A Regret to Belong

von Lenle
GeschichteRomanze / P18
09.12.2009
15.09.2010
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Diese Geschichte ist eine Übersetzung. Ich habe die Erlaubnis die Geschichte zu übersetzen und auch zu posten.

Das Original steht auf www.grangerenchanted.com.
Der Autor ist AnneM.


1. Welcome Home

Als sie all die unbekannten Gesichter sah, fühlte sie ein Gefühl der Reue. Sie wollte, dass jemand ihren Schmerz bemerken würde. Sie wollte, dass jemand ihren Weg, den sie gewählt hatte anerkennt, und mehr als alles andere wollte sie irgendwo hingehören. Jetzt war sie hier, in einem Raum voller unbekannter Gesichter und ihr wurde klar, dass niemand auf sie achtete. Es war allen egal.
Es war so, wie es sein sollte. Sie würde es ändern wenn sie könnte, aber sie konnte es nicht.

Ihr Zug hatte Verspätung. Das hieß, dass sie später ankommen würde und sie hatte keine Möglichkeit sich bei ihrem Vater zu melden. Sie ging neben den Sitzen auf und ab, und entschied sich dann doch sich hinsetzten.
Eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn saß zwei Sitze weiter. Der kleine Junge weinte.
Die Mutter schien überfordert.
Sie guckt zu Hermione und fragte: „Könntest du kurz auf ihn aufpassen während ich zur Toilette gehe“?

Hermione fand es komisch, dass die Frau eine komplett fremde Person fragte auf ihren Sohn aufzupassen, aber sie stimmte zu. Der kleine Junge weinte noch immer. Hermione setzte sich neben ihn, guckte dass sie nicht beobachtet wurde, und verwandelte einen Trinkhalm, der auf dem Boden lag, in einen blauen Luftballon. Sie gab ihn dem kleinen Jungen und er hörte auf zu weinen und lächelte stattdessen. Die Mutter kam zurück, bedankte sich bei Hermione und schien den Ballon nicht einmal zu bemerken.

Hermione setzte sich zurück auf ihren Platz, jedoch fühlte sie sich wieder angespannt und begann wieder durch den Bahnhof zu laufen. Sie stoppte bei den Süßigkeitenautomaten als ein Mann plötzlich hinter sagte: „Ich habe gesehen, was du getan hast. Ich weiß, was du bist.“

Angst stieg in Hermione auf und sie drehte sich um. Es war Harry. Sie schlug gegen seine Brust. „Du hast mir Angst gemacht.“

„Du hast mir Angst gemacht,“ antwortete er. „Warum bist du einfach gegangen ohne dich von jemandem zu verabschieden?“

„Ich habe mich verabschiedet.“ argumentierte sie.

„Auf einem Zettel, Hermione.“ gab er zurück.

„Mein Vater braucht mich.“, log sie und guckte auf den Boden.

„Das glaube ich nicht, aber ich glaube, dass das der Grund ist warum du gehst. Sag mir, warum, Hermione? Warum rennst du davon?“

„Ich kann dem Schmerz nicht mehr widerstehen, Harry. Verzeih mir bitte.“ sagte sie traurig.

„Da ist nichts, was ich dir vergeben müsste, aber du solltest wissen, dass du vor deinen Problemen nicht weglaufen kannst.“, antwortete er.

„Hör auf Harry, bitte.“ Endlich rief ein Schaffner, dass der Zug jetzt da war. „Ich muss gehen, Harry.“

„Wieso fährst du mit dem Zug? Wieso apparierst du nicht?“

„Weil ich die magische Welt hinter mir lasse“, gab sie mit einem kleinen Lächeln zurück, um zu zeigen, dass sie das nicht ernst meinte. Harry guckte zu dem kleinen Jungen, der immer noch den blauen Ballon festhielt.

„Wirklich? Seit 10 Sekunden?“

Sie lächelte noch einmal, küsste seine Wange und sagte: „Ich werde dir schreiben. Tschüss Harry.“ Sie ging zu dem Zug und kletterte in den Wagon. Sie fand ihren Platz und öffnete das Fenster, um ein wenig Luft reinzulassen. Harry stand immer noch an den Türen und beobachtete sie. Sie hob ein letztes Mal ihre Hand. Sie setzte sich auf den gegenüberliegenden Platz, um ihn nicht sehen zu müssen während der Zug ausfährt.

