Neues Leben

von Jack57
GeschichteMystery / P12
Abby Maitland
13.11.2009
19.02.2010
7
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Es ist bereits fast ein halbes Jahr her, seit sie gegen MaloMyotismon gekämpft hatten. Seit dem hatten sie nichts mehr von denn Digimon gehört. Jack und Abby störte das aber nur wenig, denn sie führten ihr Leben weiter wie bisher.

Sie hatten zwar am Anfang versucht in die Digiwelt zu gelangen, mussten aber feststellen dass der Zugang in die Digiwelt verspärt war. Nach weiteren vergeblichen versuchen, gaben sie es auf und konsentrierten sich wieder auf ihr Leben.

Wenn sie wieder in die Digiwelt konnten würden sich ihre Partner schon melden, oder die anderen Digiritter würden sie es Wissen lassen wenn es wieder möglich war.

Wobei sie bis auf die eine oder andere Mail auch nur wenig von sich hören ließen. Aber wie gesagt das störte sie nur wenig, und so kam es das Jack am Morgen des 10 Mais erwachte und sich für einen weiteren Tag mit seinen Schülern fertig machte denn sein Kampfsport Trainigscenter lief wirklich gut.

Wie er beim Frühstücken war kam auch Abby zu ihm herüber was nicht weiter schwierig war denn sie hatten aus der Tür die ihre Wohnungen verbannt, einen wesentlich breiteren Durchgang gemacht und so war aus denn beiden Wohnungen praktisch eine geworden.

„Morgen“ grüßte er nachdem er seinen Bissen runtergewürgt hatte, „Morgen“ grüßte sie zurück und nahm sich ebenfalls ein Brötchen. „Und willst du heute wieder so lange machen?“ fragte sie, er antwortete „Nein ich denke nicht meine Schüler sind alle soweit das sie die Techniken auch alleine üben können ich beaufsichtige das ganze nur“.

„Gut dann können wir ja heute Abend ins Kino gehen, was wir eigentlich ja gestern vor hatten“ sagte Abby. „Ich kann doch nichts dafür, wenn unter meinen Schülern eine Rauferei aus bricht“ verteidigte Jack sich.

„Schon gut“ winkte Abby ab „versuch so etwas heute einfach zu vermeiden o k“ Jack nickte und stand dann auf um denn Tisch ab zu räumen, und Abby sagte das sie sich auf denn Weg zur Arbeit machen würde. „Meiner langweiligen Arbeit“ fügte sie mit einen grinsen hinzu, „ach komm jetzt wo die Hauptseson beginnt sollte eigentlich mehr als genug zu tun sein“ sagte Jack ebenfalls grinsend.

„Hast ja Recht aber mein Chef rechnet praktisch jeden Tag damit das unsere Sponsoren, für das Reptilienforschungsprogramm aussteigen weil es bisher keine erfolge gegeben hat“. „Ja aber ich muss dich nicht erst an mein Angebot diesbezüglich erinnern oder?“ Fragte er.

„Nein aber das kann ich nicht annehmen, wie ich dir schon mehr als einmal gesagt habe“. „Wieso nicht wenn es deinen job rettet?“ Fragte Jack. „Weil ich es einfach nicht annehmen kann“ sagte sie, schnappte ihre Jacke und verlies die Wohnung.

Jack gab es auf sie würde es wahrscheinlich nicht mal annehmen, wenn der Zoo kurz vor dem Bankrot stehen würde. Also Räumte er denn Rest vom Frühstück weg, und verlies dann ebenfalls die Wohnung.

Es war bereits nach 1 Uhr als er das nächste mal auf die Uhr sah, er hatte in letzter Zeit nicht mehr allzu viel zu tun. Seine Schüler übten alleine, und er war praktisch nur noch die Aufsichtsperson.

Schließlich machte er um 1:35 Uhr Schluss, und schickte sie nach Hause nicht ohne sie alle noch mal zu loben das sie schon so gut wahren. Wie er so auf denn nach Hause war kam im so die Idee, mal raus aus der Stadt zu kommen und mal ein wenig durch ein kleines Wäldchen zu wandern.

