A Different Sunrise

GeschichteDrama / P16
Adam Monroe Claire Bennet Peter Petrelli Sylar Zach
15.10.2009
18.10.2009
2
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15.10.2009 464
 
"Du wirst ihn nie wieder sehen!", sagte er bestimmt und schloß die Autotür.
"Aber..."
"ER ist gefährlich!", erwiderte er und ließ den Motor an.
"Aber!"
"Es ist besser für und, Kym. Wir dürfen nicht auf fliegen. Ab sofort hast du keinen KOntakt mehr zu Zach!", unterbrach er sie und kniff seine Schokobraunen Augen zusammen.
Wütend verschränkte Kym ihre Arme unter der wohlgeformten Brust und warf ihre dunkelbraunen Haare nach hinten.
"Du brauchst gar nicht zu schmollen, Madame. Es ist zu unserem Wohl."
Kym nickte zögernd. Sie wusste es war besser Jono zu zustimmen. Streit mit ihm geht nie gut aus.
"Zach tut es nur aus reinem Interesse. Er weiß von nichts! Jono!"
Jono lenkte den Wagen geschickt durch die Straßen und schwieg. Kym Scott war es recht so. Mit ihren schokobraunen Augen sah sie aus dem Fenster auf die dristen Bäume Odessas. Seitdem sie aufs College ging, war Jono ständig auf der Hut. Doch besonders seitdem sich Kym desöfteren mit Zach Andrews traf, war zuhause die Hölle los. Fast jeden Tag durfte sie sich Vorhaltungen anhören, wie gefährlich es war, jemanden zu vertrauen. Heute, als Jono mal wieder Zach mit einem Fernglas beobachtet hatte, hat er ihn mit dem Buch von Chandra Suresh herum laufen sehen. Natürlich läuteten bei Jono nun alle Alarmglocken. Aber dafür, so musste Kym zugeben, war der Vortrag recht sanft ausgefallen.


Kym blickte aus dem Fenster ihres Zimmer auf den grauen Himmel. Sie hasste diese dristheit und sehnte sich nach mehr. Nach irgendwas mehr. Irgendwo da draußen. Kymberly wusste nicht, warum sie immernoch hier war. Odessa kotzte sie an. Zach, der kleine Punk-Goth-Emo-Boy, war der einzige mit dem sie sich gut verstand. Er mochte diesen Ort genauso wenig wie sie. Er hatte erwas sentimentales an sich, was sich nur schwer begreifen ließ. Irgendetwas an ihm, zog Kym total an. Sie wusste, dass Zach etwas auf dem Herzen hatte, und vertraute ihm total. Gerne würde sie ihm erzählen, wer und vor allem WAS sie ist, doch auf Grund von Jono konnte sie es nicht.
Jono war ebenso wie sie, etwas besonderes. Jemand besonderes. Kym dachte manschmal, dass sie ohne Jono aufgeschmissen wäre. Mit wem sollte sie sich sonst über die Veränderungen ihrer Fähigkeiten unterhalten?
Kym seuftze. Es war schwer. Entweder gehoschte sie Jono, oder sie tat es nicht. Doch die Konzequenzen wollte sie Zach nicht antuen. Miese Patsituation.
Doch bevor Kym weiter denken konnte, wurde ihr die Nase und der Mund mit einem Tuch zu gehalten. Kym erkannte den Geruch schnell.Chloroform. Sie war hilflos, denn noch ehe sie die Fähigkeit zum Wehren benutzen konnte, war ihr schon schwarz vor den Augen und sie fiel in die Tiefen des guten Freundes Ohnmacht.
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