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Ka- Tet

von peterle
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
21.12.2009
16.05.2010
7
11.423
 
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Dieses Kapitel
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21.12.2009 2.542
 
Erwachen


Sie sah aus dem Fenster ihrer Küche. Jake spielte mit seinem neuen vierbeinigen Freund, der heute Morgen wartend vor der Tür saß.

Seitdem sie von New York nach Gardiner gezogen waren, fühlten sie sich freier und einem imaginären Ziel näher, auch wenn keiner von ihnen sagen konnte um welches Ziel es sich dabei handelte.
Sie war die Erste, die ihre Heimatstadt verlassen wollte.
New York war groß, laut, schrill. Angefüllt mit Zeitgenossen, die einer Schwarzen lächelnd den Rollstuhl stehlen und sie blutend in der Gosse liegen lassen würden. Nicht das sie Angst vor ihnen gehabt hätte. Im Gegenteil, sie fieberte einer solchen Konfrontation entgegen und das beunruhigte sie. Damit allein hätte sie aber noch leben können.  
„Jeder motiviert sich anders“, dachte sie lächelnd. Die drei Wochen, bevor sie Eddie auf einen Umzug angesprochen hatte, waren aber mehr als anstrengend für sie gewesen.

Es gab kaum eine Nacht in der sie ruhig durchschlafen konnte. Auch wenn Eddie offensichtlich niemals müde wurde, den Versuch zu machen, den gesamten Baumbestand Maines zu beseitigen, war das nicht das Problem.
Sie träumte.
Sie träumte immer wieder von einem Mann unbestimmten Alters. Groß, schlank, mit Augen, die mit ihrem verblasstem Blau bis in die tiefsten, dunkelsten Stellen ihrer Seele blickten. Sie liebte diesen Mann. Falsch, sie verehrte diesen Mann und ein Teil von ihr fürchtete sich vor ihm. Jedes Mal sah sie erst seine Gestalt, dann sein Gesicht. Sah, wie das Gesicht ihr gesamtes Blickfeld ausfüllte, bis seine Augen sie zu verbrennen schienen.

Dann veränderte sich das Bild und sie sah das wahre Grauen.

Menschen, bekleidet mit Jeanshosen und hellen Hemden. Oberhalb der Hemden, auf den Hälsen, aber saßen Köpfe von Vögeln, Hunden und Wieseln. Diese Wesen trugen großkalibrige Waffen. Sie hörte Schreie, sah das Blut von Verletzten. Sie sah Eddie, der lachend, scheinbar wie im Wahn, diese Wesen erschoss. Sie sah Jake, der mit Tellern Menschen köpfte. Dann hörte sie einen einzelnen Schuss, drehte sich um und sah Eddie, wie er sich um seine eigene Achse drehend, langsam zu Boden fiel.

Das Bild veränderte sich erneut.

Sie sah wieder den Unbekannten, der gehetzt eine lange und dunkle Wendeltreppe aus Stein hinauf eilte und jede der vielen Türen, an denen er vorbei kam, öffnete. Vor der letzten Tür sank er auf die Knie und sie vernahm den grauenvollsten Schrei, den sie jemals gehört hatte, bevor sie selbst schreiend erwachte.

Eddie meinte anfangs scherzhaft, sie dürfe Jake und ihn ab sofort eben nicht mehr ins Kino begleiten, um die alten Clint Eastwood Filme zu sehen für welche die beiden in einem unerklärlichen Anfall von Nostalgie in letzter Zeit schwärmten. Irgendwann aber begann er, sich ernsthafte Sorgen um sie zu machen.

Dann kam es zu dem „Zwischenfall“.

Sie war allein unterwegs. Weshalb sie durch Co-Op-City fuhr, hätte sie beim besten Willen nicht erklären können. Das war einer ihrer scheinbar völlig sinnlosen Einfälle. Es kam vor, dass sie das Haus verließ, um einige Kleinigkeiten einzukaufen, nur, um sich dann am Grand- Central wieder zu finden, wo sie offenbar stundenlang mit wachsendem Unbehagen Züge betrachtet hatte.