Also machte er sich nur ein paar Brote, hinterließ Abby eine Nachricht was er vor hatte und fuhr mit seinem Wagen raus aufs Land. Er wusste auch schon wohin er wollte, der Wald von Dean war ideal da er nicht allzu weit von London entfernt war. Er ahnte noch nicht das dieser Tag noch Sachen bereit hielt die im bis dahin unbekannt waren.

Nichts ahnend schlenderte er so durch denn Wald, die frische Luft tat im gut mal was anderes als die Stadt als plötzlich der Kompass denn er sich mitgenommen hatte verrückt spielte. Er ging noch ein Stück bis er auf einer kleinen Lichtung stand, da erblickte er einen toten Ochsen auf einem Baum. Verwirrt blickte er dorthin wo das Tier auf denn Ästen lag, als ein brüllen ertönte wie er es noch nie gehört hatte.

Obwohl er nicht zu der ängstlichen Sorte gehörte, machte er sich vorsichtshalber vom Acker. Denn eine Ahnung sagte ihm dass er nicht herausfinden wollte, wer dieses Brüllen von sich gegeben hatte. Er lief eine Weile so durch denn Wald, als er nicht weit jemanden rufen hörte. Er ging weiter und nach wenigen schritten hörte er die rufe wieder, die Stimme kam ihm bekannt vor aber das konnte nicht sein. Dann brach wenige Meter hinter ihm geräuschvoll ein Ast ab, und er sprang in das nächste Gebüsch.

Zum Glück denn den Verursacher bekam er gleich nach dem er im Gebüsch verschwunden war zu Gesicht. Der Schrecken fuhr ihm in die Glieder er hatte zwar mal in einer Seite im Internet ein Bild von diesem Wesen gesehen, als er sich mal aus Lust und Laune mit seinem alten Lieblingsthema denn Dinosauriern beschäftigt hatte. Und glaubte mal in einem Buch über diese Zeit gelesen zu haben, hätte aber nie zu träumen gewagt dass er mal so einem Ungetüm in Natura begegnenen würde.

Kurz prüfte er die Windrichtung denn er hatte keine Lust als Malzeit für ihn zu enden, stellte aber erleichtert fest das der Wind wenn denn welcher wehte im entgegen schlug womit sein Geruch von dem Tier weggetragen wurde. Einen Moment schien es zu Schnüffeln setzte dann aber seinen Weg fort, Jack spannte die Muskeln an wenn es wirklich Abby war die er gehört hatte musste er schnell zu ihr ohne das ihn das Tier bemerkte.

Nachdem die Luft rein war wagte Jack sich aus seinem Versteck, und setzte seinen Weg fort in die Richtung aus der er die rufe gehört hatte. Schon nach einigen Dutzend Metern raschelte es im Gebüsch Jack machte sich bereit hinter einem Baum oder größeren Busch in Deckung zu gehen, entspannte sich aber gleich darauf wieder als er sah wer sich da aus seinem Versteck wagte.

„Also hat mich mein Gehör doch nicht getrogen“ sagte Jack lächelnd und ging auf Abby zu, „Jack was machst du denn hier?“ Fragte sie ihn als sie ihn bemerkte. „Das wollte ich dich auch gerade fragen“ antwortete er, „ich bin dienstlich hier“ sagte sie und erzählte ihm alles genau. „Und wieso bist du hier?“ fragte sie nachdem sie fertig war, „ich wollte mal raus aus der Stadt und mal einen kleinen Wald Spaziergang machen“ antwortete er.

„Aber mal was anderes“ sagte er als ihm was einfiel „hast du auch diesen Ochsen im Baum gesehen?“ fragte er, „ja du etwa auch“ antwortete sie. „Ja ich ging so durch denn Wald als mein Kompass verrückt spielte, also musste ich mich an dem Moos das an denn Bäumen wächst orientieren was nicht gerade einfach war denn im Moment gibt es nicht viel Moos an denn Bäumen. So kam ich auf diese Lichtung und fand denn Ochsen auf dem Baum, dann ertönte ein brüllen und ich machte mich vom Acker.