Sie war 2 Stunden unterwegs als der endlich hielt. Sie schlief, weshalb der Stopp plötzlich kam. Das Geräusch der Bremsen weckte sie. Sie guckte auf ihre Uhr. Sie war 2 Stunden zu spät. Eigentlich sollte ihr Zug um 14 Uhr ankommen, jedoch war es jetzt schon nach vier. Sie fragte sich, ob ihr Vater auf sie gewartet hatte. Sie verließ den Zug, nahm ihre zwei Koffer und ihre Handtasche und stand schließlich auf dem ein wenig verlassen wirkenden Bahnsteig. Außer ihr war nur noch eine weitere Person ausgestiegen. Die andere Person wurde kurz nach ihrer Ankunft abgeholt. Jetzt war sie die einzige hier.

Sie könnte apparieren, ihr Vater würde das jedoch nicht mögen. Er mochte es nie, wenn sie Magie benutzte. Seine Familie wusste nicht, dass sie eine Heye war. Ihre Eltern hatten nie geheiratet. Als er sich in ihre Mutter verliebe, war er mit einer anderen Frau  verheiratet. Man könnte sie als einen Unfall betrachten, einen Fehler, aber ihre Mutter und ihr Vater habe sie immer geliebt. Dir Frau von ihrem Vater hat sie nie gemocht. Sie warf ihr den Fehler ihres Ehemannes vor, was lächerlich war, aber wahr. Sie hatte zwei ältere Brüder, die sie kaum kannte. Als sie jung war, hatte Hermione sie jeden Sommer eine Woche lang besucht, aber sie fühlte sich nie willkommen. Sie wusste, dass es jetzt nicht besser sein würde. Ihr Vater liebte sie, auch ihre Brüder liebten sie, aber es zählte nur was Mrs. Granger dachte, und sie mochte Hermione noch nicht einmal.

Hermiones Mutter starb als sie gerade sieben war. Ihre Großeltern zogen sie mit viel Liebe auf. Sie haben ihre Magie immer akzeptiert. Ihre Großmutter starb direkt nach dem Krieg und ihr Großvater ist gerade letzten April gestorben. Die war ein Grund, weshalb sie den Dingen nicht länger ins Gesicht gucken konnte. Es waren mehrere Sachen; der Tod ihres Großvaters, Unzufriedenheit in ihrem Job und jetzt war auch ihre Ehe kaputt. Sie schämte sich, dass sie nicht dafür sorgen konnte, dass ihre Ehe funktionierte. Sie war mal gerade anderthalb Jahre verheiratet gewesen und war jetzt geschieden. Ihr größter Schmerz war der Verlust ihres Babys. Sie war im achten Monat gewesen. Er hatte ihr nie gesagt, dass dies der Grund war, weshalb er sie verlassen hat, aber sie wusste es. Sie trauerte ihrem kleinen Jungen jeden Tag nach.

Hermione entschloss, endlich los zu gehen, da die Farm ihres Vaters ein ganzes Stück zu gehen war. Es würde doch nichts machen, wenn sie ihre Koffer schrumpfen würde? Würde es nicht; Sie musste keinem irgendetwas beweisen. Sie schrumpfte ihr Gepäck  und steckte es in ihre Handtasche. So machte sie sich auf den Weg.

Ihr Vater lebte in einer kleinen Gemeinde in dem westlichen Farm-Landes Englands. Er war lange Zeit der einzige Arzt in der Gemeinde gewesen, bis sein Sohn auch Arzt wurde. Ihr Vater kam aus einer angesehenen und wohlhabenden Familie. Er lernte ihre Mutter kennen, als er geschäftlich in London war und obwohl er verheiratet war, begann er eine Affäre mit ihr, mit Hermione als Ergebnis. Alle wussten von seiner „unehelichen“ Tochter. So war es in kleinen Gemeinden, jeder weiß über jeden bescheid. Die meisten Menschen in der Gemeinde begegneten ihr mit Freundlichkeit und Respekt. Die meisten.

