Ghost- Der Teufel kennt keine LIebe

GeschichteDrama / P6
George Challenger John Roxton Marguerite Krux Ned Malone Veronica
13.09.2009
26.07.2010
8
4417
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Ghost- Der Teufel kennt keine Liebe

Genre: Drama
sonstige Personen: Der TOT

Kapitel 1

„Eines Tages wirst du mir gehören.“ So viel kannten unsere Freunde schon. Doch das folgende Abenteuer würde alles, was bisher geschah übertreffen.
Jede Geschichte hat mindestens einen Helden oder eine Heldin. In unserer Geschichte gibt es viele der guten Seelen. Doch hat jede Geschichte auch einen Bösewicht. In unserem Fall ist dieser schlimmer, als aller Hass der Welt. Es ist der Hass der Welt.
Zu Beginn der Geschichte saßen zwei unserer Helden auf einer rießigen Blumenwiese unten am Fluss. Es war der Lieblingsplatz der beiden. Es verband sie mehr als Freundschaft. Doch war es gerade diese Tatsache, die beide verleugnen wollten. Es gab nicht viele dieser, wie John fand, einmaligen Momenten. Aber immer, wenn solch ein wunderbarer Moment eintrat, genoss er den Moment in vollen Zügen. Da war so ein Moment. Beide hatten ein Picknick gemacht und saßen nun aneinander gekuschelt da und schauten in den Himmel. Als es dann dämmerte, meinte er: „Ich glaube wir sollten uns mal auf den Rückweg machen.“ Dies war allerdings nur ein Vorwand, damit sie ihren Körper von dem seinen löste. So packte die wunderschöne Marguerite die Sachen in den Picknickkorb. Plötzlich packte seine Hand sie von hinten und drehte sie zu sich um, damit sie vor ihm stand. Er schaute ihr tief in die Augen und meinte: „Marguerite. Du weißt, dass ich dich liebe.“ Marguerite nickte grinsend. John knickte ein Knie ein. Solcher Maßen kniete er dann vor ihr. Aus seiner Tasche zog er etwas kleines. Doch in seiner rießigen Hand konnte Marguerite nicht erkennen, um was es sich handelt.  Als er schließlich seine Hand öffnete fiel Marguerite die Kinnlade herab. Es war ein kleiner, wunderschöner Ring. John zögerte nicht und meinte: „Willst du meine Frau werden?“ Marguerite holte gerade Luft als....

Langsam öffnete Marguerite ihre Augen. Sie erhob sich . Mitten auf einer rießigen Blumenwiese schien sie geschlafen zu haben. „Wie um alles in der Welt komme ich hier her?“,fragte sie sich selbst. Sie war alleine und konnte sich nicht daran erinnern, was passiert war, oder warum sie hier war. Sie wollte sich gerade aufstellen, als sie etwas an ihren Händen bemerkte. Es war Blut. Sie erschrag fürchterlich. Woher kam all das Blut? Hatte sie einen Kampf mit einem Raptor gehabt? Langsam machte sie sich auf den Rückweg zum Baumhaus.
Dort angekommen schrie sie los. Alle Möbel lagen ringsherum. Und was war hier passiert? Sie traute ihren Augen nicht. Das konnte doch nicht sein.

„John ist alles ok?“ Die deutliche, aber wohl bekannte Stimme weckte ihn aus seinem Schlaf. Es war Veronica. Sie stand mit George und Ned da und sie schienen etwas verwirrt. So lagen sie doch alle im Baumhaus. Die Möbel standen gerade da. Was war hier passiert? Und warum hatten alle auf dem Boden geschlafen. Noch bevor jemand die Frage zu stellen vermochte, schrie John: „Wo ist Marguerite?“ Alle sahen sich um. In ihrem Zimmer, in der Küche, vor dem Baumhaus und am Fluss war sie nicht. John bekam richtig Angst.

Langsam schritt Marguerite zwischen den Möbeln hindurch. Sie beugte sich hinunter. Auf dem Boden lag etwas. Nicht etwas sondern jemand. Es war ein Körper. Er war leblos und doch tat es Marguerite einen Stich ins Herz. Es war John. Und die ganzen Leute um ihn herum waren ihre Freunde. Sie waren tot. Alle tot. Nun wusste sie woher das Blut kam. Sie hatte ihre Freunde ermordet.
Review schreiben