Nachdem ich eine weile gelaufen war hörte ich deine rufe, aber gleich darauf brach nicht weit hinter mir ein Ast ab und ich sprang ins nächste Gebüsch. Zum glück möchte ich betonen den was mir da gefolgt zu seien scheint war wirklich kein angenehmer Zeitgenosse, zu meinem glück wehte das bisschen Wind von ihm weg so witterte es mich nicht.

Nachdem es seinen Weg fortgesetzt hatte machte ich mich auf um heraus zu finden wer da gerufen hatte, und hier bin ich“ schloss er seinen Bericht ab. „Also hast du es auch gesehen?“ fragte Abby als er fertig war, „ja und ich möchte ihm nicht so schnell wieder begegnen“ sagte er.

„Wer ist der kleine denn du da in denn Armen hältst eigentlich?“ fragte er als er die kleine Echse genauer betrachtete, „das ist Rex Ben hatte ihn hier im Wald gefunden“ sagte sie. Nachdem soweit alles geklärt war machten sie sich auf denn Weg, um aus dem riesigen Wald heraus zu finden.

Was nicht gerade einfach war, und da es nach ein paar Stunden auch noch dämmerte wurde es auch nicht leichter. Sie liefen jetzt schon seit einer Ewigkeit durch denn Wald, als sich vor ihnen etwas bewegte. Reglos blieben sie stehen als sich das etwas vor ihnen Bewegte und kurz brüllte als es sie bemerkte. Rex strampelte viel zu Boden und verschwand hinter dem nächsten Baum, Abby bückte sich nach Rex konnte ihn aber nicht mehr finden, als plötzlich jemand hinter ihnen sagte „bleiben sie wo sie sind“.

Beide drehten sich um, und sahen wie vier Personen drei Männer und eine Frau auf sie zukamen. Der ältere der drei neuankömlinge musterte das Tier fasziniert, „da muss jemand ein Experiment gemacht haben“. Dann Lenkte er seine Aufmerksamkeit auf Jack und Abby, und fragte „wer sind sie?“ „Abby Maitland ich bin Pflegerin im Wellington Zoo“ stellte Abby sich vor, „Jack Hartmann ich bin Kampfsportlehrer in London und ein Freund von Abby“ fügte Jack hinzu.

Ihr gegenüber stellte sich als Nick Cutter vor die anderen hießen Conner Temple, Stephen Hart und Claudia Brown. Nachdem sie sich vorgestellt hatten wandte sich Prof. Cutter wieder dem riesigen Tier zu, und beschrieb es genau um es zu zu ordnen. Dabei schriet er immer weiter nach rechts, und als Abby überrascht fragte „er ist eine Schildkröte“ brüllte das Tier plötzlich. „Bleiben sie in seinem Sichtfeld sonst machen sie in nervös“ sagte sie, als Cutter erschrocken zu ihnen zurück wich.

Da zückte Conner plötzlich sein Handy und machte ein Foto von dem Dino, wobei ihn das Blitzlicht zu erschrecken schien. Eben so schnell wie er sein Handy gezückt hatte, hatte es Claudia konfisziert damit diese Sache vorerst Geheim blieb. Kurz darauf machten sich Nick, Claudia, Abby und Jack auf den Weg um mit dem Jungen Ben zu reden, und dafür zu sorgen das er nicht aus versehen etwas weiter erzählte.

Stephen und Conner sollten bei dem Dino bleiben. Schon als sie noch ein Stück vom Haus entfernt waren, konnten sie sehen das ein Fenster des Hauses recht ramponiert war. „Das ist Bens Zimmer“ sagte Abby, stieg aus und ging rasch zum Haus und verschwand darin während Nick und Jack ihr gleich folgten führte Claudia ein erhitztes Telefonat mit ihrem Chef in dem sie die Sachlage schilderte.

