Einsam, zweisam, dreisam

GeschichteAbenteuer / P18 Slash
Conrad Weller Shibuya Shori Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
20.10.2009
25.12.2010
22
80895
4
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Titel: Einsam, zweisam, dreisam
Untertitel: Ereignisreise Nacht
Teil: 01/??
Autor1: Nicnatha
Email: 2X-Treme@web.de
Autor2: Yamica
Email: yamica@craig-parker.de
Fanfiction: Kyo Kara Maou
Rating: PG-14
Genre: Drama
Inhalt: Yuuri und Wolfram kommen sich endlich näher, doch das bleibt nicht ohne Folgen.  
Warnungen: [yaoi]
Pairing: Yuuri x Wolfram
Archiv: ja
Disclaimer: Kyo Kara Maou und die Charaktere daraus gehört natürlich nicht uns (schön wär's) und wir verdienen hiermit auch kein Geld.


Patsch! Schon wieder.... Yuuri erzitterte leicht. Nur nicht die Nerven verlieren. Geduldig schob er den Arm, der sich gerade quer über seine Brust gelegt hatte, zum sechsten Mal in dieser Nacht, zu seinem Besitzer zurück. "Mooo, lass mich mal schlafen, du Anhängsel", murrte er den Schlafenden leise an, deckte ihn aber im gleichen Atemzug wieder fürsorglich zu, damit der blonde Mazoku sich nicht noch erkälten würde.

Wolfram mochte noch so sehr nerven, aber inzwischen hatte Yuuri sich eingestehen müssen, dass er den kleinen Quälgeist wohl mehr als mochte, jedenfalls fühlte er sich anders, wenn er neben ihm lag, als neben Konrad oder Gwendal.

Doch das, was sein kleiner Freund darauf zu erwidern hatte, war nur wieder ein gemurmeltes "Du Waschlappen.." bevor er sich erneut umdrehte und sein Arm diesmal auf Yuuris Hüften landete.

Der Schwarzhaarige knickte innerlich zusammen und stöhnte auf. In letzter Zeit nämlich hatten diese unbewussten Berührungen nicht nur einen nervenden Effekt auf ihn, sondern noch einen ganz anderen.

Wolfram kuschelte sich unbewusst dessen, nun noch dichter an ihn. Sein Freund war schön warm und ihm war kalt, ausserdem war er sein Verlobter, daher konnte und durfte er es sich erlauben und da er nun halbwegs wach war, war es noch lustiger Yuuris Reaktionen mitzubekommen.

Erst knirschte er nur leicht mit den Zähnen, dann begann er langsam zu schwitzen, sein Herz raste und seine Atmung wurde stockend.

Und so streichelte Wolfram kurzerhand mit seinem Arm etwas nach oben.

Was Yuuri nun aber leise quietschen liess. Schnell packte er Wolframs Hand und hielt sie fest mit seiner umschlossen.

Der Blonde bewegte sich nun leicht. "Yuuri...was...was machst du da?", fragte er müde und verschlafen.

"Huuuh?" Sofort liess Yuuri die Hand los und drehte sich auf die andere Seite um. "Nichts...."

"Du...darfst mich ruhig halten, immerhin sind wir verlobt."

"Ja, ich weiss....das hast du ja nun oft genug erwähnt...." Na super, nun war er endgültig wach. Seufzend drehte sich Yuuri wieder zu Wolfram um. "Können wir jetzt schlafen?", fragte er nach und nahm die Hand des anderen wieder in die seine.

Sofort rutschte Wolfram näher und legte seinen blonden Strubbelkopf auf Yuuris Brust. "Sicher.."

"Eeeeh, hai...wenn du dann stillst bist....und nicht treten bitte, ja?"

Doch Wolfram schnarchte schon und schien nichts mehr gehört zu haben von dem was Yuuri sagte.

Na Hauptsache er war ruhig, dachte sich Yuuri und schloss wieder die Augen. Kurz darauf war er dann wieder eingeschlafen und in angenehm, süsse Träume versunken. Bis Wolfram ihm diese Träume nicht mehr gönnte, denn er trat schon wieder nach ihm.

"Aaaaaah....." Yuuri schrie gepeinigt auf. Volltreffer! Mitten auf die Zwölf, genau in die Nüsse. Himmel, tat das weh!!!

