Leonore & Demetri Eine Liebe ohne Grenzen

von Twialex
GeschichteRomanze / P12
07.12.2009
16.02.2010
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,, Renn, Renn um dein Leben!“, sagte eine geheimnisvolle ,aber doch vertraute Stimme.
Ich rannte , doch ich wusste nicht wo ich war , es war dunkel ,nur ganz schwach leuchteten
die Laternen. Die  Gassen in denen ich hindurch lief waren klein, manchmal hatte ich das Gefühl , ich würde da nie im Leben durchpassen.
,, Renn ! Er wird dich umbringen ! “, rief die Stimme wieder. Ich wusste ,dass mich etwas verfolgt, doch ich wusste nicht was....
,, Du wird mir nicht entkommen  , du hast keine Chance gegen mich“ , diesmal war es eine andere Stimme , sie klang zuckersüß aber doch gefährlich.
,, Lass mich in Ruhe , ich hab dir nichts getan “ , schrie  ich durch die Gassen . Jetzt ging alles ganz schnell , mit seiner Geschwindigkeit schleuderte er mich zu Boden.  Das erste was ich sah als ich aufblickte waren glühende rote Augen , die mit einer Gier gefüllt waren. Ich erschrak, doch ich konnte  ihn nicht aufhören  anzuschauen. Ich saß wie gelähmt da , meine schulterlangen braunen Haare waren ganz zerzaust.  
,, Was willst du? Wir kennen uns  gar nicht !“ ,, Hör auf mit deinen dämlichen Fragen, das einzige , dass ich dir sage  ist , das ich dich haben will!
Dein Blut hat einen außergewöhnlichen  Geruch, faszinierend !“ , sagte er  trat er in das schwache Licht der Laterne. Ich war erst mal im Gedanken versunken, was sagte er da !?
Ich blickte auf und das was ich sah war göttlich.....
Seine blasse Haut , sein Gesicht, seine kurzen blond / brauen Haare. Mein Herz blieb stehen und ich schluckte. ,,Du bist ein Vampir !“  , schrie ich frustriert . ,, Was soll ich sonst sein?“ , lachte er . Sein Lachen war die schönste Melodie , die ich je gehört habe. Er kam mir immer näher ,  ich versuchte rückwärts zu kriechen , doch ich wusste , ich würde nie entkommen.  Mit der Hand packte er mich und setzte seinen Mund  an meine Kehle .
Ich wimmerte und hoffte , das mein Tod kurz und schmerzlos verlief. Er war kurz davor mich zu beißen, als ich ein Klingeln hörte , ein Klingeln das mir bekannt vor kam.
Es war mein Weckerklingelton von meinem Handy. Er ließ mich verschont fallen und war spurlos verschwunden. Der Morgen brach in sekundenschnelle an und ich höre meine Mutter meinen Namen rufen : ,, Leonore , Leonore , wach auf!“

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Das ist mein 1. Kapitel von meiner 1. FF , ich hoffe sie gefällt euch schreibt bitte Reviews , Bis(s) zum nächsten Kapitel
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