Als sie in Bens Zimmer standen um sich denn Schaden anzusehen, erzählte Ben dass das ein Dinosaurier gewesen sei. Seine Mutter schnaubte und sagte „Sie hat im diese Flausen in denn Kopf gesetzt“, und deutete auf Abby „ich werde mich bei der Zooleitung beschweren“.

Nick beruhigte sie und sagte dass es sich bei Rex um einen Dragovolons eine Ostasiatische Flugechse handelte, und das Abby bei der Annahme dass es sich um etwas Unbekanntes Tier handelte wohl übers Ziel hinaus geschossen sei.

„Aber ich habe die Vergangenheit gesehen“ rief er dann, alle sahen ihn an ihm liefen die Tränen übers Gesicht und er lief aus dem Zimmer. Die Mutter schüttelte denn Kopf und sagte im hinausgehen „das Fernsehen“.

Die Vier sahen dass es hier nichts mehr zu tun gab und verließen das Haus. Als sie vor dem Haus etwas entfernt standen sagte Claudia „mir ist schon klar dass sie nicht gern gelogen haben aber so wird er nichts weiter erzählen“.

„Nichts des to trotz werden sie alle drei nachher die Geheinhaltungsklausel unterzeichnen“, „wann ist das zum Staatsgeheimnis erklärt worden?“ Fragte Cutter. „Gleich nachdem ich meinen Chef davon überzeugt habe, mich nicht in eine Anstalt einweisen zulassen“.

„Und was nun?“ fragte Abby, „wir müssen klären von wo unser Freund da im Wald herkommt“ sagte Jack. „Ich hätte da eine Vermutung“ sagte Nick, „und die währe?“ Fragte Jack, „was hat Ben damit gemeint als er sagte ich habe die Vergangenheit gesehen?“ Fragte er.

Darauf wussten die anderen drei keine Antwort, ahnten aber dass die Antwort im Wald von Dean zu finden war. Also fuhren sie auf denn schnellsten Weg dorthin zurück, Stephen und Conner unterhielten sich als Cutter mit den anderen im Schlepptau angerannt kam. Der Dino wurde dadurch unruhig und lief los die zwei wollten ihn irgendwie aufhalten, aber Cutter rief „nicht er hat Angst wir müssen sehen wo er sich sicher fühlt“.

Sie folgten ihm ein paar Minuten bis er auf eine Lichtung lief, und in etwas schimmernden Verschwand. Die Sechs standen staunend vor dem Schillerndem Etwas, was war das nur und wohin war der Dino verschwunden. Claudia war die erste die diese fragte stellte, und Cutter antwortete schlicht „nach Hause“.

Im Morgengrauen war bei dem Fenomän ein kleines Lager errichtet worden, Abby saß auf einer der Kisten und Jack war was zu trinken holen gegangen als Stephen zu ihr trat. Wie „fühlst du dich?“ Fragte er, „Verwirrt, ängstlich, entgeistert“ antwortete sie. „So dürfte es uns allen im Moment gehen“ sagte Jack, der gerade zurückgekommen war und hielt Abby einen Becher Kaffe entgegen.

„Sie tun Rex nichts oder?“ fragte Abby, „ich glaube nicht“ sagte Jack. Wenig später waren sie im Innenministerium wo sie diesen Papierkram unterschreiben sollten, und wo Rex in einem Labor untersucht werden sollte.

Nachdem dies erledigt war, gingen sie mit Claudia und einem Mann Namens Lester in Richtung des Labors wo Rex untersucht werden sollte. Unterwegs fragte Lester Nick „Miss Brown sagte sie hätten eine Erklärung für dieses Fenomän?“ „Eine Theorie“ sagte Nick „und die währe?“ Fragte Lester.