Kaum hatte sie registriert, was geschehen war, beeilte sie sich, den nächsten U- Bahnhof zu erreichen.

Und da geschah es.

Eine Gruppe von drei Männern versperrte ihr den Weg. Sie wollte ihnen mit ihrem Rollstuhl geschickt ausweichen, doch die drei hatten offenbar nicht die Absicht, das zuzulassen. Höhnisch grinsend versperrten sie ihr den Weg.
„Nun seht euch bloß den Schokocrossie hier an,“ tönte der Erste. „Wohin willst du kurzbeinige Schönheit denn so schnell?“

Susannah reagierte empört.

Doch bevor sie einen Ton herausbringen konnte und das dauerte im Allgemeinen nicht lange, Schüchternheit war noch nie eines von Susannahs akuten Problemen gewesen, war ihr, als würde sich tief in ihren Eingeweiden eine riesige Feder spannen. Nach einer Ewigkeit von zwei Sekunden, fühlte sie endlich, wie die Feder abrupt losschnellte und sie vernahm ein heiseres Meckern, dass tatsächlich aus ihrem Mund zu dringen schien.

„ Was willstn du Blassfleisch. Na vakrüppelten Dame dein klein Pillamann zeign? Ick wird´n dir abbeissen, durchkaun und in deine weisse Fresse spucken!“

Auf den höhnischen Gesichtern breitete sich Verblüffung aus. Augenscheinlich war es ihnen einen Moment einfach unmöglich, die Stimme und den Gossenjargon mit Susannahs Äußeren in Einklang zu bringen.
Doch ihr Schock währte leider nur sehr kurz. Zu kurz, als dass es Susannah tatsächlich von Vorteil hätte sein können. Nur allzu bald erinnerten sie sich an ihren ursprünglichen Plan – Stimme hin oder her, sie war, was sie war, eine beinlose, ergo wehrlose, schwarze Frau im Rollstuhl. Eine äußerst attraktive, wehrlose Frau, sollte man vielleicht hinzufügen. Einer der drei trat entschlossen vor, riss den Rollstuhl herum und zog ihn rückwärts in eine dunkle Gasse.

Susannah war nicht schüchtern und Susannah war auch Keine, die leicht aus der Fassung zu bringen war. Als der erste Anstalten machte, ihr den Mund mit seiner Hand zu verschließen, griff sie mit einer blitzschnellen Bewegung in ihre Jackentasche, wo ihre Hände einen schmalen, metallischen Gegenstand ertasteten.
Nagelschere!, blitzte es in ihrem Kopf.
Gleichzeitig versenkte sie ihre Zähne in der Hand ihres Angreifers.
Doch versenken traf es wohl nicht exakt. Tatsächlich schlug sie ihre kleinen, spitzen und makellosen Zähne (Eddie und Jake bewunderten sie immer dafür) mit aller Kraft in sein Fleisch.
Und Susannah hatte beachtlichte Kraft!
Sie zermalmte die Knochen und Sehnen die zwischen ihren Kiefern lagen, während die Hand, in der sich nicht die Nagelschere befand, zwischen seine Beine schnellte und mit außerordentlicher Gewalt und Zielstrebigkeit zudrückte.

Der zweite ihrer Angreifer, hatte im gleichen Moment versucht, sie von hinten zu würgen. Instinktiv schnellte ihr linker Arm hoch und sie stach die Nagelfeile in die Kehle. Sein Blut ergoss sich in einem heißen Schwall über ihr Gesicht

Dies alles spielte sich in weniger als zwei Sekunden ab. Sie brauchte weniger als zwei Sekunden, um ihren beiden Angreifern das Leben zu nehmen. Sie hatten nicht einmal mehr Zeit, ihren spontanen Entschluss, sich genau mit dieser Frau anzulegen, zu bereuen. Tatsächlich blieb ihnen überhaupt keine Zeit für Reue.