Hermione hielt an, um sich auf das Geländer einer kleinen Brücke zu setzen. Sie seufzte. Sie war jetzt schon müde und hungrig. Die Nachmittagssonne war heiß. Sie strich sich über ihre Augenbraue lehnte ihren Kopf mit geschlossenen Augen zurück. Sie mochte das Gefühl der warmen Sonne auf ihrem Gesicht. Ein Auto fuhr an ihr vorbei. Sie hatte ihre Augen noch immer geschlossen, hörte es aber. Sie raffte sich auf um weiter zu gehen, bemerkte jedoch, dass das Auto auf der anderen Seite der Brücke angehalten hatte.

Sie guckte über die Brücke und bemerkte, dass es auf sie zu fuhr. Vielleicht würden sie ihr eine Mitfahrgelegenheit anbieten. Sie ging einen Schritt zur Seite, um in das Fenster schauen zu können. Plötzlich gab das Auto Gas und war weg. Gut, dann würde sie eben zu fuß weitergehen.

Sie erreichte das kleine Dorf und stoppte an dem Gemischwarenladen. Sie klopfte deutlich an der Tür und trat ein, wobei sie über eine große gelbe und weiße Katze steigen musste, die auf der Türschwelle lag.

Sie ging zur Kasse, lächelte, und fragte, ob sie Wasserflaschen hätten. Die Dame hinter der Kasse sprach sie an: „Du bist doch nicht Dr. Grangers Tochter, oder?“. Hermione nickte als die Dame ihr das Wasser gab. Hermione legte etwas Geld auf die Kasse, welches die Dame verweigerte.

„Ja, das bin ich. Mein Zug hatte Verspätung. Könnte ich ihr Telefon benutzen, um meinen Vater anzurufen?“, fragte sie nach einem langen Schluck.

„Du könntest, aber du würdest ihn nicht erreichen, Liebes. Dein Vater, deine Brüder und der größte Teil der Stadt ist draußen in der Molkerei. Es gab eine große Explosion und ein großes Feuer.

„Oh nein, wurde irgendjemand verletzt?“, fragte Hermione mit Sorge.

„Ich weiß es nicht genau, Miss, aber ich glaube nicht, dass die Sache für alles gut gegangen ist. Du weiß ja, viele aus der Stadt sind Angestellte in der Molkerei.“

„Du meine Güte, ich denke ich sollte zu Fuß weitergehen. Es ist von hier ja nicht mehr so weit. Danke für das Wasser.“

„Bestimmt könnte dich jemand fahren. Es ist noch ein ganzes Stück bis zur Farm.“, bot die Frau an.

„Oh, danke, aber ich schaff das schon“

„Hast du dein Gepäck am Bahnhof gelassen?“

„Oh, ja, habe ich“, log Hermione. „Danke noch mal.“.

Sie stieg zurück über die dicke gelbe Katze nach draußen. Nun hatte sie keine andere Wahl als den Rest des Weges zu laufen. Das gleiche große schwarze Auto, dass am Ende der Brücke gehalten hatte und dann weitergefahren war, parkte vor dem Geschäft. Sie starrte es einen Moment wütend an und ging dann, ohne groß auf das Auto zu achten, weiter. Als sie gerade auf Höhe der Rückbank war, öffnete sich die Beifahrertür. Sie hörte eine Männerstimme sagen: „Steig ein.“

Sie schaute zurück und ging dann rüber zu der offenen Tür. Ohne hinein zu gucken hörte sie die Person sagen: „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit. Steig ein.“

Sie guckte in das Auto, um zu sehen, wem die Stimme gehörte. Sie ging einen Schritt zurück, schmiss die Tür zu und runzelte die Stirn. Sie begann schnell den Bürgersteig hinunter zu laufen, überquerte die Straße, um aus der kleinen Seitenstraße zurück auf die Hauptstraße zu gelangen. Sie würde nicht in dieses Auto steigen, wo er drin saß.

Was machte er überhaupt hier? Sie wusste, dass seine Eltern hier in der Gegend gelebt hatten, jedoch waren sie beide gestorben. Sicherlich lebte er jetzt nicht hier. Sie ging aus der sich windenden Kleinstraße auf die Hauptstraße und setzte ihren Weg fort ohne noch einmal an ihn zu denken. Er musste ebenso beschlossen haben sie zu vergessen, da er ihr nicht mehr folgte.