„Nach neusten Erkenntnissen befindet sich auf der anderen Seite der Anomalie, eindeutig eine Landschaft und ich denke es ist die Erde vor vielen Millionen von Jahren“. „Und diese Anomalie ist ein Tor zwischen denn Epochen der Erdgeschichte?“ Fragte Lester, „ja“ antwortete Cutter.

„Mit welchen Konsequenzen müssen wir rechen“ fragte er nun „Hungersnöte, Seuchen das ende der Welt wie wir sie kennen das übliche halt“ antwortete Cutter. „Da stellt man Jahre lang alle möglichen Szenarien auf einschließlich einer Invasion aus dem All, und dann so was als wenn ich nichts Besseres zu tun hätte“ sagte Lester in einem Ton der ziemlich angekotzt rüber kam.

Nick entging das nicht denn er sagte, „ich wüsste auch was Besseres aber im Moment stehe ich hier und diskutiere mit einen Verbeamteten Schreibtischhengst anstatt da draußen zu sein und das bedeutendste Naturfenomän aller Zeiten zu erforschen“. „Bedaure ich bin kein Beamter, ich bin lediglich ein Angestellter der im Auftrag des Bremieministers tätig ist“ sagte Lester.

„Mit anderen Worten sie sind der Mann fürs Grobe?“ fragte Cutter, „drastisch aber treffend formuliert“ antwortete Lester und dann setzten sie ihren Weg fort. „Sie sollten ihn nicht so behandeln“ sagte Abby, als sie durch die Glaswand in das Labor sahen in dem die Männer und Frauen um Rex herum wuselten.

Lester lies nur ein pff hören was ziemlich abfällig klang, Abby lies sich das nicht gefallen und sagte „einer wütenden Echse sollte man nicht zu nahe kommen“. Lester reagierte nicht was Abby nur noch mehr ärgerte, aber sie lächelte als sie ihn fragte „wissen die überhaupt dass er fliegen kann?“ „Fliegen“ sagte Lester und zog die Augenbrauen hoch als wenn er das bezweifelte, in dem Moment gab es im Labor einen Tumult die Wissenschaftler rannten alle hin und her und etwas Grünes erschien zwischen durch mal.

Dann als jemand die Tür zum Labor öffnete nutzte Rex die Schanks, und Segelte durch die Tür rüber in denn offenen bereicht des Gebäudes und von dort in eine der unteren Etagen. Abby und Claudia fuhren mit dem nächsten Fahrstuhl in die Etage wo Rex gelandet war, aber der wartete nicht auf sie sondern lief direkt in einen anderen Fahrstuhl der in die Entgegengesetzte Richtung fuhr.

Sie sahen noch wie die Fahrstuhltüren sich schlossen als sie aus ihrem Fahrstuhl gerannt kamen, auf dem Display über denn Türen sahen sie das er nach oben fuhr und rannten zurück in denn Fahrstuhl und fuhren ihm hinterher. Als Rex aus dem Fahrstuhl kam erschraken einige Mitarbeiter die zufällig vorbei kamen, Rex schien nur mit dem Köpfchen zu schütteln und lief noch ein Stück bevor er sich in die Luft erhob und so durch zwei Büros segelte und im dritten sich auf der Fensterbang eines offenen Fensters niederließ.

Abby und Claudia verließen gerade denn Fahrstuhl, als sie sahen dass Rex durch die Büros flog und dann nach links abbog. Sie liefen hinterher und sahen das er auf der Fensterbank eines offenen Fensters hockte, und im begriff war ins freie zu entkommen.

Abby ging langsam auf ihn zu und sagte „Nicht Rex flieg nicht weg, das ist nicht mehr deine Welt da draußen“. Dann griff sie in eine Innentasche ihrer Jacke, und holte einen Schokoriegel hervor.

„Hier probier mal das schmeckt dir bestimmt“ sagte sie und hielt ihm ein stück entgegen, Rex schien einen Moment zu überlegen dann allerdings hatte er sich wohl entschieden breitete die Flügel aus und flog aus dem Fenster. Abby sah ihm traurig nach und wollte sich schon vom Fenster abwenden, als Rex durchs Fenster gesegelt kam und genau in Abbys Armen landete.

