid über dieses Land gebracht,aber für einen Moment war es mir....egal“.

Schweigen überdeckte das Lager “Er sagte er denkt darüber nach.Ich dachte über eine andere Lösung nach und schlief ein. Ich hatte einen sehr unschönen Traum. Gabrielle erzählte den beiden ihren Traum“ Du hast mit den Fingern geschnipst und 7 deiner Männer vielen über mich her und.............“sie stoppte mit der Erzählung da es eindeutig war,was als nächstes im Traum passiert war.

Gabrielle senkte unsicher ihren Kopf. Xena standen die Tränen in den Augen “Gut, das er sich nicht darauf eingelassen hat und das es nur ein Traum war“ meinte Cassandra “Ich war so verwirrt, weil ich  wusste das es nicht Richtige war, ihm so ein Angebot zu machen. Als dann alles vorbei war und ich in dieses Licht gezogen wurde, hörte ich eine Stimme die mir sagte, das er kein Anrecht auf das Angebot von mir hätte und ich war erleichtert, aber auch traurig, weil ich ja dachte das Cassandra tot ist..................“einige Minuten vergingen ohne ein Wort Wechsel.

„Ok ich denke, das es für heute genug ist und wir ein bisschen schlafen sollten“ warf Cassandra ein “Ja gute Idee“ gab Xena leise zurück. Alle legten sich schlafen, aber jeder getrennt “Hey ihr beiden, was soll das? wieso schlaft ihr getrennt?“ “Nun ja wir dachten das es dir vielleicht etwas ausmacht“

“Quatsch auf Xena rüber mit dir. Na mach schon oder ich befördere dich persönlich rüber“ Gabrielle grinste sie an und Xena ging etwas reumütig zu Gabrielle “Das kann ich schon ab, ich meine solange ihr nicht übereinander herfallt geht das “Gabrielle kuschelte sich an Xena, die sie nur all zu gerne umarmte und schnell war Ruhe eingekehrt.

„Du hast mich unter einem Haufen Äste begraben“ durchbrach Cassandra die Stille
“Jep“ “Und du hast versucht mich in einem See zu ertränken“machte sie weiter.
“Jep“ “Tut es dir wenigstens ein bisschen Leid?“ „Ähhhhhhhhh nein!“ Gabrielle stieß Xena mit dem Ellenbogen in die Rippen “Oh ich habe ja mein Herz wieder, ja ja ungemein es tut mir Leid“

“Gut, denn sonst hätte ich eine Entschuldigung aus dir raus geprügelt.“ Die letzten Worte kamen nur noch ganz leise, im Halbschlaf gesprochen.
Die Nacht war friedlich und ging schnell vorbei.

Xena wachte auf und küsste Gabrielle auf die Wange, die dadurch langsam aufwachte “Noch nicht aufstehen nur noch ein bisschen “Xena schaute rüber zu Cassandra, aber sie war nicht da.

Sie löste sich von Gabrielle und schaute sich nach Cassandra um und entdeckte sie ein paar Meter entfernt. Sie war auf dem Weg zurück ins Lager. Gabrielle war nun richtig wach und stand auf.

“Hey ihr zwei, ich denke das es Zeit ist mich wieder auf den Weg zu machen“ “Jetzt schon?“ meinte Gabrielle traurig. “Ja ich brauche die Einsamkeit“ Cassandra packte ihre Sachen zusammen. “Aber du brauchst noch ein bisschen Ruhe und deine Wunden“ “Gabrielle ich komme klar, ich hatte schon schwerere Verletzungen, ich werde es überstehen.“

Gabrielle umarmte sie „Ich hoffe das wir uns wieder sehen, das würde mich freuen“ “Mich auch“ Gabrielle küsste Cassandra auf den Mund “Ich liebe dich Cassandra, du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben“ “Du auch“ .

Gabrielle trat zur Seite, so das sich Cassandra von Xena verabschieden konnte. Sie streckte Xena die Hand hin zum Kriegerhandschlag. Xena packte zu, schüttelte ihre Hand und zog Cassandra an sich zu einer Umarmung. Cassandra war etwas überrascht, aber umarmte sie dann ebenfalls “Lass dich mal wieder sehen“ sie trennten sich “Wir werden uns wieder sehen“ Mit diesen Worten machte Cassandra sich auf den Weg. Xena und Gabrielle schauten  ihr noch eine Weile nach, dann packten sie zusammen und machten sich ebenfalls auf den Weg. Sie redeten nicht viel miteinander nur ab und zu ein paar Worte.