Und Wolfram wurde von diesem Schrei wach. Verwirrt sah er sich um und rieb sich die Äuglein. "Yuuuuri, was schreist du hier so rum...?"

"Aaau, auu, auuu.....", jammerte dieser nur erbärmlich.

"WAAAAAAAS?", schrie Wolfram ihn an und sprang auf um zu ihm zu gehen.

"Nein! Nicht! Bleib weg!", keuchte Yuuri, die Hände noch immer in den Schritt gepresst.

Sofort kniete Wolfram sich hin und sah ihn besorgt an. "Was ist denn? Hat dich etwas gebissen? Lass mich nachsehen.."

"Nein! DAS guckst du sicher nicht an und mich hat nichts gebissen, DU hast mich getreten....scheisse.....ich glaub du hast mich kastriert!"

"Du Waschlappen, nun lass mich nachsehen..." Wolfram nahm eine von Yuuris Händen und hob sie von dem verletzten Teil.

Was natürlich noch immer verborgen war von dem Pyjama. "Nenn mich nicht immer Waschlappen", keifte Yuuri nur. "Und tatsch mich da nicht an, das ist sexuelle Belästigung..."

"Ich will dir doch nur helfen!"

"Was willst du denn tun? Blasen?" Ehe Yuuri bewusst wurde, was er da gerade gesagt hatte, lief er knallrot an.

"Zum Beispiel..." Wolfram nickte ernst. "Lass mich jetzt nachsehen."

Yuuri bekam grosse Augen, hatte aber bald keine Chance mehr gegen Wolfram und liess diesen gewähren.

Also öffnete der Kleinere langsam die Pyjama Hose und sah sich Yuuris bestes Stück an. "Das... das... oh je, sieht nicht gut aus."

Yuuri bekam grosse Augen: "Wie? Was? Wieso sieht das nicht gut aus? Hast du's gebrochen?"

Wolfram nahm das Glied in seine Hand und liess es wieder los, es fiel schlaff wieder nach unten. "Es ist tot."

"Autsch!", machte Yuuri nur. "Und sicher ganz blau, du Grobian."

"Nein, es ist nicht blau... absolut nicht, aber... so gross...", murmelte der Blonde und kam nun etwas näher um sanft zu pusten.

"Iiieks", kam es erschrocken von Yuuri, der die Beine wieder zusammen klemmen wollte.

"Nicht, dann tust du dir noch mehr weh.."

"Es tut so schon weh genug, ohne dass du dran rumfummelst."

"Warte ich mach es besser..."

"Ich warne dich...wenn dass nachher nicht mehr geheilt werden kann......"

Wolfram sagte nichts mehr, sondern beugte sich weiter hinab und setzte ein Küsschen auf das verletzte Teil.

"Waaaaa......was machst du daaaa?!"

Keine Antwort nur ein sanftes Saugen an seinem Glied.

"Kkkkkkrrrr....Wolf-ram...", keuchte Yuuri. Okay, das waren nun keine gewöhnlichen Schmerzen mehr, das Gefühl....war etwas anderes, etwas Unbekanntes, aber.....etwas gar nicht mal so Übles.

Ein leichtes "Plop" gab an, das Wolfram das Glied wieder losgelassen hatte. "Ja Yuuri Schatz? Soll ich aufhören?"

Yuuri atmete schwer, schüttelte aber schwach den Kopf.

Also nahm Wolfram ihn wieder auf und spielte dann mit seiner Zunge sanft an der Eichel des Schwarzhaarigen.

Wieder stöhnte Yuuri leicht auf und sein Körper begann auf die Behandlung zu reagieren und das eben noch schlafe Geschlechtsteil begann sich wieder mit Blut zu füllen.

"Na dem geht es schon wieder besser...", grinste der Blonde nur und zeigte Yuuri nun, wieso er ein guter Ehemann sein würde.

"Oh ja...", keuchte Yuuri nur mit roten Wangen. "Viel besser..."

Und so ermutigte er Wolfram nur noch, der seinen Kopf nun recht schnell auf und ab bewegte und dabei immer wieder leicht saugte.

Yuuris Atmung wurde immer stockender und seine Hände suchten irgendwo Halt.
Irgendwann fuhr eine in Wolframs blonde Locken und krallte sich darin fest, ohne dem anderen weh zu tun, ihm aber trotzdem anzuzeigen, was er gern wollte.