Trieumvierend wandte sie sich um und Präsentierte Rex in ihren Armen. Cutter wandte sich unterdessen an Lester „als ich Ihnen vorhin die Folgen nannte, da habe ich Ihnen das verschwiegen was Sie da auf ihren Rücken tragen“. Lester verdrehte die Linke Schulter und zum Vorscheinen kam ein grüner klecks auf seinem Anzug, er verzog das Gesicht und verlies denn Raum.

Als er außer hörweite war sagte Cutter grinsend „So perfekt getroffen“, und Jack schlug in dieselbe kerbe in dem er hinzufügte „Aber voll ins Schwarze“. Nachdem sie sich von dem Lachanfall der darauf folgte erholt hatten, machten sie sich auf denn Weg zu Lesters Büro der hatte seinen Anzug inzwischen gewechselt und wartete auf sie.

Als sie vor dem Büro standen betraten aber nur Cutter gefolgt von Claudia eben jenes, Jack und Abby warteten draußen. Es dauerte nur wenige Minuten und die Besprechung fand ihr ende, Cutter verlies das Büro Jack und Abby folgten ihm. „Und was ist jetzt?“ Fragte Jack, „ich gehe durch die Anomalie“ sagte er „und nehme Rex mit“ fügte er noch hinzu als sie am Wagen standen.

Sie warteten noch auf Claudia und fuhren los, Nach 20 min fahrt waren sie wieder im Wald von Dean im Lager hielten sich inzwischen auch einige Soldaten auf und Cutter wusste nicht was er davon halten sollte. Er sprach Claudia darauf an und sie entgegnete, „sie erwarten doch wohl nicht das Lester ihnen alle Wünsche erfüllt oder?“

Dabei winkte sie einen der Soldaten zu sich, „das ist Captain Ryan ein Golfkriegsveteran mit großer Wüsten Erfahrung er wird sie durch die Anomalie begleiten“ stellte Claudia denn Mann vor. Zur selben Zeit schilderten Connor und Stephen Jack und Abby was bei Bens Schule passiert war, und um welches Tier es sich sowohl bei dem welches sie gesehen hatten als auch was noch hier im Wald herum lief handelte.

Nachdem sie auch Nick und Claudia davon berichtet hatten, machten sich Nick und Captain Ryan bereit die Anomalie zu durchschreiten. Nick und Ryan standen vor der Anomalie als Abby rasch zu ihnen trat, Jack stand unter dem Paveljon der als Unterstand diente den es hatte zu regnen begonnnen.

Und so verstand er nicht was sie zu Cutter sagte, dann gab sie ihm einen Kuss auf die Wange und lief zu ihm zurück. Es war inzwischen etwas mehr als eine Stunde vergangen nachdem Nick und Ryan die Anomalie durchschritten hatten, Connor hatte kurz nachdem sie durchgegangen waren festgestellt das die Anomalie schwächer wurde.

In der Zwischenzeit ging jeder seiner Beschäftigung nach Jack und Abby saßen dicht bei einander und unterhielten sich leise, Stephen beobachtete die Wissenschaftler bei der Arbeit und Connor beobachtete so unauffällig wie es ging Abby. So überhörte er auch wie Claudia ihn nach der Urzeit fragte, Jack gefiel es wie sie Connor anfauchte und rief herüber das es kurz vor Acht sei und das sie jeden Moment zurück sein sollten.

Da fing die Anomalie an zu flackern, alle liefen hin und hofften dass sie noch durch kämmen bevor sie ganz verschwand. Buchstäblich in letzter Sekunde kamen Cutter und Ryan durch gesprungen. Im Trubel der Erleichterung hörte niemand außer Abby und Jack das zirpende Geräusch, zwischen denn Bäumen kam Rex angelaufen Abby ging unauffällig zu ihm rüber und Jack tat so als hätte er ihn nicht gesehen innerlich grinste er aber.

