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Ein schwerer Weg für die Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Doremi Harukaze
15.10.2009
26.06.2011
9
8.467
1
Alle Kapitel
20 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
15.10.2009 470
 
Bevor ich mit meiner Geschichte anfange, hier noch ein kleines Vorwort. Das ist meine erste Fanfiktion. Bitte berücksichtigt das, wenn ihr Reviews schreibt. Schreibt aber bitte eure Kommentare dazu.

Der Tag begann ganz normal für Doremi: Sie war die Letzte die aufstand, war die Letzte beim Frühstück der Familie und war die Letzte in der Klasse. Normalerweise hätte sie jetzt einen Spruch von Tasso bekommen. So etwas in der Art wie: „Na, Doremi hast wohl mal wieder nicht den Wecker gehört!“ Doch nichts geschah: Das verwunderte Doremi sehr. Er schien sie gar nicht zu bemerken. Sie dachte sich aber weiter nichts dabei. Also ging sie zu ihrem Sitzplatz und begrüßte die anderen. „Guten Morgen, Emilie, Sophie und Nicole!“
„Guten Morgen, Doremi!“, antworten die Drei. Sie waren ihre besten Freundinnen.
„Du bist, wie immer, gerade noch mal so pünktlich.“, meinte Sophie. Denn es hatte gerade zur 1. Stunde geklingelt.
„Ja, ich sehe schon Frau Seki kommen“, sagte Nicole.
Als sie den Raum betrat, sahen sie schon die Schlechte Laune, die sie hatte. Sie hatte die Mathearbeiten in ihren Händen. „Die Arbeit ist sehr schlecht ausgefallen. Doch die Schlechteste von allen hatte mal wieder unser Doremi geschrieben.“, sagte Frau Seki.
Normalerweise hätte sie sich jetzt spätestens den 2. Spruch von Tasso gefangen. Doch auch jetzt kam keine Antwort von ihm. Das verwunderte Doremi doch jetzt schon sehr. Also wand sie sich in der Pause zu ihren Freundinnen und fragte: „Was ist denn heute mit Tasso los? Er hatte mir heute Früh keinen Spruch aufgedrückt und gerade kam auch nichts von ihm.“
Doch die Drei wussten keine Antwort auf diese Frage. Sie meinten nur, sie solle Tasso doch selber fragen.
Gerade als sie das machen wollte, begann die 2. Stunde. So ging es den ganzen Tag weiter, immer wenn sie Tasso fragen wollte, was mit ihm los ist, kam irgendwas dazwischen. So machte sie sich niedergeschlagen auf dem Weg in den Flower Garden.

Doch was sie nicht merkte, war, dass Tasso ihr folgte. Er hatte sie schon heimlich den ganzen Tag beobachtet. Er hatte heute nichts zu ihr gesagt, denn er wollte ausprobieren, ob sie es denn bemerken würde. Und sie hatte es bemerkt, denn sie hatte den ganzen Tag heimlich zu ihm herüber geschaut. Sie wollte auch zu ihm rüberkommen. Das hatte er bemerkt, als er sie nach der Mathestunde mit Nicole, Sophie und Emilie reden sehen hatte. Er hatte sich schon gefreut, ihr erklären zu können, warum er nicht mit ihr gesprochen hatte. Doch leider musste es ja gerade als sie zu ihm rüberkommen wollte, klingeln müssen. So hatte sie es immer wieder versucht, doch immer kam etwas dazwischen. Deshalb hatte er beschlossen, ihr zu folgen. Damit sie wenigstens nach den Unterricht miteinander sprechen konnten. Er wollte nur den passenden Augenblick abwarten. Und der würde im Flower Garden sicher kommen.
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