Und so liess Wolfram sich von ihm lenken.

Bald schon begannen Yuuris Hüften unter ihm zu beben.

Doch das irritierte den Blonden nicht, der einfach weitermachte.

Nach und nach verkrampfte sich Yuuri immer mehr, ehe sein Körper wieder vollkommen normal reagierte, als wäre die Attacke niemals passiert und er sich überraschend heftig und schnell in Wolframs heissen, geilen Mund entlud.

//Schlucken!!!// war der einzige Gedanke, der dem grad durch den Kopf ging und nachdem er sich das Mäulchen sauber geputzt hatte, rutschte er wieder auf das Bett neben Yuuri.

Der hatte noch immer die Augen geschlossen und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Was zum Teufel war dass eben gewesen? Entweder er träumte noch und dies war wohl der absolut realste und geilste Traum denn er je gehabt hatte oder.... etwas zaghaft öffnete er die Augen und sah zur Seite zu Wolfram.

"Na geht es deinem..... geht es dir.. besser?"

Yuuri nickt schwach. "Hai....danke....das....das war eben......das eben, das war....ich mein.....durftest du das schon? Ich mein, wir....sind noch nicht verheiratet..."

Wolframs Mund blieb offen stehen. "Du...seit...wann.... redest du davon..? Als wenn du das wirklich jemals tun würdest.."

"Huh?", machte Yuuri und blinzelte irritiert. "Was meinst du?"

"Heiraten... das damals war doch nur ein... Unfall."

"Du redest aber auch die ganze Zeit davon.....da muss man sich ja irgendwann damit abfinden."

"Du bist der Maou... du kannst sagen wen du heiraten willst."

"Hmmm.....und....auch wann?"

"Ja... ist deine Entscheidung."

"Hehe....vielleicht noch warten bis wir volljährig sind...."

"WAS?" Wolfram sah ihn entsetzt an. "Solange?"

"Zwei Jahre sind nicht lange...dann bin ich 18..."

"Für mich aber schon, ich mein.... noch zwei Jahre warten?"

"Na ja, so was will vorbereitet sein.....ich will was besonderes und keine 0815 Hochzeit....aber ehm...." Yuuri kratzte sich am Hinterkopf und biss sich auf die Unterlippe. "Wenn wir wirklich heiraten wollen....sollten wir nicht vorher üben, damit es nicht peinlich wird?"

"Was üben?"

"Na ja, alles was man so braucht. Auch.....küssen...?"

Wolfram rutschte näher und küsste seinen Verlobten heiss und innig.

So dass Yuuri glattweg hinten über fiel, zum Glück nur in die weiche Matratze. Das war ja wohl wieder so was von typisch für Wolfram, immer gleich mit der Tür ins Haus fallen und doch....es gefiel Yuuri und ihm gefiel das Gefühl, dass er unter seinen Händen hatte, als er über Wolframs Rücken strich.

Schliesslich lösten sie sich voneinander. "Also küssen - abgehakt, blasen - abgehakt.... na ja, das letzte darf man nicht wenn man nicht verheiratet ist."

"Nicht?", kam es enttäuscht von Yuuri.

"Na ja es ist keine Regel nur.... es wird erwartet."

"Und wenn es niemand merkt?" Yuuri hatte ganz offensichtlich Blut geleckt und strich nun auch nachdenklich an dem Rüschenrand von Wolframs Nachthemd entlang.

"Das soll niemand merken?" Wolfram schien zu überlegen. "Aber... weisst du denn wie?"

Yuuri wurde etwas rosig um die Nase, nickte dann aber leicht. "Hab schon vieles drüber gelesen."

"Und.... wenn.... es doch jemand merkt?"

"Nicht, wenn wir leise sind. Ausserdem....ich bin der Maou. Und wenn ich sage es ist gut, dann ist es dass auch...." Mutig zog Yuuri nun Wolframs Nachthemd hoch, um nackte Haut frei zu legen.

"Waaaaaaaaaaaaaah..... was machst du denn da?" Wolfram sah ihn überrascht an, diese Initiative kannte er sonst nicht.