Im selben Moment flackerte die Anomalie ein letztes Mal auf und verschwand, zuerst dachten alle dass es nun vorbei sei aber sie hatten die Rechnung ohne den Gorgonopsid gemacht. Der nutzte die Ablenkung und griff an, alle liefen in verschiedene Richtungen davon ob des plötzlichen Angriffs. Plötzlich hörte man Claudia nach Nick rufen, Jack sah in die Richtung in die sie mit Cutter gelaufen war und sah das sie gestürzt war.

Der Gorgonopside kam auf sie zu, da ertönte ein lautes gehupte und Stephen kam mit dem Wagen von Cutter an gebraust. Der Gorgonopsid drehte sich um und lief auf ihn zu, während Stephen mit dem Wagen weiterhin im entgegen fuhr. Mit einem dumpfen Geräusch prallte der Wagen mit dem Dino zusammen und der Gorgonopsid lang scheinbar tot vor ihnen, Stephen stieg aus und ging zu Nick und Claudia hinüber doch der Dino war noch nicht tot denn langsam erhob er sich wieder.

Und im gleichen Moment sprang Jack ihm auf denn Rücken und rammte ihm drei blitzende klingen in denn Schädel der Gorgonopside brüllte kurz und brach tot zusammen. Endlich konnten alle aufatmen denn das Untier lag tot auf dem Boden. „Du hast was gut bei mir“ sagte Cutter als er neben Jack stand, „aber wie hast du ihn eben erledigt?“ Fragte er.

„Hier mit“ sagte Jack und hob denn Arm, Stephen pfiff einfach und Cutter sagte gar nichts. Auch Abby die gerade zu ihnen kam musterte die Waffe an seinem Arm, „ich dachte es währen nur Handschuhe wie bei Connor“ sagte Cutter als er seine Sprache wieder gefunden hatte.

„Nein das sind sehr effektive Nahkampf Waffen“ sagte Jack. Nachdem er das gesagt hatte schob er die Ärmel seiner Jacke nach oben so entblößte er auch am anderen Arm eine weitere dieser Waffen. Danach erklärte er die Funktionsweise der klingen, und das er auch noch ein Schwert zuhause habe das er bei Gelegenheit auch dabei haben werde. Nachdem dann alles geklärt war packten sie zusammen und fuhren nach Hause, die Aufräumarbeiten würden sie denn Soldaten überlassen.

Denn um 10 Uhr würde Lester einen bericht von ihnen verlangen, und bis dahin wollten sie noch etwas schlafen. Am nächsten Morgen pünktlich um 10 Uhr waren sie im Home Office, und Cutter betrat das Büro von Lester. Es verging einige Zeit während sie warteten und sie unterhielten sich immer mal wieder, gleichzeitig spitzte Jack die Ohren um vielleicht von dem Gespräch im Büro was mit zu bekommen aber er hörte nicht viel als das er sich daraus einen reim hätte machen können.

Nach zwei Stunden kam Cutter aus dem Büro und sie verließen das Home Office, es würde in nächster Zeit nichts weiter passieren sie sollten aber für alle Fälle erreichbar sein. Als Abby und Jack auf dem Heimweg wahren fragte Jack unvermittelt, „sag mal ist dir aufgefallen das dieser Connor ständig zu dir rüber geschielt hat?“ „Wirklich?“ Fragte sie zurück, „ja ich denke der will was von dir“ meinte er dann mit einem grinsen.

„Ach ne lass mal der ist nicht mein Typ“ sagte sie ebenfalls mit einem grinsen. Jack sagte dazu weiter nichts denn er musste sich auf die Straße konzentrieren, aber Abby konnte sich denken was er gesagt hätte und sie fand es einfach nur Süß. So verging der Tag damit dass sie sich entspannten denn es war Samstag und am Abend gingen sie ins Kino was sie schon Vorgestern machen wollten.
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