„Sie hätte dich besiegt oder?“fragte Gabrielle nebensächlich “Ja das hätte sie“ Xena erinnerte sich an Ares Worte “Ares erzählte mir, das er dich gefragt hat für wen du dich entscheiden würdest“ Gabrielle wusste worauf Xena hinaus wollte und sie spielte ein kleines Spiel mit Xena-

“Ja ich sagte ihm, das ich mich für die Stärkere entscheiden würde und das ich es schlimm fände wenn du unterliegen würdest“ Das war die Antwort, die sie nicht hören wollte
“Nun ja dann musst du zu Cassandra gehen, sie ist die Stärkere. In einem normalen Kampf hätte ich sie nie besiegt. Ihr Hass hat sie unvorsichtig gemacht. Sie kann dich besser beschützen es war nur Glückssache das.....“
Gabrielle legte ihr einen  Finger auf den Mund “Schhhh ja es wäre schlimm, weil... weil ich dich sonst verloren hätte. Mir ist es nicht wichtig, wer von euch beiden Stärker ist. Das habe ich Ares nur gesagt, weil ich wusste, das er es dir sagen würde um dich wütender zu machen. Ich hatte gehofft das du dann etwas besser auf dich aufpassen würdest.Ich liebe Cassandra ja, aber nicht so wie ich dich liebe, eher wie meine Schwester. Wenn du gestorben wärst, dann hätte ich nicht ohne dich weiter leben wollen, das könnte ich nicht.“ Xena standen die Tränen in den Augen und Gabrielle nahm sie fest in den Arm.

„Komm weiter, ich freue mich auf ein heißes Bad und ein weiches Bett“ “Ja ich auch“, meinte Xena nur wenig begeistert, “Warum sagst du das so?“ “Nun ja, wir müssen Mutter das ja noch mit uns sagen und ich denke sie wird nicht erfreut sein“ “Ja das stimmt. Sie wartet ja immer noch drauf, das du einen Mann mitbringst, aber sie wird es verstehen glaube mir. Du weißt doch ich hatte schon immer einen guten Draht zu deiner Mutter“


In einer anderen Richtung war Cassandra auf dem Weg “Ich danke dir, ich stehe in deiner Schuld meine Göttin “Artemis erschien neben Cassandra “Ich habe dir nur geholfen wegen Gabrielle, weil ich wusste, das dir meine Königin so viel bedeutet.....  .Waren es meine Worte“ “Ja, Ares hatte mir zwar das Herz genommen, aber nicht meine ganzen Erinnerungen. Sie wurden vom Hass überdeckt, aber deine Worte und Gabrielles Strähne halfen mir mich daran zu erinnern, was uns beide schon immer verband“
Cassandra zeigte Artemis die Strähne

“Also wusstest du, das Xena mitspielt?“ “Nein ich wusste es nicht, ich wusste nur das, wenn sie ihr Schwert nicht hat, sie nicht viele Möglichkeiten hat mich zu töten. Aber kurz bevor sie mich ausschaltete, erinnerte ich mich, das sie noch ihren Brustdolch hatte, aber da war es dann schon geschehen.

Sie hätte mich mit dem Dolch töten können, aber als sie es nicht tat, musste ich einfach drauf vertrauen, das Ares uns schnell genug zurück bringt und sie ihr Herz wieder bekommt, denn so hat sie mich gerettet“

“Das heißt, wenn euch Ares nicht schnell genug zurück gebracht hätte, oder Xena den Dolch benutzt hätte, dann wärst du jetzt tot! .Du hättest dich zu Gunsten der Beiden töten lassen?“fragte Artemis ungläubig “Ja! weil ich es nicht ertragen könnte Gabrielle unglücklich zu sehen und .....ohne Xena wäre Gabrielle tot unglücklich“meinte Cassandra selbstverständlich.

“Dann stehe eher ich in deiner Schuld, da du ein großes Opfer gebracht hättest“ “für Gabrielle ist mir kein Opfer zu groß“ Artemis schaute ihr tief in die Augen “Wenn du irgendwann meine Hilfe brauchst werde ich da sein“ Cassandra nickte ihr dankend zu .Dann verschwand Artemis und Cassandra machte sich weiter auf ihren Weg ins Ungewisse.

Weit entfernt, oben auf dem Olymp ging der Ärger nun erst richtig los. “Ares Bruderherz. Ich hätte da ein Wörtchen mit dir zu reden“ “Hey Artemis..., Schwesterlein .Versteh das bitte nicht falsch,mir war so langweilig und es ist doch alles gut gelaufen“ An diesem Tag war der Himmel mit grollendem Donner erfüllt, bis in die späten Abendstunden.


                                                                                              א
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