Dem Dritten, der sich der rechten Seite ihres Rollstuhls genähert hatte, brach sie mit einem kräftigen Schlag mit ihrem rechten Unterarm lediglich beide Kniescheiben. Sie sah ihn erst an als er schreiend zu Boden ging. Es waren seine schrillen Schreie, die die ersten Passanten anlockten und es dauerte keine zehn Sekunden, bevor die ersten Rufe nach der Polizei laut wurden.

Sie konnte nicht begreifen, was soeben geschehen war.
Weder waren jemals solche Worte über die Lippen gekommen, noch war sie bisher ein gewaltbereiter Mensch gewesen. Sie hatte die Männer entsetzlich verletzt, zwei von ihnen mit Gewissheit getötet und in dem Blut fast gebadet.

Susannah begann zu weinen.

Die Polizei gab sich mit ihrer Aussage, sie könne sich an nichts erinnern und wüsste nur, dass sie sich verzweifelt gewehrt hat, überraschend zufrieden. Die Männer waren wohl wegen Gewaltdelikten mehrfach vorbestraft und ihr fortgeschrittener Alkoholismus legte die Vermutung nah, dass sie sich im Streit um die Frau gegenseitig angegriffen hatten.



Natürlich sprach sie Eddie über den Vorfall.
Doch die Furcht, die sie vor diesem Gespräch empfand, war beispiellos. Sie konnte Eddie genauso wenig ins Gesicht sehen, wie sie es nicht über sich brachte Jake in den Arm zu nehmen. Sie war ein Monster, sie hatte Menschen verletzt und getötet. Schnell. Unerbittlich. Emotionslos.

Schweigend und mit gesenktem Kopf lauschte Eddie ihrem ausführlichen Bericht Sie erzählte von ihren Träumen, ihrer ständigen Suche, ihr Gefühl etwas unbeendigt zurück gelassen zu haben. Sie erzählte von den widerwärtigen Worten die sie, ohne es zu wollen verwendet hatte und schließlich von den drei Männern. Wie sie zwei von ihnen getötet hatte und zwar im genauen Bewusstsein, was sie dort tat. Obwohl das eigentlich unmöglich war.

Ihre letzten Worte waren lange verklungen, bevor Eddie seinen Kopf hob und in den Kamin blickte. Das Flackern des Feuers spielte in seinem dunklen Haar, während er mit ausdruckslosem Blick in die Flammen starrte. Und als er schließlich sprach, lag in seiner Stimme ungewohnter Ernst.

„’Ich habe das Gesicht meines Vater´s vergessen! Ich erflehe deine Verzeihung, Revolvermann!’ Sagen dir diese Worte irgendetwas? Du wiederholst sie jede Nacht. Immer und immer wieder.“

Susannah musterte ihn verständnislos, doch tief in ihren Augen funkelte ein verräterisches Licht und es war nicht das Spiegelbild der Flammen.

„Das ist aber noch nicht alles“ fuhr er nachdenklich fort, ohne seinen Blick von den Flammen zu wenden „Denk an letzte Woche, als mir diese drei Tassen aus den Händen fielen. Du hast jede Einzelne gefangen, in einer Geschwindigkeit, die einfach...unmenschlich war. Du weißt in der Zwischenzeit alles über mich, du weißt sogar Dinge die ich dir niemals erzählt habe. Nicht nur das, du bist sogar überzeugt davon, Dinge über mich zu wissen, die nicht wahr sind. Von dir ist mir alles bekannt, was seit dem Tage an passiert ist, an dem wir uns trafen. Ich weiß, dass du einen furchtbaren Unfall in der U- Bahn hattest, weshalb Du im Rollstuhl sitzt. Als ich dich nach der Ursache für die Narbe unter deinem Haar fragte, war mir beinahe so, als hättest du einen kurzen Moment das Bewusstsein verloren. Als wärst du ‚abgedriftet’, oder so was“, er grinste schief. „Du hast irgendwas gewispert, es hat sich angehört wie `Detta wird nie wieder kommen`.