"Nur austesten was mit gehört", grinste Yuuri. Es gefiel ihm zur Abwechslung mal Wolfram aus dem Konzept zu bringen.

"Dir gehört?" Wolfram wurde rot, aber wehrte sich nicht, als Yuuri ihm das Nachthemd auszog.

Und Yuuri musterte den anderen nun ungeniert. Abgesehen davon dass ihm ein paar Rundungen fehlten und er etwas zwischen den Beinen hatte, war Wolframs Körper dem eines Mädchens nicht unähnlich. Durch sein jugendliches Alter war er noch kein bisschen markant, sondern weich und geschmeidig und auch seine Haut war glatt und samtig und Yuuri strich fasziniert über die weissen Schenkel des blonden Mazoku.

Wolfram sah gespannt zu, was Yuuri tat und atmete stockend. Er beobachtete auch genau den Blick des Maou um festzustellen, was er dachte, doch es war unklar, denn seine Augen waren verschleiert. "Y-yuuri, vielleicht, sollten... wir das doch nicht tun."

"Hast du Angst...?"

"Ich? Angst? NIEMALS!"

Yuuri lächelte leicht. Diese Reaktion war absehbar gewesen. Langsam zog er Wolfram an sich heran und seine Hand strich nun auch über dessen Oberschenkel.

Unsicher blickte Wolfram ihn an und seufzte leise.

"Willst du lieber warten?"

"Nein.... ich will das jetzt durchziehen."

Das liess zwar auch Yuuri schlucken, aber der wollte es nun wissen und schliesslich würde er bald 17 werden und war nun in dem Alter, wo laut BRAVO die meisten ihr Erstes Mal erlebten. Er drückte Wolfram zurück in die vielen Kissen und beugte sich über ihn, ihn liebevoll küssend. "Daisuki Wolfram.......hontoni...."

Erstaunt sah der Blonde ihn an. "Was hast du gesagt?"

"Ich hab dich lieb....wirklich....egal was du auch denken magst, es ist wahr...."

"Du hast mich lieb?", fragte Wolfram noch mal nach und wurde rot. "Aber du behandelst mich gar nicht so.."

"Du mich ja auch nicht.....du neckst mich..." Er kniff ihn leicht in die Seite. "Du ärgerst mich...." Yuuris Hand klatschte sachte gegen Wolframs Po. "...und du ziehst mich immer auf. Ich hatte eine Weile, aber nun hab ich verstanden....du kannst nur nicht zugeben, dass du mich auch liebst..."

"Ich bin mit dir verlobt, sagt das nicht schon alles?" Wolfram drängte sich näher an Yuuri und schnuffelte leise. "Ausserdem riechst du gut."

Yuuri lächelte leicht. "Danke...", schnurrte er dann und strich an der Seite über Wolframs Schenkel und seinen Hintern.

Geniessend schloss der Blonde seine Augen. "Du... Yuuri, ich glaub wir sollten das doch tun...."

"Gefällt dir das?", vergewisserte sich Yuuri und beugte sich tiefer herab, um Wolfram noch einmal zu küssen.

"Ja... ja....", gab der Kleine von sich und hielt die Augen geschlossen.

Yuuris Lippen verliessen Wolframs, um dessen schlanken, weissen Hals zu liebkosen. Sein Verlobter schmeckte einfach herrlich und demnächst würde Yuuri lieber auf Erdbeertorte und Schokoladenpudding, als auf diesen Geschmack hier verzichten.

Und Wolfram fühlte sich wie im siebten Himmel, er schwebte und Yuuri mit ihm, nie hätte er davon geträumt das dies hier wirklich einmal passieren würde, aber nun war es soweit und er war nervös wie ein kleiner Junge.

Doch scheinbar wusste der Schwarzhaarige Maou was er tat und seine Hände strichen geschickt über seinen Körper und versetzten ihn in nahezu fiebrige Hitze.

Wolfram wandte sich unter Yuuris Händen und seine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde immer weiter an.

Yuuris Finger glitten nur zaghaft über Wolframs Erektion, schliesslich wollte er ihn nur reizen und nicht schon vorzeitig befriedigen.

Nun kamen die ersten Geräusche aus Wolframs offenen Mund, seine Augen waren
geschlossen, die Hände im Laken verkrallt und er stöhnte leise.