Nach einer Stunde musste sie ein weiteres Mal stoppen. Sie würde das Haus bald sehen können, aber sie musste einen Moment halten. Sie war so erscöpft. Sie fragte sich, ob ihr Vater und ihre Brüder schon zurück waren. Sie setzte sich auf einen gefällten Baum am Straßenrand. Sie sah den kleinen Weg, der zum Haus ihres Vaters führte. Die Familie ihres Vater war sehr reich und ihr Haus war weit abgelegen und sehr groß. Die Familie ihrer Mutter war sogar noch reicher als die der Grangers. Deshalb war Geld auch nie ein Thema für Hermione gewesen. Ihre Großeltern hatten ihr alles hinterlassen. Sie begann mit ihrem Bettelarmband zu spielen. Ihre Mutter hatte es ihr direkt vor ihrem Tod gegeben. Ihr Vater schenkte ihr zu jedem Geburtstag einen Anhänger. Es war ihr sehr wichtig; es war als wenn es von ihnen beiden war. Sie nahm es für einen Moment ab, um den letzten Anhänger, den sie bekommen hatte ab zu machen. Sie hatte ganz vergessen, dass sie ihn noch hatte.

Er war von ihrem Ehemann und sie wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben, wollte auch seinen Schmuck nicht behalten. Sie machte es ab, stand auf und warf es weit übers Feld. Vielleicht würde ein Tier es essen. Sie lachte. Sie versuchte das Armband wieder an zu legen, aber der Verschluss wollte nicht schließen, so dass es von ihrem Arm rutschte. Hermione fluchte leise vor sich hin und kniete sich hin, um sich herum nach dem kostbaren Armband zu suchen. Sie hatte nicht gesehen, wo es hingefallen war. Sie griff in ihre Handtasche, um ihren Zauberstab heraus zu holen, als das gleiche schwarze Auto, welches vor dem Laden auf sie gewartet hatte, direkt vor ihr anhielt.

Der Fahrer stieg aus und ging auf die andere Seite des Autos. Hermione fühlte sich kniehend im Nachteil, besonders vor diesem Mann. Sie beschloss so zu bleiben wie sie war und suchte weiterhin ihr Armband.

„Was machst du da?“, fragte er.

„Ich habe mein Armband verloren“, antwortete sie. Er holte seinen Zauberstab hervor und innerhalb einer Sekunde war das Armband in seinen Händen. Sie stand auf, und ging mit ausgestreckter Hand auf ihn zu, um ihren verlorenen Schmuck wieder zu bekommen. Anstatt es ihr wieder zu geben, machte er es ihr wieder an ihren Arm.

„Dein Vater bat mich dich ab zu holen. Als ich das erste Mal am Bahnhof war, warst du nicht da. Deshalb bin ich immer herum gefahren, um dich zu suchen.“, sagte er.

„Mein Zug hatte Verspätung, warum bist du also herumgefahren um mich zu suchen, ich war ja noch gar nicht da. Und warum sollte meine Vater dich fragen mich abzuholen?“, fragte sie.

„Naja, er weiß, wer ich bin, was ich bin. Ich denke er war der Meinung, dass wir, weil wir zusammen zur Schule gegangen sind, befreundet wären.“

„Ist das der Grund, weshalb du mich auf der Brücke gelassen hast?“

„Ich habe dich an der Brücke nicht gesehen“, log er. Sie starrte ihn wütend an.

„Ich kann laufen. Ich bin jetzt fast da. Was machst du eigentlich hier draußen?“

„Die Frage könnte ich dir genauso stellen.“, antwortete er.

„Gut, behalte deine Geheimnisse für dich und ich behalte meine.“ Sie setzte ihren Weg die Straße entlang fort. Er stieg wieder in sein Auto und fuhr langsam hinter ihr her. Irgendwann hielt sie an und er macht das Fenster runter.