„Suze, irgendetwas ist in Deinem Leben geschehen bevor wir uns trafen, und ich glaube, wir müssen nicht nur herausfinden was es ist. Wir müssen auch herausfinden, wer Du bist. Ich liebe Dich, Susannah. Um nichts in der Welt würde ich zulassen das dir etwas geschieht. Und ich glaube, dass es für uns alles drei von wichtig ist, in Erfahrung zu bringen, was vor unserem unheimlichen ersten Date im Park mit dir geschehen ist.“

Sein Blick wechselte zu ihr und Susannah erschrak. Ihr ewig gut gelaunter Eddie sah sie mit einer Ernsthaftigkeit und Trauer an die sie ihm in diesem Maße nie zugetraut hätte. Bevor sie antworten konnte, obwohl ihr nicht klar wahr, was sie hätte antworten sollen, hob er einen Finger, wie um sie zu unterbrechen, und sprach weiter.

„Du kommst mir die letzten Wochen so vor, als wärst Du auf einem miserablen Trip.“ Er lächelte gequält. „Ich hab zu meiner Zeit viel eingeworfen, gerade nach meinem von Uncle Sam gesponsertem Kurzurlaub in `Nham, aber das Zeug das Du genommen haben musst ist scheinbar miserabel.“

Endlich änderte sich sein Gesichtsausdruck und strahle wieder deinen unverwüstlichen Optimismus aus, mit dem sie bisher jede Situation meistern konnten. „Weist Du was? Wir brauchen eine Luftveränderung!“ Susannah war verblüfft. „Ich denke Du hängst so an der Big City? Wenn du Dich weiter wie 10 Meilen vom Times- Square entfernst bekommst Du doch regelmäßig Heimweh!“ neckte sie ihn, froh darüber das Thema wechseln zu können.

„Suze, Suze, Suze, du bist nicht die einzige bei der etwas verquer läuft. Jake bekommt jedes Mal feuchte Augen wenn der Begriff `Farm` fällt und ich glaube, auch ich könnte mir die Wanderstiefel schnüren. Wir sollten eine Weile raus aus NY. Wer weis, vielleicht wird ja doch ein Farmer aus mir.“

Nun klappte ihr der Kiefer runter. Etwas, das wahrlich nicht häufig geschah.

„Farmer? Landleben? Eddie, Jake´s letzte Sommerferien waren ein Alptraum für dich! ‚Wenn der Junge uns noch einmal in seinem Leben zu einem Campingurlaub überreden will geb´ ich ihn zur Adoption frei. Nicht nur, dass ich täglich cirka eine Trillion Moskitos killen muss, die niemals weniger werden, nein, nun darf ich mich auch noch dreimal am Tag mit meinem Hintern in ein Stärkebad setzen. Und warum? Jakiboy will ja unbedingt stundenlang durch den Wald traben und die Natur erleben. Meilenweit vom nächsten Klo entfernt. Wenn er Natur haben will soll er den Discovery- Channell gucken!’“ imitierte sie seinen Wutanfall, nach dem er sich damals mit Giftsumach den Hintern wischte. Er lachte.