Mutig fuhr Yuuri fort und eine Hand strich zwischen Wolframs Beinen entlang nach unten.

Mutig fuhr Yuuri fort und eine Hand strich zwischen Wolframs Beinen entlang nach unten.

"Yuuriiiii....", kam es heiser von dem Blonden der daraufhin die Augen aufriss.

"Alles okay?", wollte Yuuri wissen und hielt seine Finger still, die das Innern seines Verlobten auskundschaften wollten.

"Mach... weiter."

"Sicher?", fragte Yuuri, obwohl sein Finger bereits wieder weiter wanderte.

"Es.... wow.... mehr... bitte..." Wolfram stöhnte leise und brachte sich ihm entgegen.

Mehr? Yuuri stutzte, mehr konnte er nicht bieten an Länge, also versuchte er das mit einem zweiten Finger zu kompensieren.

Der Blonde vor ihm reagierte sofort und sah ihn durchdringend an. "Nicht deine Finger... ich will dich... bitte..."

"Was? Jetzt sofort? Aber....wir haben....ich mein....wirklich?"

"Was... was haben wir?" Wolframs Ausdruck war flehend und er biss sich auf die Unterlippe.

"Vergiss es...", meinte Yuuri nur und schüttelte ab sich selber den Kopf. Kondome würde man hier ohnehin nicht kennen und da Wolfram keine Frau war, brauchte er sich auch keine besonderen Gedanken zu machen.

"Bitte Yuuri..." Wolfram richtete sich auf und kroch über ihn. "Nimm mich."

Nun gut, der Mann der dieser Aufforderung nicht nachkam, musste wohl erst noch geboren werden, Yuuri jedenfalls konnte dem nicht widerstehen und liess sich zwischen Wolframs Schenkel gleiten und fand wie von selbst den Weg zu dessen Öffnung.

Schon vorher stöhnte Wolfram heiser auf, als Yuuris Glied seine Öffnung berührte. "Tu es.... nimm mich endlich..." hauchte er und seine Wangen waren ganz rosig.

Und endlich drang Yuuri in die heisse Enge ein und machte sich Wolfram so endgültig zu eigen.

Leise keuchend nahm Wolfram ihn in sich auf. Es tat kaum weh, er sehnte sich viel zu sehr nach der innigen Verbindung zwischen ihren beiden Körpern.

So traf Yuuri auf fast keinen Widerstand und versank gänzlich in dem zierlichen Körper unter sich. "Oh Gott...", keuchte er, als er vollkommen eingedrungen war.

"Gott?"

"Huuuh?", machte Yuuri verwirrt und zog sich etwas zurück.

Wolfram sah mit verschleierten Augen zu ihm hoch. "Ist irgendwas?"

"Nein, es ist nur....wunderbar....ich liebe dich", keuchte Yuuri und stiess wieder zu.

Erstaunt schloss Wolfram wieder die Augen, er hatte später Zeit darüber zu sprechen, nun wollte er einfach nur geniessen.

Nach und nach zog Yuuri das Tempo an und berauscht von den Gefühlen stiess er immer tiefer und fester zu, bis sich sein Höhepunkt anzukündigen begann.

Wolfram war längst soweit und musste sich zurückhalten, denn er wollte zusammen mit Yuuri kommen. Stöhnend und keuchend lag er unter ihm und biss sich auf die Knöchel seiner rechten Hand um nicht noch lauter zu werden.

"Nicht....du tust dir doch weh...", keuchte Yuuri leise.
"Wolframm......zusammen.....kommm....."

"Yuuriiiiiiiiiiiiiiiiiiii...", schrie der Blonde und sein ganzer Körper zog sich durch die Wellen seines Orgasmussees zusammen.

Heiss ergoss sich der Maou in Wolframs Innern und kennzeichnete ihn endgültig als seines, während er die letzten Wellen des Höhepunktes ausritt und sich langsam auf den Blonden sinken liess.

Wolfram umschling ihn mit seinen Armen und Beinen und hielt ihn einfach nur fest.

Warm schlug Yuuris Atem gegen Wolframs Hals und er fühlte sich wunderbar schläfrig und zufrieden wie schon lange nicht mehr. Morgen würden ihn alle kreuzweise können. Er würde nur an die letzte Nacht denken und grinsend durch die Gegend rennen.
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