„Wieso fährst du hinter mir her?“

„Ich habe aber deinen Vater versprochen, ich dich nach Hause zu bringen. Ich möchte nicht, dass er sieht, wie du hier läufst, aber wenn du nicht willst, fahre ich wenigstens neben dir her, damit du auch sicher bei deinem Vater ankommst.

Sie schnaubte einmal kurz und öffnete dann die Autotür. Sie setzte sich auf den Beifahrersitz ohne ihn anzugucken.

„Also, Granger, was machst du hier? Du gehörst hier nicht hin, wie du weist.“, sagte er.

„Ich weiß Malfoy. Ich gehöre nirgendwo hin.“, antwortete sie niedergeschlagen, auf die vorbeiziehende Landschaft schauend.

„Ich bin immer mit dem Zug hierher gekommen, damit nicht auffiel, was ich bin. Es war einfacher so.“

„Wollte dein Mann nicht mitkommen?“

„Meine Mann ist nicht mehr mein Mann.“, antwortete sie traurig.

Er gab ein kleines Lachen von sich, was sie veranlasste, sich voller Wut zu ihm umzudrehen. Er sagt: „Oh, das tut mir Leid. Ich wusste nur, dass du irgendwann zu dir kommen würdest und den Depp verlassen würdest.“

„Der Depp hat mich verlassen.“, antwortete sie. Warum sagt sie ihm das? Sie atmete einmal tief ein und sagte: „Wie ist es mit dir, Malfoy, ich sehe keinen Ehering  an deiner Hand.“

„Niemand hat bis jetzt mein Herz für sich gewinnen können, Granger. Ein paar wenige, haben versucht meinen Geldbeutel zu gewinnen, aber nicht mein Herz.“ Sie musste tatsächlich über seine Antwort lächeln und er lächelte zurück.

„Egal. Ich möchte nicht, dass mein Vater schlecht von mir denkt. Als Ende des Lebens meiner Mutter näher kam, war er ihr ein immer freundlicher Gefährte. Obwohl er ein Muggel-Arzt war, gab er ihr Schmerzmittel und besuchte sie jeden Tag. Ich schulde ihm eine Menge.“

Hermione hatte das nie gewusst. hatte das nie gewusst. Sie wusste, dass ihr Vater in der kleinen Gemeinde sehr angesehen war, aber sie hatte nicht gewusst, dass ihr Vater auch von der einzigen Zauberer-Familie in der Gegend respektiert war. Sie fuhren auf das Haus zu und ihr Bruder Michael kam aus der Tür gerannt. Sie stieg aus dem Auto aus und traf ihn an der Treppe.

„Wir dachten schon, dass dir war passiert wäre!“, rief er aus, als er sie umarmte. „Wir wurden heute alle bei dem großen Feuer in der Molkerei gebraucht.“

„Ich habe schon davon gehört. Ist Vater hier?“, fragte sie.

„Nein, es gibt zu viele Verletzte. Martin und er sind noch da. Ich bin gekommen um zu gucken, ob du schon angekommen bist. Danke Malfoy, dass du meine kleine Schwester nach Hause gebracht hast.“

„Denk darüber nach, Granger.“ Er war nicht ganz aus dem Auto hinausgestiegen, so dass es jetzt einfach für ihn war, wieder einzusteigen. Hermione ging die Stufen hinunter und rannte zum Auto.

„Tut mir leid, dass ich erst abgelehnt habe.“, sagte sie.

„Es war eher ein Nachteil für dich als für mich.“, lächelte er.

„Danke.“

Ihre Hand war an der Autotür. Er griff mit seiner Hand durch das Fenster und legte seine Hand auf ihre. „Gern geschehen. Oh, und willkommen zu Hause, Granger, willkommen zu Hause.“
Er hob seine Hand und fuhr davon, Hermione sah ihm nach, als er die Einfahrt hinausfuhr. Sie drehte sich wieder zu ihrem Bruder und ging in das Haus ihres Vaters. Sie hatte einmal gedacht, dass sie nie mehr über diese Schwelle treten würde, aber jetzt war sie wieder hier und es fühlte sich nicht danach an, wieder zu Hause zu sein.
Sie fühlte, dass sie nicht hier her gehörte. Und sie hatte Malfoy gesagt, dass sie niemals irgendwo hingehört hatte.