„Gut, nun nicht gleich Farmer. Ich kann überall mit meiner Schnitzerei Geld verdienen. Wer weiß, vielleicht läuft mir ja da draußen irgendwo DIE Inspiration über´n Weg.“ Er wurde wieder ernst. „Ehrlich Suze. Wir könnten es alle gebrauchen. Jake hängt nur noch in seinem Zimmer ab. Er hat nicht mal mehr Freunde, er sagte mir, sie kämen ihm zu kindisch vor. Er ist unwahrscheinlich ernst geworden. Er ist manchmal derart erwachsen das es mir Angst bereitet. Seit Jahren wünscht er sich einen Hund, etwas weiter außerhalb kann er ruhig sein Flohtaxi haben. Du kommst etwas zur Ruhe und ich persönlich habe nichts dagegen das Tagesmenü von Mc Donalds gegen ein paar riesige Hirschsteaks einzutauschen!“

Susannah sah ihn zweifelnd an. „Komm, lass den Mist. Wenn ich mir vorstelle wie du mit einem karierten Hemd durch den Wald stampfst, bekomm ich eine Gänsehaut. Was ist wirklich der wirkliche Grund dafür?“

Eddie drehte sich wieder zum Feuer. „Du bist nicht die Einzige die schlecht schläft. Ich fühl mich in letzter Zeit irgendwie hibbelig, keine Ahnung wie ich es beschreiben soll. Als wenn ich etwas furchtbar dringendes zu tun hätte, nur kann ich mich absolut nicht erinnern was zum Teufel es noch mal war. Wenn du dich im Bett hin und her wälzt werde ich fast jedes Mal wach, und ich bin echt zufrieden darüber. Ich kann dir nicht genau sagen, was ich träume. Ich kann mich nur an einen Schwarzen erinnern, der zwei riesige Kanonen am Holster trägt und mir sagt ich solle meinen Arsch in Bewegung setzen. Heute im Central Park glaubte ich ihn zu sehen. Er stand einfach da und sah mich an, genauso als würde er auf irgendetwas warten. Mann, ich kann dir sagen, ich hatte einen echten Gruselanfall! Lass uns morgen Jake nach seiner Meinung fragen. Vielleicht zeigt er uns ja nur einen Vogel und ruft die Jungs, die uns ´ne weiße Jacke verpassen!“

Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte Eddie Jake was er von einer Luftveränderung halten würde. Jake ließ fast seinen Toast fallen und sah sie beide mit großen Augen an.
„Das meint ihr doch nicht ernst? Oder?“ Susannah schmunzelte. „Doch, unserem kleinen Tarzan würde es doch garantiert gefallen eine Weile aus dem Big Apple herauszukommen.“ Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter. Jake zuckte zurück und wurde bleich. Susannah erschrak. “Jake, Junge, was ist denn los? Bitte! Ist es wegen der Männer? Jake ich würde doch nie... ich weiß doch nicht wie ich...“ Jake unterbrach sie. „Es ist nicht wegen der Männer und auch nicht wegen dir, es ist wegen...“ Er verstummte. „Komm schon Kleiner, sag es. Vielleicht kannst du uns ja erklären weshalb wir beide uns vorkommen wie in einem grusligen B- Movie.“ Meinte Eddie.

Jake Blick wechselte von Eddie zu Susannah und zurück. „Ich komme mir vor, wie in den letzten zwei Wochen bevor wir Susannah trafen. Ich träume wieder. Von einem Haus am Wald, davon, dass ich einen Hund finde mit goldenen Augen. Doch nicht nur das. Eddie, du denkst ständig an einen schwarzen Revolverhelden, Susannah träumt von einem anderen Mann mit Revolvern den ich irgendwie kenne, aber ich weiß nicht woher. Außerdem, manchmal wenn ich Susannah ansehe, dann sehe ich nicht sie, aber irgendwie doch. Sie sieht nur völlig anders aus. Böse, abgrundtief böse. Sie sieht so aus, als würde es ihr gefallen haben die Männer zu verletzen. Dann nennt sie sich Detta.“ Er fing an zu weinen. „I-ich habe k-k-keine A-ahnung was los ist!! Ich will hier weg!!“ Eddie nahm ihn in den Arm und sah zu Susannah. „Suze, was ist mit dir los!!“ rief er aus.

Susannah war ohnmächtig geworden.
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